Beiträge von thorben96
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Hallo zusammen,
am 10.10.2020 konnte ich im Wald in der Nähe von Eichen, einige Frk. von dieser Inocybe finden.
Es Kaulozystiden nur oben am Stiel, die Mitte und Basis ist frei.
Eine Reaktion auf KOH-3% gab es bei den Zystiden auch nicht, zumindest keine besonders auffällige.
Hier sind die Bilder:
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3.
4. Kaulozystiden
5. Kaulozystiden
6. HDS
7. Cheilozystiden
8. Cheilozystiden
9. Pleurozystiden
10. Pleurozystiden
11.
Irgendeine Idee was das ist ? Ditte
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
früher hatte ich auch gedacht, dass ein Öhrling mit diesen Rosatönen und auch Rotflecken, nur eine O. onotica sein kann.
Mittlerweile denke ich, dass das Absichern durch das Mikroskop doch besser ist.
Ansonsten bin ich Makroskopisch auch bei O. onotica.
Die Art ist übrigens Standorttreu. Nur ob sie halt jedes Jahr auftaucht ist halt die Frage.
VG : Thorben
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Hallo Raphael,
danke fürs zeigen, denn bisher kannte ich nur Tricholomopsis rutilans.
Jetzt werde ich auf jeden Fall danach Ausschau halten.
VG : Thorben
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Hallo Björn,
Exsikkate sind vorhanden und eventuell könnte ich morgen welches Nachsammeln. Nur Wochenende ist eher schlecht, da ich am Samstag höchstwahrscheinlich wieder im Botanischen Garten Bochum kartiere.
Beim APR hat sich Andreas Jendral
Kannst du mir seine E-Mailadresse schicken, denn dann würde ich ihn kontaktieren oder ist Andreas auch ihm Forum angemeldet ?
VG : Thorben
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Hallo Pablo,
Bei den Arten um impexa passt nix?
Damit habe ich noch nicht verglichen, dass werde ich aber nacher tun.
In der Gattung kenne ich mich aber auch wirklich kaum aus, schubse das aber mal nach oben.

Das sind wird schon zwei

Schade, dass Andreas nicht mehr aktiv ist, er wüsste sicherlich was das ist

Aber vielleicht weiß auch jemand anderes das

VG : Thorben
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Hallo zuzsammen,
ich konnte 11.10.2020 eine vermutliche Psathyrella auf einer geschnittenen Wiese mit Riesen-Bärenklau finden.
Meine Idee geht in Richtung Psathyrella microrhiza, aber ob das passt

Mit dem Schlüssel vom Andreas bin ich nicht weit gekommen.
Die Zystiden sind wahrscheinlich 2-Sporig, muss ich noch einmal nachschauen.
Hier sind die Bilder:
1.
2.
3.
4. Stiel
5. Kaulozystiden
6. Kaulozystiden
7. Kaulozystiden selten mit Kristallen
8. HDS
9. HDS mit Haaren
10. Cheilozystiden
11. Cheilozystiden
12. Pleurozystiden
13. Pleurozystiden
14. Pleurozystiden
15.
16. Wasser
17. Reaktion auf KOH-3%
Jemand eine Idee dazu ?
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
@ Oehrling:
die Stachelschirmlinge wurden aus der Großgattung Lepiota ausgegliedert und firmieren jetzt als Echinoderma.
Das wusste ich nicht, aber irgendwo blicke ich da auch nicht durch. Zum Glück gibt es noch die Synonyme

