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Bericht vom 30.07.2016: Farbenfrohes Pilzfestival XXXL - Teil 1

  • 30.07.2016: Farbenfrohes Pilzfestival XXXL - Teil 1
    (Update 12.02.2019)

    Hallo Pilz-Freunde,
    an diesem Tag planten in und Matthias eine Tour auf Wiese nebst Mischwald.
    Was uns an diesem Tag erwartete war ein Feuerwerk an Arten wie man es sich nur wünschen kann.
    Warnung!
    Wir müssen alle Leser vor diesem Bericht warnen, denn er kann unheilbare Pilzsucht auslösen!
    Auch PT (Pilzträume) sind nicht ausgeschlossen.
    Ebenso sollten die Sicherheitsgurte angelegt und erst 5 Minuten nach dem Fertiglesen wieder geöffnet werden.
    Nach dem Lesen könnte ein starkes Verlangen nach interessanten Pilzarten zu suchen verspürt werden.
    Aber dafür können wir nichts.... ;-)))

    Um alle Bilder zu sehen, ohne sie einzeln anklicken zu müssen bitte geht wie folgt vor: Hier im Forum einloggen, ein Bild anklicken und den Haken in der Checkbox "Diese Einstellung merken" und "Speichern" klicken.

    Wegen der Menge müssen wir diesen Bericht diesmal auf 6 Teile aufteilen.

    Teil 2 findet Ihr hier
    Teil 3 findet Ihr hier
    Teil 4 findet Ihr hier
    Teil 5 findet Ihr hier
    Teil 6 findet Ihr hier


    Wir schreiben den Bericht wieder zusammen.
    Wie immer: Meine Texte sind schwarz, Matthias' Texte sind grün. ;-)
    Meine Bilder sind mit einem schwarzen
    , Matthias' Bilder sind mit einem grünengekennzeichnet.
    Und los geht's...

    Fundnummer: 2016-07-30-0807
    Den anfang machte der schmackhafte Hainbuchen-Raufuß (Leccinum pseudoscabrum).
    Ich liebe dieses Bild:




    Fundnummer: 2016-07-30-0811
    So orange wie ne ;-) - der Orangeroter Heftelnabeling (Rickenella fibula):




    Fundnummer: 2016-07-30-0822
    Sofort ging es los mit tollen Saftlingen - der erste war der Schleimfuß-Saftling (Hygrocybe glutinipes):



    Fundnummer: 2016-07-30-0833
    Dann ein Kartoffelbovist, der gar nicht so einfach zu bestimmen war.

    Morphologische Daten:

    Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, auf Rasen, bei Hainbuche
    Fundzeit: 30.07.2016
    Wuchsform: gesellig
    Haut:
    feldrig schuppig, Schuppen braun auf beigen Grund, leichter gelbgrün-Stich
    Peridienfleisch: cremeweiß mit violettem Ton in Richtung Gleba
    Peridiendicke:
    am frischen Fruchtkörper gemessen: 1.3 - 1.5 mm; Me = 1.4 mm
    Gleba:
    schwarz mit violettem Ton, Gleba mit weißen Adern durchzogen
    Stielansatz: wurzelnd bis 10 mm lang
    Größe: Durchmesser 3-5 cm, Höhe ca. 2,5 cm
    Geruch:
    etwas gummiartig
    Geschmack: nicht probiert

    Mikroskopische Daten:

    Sporen:
    fast rund, mit Ornament, fast vollständiges Netz ausbildend, Typ (B)C nach Kuo
    Maße:
    Sporen mit Ornament gemessen:
    Präparat: Kratzprobe aus Exsikkat entnommen; Untersuchungsmedium: GSM; Messwertanzahl: n = 22
    Test auf Normalverteilung nach Anderson Darling: normalverteilt
    Arithmetischer Mittelwert Me: 15,2 µm; Standardabweichung S. D.: 1,4 µm; Median: 15,2 µm
    Abmessungen nach t-Verteilungsverfahren: mit 80%-Konfidenzintervall: (12) 13,3 - 17 (17,6) µm; mit 90%-Konfidenzintervall: (12) 12,7 - 17,6 (17,6) µm

