Beiträge von thorben96
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Hallo Matthias,
deine Dokus sind immer Top und ich beneide dich um diese tollen gestackten Makrofotos

Ich bin gespannt was du noch alles vorstellen wirst.
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
@Pablo:
Auch wenn ich von diesen schicken Pilzchen wenig verstehe, find' ich's toll, daß du die hier vorstellst.
Und wenn man auch mal etwas Zeit hat, sich die Aufnahmen anzugucken, umso schöner.
Vielen Dank

Es werden auf jeden Fall in den nächsten Tagen und Wochen weitere Pilze aus allen möglichen Bereichen folgen, wenn ich es schaffe mache ich daraus dann auch Portraits.
@ Matthias:
sehr schön, hatte ich noch nicht, werde ich aber jetzt verstärkt suchen. Bei mir ist H. hymeniophilus in allen Variationen häufig zu finden, andere Arten scheinen recht selten. Mit so großen Sporen hab ich noch keinen Hyphodiscus gesehen.
Falls du selber mal suchen möchtest, dann solltest du das in Feuchtbiotopen machen. Das Substrat war bei mir Erle, aber denke mal, dass andere Substrate auch möglich sind.
Mir fehlt noch eine Hyphodiscus hymeniophilus, hatte nur mal eine H. theiodeus.
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
Makroskopie passt auf jeden Fall, und auch sonst siehts gut aus.
Bei meinen Funden dieses Pilzchens waren die Sporen in der Tat kürzer (13-15x3-4µ).
Bei Übereife strecken die sich evtl.?
Was mir jetzt zusätzlich zu denken gibt ist aber die Reaktion auf IKI.
Das Pilzchen gehört ja in die Flechtenverwandtschaft und hat eigentlich eine deutlich braunrote Reaktion im ganzen Hymenium ??? Zumindest bei mir

Das wäre natürlich interessant, wenn sich die Sporen bei überreife strecken würden, aber meine kleineste Spore war 14 Mikrometer lang und ansonsten im Durchschnitt 16 Mikrometer lang.
Für eine Flechte hätte ich jetzt auch mehr erwartet und Reaktion war nicht intensiv, sondern sehr schwach.
sehe ich wie Felli, ich kenn die nur hemiamyloid. Wenn Du mit KOH vorbehandelt haben solltest wäre die Sache klar, wenn nicht ist das ein sehr ungewöhnlicher Fund. Coenogonium pineti ist hier ziemlich häufig, meist aber in der Nebenfruchform. Die Sporengröße könnte man noch erklären, wenn die kurz vor dem Auskeimen wären, einige scheinen ja auch die Normgröße zu haben.
Verwechslungsarten innerhalb von Coenogonium gibt es nicht, die zweite in Deutschland vorkommende Art hätte kleinere Sporen und sieht makroskopisch anders aus.
Absconditella wäre eine ähnliche Gattung, aber deren Vertreter sollten entweder mehr Sporensepten haben oder auf anderen Standorten wachsen. A. delutula könnte man vielleicht noch vergleichen, wenn die auch auf Holz vorkommen sollte. Mehr fällt mir dann nicht mehr ein.
Es wurde kein KOH benutzt, weshalb ich schon etwas daran Zweifel, ob das wirklich eine Flechte ist.
Naja, ich werde es erst einmal beiseitelegen und vielleicht taucht irgendwann ein ähnlicher Fund auf, dann lasse ich das vielleicht mal sequenzieren.
VG : Thorben
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Hallo Hans,
dein Gebiet sieht sehr interessant aus und Glückwunsch für den Erstfund für Deutschland

Ich beneide dich um die Sumpfzypressen, die ich auch gerne bei mir haben würde

Wegen den Eschen, da werde ich gleich auch mal nachschauen.
@Pablo:
Gerade jetzt im Frühjahr sind solche Totholzansammlungen wirklich spannende Biotope, wo man auch mal eine Stunde an einem Fleck hängen bleiben kann.
Was aber auch wieder schade ist, weil man ja noch weiter zum nächsten Totholz will...
Das kann ich nur bestätigen