@ Harald:
Nicht unbedingt, kommt drauf an, wie die Befindlichkeiten gerade sind. In der Deutschland-Kartierung laufen die Stachelschirmlinge wieder unter Lepiota.
Dort hatte ich auch den Namen her, weil Pilz-Deutschland doch sehr aktuell mit den aktuellen Namen ist.
Wie auch immer: Echinoderma perplexum/Lepiota perplexa heißt auf deutsch: Ringloser Stachelschirmling.
Demnach kann er es nicht sein.
Gut zu wissen. Die Deutschen Namen lese ich mir sehr selten durch, was auch daran liegt, weil es so viele gibt.
Wie groß war denn der Fruchtkörper?
Knapp 10 cm groß und der Hut ca. 5cm.
@ Thomas:
Was spricht gegen Echnoderma asperum?
Calcicola sieht viel dunkler aus und hat außerdem einen stark geschuppten Stiel.
Ich dachte immer, dass die E. asperum nicht "Milka"-Farbig sein darf.
@ Raphael:
Neulich hab ich diverse Exemplare gesehen, die wie die oben aussahen, recht blass mit dürftigen Stacheln.
Habe sie leider nicht fotografiert, eben weil ich sie untypisch fand.
Was mich an dieser Kollektion gewundert hat, war diese "Milka"-Farbe, die mich irgendwo auch an Lepiota fuscovinacea erinnert hat.
An einem anderen Fundort konnte ich identische Exemplare sehen, habe davon leider keine Fotos.
Ich denke die untypische Hutoberfläche könnte witterungsbedingt so sein. Hatte es stark geregnet?
Ich würde eher sagen leichter Regen, stark hat es jetzt nicht geregnet.
Was mir komisch vorkommt, sind diese zwei sehr langen Zystiden. Vor allem auf Bild Nr. 10; Bild Nr. 8 würde ich noch durchgehen lassen.
Bist du sicher dass das keine herausragende Hyphe ist? Die "richtigen" Zystiden sind die kurzen, keulig-birnenförmigen Zellen.
Die zwei langen "Zystiden" sind Ausreißer, war mir nur nicht sicher, ob es nicht doch eine Zystide sein könnte.
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
anfang dieses Jahres konnte ich an Solidago eine Maireina monaca finden (Siehe hier).
Gestern konnte ich am selben Fundort und selbes Substrat, wieder eine Maireina monaca finden, damit ist zählt diese Art mit Ceratellopsis, Hymenoscyphus scutula, Isaria friesii und weitere Pilze, zu den häufigen Pilzen in diesem Gebiet.
Hier sind die Bilder:
1.
2. Haare
3. Sporen /rechte Seite ist eine Basidie mit 2-Sterigmen zu sehen.
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
ich konnte gestern eine komische Lepiota entdecken.
Meine Vermutung war zuerst eine Lepiota calcicola, aber dazu passt die Sporenform nicht.
Könnte das vielleicht eine Lepiota perplexa sein ?
Hier sind die Bilder:
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2.
3.
4.
5. Stiel mit Schnallen und unregelmäßig dicken Hyphen
6. HDS
7. HDS
8. Cheilozystiden
9. Cheilozystiden
10. Cheilozystiden
11.
12. Sporen dextrinoid
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
@ Raphael
Hast du die Messungen einzeln notiert? Wir brauchen nämlich nicht die Differenz, sondern den Quotient. Und davon den Mittelwert.
Also z.B. für deine beiden Maximalwerte 8.5/5.9 = 1.44 (wobei ich nicht weiss ob beide Werte von derselben Zystide waren)
Wer lesen kann ist klar im Vorteil, da habe ich etwas völlig falsch verstanden

Aus 13 Werten habe ich einen Wert von 1,47 herausbekommen.
Ich hatte noch nie einen Fälbling mit so vielen Lamellen. Die meisten haben zwischen 40 und 80 Lamellen.
Achtung, nur die durchgehenden Lamellen zählen. Die Zwischenlamellen weglassen.
Das macht das ganze schon viel einfacher , wenn nur die durchgehenden Lamellen gezählt werden sollen

Bei der nächsten Hebeloma (kenne noch 2 Standorte mit vermutlich 2 verschiedenen Arten) werde ich dann die durchgehenden Lamellen zählen.
Alles anzeigenWie auch immer, ich denke das Ergebnis bleibt gleich.
Wenn ich mit der Restunsicherheit bei den Zystidenmassen in FE14 schlüssele, kann man diverse Kandidaten auch anders ausschliessen:
- H. quercetorum ist eine südliche Art mit schwach verdicktem Zystidenapex. Fällt raus.
- H. erebium hat kürzere Zystiden
- H. celatum kenne ich mit variableren Cheilos, deshalb hatte ich nach mehr Bildern gefragt
- H. aestivale müsste einen oft ablösenden Perispor haben, das sehe ich auf deinen Bildern nicht
- H. incarnatulum gehört ins Sphagnum und hat einen schlankeren Habitus
Fazit: H. velutipes bleibt als einziger Kandidat übrig. Ich würde den Fund mit gutem Gewissen so anschreiben.
Alles klar wird so abgespeichert und vielen Dank für deine Hilfe