    Sporen ohne Ornament gemessen:
    Präparat: Kratzprobe aus Exsikkat entnommen; Untersuchungsmedium: GSM; Messwertanzahl: n = 30
    Test auf Normalverteilung nach Anderson Darling: normalverteilt
    Arithmetischer Mittelwert Me: 12,1 µm; Standardabweichung S. D.: 1,2 µm; Median: 12 µm
    Abmessungen nach t-Verteilungsverfahren: mit 80%-Konfidenzintervall: (9,8) 10,5 - 13,7 (14,8) µm; mit 90%-Konfidenzintervall: (9,8) 10 - 14,1 (14,8) µm




    Peridienhyphen:
    Schlauchförmig, septiert, Schnallen zahlreich vorhanden
    Präparat: Schnitt aus Exsikkat entnommen --> Ammo 10% --> Kongo NH3; Untersuchungsmedium: GSM; Messwertanzahl: n = 16
    Test auf Normalverteilung nach Anderson Darling: normalverteilt
    Arithmetischer Mittelwert Me: 5,2 µm; Standardabweichung S. D.: 1,2 µm; Median: 4,7 µm
    Abmessungen nach t-Verteilungsverfahren: mit 80%-Konfidenzintervall: (2,8) 3,6 - 6,7 (7,2) µm; mit 90%-Konfidenzintervall: (2,8) 3,1 - 7,2 (7,2) µm




    Nach verschiedenen Bestimmungsschlüsseln gelangt man entweder zu Scleroderma citrinum oder Scleroderma bovista.
    Nach meiner Recherche kann es aber nur der
    Gelbflockige Kartoffelbovist (Scleroderma bovista) sein:




    Fundnummer: 2016-07-30-0849

    Morphologische Daten:
    Fundort:
    ca. 550 müNN. ca. N50, O12, auf Wiese (nicht Holz), unter verschiedenen Laubbäumen
    Fundzeit:
    30.07.2016
    Wuchsform: büschelig
    Hutform:
    jung: glockig
    Huthaut: jung: ocker, befasert
    Hygrophanität: nicht getestet
    Hutrand: stark behangen
    Lamellen: jung: creme, alt: braun, mit Zwischenlamellen
    Lamellenschneiden: weiß
    Lamellen-Stielübergang:
    ausgebuchtet angewachsen
    Fleisch: zerbrechlich
    Stiel: weiß, seidig glänzend, oben bereift, hohl
    Stielbasis:
    rund, nicht wurzelnd, nicht
    verdickt
    Größe:
    Hutdurchmesser ca. 1 cm, Stiellänge 4-7 cm, Stieldurchmesser ca. 3 mm
    Sporenpulverfarbe: schwarz-violett
    Geruch: neutral,
    etwas nach Gummi
    Geschmack: nicht probiert

    Das ist der Behangene Faserling (Psathyrella candolleana agg.).
    Wahrscheinlich ist das daraus speziell der Elegante Faserling (Psathyrella elegans) - jedoch nicht eindeutig bestimmbar:



    Fundnummer: 2016-07-30-0858
    In großer Anzahl - der Matte Zwergschwindling (Marasmiellus vaillantii):




    Fundnummer: 2016-07-30-0925

    Dann der erste Täubling...


    Fundort:
    ca. 550 müNN. ca. N50, O12, im Moos bei Fichte und Birke
    Fundzeit: 30.07.2016
    Wuchsform: zu dritt
    Hutform:
    schon jung stark vertieft - fast
    trichterartig, minimaler Buckel
    Huthaut-Konsistenz: feucht: klebrig und glänzend, trocken: eher matt, fein höckerig im Randbereich
    Huthaut-Farbe: rosa, Zentrum ocker-gelb mit Oliv-Stich
    Huthaut-Abziehbarkeit:
    1/2 abziehbar
    Fleischfarbe unter Huthaut: rosa
    Hut-Fraßstellen-Rand-Verfärbung: keine
    Hutrand:
    stark gerieft, stumpf
    Lamellen:
    ocker-gelb, bauchig, keine Zwischenlamellen, Y-Gabeln in Stielnähe, Queradern
    Lamellensprödigkeit: sehr spröde

