Hallo Corne,
die sind nicht vom Friedhof sondern aus einem Garten in Chemnitz und damit von einem bisher noch unbekannten Standort.
VG Jörg
Hallo Corne,
die sind nicht vom Friedhof sondern aus einem Garten in Chemnitz und damit von einem bisher noch unbekannten Standort.
VG Jörg
Hallo,
Ist das vielleicht doch "nur" ein kräftiger junger Maronenröhrling?
genau so ist es.
VG Jörg
Hallo,
Hast du beim durchschneiden mal drauf geachtet ob diese für den Netzstieligen typische, kurz zu sehende, rote Linie zwischen Hutfleisch und Röhren zu sehen ist?
es wurde von Krissi überhaupt nicht angefragt ob es sich hier um Netzhexen handelt
.Es gibt noch viel mehr Hexenröhrlinge als Flocki und Netzhexe. Im Übrigen stimme ich mit der Meinung von Matthias völlig überein.
VG Jörg
Hallo beli,
ich stütze mich nicht auf Bücher, da dort viel voneinander abgeschrieben wird. Meine Erkenntnisse kommen eher vom Austausch mit einigen Experten. Zum Beispiel wurde in einer neueren Veröffentlichung die Espenrotkappe (L. leucopodium) neu beschrieben und als Leccinum albostipitatum benannt als ob die noch nie beschrieben wurde und viele übernahmen das einfach. Die beiden Rotkappen sind und waren schon immer eigenständige Arten.
Hat sie wohl leider nicht laut Christoph Hahn denn die Sporen sollen deutlich größer sein als bei Aurantiacum.
Hallo Stefan,
gut zu wissen. Dann könnte mein Fund unter Espe und Birke von 2013 sogar L. populinum heißen. Leider wurden die Bäume dort vor ein paar Jahren gefällt so dass das nicht mehr überprüfbar ist. Andreas Gminder hatte ihr den Namen L. aurantiacum gegeben.
VG Jörg
Hallo Stefan,
bei der Mischung gelbverfärbende Basis und rötlich verfärbende Stielspitze kommt mir Agaricus pseudopratensis in den Sinn. Das ist aber nur so ein Gedanke.
VG Jörg
Hallo beli,
Leccinum aurantiacum gibt es nicht mehr, diese Art hat sich in Espen- und Laubwaldrotkappe aufgespalten.
wie kommst Du denn darauf? Die Laubwaldrotkappe (einst Eichenrotkappe) heißt L. aurantiacum und die Espenrotkappe (Weißstielige Rotkappe) L. leucopodium. Alles andere sind Synonyme. Es gab da mal mit L. populinum eine unter Pappeln vorkommende Rotkappe mit braunen Stielschuppen die sich aber meines Wissens nach als Laubwaldrotkappe entpuppt hat.
VG Jörg
Hallo Stefan,
den dürftest Du richtig bestimmt haben.
VG Jörg
Hallo Schupfi,
ich kenne mich mit dem Zeug ja überhaupt nicht aus und kann schon daneben liegen, hatte aber beim Onlinetreffen extra noch einmal nachgefragt und keinen Widerspruch bekommen. Da muss ich wohl, bevor ich sie benamse, ein paar mitnehmen und trocken werden lassen um zu sehen ob sie überhaupt blauen.
VG Jörg
Hallo,
Die Pholiota würde ich noch mit P. lenta abgleichen.
das kann sein aber ist eher unwahrscheinlich da ich an dem ehemaligen Stumpf schon seit Jahren P. gummosa gefunden habe. Die Schüppchen auf dem Hut dürfte der andauernde Regen abgewaschen haben.
na das kann sich doch sehen lassen
Danke, für den Herbstanfang lasse ich das gerade noch durchgehen. Es wird aber gerade viel mehr.
Drogenpilze kenne ich gar nicht aber da musste ich eben herzlich lachen als ich das gelesen habe.
Bis vor ein paar Jahren kannte ich die Art auch nicht und lasse den Fundort auch lieber geheim. Aus meinem "Neidpark" sind die nicht.
Einmal mehr unglaublich artenreich und toll präsentiert.
Danke für die Blumen. Einige Bilder sind leider wieder einmal grauenhaft geworden.
VG Jörg
Hallo Oskar,
das dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit Agaricus subperonatus, der Gegürtelte Egerling sein.
VG Jörg
Hallo,
bei der chromgelben Verfärbung an der Stielbasis wird kaum etwas anderes als Agaricus xanthodermus herauskommen.
VG Jörg
Hallo,
meine Vermutungen lauten
1 Flockenstieliger Hexenröhrling
2 Perlpilz
3 ohne dunkle Flocken am Stiel eher eine Marone
4 Stattlicher Rotfußröhrling
5 ein Scheidenstreifling, vermutlich Amanita crocea
6 Grauer Wulstling
7 irgend ein Schleierling (Cortinarius spec.)
VG Jörg
Hallo Frank,
das sind Goldröhrlinge.
VG Jörg
Hallo,
ich zeige Euch heute noch einmal einige Funde, die ich in letzter Zeit machen konnte.
Hygrocybe glutinipes, der Schleimfußsaftling war hin und wieder zu sehen.
Cuphophyllus virgineus, der Jungfern-Ellerling war häufig vorhanden.
Die hier dürften aus dem Artenaggregat des Gelbrandigen Saftlings (Hygrocybe insipida) kommen.