Kannst du mir vielleicht kurz eine Nachricht schicken mit deinem vollen Namen, dann kann ich dich als Bestimmer in Mykis eintragen.
@ Christoph:
du bist nicht allein als Hebeloma-Freund. Ich schaue mir Fälblinge seit der ersten, noch dünnen, nordischen Bearbeitung (FoNE) gerne intensiver an. Das Werk aus Fungi Europaei war natürlich ein ganz schöner Sprung... Den Ergänzungsband habe ich aber (noch) nicht.
Hebeloma velutipes ist auch bei mir häufig und das Bestimmungsergebnis passt m. E. gut (was sich im Nachhinein leicht sagen lässt...).
Noch einer der sich für Hebelomas Interessiert
Ich finde es klasse 
Wenn ich es schaffe hole ich mir übermorgen noch einen Hebeloma-Fund aus dem Wald.
VG : Thorben
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Hallo Karl,
was für ein Augenschmaus

Die Dendrocollybia racemosa steht schon lange auf meiner Wunschliste.
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
hier sind noch ein paar Bilder:
11.
12.
13. Lugol
Cheilozystiden
Mittelwert Kopf= 6,7 Mikrometer (14 Messungen)
Größter Wert Kopf = 8,5 Mikrometer
Kleinster Wert Kopf = 5,7 Mikrometer
Mittlerwert Basis= 4,8 Mikrometer (13 Messungen)
Höchster Wert= 5,9 Mikrometer
Niedrigster Wert= 3,4 Mikrometer
Durschnittswert aus der Differenz (Kopf und Basis) aus 13 Messungen beträgt
= 2
Höchste Differenz= 4,8
Niedrigste Differenz= 0,3
Heute konnte ich auch eine Miniausgabe dieses Pilzes entdecken, aber habe im Moment keine Zeit dafür. Heute gab es wieder zu viele Aufsammlungen.
VG : Thorben
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Hallo Raphael,
ich denke du hast hier eine Peziza gefunden, aber ein unreife Peziza, was du an den Sporen erkennen kannst.
Die Sporen sind reif deutlich größer und sollten bei einem Abwurfpräparat frei im Präparat schwimmen, auch können einige Arten ein Sporenornament besitzen.
Mein erste Gedanke war Peziza michelii, dazu passen aber die gebogenen Paraphysen nicht. Falls du die Peziza noch hast und gerade keine anderen Pilze liegen hast (was ich nicht glaube
), dann könntest du den Frk. durchschneiden und gucken, ob dieser Milcht. Am besten ein Taschentuch nehmen und die Schnittfläche daran halten.Nur ohne reife Sporen wirst du diese Peziza wohl nicht bestimmt bekommen, zumindest kann ich es nicht.
Am besten eine reife Peziza suchen, was oft nicht gerade einfach ist.
Ich müsste es ja eigentlich besser wissen. Aber ich habe mich vorgestern dazu hinreissen lassen, einen einzelnen Becherling mitzunehmen.
Ihr dürft gerne schimpfen, weil ein Pilz kein Pilz ist. Aber vielleicht hat ja doch jemand eine Idee was es sein könnte.
So ergeht es mir mit Basidiomyceten
Die Pilze sehen alle immer so spannend aus, aber am Ende ist man am fluchen, weil die Bestimmung einfach nicht klappen will.Und soll ich dir etwas sagen, dass wird nicht gerade besser
Besonders schlimm ist die jetzige Pilzsaison, denn dann läuft man 3 Schritte und sieht sofort 4 interessante Pilze 
Wenn das ein großer Pilz ist, dann kann man auch ruhig mal einen Pilz mitnehmen

VG : Thorben
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Hallo Matthias,
danke für die Erklärungen und ich bin froh, dass auch du Hebelomas bearbeitest