    Lamellenschneiden: glatt, vom Rand her deutlich rosa
    Lamellen-Stielübergang:
    ausgebuchtet angewachsen
    Stiel: weiß, minimal runzelig, zusammendrückbar, wattig ausgestopft, zylindrisch, oben verbreitert, außen nicht verfärbend beim Trocknen, nur im Schnitt bräunend
    Stielbasis: eher spitz
    Fleisch: weiß,
    im Schnitt bräunend
    Größe: Hutdurchmesser 4-6 cm, Stiellänge 2-5 cm, Stieldurchmesser 8-12 mm
    Sporenpulverfarbe: Pantone 719U = ████ - am ehesten passt IIIc im direkten Vergleich mit der Romagnesi-Tafel

    Geruch: un-zerrieben absolut neutral, auch zerrieben absolut neutral
    Geschmack: absolut neutral
    in den Lamellen

    Da wir genau am gleichen Standort bereits im Juni einen makroskopich gleichen Pilz fanden, mit gleichen Morphologische Daten, erspare ich mir diesmal das Mikroskopieren, denn and den markanten Merkmalen (rosa Lamellenschneiden, olives Zentrum, IIIc, etc.) kann ich inzwischen sagen:
    Das ist der Milde Glanz-Täubling (Russula nitida):





    Hier nochmals die typischen rosa Schneiden der Art:




    Fundnummer: 2016-07-30-0930

    Und noch ein Täubling...

    Morphologische Daten:

    Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, bei Birke und Fichte
    Fundzeit: 30.07.2016
    Wuchsform: einzeln
    Hutform:
    jung konvex, schartig, verbogen, Hutrand eingerollt
    Huthaut-Konsistenz: matt, samtig, Rand bereift
    Huthaut-Farbe: weinrot, Zentrum ocker
    Huthaut-Abziehbarkeit: 2/3 abziehbar
    Fleischfarbe unter Huthaut
    : minimal rosalich
    Hut-Fraßstellen-Rand-Verfärbung: rötlich
    Hutrand: eingerollt, stumpf, nicht gerieft
    Lamellen: cremeweiß, viele Y-Gabeln am Stiel, keine Zwischenlamellen, wenig Queradern
    Lamellensprödigkeit: spröde
    Lamellen-Stielübergang:
    ausgebuchtet bis gerade angewachsen
    Stiel:
    weiß, fein runzelig, zylindrisch, exzentrisch angewachsen, nicht verfärbend (auch nicht beim Trocknen), zusammendrückbar, innen madig (vermutlich schwammig ausgestopft), nicht rosa überhaucht
    Stielbasis: rund
    Fleisch: weiß, absolut nicht verfärbend (auch nicht beim Trocknen)
    Verfärbungen auf Druck: keine (weder innen noch außen)
    Größe: Hutdurchmesser 5 cm, Stiellänge 4 cm, Stieldurchmesser ca. 20 mm
    Sporenpulverfarbe:
    nicht zuordenbar zu Pantone, am ehesten IIa im direkten Vergleich mit der Romagnesi-Tafel
    Geruch: völlig neutral, auch zerrieben völlig neutral
    Geschmack: völlig
    mild (unmittelbar und auch nach 1 Minute Kauen)

    Da wir einige Meter weiter vor kurzem eine Kollektion des Rotstieligen Reif-Täubling (Russula lilacea) gefunden hatten, ebenfalls bei Birke, hatte ich sofort den Verdacht, dass es dieser sein könnte. Die makroskopischen Daten bestätigten das. Ich war mir aber nicht ganz sicher.
    Theoretisch kommen anhand der makroskopischen Daten noch folgende weitere in Betracht:

    Weißblättriger Reif-Täubling (Russula azurea)
    Die ocker-gelbe Mitte wäre untypisch, das Sporenpulver ist etwas zu dunkel, die Fleisch-Konsistenz passt nicht

    Blaugrüner Reif-Täubling (Russula parazurea)
    Die ocker-gelbe Mitte wäre untypisch, der Geruch passt nicht, die Fleisch-Konsistenz passt nicht

    Eine klare Trennung der Kandidaten liefert nicht die Untersuchung der Huthaut, denn bei lilacea und azurea ist diese ähnlich aufgebaut. Gut zur Trennung sind die Sporendaten geeignet, hier speziell die Warzenhöhe. Trotzdem muss zum Nachweis die Huthaut (also inkrustierte Primordialhyphen) untersucht werden, denn parazurea hat davon keine.

