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letzter Beitrag von pamint am

Mönchskopfe oder?Bestimmungshilfe erwünscht

  • Hallo Liebe Pilze Freunde,

    Heute habe ich in Wald bei Johanniskreuz in PfälzerWald gefunden diese Pilze zwischen den Baumstämmen. Es waren wirklich einen Menge.Leider habe ich vergessen im Wald Bilder zu machen.

    Ich glaube sind die Mönchsköpfe

    Hut-von 1-20 cm creme mit Buckel und gerollt bei jungen Pilze

    Stiel -lang Bräunlich wie Hut, Basis keulig verdickt

    Lamellen:Weiß bis cremefarben, herablaufend

    Ich habe von Jungen bis Ältere Pilze Heute gefunden.Die großere hatte 20 cm den Hut

    Geruch ist angenehm Süßlich

    Es waren ca. 30 Pilzen was ich Heute gesammelt habe in diese Platz mit Baumstämme vorbereitet für abtransport. Danke für eure Hilfe

  • Guten Abend allerseits


    Ich möchte zu bedenken geben, dass der Mönchskopf einen tödlichen Zwilling hat, der in meinen Pilzbüchern fatalerweise nicht als Verwechslungspilz aufgeführt wird: Der Bleiweisse Trichterling.


    LG AnKh

    Hallo

    Deine Pilzbücher sind schon in Ordnung. Der Bleiweisse ist kein Doppelgänger zum Mönchskopf.

  • Hallo

    ich sehe da auch Mönchsköpfe das Bückelchen in der Hutmitte ist gut zu sehen .

    Gruß Harry

    Das hat sein Verwechslungspartner eben (leider) auch.


    Aus Wiki:



    Nach meiner laienhaften Erfahrung ist das beste Unterscheidungsmerkmal der Geruch. Der Mönchskopf hat einen intensiven Mandelgeruch. Zudem wächst der Mönchskopf auf kalkhaltigen, laubigen Böden, während der bleiweisse Trichterling Nadelwälder bevorzugt (er soll aber auch schon in Laubwäldern gefunden worden sein).


    LG AnKh

  • Mönchskopf und der Bleiweise Trichterling würde ich persönlich ebenfalls nicht gerade als Verwechslungspartner ansehen. Rein farblich sind beide schon recht unterschiedlich, von der Größe her sowieso. Vor allem aber die Beschaffenheit der Huthaut ist unterschiedlich. Dazu kommen noch der Geruch, Hutbuckel, Standort und die Eigenheit vom Mönchskopf, in Hexenkreisen zu wachsen.

  • Salut!


    "Clitocybe phyllophila" wird oft in weiterem Sinn vestanden, eigenständige Arten wie Clitocybe cerussata oder Clitocybe krizii-josephi werden da mit eingeschlossen.
    Mindestens eine Art dieser Gruppe ist allerdings stark giftig (wenn auch nicht unbedingt tödlich).

    Die Unterscheidungsmerkmale, die Thomas zum Mönchskopf nennt, sind schon richtig. Aber auch Clitocybe phyllophila s.l. kann recht große Fruchtkörper bilden, wenn auch meist nicht ganz so robust wie Mönchsköpfe. In Hexenringen können diese Bleiweißen Trichterlinge auch wachsen.



    LG, Pablo.

  • Es waren in hexenringe diese Pilzen. Und waren zwischen die abgefallene Bäume welche glaube ich waren für Transport vorbereitet. Und sind richtig robust die Stiele und auch den Hut. Es war neben laubwaelder aber auch Fichte. Die staemme könnte ich nicht bestimmen von welchem Bäume wären. Vieleicht auch Laubbäume

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