Mit unregelmäßigen Cheilos ist die Form gemeint, die wäre beim crustuliniforme-Komplex besonders apikal deutlich verdickt, hier z.B. Hebeloma aanenii:
Ok, jetzt verstehe ich das. Die Cheilos sind bei mir definitiv nicht am Kopf verdickt, sondern so wie das zweite Bild.
Ich konnte heute weitere Frk. einsammeln und habe auch schon weitere Bilder zu den Cheilos gemacht.
Allerdings liegen hier noch so viele Pilze, dass ich heute nichts mehr bearbeiten und messen kann.
Was ich schon einmal nachgeguckt habe ist:
Die Dicke des Stiels ist durchgehend 0,7-0,9 cm dick, Sporen sind stark dextrinoid und eine weitere Lamellenanzahl von 182 sind hinzugekommen.
Weitere Bilder gibt es morgen, falls keine anderen Pilze dazwischen funken

VG : Thorben
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Hallo Raphael,
ich versuche mal alles zu beantworten, was ich beantworten kann.
Ahnst du denn worauf du dich da einlässt?

Nachdem ich deinen Text zu Ende gelesen habe, da habe ich eine grobe Vorstellung bekommen, warum die Gattung so schwierig ist

Als ich neulich ein paar Kollegen sagte, dass ich gerne Fälblinge bestimme, schauten mich alle entsetzt an.
Ich kann es deinen Kollegen nicht Übel nehmen, dass sie dich entsetzt angeschaut haben, denn kann ich jetzt voll und ganz verstehen.
Die Gattung wird nicht meine Lieblingsgattung werden, aber vielleicht in einige Jahren, wenn diese Gattung trotzdem kartiert werden muss

Das hier dürfte einiges schwieriger sein, vor allem braucht man eigentlich auch junge Fruchtkörper.
Das muss ich mir merken. Ich fürchte junge Frk. werde wohl keine mehr einsammeln können.
- Geruch: Rettich? Nehme ich an, wenn du H. crustiliniforme im Verdacht hast.
Mit Gerüchen habe ich so meine Probleme und Rettich Geruch kenne ich nicht. Ich würde diesen Geruch als einen sehr intensiven, nicht angenehmen Geruch, (Tendenz zu einem Pfeffrigen Geruch) bezeichnen.
- Jodreaktion: Sporen wie stark dextrinoid? Am besten ein Bild posten.
Das muss ich noch nachholen.
- Durchgehende Lamellen bei min. 2 Fruchtkörpern zählen (ja ich weiss, das nervt, aber anhand des Bildes fällt mir das schwer)
Das wird schwierig, denn ich habe nur noch einen ganzen Frk.. Die anderen Frk. trocknen schon und sind halbiert

Von einem Frk. konnte ich ca. 131 Lamellen zählen.
Ich gehe morgen wieder in den Wald und versuche weitere Frk. einzusammeln.
- Sporenornament: Kannst du ohne Immersion erkennen, dass die Sporen nicht glatt sind?
Ich hatte in einem anderen Pilzpräparat mit Kongorot Hebeloma Fremdsporen, wo auch eindeutig ein Ornament zu sehen war.
Deshalb kann ich auch mit Sicherheit sagen, dass ein Ornament vorhanden ist und halt diese erweiterte Sporenhülle.
- Cheilos: Mittelwert der Kopfbreite
- Nochmal Cheilos: Um wieviel dicker ist der Kopf gegenüber der Basis? Davon der Mittelwert. Wie beim Sporen-Quotient.
- Und nochmal Cheilos: Noch mindestens drei Bilder von Cheilos, wo man die Form gut sieht. Da kommt es auf jedes Detail an.
- Dicke des Stiels in der Mitte und an der Basis
Das muss ich alles noch nachholen.
H. crustiliniforme s.str. müsste unregelmässigere Cheilos haben. Ist übrigens eines der am häufigsten falsch interpretierten Hebelomas.
Die meisten älteren Werke zeigen "irgendwas" mit diesem Namen.
Wie meinst du das mit unregelmässige Cheilos ? Im Vorkommen oder in der Form ?
Das Vorkommen war zahlreich, die Form dagegen war Pfeilgerade und ab und zu an der Basis abgeknickt.
Mein aktueller Favorit ist Hebeloma velutipes. Dazu passen die recht langen, schmalen, schwach keuligen Zystiden und die Ökologie.
Aber zur Bestätigung brauche ich möglichst viele Angaben von oben.
Ich versuche meine bestes dir so viele Angaben wie möglich zu geben