    Mikroskopische Daten:

    Sporen:
    Präparat: Sporenabwurf; Untersuchungsmedium: Melzers Reagenz; Messwertanzahl: n = 63
    Test auf Normalverteilung nach Anderson Darling: Länge: nicht normalverteilt; Breite: nicht normalverteilt; Q: normalverteilt
    Standardabweichung S. D.: von L × B: 0,5 × 0,3 µm; von Q: 0,1; von V: 22 µm³
    Median: von L × B: 6,7 × 5,7 µm; von Q: 1,2; von V: 114 µm³
    Arithmetischer Mittelwert Me: von L × B: 6,8 × 5,7 µm; von Q: 1,2; von V: 119 µm³
    Abmessungen nach Quantil-Verfahren mit 80%-Standardbereich:
    für L × B: (6,2) 6,3 - 7,4 (8,3) × (5,1) 5,4 - 6,2 (6,7) µm; für Q: (1,1) 1,1 - 1,2 (1,3); für V: (86) 100 - 148 (193) µm³

    Warzen:
    Zylindrisch bis babyschnullerförmig
    Präparat: Sporenabwurf; Untersuchungsmedium: Melzers Reagenz; Messwertanzahl: n = 39
    Test auf Normalverteilung nach Anderson Darling: normalverteilt
    Arithmetischer Mittelwert Me: 0,68 µm; Standardabweichung S. D.: 0,1 µm; Median: 0,69 µm
    Abmessungen nach t-Verteilungsverfahren: mit 80%-Konfidenzintervall: (0,41) 0,55 - 0,81 (0,88) µm; mit 90%-Konfidenzintervall: (0,41) 0,51 - 0,85 (0,88) µm

    Apikulus:
    Präparat: Sporenabwurf; Untersuchungsmedium: Melzers Reagenz; Messwertanzahl: n = 5
    Arithmetischer Mittelwert Me: von L × B: 1,4 × 0,8 µm; von Q: 1,7
    Abmessungen nach t-Verteilungsverfahren mit 80%-Konfidenzintervall: für L × B: (1,2) 1,1 - 1,6 (1,7) × (0,7) 0,6 - 1 (1) µm; für Q: (1,3) 1,2 - 2,2 (2,1)




    Ornament:
    Isoliert, einige Dopplungen und Haarlinien, aber doch Typ A

    Hilarfleck:
    Polygonal bis rundlich
    2.1 - 2.6 µm
    N = 3
    Me = 2.3 µm




    Inkrustierte Primordialhyphen (ohne gutes Bild - sorry):
    Vorhanden, mehrfach septiert
    Präparat: Huthaut - Skalpellschnitt (Exsikkat) --> Ammo 10% --> Karbolfuchsin --> P. Wäsche; Untersuchungsmedium: GSM; Messwertanzahl: n = 6
    Test auf Normalverteilung nach Anderson Darling: normalverteilt
    Arithmetischer Mittelwert Me: 3,9 µm; Standardabweichung S. D.: 0,9 µm; Median: 3,7 µm
    Abmessungen nach t-Verteilungsverfahren: mit 80%-Konfidenzintervall: (3,1) 2,6 - 5,2 (5,5) µm; mit 90%-Konfidenzintervall: (3,1) 2,1 - 5,6 (5,5) µm

    Pileozystiden:
    nicht vorhanden

    Epikutis-Endhyphen:
    Präparat: Huthaut - Skalpellschnitt (Exsikkat) --> Ammo 10% --> Karbolfuchsin --> P. Wäsche; Untersuchungsmedium: GSM; Messwertanzahl: n = 10
    Test auf Normalverteilung nach Anderson Darling: normalverteilt
    Arithmetischer Mittelwert Me: 3,6 µm; Standardabweichung S. D.: 0,7 µm; Median: 3,5 µm
    Abmessungen nach t-Verteilungsverfahren: mit 80%-Konfidenzintervall: (2,5) 2,6 - 4,5 (4,7) µm; mit 90%-Konfidenzintervall: (2,5) 2,3 - 4,9 (4,7) µm


    Somit klar: Rotstieliger Reif-Täubling (Russula lilacea):



    Fundnummer: 2016-07-30-0935
    Risspilze waren natürlich auch da - sogar zwischen Schotter.
    Der erste Rissi: Bittersüßer Risspilz (Inocybe Stirps dulcamara):



    Fundnummer: 2016-07-30-0941

    Und schon wieder ein Täubling...