Lactarius deterrimus, der Fichtenreizker
und Entoloma lividoalbum, der Weißstielige Rötling hatten ihre beste Zeit schon hinter sich.
Auf einer Wiese stand ein einsames Keulchen ( Clavulinopsis spec.) herum.
Russula integra, der Braune Ledertäubling ließ sich blicken.
Hygrocybe psittacina, der Papageiensaftling
und teilweise riesige Wiesenellerlinge (Cuphophyllus pratensis) waren im hohen Gras zu finden.
Clitopilus geminus, der Würzige Tellerling
und Seifenritterlinge (Tricholoma saponaceum) trauten sich hervor.
Geastrum fimbriatum, der Gewimperte Erdstern
und Lactarius deliciosus, der Edelreizker waren zu sehen.
Zwei Öhrlinge (Otidea spec.) lief mir über den Weg.
Der große Schmierling (Gomphidius glutinosus),
und Spathularia flavida, der Dottergelbe Spateling standen keine fünf Meter voneinander entfernt.
Der Fliegenpilz ist immer wieder ein schönes Fotomotiv.
Ein paar Trupps vom Wiesenchampignon (Agaricus campestris) waren wieder vorhanden.
Unter Espe zeigte sich wieder der Pappelritterling (Tricholoma populinum).
Coprinus comatus, der Schopftintling ist in diesem Jahr recht selten zu finden.
Lactarius pyrogalus, den Scharfen Haselmilchling habe ich nicht noch einmal gekostet.
Zwei kleine Espenrotkappen (Leccinum leucopodium) zeigten sich
ebenso Tricholoma frondosae, der Pappelgrünling.
Lactarius circellatus, der Gebänderte Hainbuchen-Milchling war auch noch vorhanden.
Unter einer Solitärkiefer waren mit Lactarius quieticolor, dem Wechselbraunen Kiefernreizker
und Lactarius semisanguifluus, dem Spangrünen Kiefernreizker sogar zwei Rotmilcher zu sehen.
Ein "riesiger" Steinpilz (Boletus edulis) mit einer Höhe von vier Zentimetern lief mir über den Weg.
Ebenso eine hübsche Herbstlorchel (Helvella crispa).
Gefreut habe ich mich über den Fund von Tricholoma acerbum, dem Gerippten Ritterling.
Ein sehr heller Birkenpilz war auch zu sehen. L. scabrum dürfte das nicht sein.
Einige wenige Gummischüpplinge (Pholiota gummosa)
und ein Einzelexemplar vom Schwarzpunktierten Schneckling waren vorhanden.
Ein Beutelstäubling (Lycoperdon excipuliforme) war auch noch zu sehen.
Trichoglossum hirsutum, die Behaarte Erdzunge zeigte sich.
Freunde von Zauberpilzen hätten sich bei einem Massenvorkommen des Blauenden Kahlkopfs (Psilocybe cyanescens) mal so richtig zudröhenen können.
Das war es für heute. Ich wünsche euch allen eine erfogreiche Restwoche.
VG Jörg
Hallo Sandra
dann schwitze mal das ganze böse Kleingetier richtig aus. Gute Besserung.
VG Jörg
Hallo,
ich bin mit dabei und kann auch einiges zeigen darunter sind auch ein paar ungelöste Fälle.
Ich hatte vorige Woche eine Augen-OP,
Ich hoffe sie hat geklappt.
VG Jörg
Hallo Sabine,
Dann will ich auch endlich mal einen finden!
das ist doch ganz einfach. Such Dir eine Eiche an dem der wächst und fotografiere ihn
. Schnell weg duck.
VG Jörg
Hallo Thorben,
von dieser Art habe ich noch nie etwas gehört.
A. ceciliae hast du ausgeschlossen?
dafür sind mir die Teile zu mickrig. Solch einen ähnlichen Fund hatte ich vor ein paar Jahren auch schon einmal und vielleicht als Amanita submembranacea fehlinterpretiert?
VG Jörg
Hallo Claudia,
da brummt bei Dir der Bär aber so richtig. Hoffentlich bleibt es bis zu unserem Treffen in zweieinhalb Wochen auch noch so. Zumindest einen Raufuß aus dem "Angeberkörbchen" würde ich als die weiße Variante von Leccinum cyaneobasileucum bezeichnen obwohl ich den noch nie so groß gefunden habe.
Bei mir wird es übrigens auch langsam besser.
Vielen Dank für den schönen Bericht.
VG Jörg
Hallo,
das ist der Klapperschwamm (Grifola frondosa). Der schein ein gutes Jahr zu haben.
VG Jörg
Hallo Alis,
Gratulation, der erste ist ja traumhaft schön.
VG Jörg
Hallo Jan,
ich sehe erst einmal nichts was gegen deine Bestimmung spricht.
VG Jörg
Hi,
Ein „Nescher“ ist nämlich einer, der die „Neschen“ (Neigen) austrinkt
bei mir in der Gegend sind das aber Niescher, die die Nieschen austrinken.
VG Jörg
Hallo,
normale Austern (Pleurotus ostreatus) dürften das nicht sein. Ich denke da eher an Pleurotus pulmonarius.
mich interessiert, warum die Austern manchmal so anders wachsen können
Weil auch Pilze immer in Richtung Sonnenlicht wachsen. Ich kenne das auch von den echten Austernseitlingen.
VG Jörg