VG : Thorben
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Hallo Till,
wir hatten die Art auch schon mal auf einem alten, nicht mehr identifizierbaren Porling (24.10.2004 im Ufergebüsch des Chiemsees, an Weide). Mal sehen, was die Molekularmykologen mit dem "agg." machen ...
Da bin ich auch schon gespannt drauf. Aber meine Vermutung ist, dass die H. peziza sehr Variabel in der Auswahl des Wirtes ist.
Ich gucke mal, ob ich jemanden finde, der sich mit dem Material beschäftigen möchte.
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
nach dem ich diesen Thread hier gesehen habe, musste ich heute auch eine Hebeloma aus dem Wald einsammeln.
In diesem Fall war das ein Fund in einem Buchenwald. Zu meinem Bedauern waren es keine frischen Frk. mehr, habe sie aber trotzdem mal mitgenommen.
Der Hut ist glibberig und klebt.
Hier sind die Bilder:
1.
2. man sieht es nicht gut, aber der Stiel sieht im oberen Bereich so aus wie hier
3. HDS
4. HDS
5. HDS besteht aus vielen Schnallen
6. Stiel
7. Stiel ohne Schnallen
8. Cheilozystiden länglich und am Kopf etwas dicker. Größe 44-87 x 5-8 Mikrometer erst einmal habe ich nur 12 Cheilozystiden gemessen.
9.
10. Sporen besitzen eine deutliche Hülle
Meine Tendenz geht in die Richtung Hebeloma crustuliniforme-Komplex, vielleicht sogar Hebeloma crustuliniforme (Schlüsselversuch mit diesem Schlüssel hier) ?
Oder vielleicht doch etwa völlig anderes ? Ich kenne mich mit Hebeloma leider nicht aus, aber vielleicht hat einer von euch eine Idee dazu ?
VG : Thorben
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Hallo Walter,
das
könnte/sollte eine ganz normale Araneus diadematus (Siehe hier) sein, diese treten in unterschiedlichen Färbungen auf, aber das Muster das bleibt gleich.VG : Thorben
Edit:
Das könnte habe ich gestrichen, denn ich habe jetzt mehrere Funde mit der gleichen Färbung wie bei dir entdecken können.
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Beorn , Climbingfreak oder anderes könnt ihr diesen Thread zu den Portraits schieben ? Vielen Dank schon einmal im voraus.
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Hallo zusammen,
ich hatte schon eine Befall einer aus dem Hydropisphaera peziza agg. auf einem Lebermoos aus einem Tropenhaus (Siehe hier), auch Befälle auf im Wald auf Holz hatte ich schon, aber dieser Fund vom 27.09.2020 war wieder ein für mich neues Substrat. In diesem Fall wuchs die Hydropisphaera peziza agg. auf einem alten Porling.
Hier sind die Bilder:
1.1
1.2
1.3
1.4 Haare
1.5
1.6 gestreiftes Ornament in Baumwollblau
VG : Thorben
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Hallo zusammen,
und wieder ist ein neuer Pilz für das Naherholungsgebiet Hohenstein hinzugekommen.
Es handelt sich hierbei, um eine Otidea apophysata, die mir Gilbert Moyne auf Ascofrance (Siehe hier) bestimmt hat.
Interessant ist an dieser Art, dass die Sporen sehr groß sind und die Paraphysen verzweigt sein können, sowie "Spazierstock-artig" gebogen sind.
In meiner Aufsammlung konnte ich sehr wenig verzweigte Paraphysen finden, aber man kann sie finden.
Bei mir war der Fundort an einem Bach, wo auch Erlen wuchsen und etwas weiter weg auch Pappeln, was zu dieser Art auch passt.
Hier sind die Bilder:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7. Paraphysen verzweigt
8.
9. Rhizomorphe
VG : Thorben
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Beorn , Climbingfreak oder jemand anderes. Könnt ihr den Thread zu den Portraits packen ? Danke schon einmal im voraus.
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Hallo Axel,
danke dir das passt

VG : Thorben