    Morphologische Daten:

    Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, bei Birke und Fichte
    Fundzeit: 30.07.2016
    Wuchsform: einzeln
    Hutform:
    konvex, Mitte vertieft
    Huthaut-Konsistenz: feucht leicht schmierig und klebrig, glänzend
    Huthaut-Farbe: grau-rosa, Zentrum oliv, cremefleckig
    Huthaut-Abziehbarkeit: nicht getestet
    Fleischfarbe unter Huthaut
    : nicht getestet
    Hut-Fraßstellen-Rand-Verfärbung: keine Fraßstellen
    Hutrand: stumpf, etwas gerieft
    Lamellen: weiß, kaum Y-Gabeln, keine Zwischenlamellen, Queradern
    Lamellensprödigkeit: nicht getestet
    Lamellen-Stielübergang:
    leicht ausgebuchtet angewachsen
    Stiel:
    weiß, fein runzelig, zylindrisch, leicht keulig, etwas mahlartig bereift
    Stielbasis: rund
    Fleisch: weiß
    Verfärbungen auf Druck: nicht getestet
    Größe: Hutdurchmesser 5 cm, Stiellänge 6 cm, Stieldurchmesser ca. 20 mm
    Sporenpulverfarbe:
    am ehesten IIa/IIb im direkten Vergleich mit der Romagnesi-Tafel
    Geruch: seltsam - "nach Plastikspielzeug" fiel mir spontan ein
    Geschmack: nicht getestet

    Mikroskopische Daten:

    Matthias ermittelte: Sporen: 7-8 x 6,5-7µm, Ornamente bis max. 1,5µm.
    Ornament: A3




    Wir ahnten schon vor Ort dass dies die gleiche Art wie Fundnummer 2016-07-30-1036 (siehe unten) ist.
    Und so war es auch wie sich mikroskopisch herausstellte. Deshalb siehe weitere Bestimmung dort.
    Das ist ein Prachtexemplar des
    Grünvioletten Täublings (Russula violacea):






    Weiter zum Teil 2

  • Hallo Dieter, der Zwergschwindling ist in diesem. Beitrag für mich der Beeindruckendste. Dass es unter den Kartoffelbovisten auch verschiedene Arten gibt, war mir auch noch nicht bekannt. Klasse dokumentiert.

    Sag mal, dürfen wir uns auf Fotostrecken von 2017 von Dir freuen? Da gab ja mehr Pilze als Gras auf der Wiese.

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

  • Hallo Claudia,

    klar kommen die Berichte von 2017, 2018 und 2019 noch ;-)

    Da sind ganz tolle Funde dabei und interessante Erkenntnisse (zumindest für mich).

    Da ich zeitlich sehr eingespannt bin, dauert es leider immer etwas bei mir... :-(

    Beste Grüße

    Dieter

  • Ich freu mich drauf! Eigentlich ist es ganz schön, dass Du die Bilder jetzt einstellst, wo relativ wenig im Forum los ist. Da ist mehr Zeit für den Bildgenuss ;-)

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


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  • Hallo All

    Mir ist doch als hätte "klüppli" heute Morgen hier einen Beitrag eingebracht und nun ist nichts mehr da. (wortlos einfach entfernt ?)

    Der eigentliche Beitrag (Fotos) ist auch abgeändert so dass man nicht mehr auf "Speichern" klicken muss.

    Der Beitrag von "klüppli war eigentlich eine Warnung wenn man auf (Speichern) klickt und die IP Adresse mitgeliefert wird, wäre doch für Alle interessant gewesen !

    Nun ja sei es wie es wolle, ist doch bekannt dass es immer wieder Leute gibt die-die Warheit nicht so gerne hören.

    Werde in Zukunft noch vorsichtiger und zurückhaltender sein hier im Forum einen Beitrag einzubringen. :cool:

    Gruß klüppli

  • Hallo All

    Mir ist doch als hätte "klüppli" heute Morgen hier einen Beitrag eingebracht und nun ist nichts mehr da. (wortlos einfach entfernt ?)...

    Hallo Klüppli!

    Weit gefehlt. Niemand hat etwas entfernt oder dergleichen. Du hast Deinen Beitrag in Dieters Beitrag: "Farbenfrohes Pilzfestival XXXL - Teil 2" gepostet, nicht hier im Teil 1.

    • Neu
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