VG : Thorben
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Hallo zusammen,
ich möchte euch hier einen asco zeigen, der unbeschrieben ist und von Zotto als Hyphodiscus carpini bezeichnet wird.
Man kann seine Zeichnungen dazu (hier) sehen und seine Bestimmung auf Ascofrance (hier).
Interessant sind die Haare die an der Endzelle igelig sind.
Hier sind die Bilder:
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4. in Wasser
5. Reaktion auf Lugol
6. Reaktion auf Lugol
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8. keimende Spore
9. Reaktion auf Lugol
10. Reaktion auf Lugol
11. in Lugol
12. Haare
13. Haare
14. Haare in KOH
15. Haare mit Endzellen die igelig sind
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
am 14.03.2020 konnte ich an einem Fichtenast, einen asco finden, wo auf Ascofrance (hier) als Tipp eine Coenogonium pineti kam.
Das einzige Problem ist nur, dass diese Art kleinere Sporen hat, aber etwas anderes kommt wohl nicht in Frage.
Vielleicht hat einer von euch eine Idee dazu oder Erfahrung mit dieser Gattung oder speziell mit dieser Art.
Hier sind die Bilder:
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5. Sporen einfach septiert
6. Paraphysen
7. leichte blaufärbung des Ascoporus in IKI
VG : Thorben
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Hallo Christine,
Och, nicht mal Gattung ?
Leider nicht, denn es könnte auch etwas unbeschriebenes sein oder auch nicht.
Klar könnte es eine Entomophthora sein, aber ohne Konidien, Konidienträger, eventuelle Zystiden, Dauersporen (falls vorhanden) und Rhizoide (falls vorhanden) kann man das nicht bestätigen.
VG : Thorben
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Hallo Christine,
schöner Fund, aber denke ohne Mikromerkmale ist eine Bestimmung nicht möglich.
Es wird also bei einer Entomophthorales bleiben.
VG : Thorben
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Hallo Nobi,
Leider kann ich Dir da nicht weiterhelfen, Thorben.
Aber ich finde es toll, dass Du auf diese spannende Gattung mit den gestreiften Konidiosporen hingewiesen hast.
Ich habe über 100 Pferdedungproben untersucht und bisher keinen Vertreter dieser Gattung finden können.
Schade, ich hätte gedacht, dass dieser Hyphomycet häufig vorkommt, aber scheint wohl doch eher flüchtig vorzukommen.
Mal sehen, vielleicht lässt sich irgendwann mal eine passende Art zu dieser Gattung finden.
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
ich hatte am 01.02.2020 Pferdedung eingesammelt und am 12.03.2020 diese Anamorphe gefunden.
Einen Arbeitsnamen habe ich auch gefunden Striatibotrys sp..
Es gibt noch eine Striatibotrys rhabdospora und Striatibotrys yuccae (Siehe hier), die ähnlich wie mein Fund sind, aber kleinere Konidien haben.
Die S. rhabdospora und S. yuccae sind auch nur genetisch zu trennen.
Hier sind die Bilder:
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VG : Thorben
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Hallo Stefan,
ich schließe Sklerotien aus und kann jetzt auch ausschließen, dass es ein Pilz ist.
Vorgestern konnte ich, in einem anderen Gebiet, einen weiteren Befall der Kügelchen an einer alten Russula finden.
Für mich sind das Eier von einem Insekt.
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
ich möchte euch hier einen Fund vom 08.03.2020, von der Tour im Muttental mit dem APR zeigen.
Vorab gesagt, die Art ist eigentlich offen, weil man nicht genau sagen kann, ob es eine C. mucedinea oder aculeata oder vielleicht sogar etwas ganz anderes ist.
Hier sind die Bilder:
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8. breite Hyphen (Bild 8 und 9)
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10.Sporen
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12. in Lugol
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
ich konnte vorgestern einen Pilz finden, denn ich nirgendwo einordnen kann.
Mein erster Gedanke war eine Leucogloea compressa, aber dieser Pilz hat deutlich kleinere Konidien.
Dann kam die Idee, dass es eine Basidiopycnides sein könnte, nur dann ist es ein Pilz der wohl nicht zu den Funden aus diesem Thread hier passt.
Die Frk. sind deutlich größer und sehen "Backenzahn-ähnlich" aus, wohingegen meine bisherigen Basidiopycnides-Funde sehr klein waren und nicht so kompakt wie dieser Fund.
Auch die Sporen sind anders. Hier sind die Sporen deutlich eiförmig, wohingegen die Basidiopycnides-Funde schmaler sind.
Ich kann es nicht sagen, was es jetzt für ein Pilz ist, aber möchte ihn euch trotzdem mal zeigen.
Hier sind die Bilder:
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5. Konidienträger verzweigt, weiß allerdings nicht wie oft verzweigt
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6* Hier ist ein Vergleich mit Konidien von einer "gewöhnlichen" Basidiopycnides sp. vom 14.03.2020
VG : Thorben
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Hallo Eike,
ich kann mich Björn nur anschließen, das ist Epicoccum purpurascens agg. (Siehe hier).
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
Dank Keith Seifert habe ich jetzt eine Bestätigung erhalten, dass dieser Pilz eine Stilbella fusca (mittlerweile heißt sie Atractium fuscum) ist.
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
ich möchte euch hier einen Fund von der APR-Tour vom 08.03.2020 im Muttental in Witten zeigen, der von Norbert M. gefunden wurde.
Es sieht Makroskopisch nach einem Pilz aus, aber es ist zu großer Wahrscheinlichkeit kein Pilz, nur was ist es dann ?
Hat jemand von euch vielleicht so etwas schon einmal gesehen oder weiß was das ist ?
Hier sind die Bilder:
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2. alte Frk.
3. junge Frk.
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5.keinerlei Pilzstrukturen oder gar Sporen
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
diesen Pilz fand ich am 08.03.2020, auf einer Tour mit dem APR in Witten.
Das Substrat war die Schnittfläche eines Baumstammes.
Meine Vermutung ist, dass eine Stilbella sein könnte, eventuell Richtung S. fusca, die halt diese länglichen Konidien bilden kann.
Hier sind die Bilder:
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VG : Thorben
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Hallo Matthias,
super! Die Art hab ich zufällig auch grad unterm Mikro, Zusendung von Torsten, leider hab ich die noch nicht selbst gefunden.
Die violette Farbe am äußeren Rand ist schon was sehr spezielles:
Tolle Bilder

Da hast du recht, die violette Farbe ist wirklich etwas sehr spezielles und fällt sofort auf.
Die Sporen finde ich auch sehr interessant und erinnert mich an die Gattung Claussenomyces.
VG : Thorben
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Hallo Sandra,
sieht fast so aus wie eine S. resinae. Wie groß sind denn die Sporen ?
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
am letzten Sonntag (08.03.2020) fand ich eine Patellariopsis atrovinosa auf der APR Tour in Witten, die mir von Zotto bestimmt wurde (Siehe hier).
Hier sind die Bilder:
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6. Paraphysen keulig mit Tropfen
7. Paraphyse
8. manche Sporen hatten diesen Inhalt
9.Sporen mit bis zu 3 Septierungen
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11. Reaktion auf Lugol
Weitere Einblicke von der APR-Tour in Witten von Björn (Siehe Teil 1 und Teil 2).
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
Klaus hat mir den Fund als Ceratellopsis aculeata s.str. bestimmt.
VG : Thorben
