Hallo,
für mich ist das auch ein Aprilscherz. B. dupainii ist ja eigentlich ein treuer Eichenbegleiter, sollte nicht im Nadelwald wachsen dafür aber stark blauen .
VG Jörg
Hallo,
für mich ist das auch ein Aprilscherz. B. dupainii ist ja eigentlich ein treuer Eichenbegleiter, sollte nicht im Nadelwald wachsen dafür aber stark blauen .
VG Jörg
Hallo Kerstin,
wenn die Lamellen leicht verschiebbar sind würde ich die auch so nennen. Über die Jahreszeit wundere ich mich nicht mehr. Die habe ich schon einmal Anfang Juni gefunden. Lepista sordida ist außerdem viel schmächtiger.
VG Jörg
Hallo Stefan,
da wart ihr wohl wieder einmal in Nandos Revier wildern? Es freut mich das die Lorcheln wieder am Start sind. Die waren ja in den letzten Jahren nicht mehr so häufig zu finden. Den Doppelpack würde ich G. gigas nennen denn die bei G. fastigiata eigentlich immer zu sehende Naht auf dem Hut ist nicht zu erkennen. Von den von Christoph ins Gespräch gebrachten Sparringspartnern habe ich noch nie gehört. Da müsste vielleicht doch noch einmal mikroskopiert werden.
Caloscypha fulgens habe ich noch nie in voller Pracht finden können. Wenn ich dort war waren sie immer vertrocknet
. Tulpenbecherlinge waren wohl keine da?
Besten Dank fürs Mitnehmen
VG Jörg
Hallo Dieter,
vielen Dank für die wieder einmal wünderschönen Fotos aber den Threadnamen würde ich ändern. Entoloma nitidum, Psathyrella pertinax und Galerina calyptrata gehören nun nicht wirklich zu den Speisepilzen. Da könnte manch Unbedarfter auf dumme Gedanken kommen.
VG Jörg
Hallo Rotfüßchen,
Alles anzeigenHallo,
feine Funde, die du uns da zeigst,. Ich schließe mich beli und Ulla an und sehe da auch den Morchelbecherling. Schöne Morcheln (da kann ich anhand der Bilder nicht genau sagen, welche Art das ist, aber lass sie dir gut schmecken!!)
Liebe Grüße
Rotfüßchen
nö, das dürften, wie Ulla schon schrieb, Scheibenlorcheln (Gyromitra ancilis) sein. Die Morcheln sind Spitzmorcheln die aber neuerdings in verschiedene Arten aufgedröselt wurden.
VG Jörg
Hallo Nobi,
das ist ein wunderbaren Bericht für einen der solche Wanderungen nicht mehr machen kann und eine Bereicherung im tristen Alltag.
Dieses Bild hier:
hat bei mir aber schlimme Erinnerungen wieder hervorgebracht. So ähnlich sah es an meinem Unfallort auch aus.
Besten Dank fürs Mitnehmen von einem der jetzt zumindest wieder die Hoffnung hat im Sommer den einen oder anderen Park besuchen zu können.
VG Jörg
Hallo beli,
ich glaube nicht das P. columbinus eine eigenständige Art ist. Weder Sporengröße noch Sporenfarbe unterscheiden sich und auf die Hutfarbe gebe ich bei denen überhaupt nichts.
VG Jörg
Hallo beli,
ich glaube nicht das Pleurotus columbinus eine eigene Art ist. Dein Fund würde ich einfach als Pleurotus ostreatus bezeichnen. Der passt doch noch deutlich in dessen Farbsprktrum.
VG Jörg
Ich hoffe, das mit dem Nicht-Mehr-Hinkommen ist bis zur Boleten-Saison Geschichte, Jörg!
Hi Nobi,
die Karten dafür stehen sehr, sehr schlecht aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
VG Jörg
Hallo Nobi,
vielen Dank fürs Mitnehmen an die Wilde Sau. So bekomme ich wenigstens mit wie es so in unseren sächsischen Wäldern aussieht. Da komme ich ja nicht mehr hin. Haselbecher und Orangeseitling sind mir übrigens noch nie untergekommen.
VG Jörg
P.S.: Wilde Sau kannte ich bisher nur als Kräuterlikör.
Hallo ihr zwei,
besten Dank für diese supertolle Zusammenstellung![]()
![]()
. Viele der von euch dokumentierten Arten sind mir noch nie untergekommen und durch diese hervorragende Arbeit kann ich jetzt auch beim bei mir unter Vorbehalt bestimmten grauen Saftling einen Haken machen.
VG vom vermutlich zukünftigen Krüppel
Jörg
Hallo,
ich sehe das wie joe. Die sind zwar nichts mehr für die Küche sind aber sehr treu und kommen im Herbst oder frühen Winter bestimmt wieder.
VG Jörg
Hallo,
die sehen aber, wenn es welche sind was ich vermute, schon ziemlich überständig aus. In diesm Zustand würde ich sie nicht mehr essen.
VG Jörg
Ich habe gerade erfahren das mein Link nicht funzt und habe ihn noch einmal bearbeitet. Der sollte jetzt funktionieren.
VG Jörg
Hallo,
über die Namensgebung der Rotkappen hat Christoph hier in Beitrag 19 etwas geschrieben was ich nachvollziehen kann. Die nöige Pappel kann schon auch einmal in 25 Metern Entfernung stehen. Die Laubwald-, Eichen-Rotkappe hat nie eine vollständig weiße Schuppung und deshalb kann dein Fund keine sein
.
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
VG Jörg
Hallo ihr drei,
schöne Neufunde habt ihr da gemacht. Einiges davon habe ich auch noch nie gesehen. Deine Laubwaldrotkappe würde ich aber in Espen-Rotkappe (Leccinum leucopodium) umtaufen. Solch weiße Schuppung hat die Laubwaldrotkappe nicht.
VG Jörg
Hallo,
ich denke dass das hier ein Fall für Jürgen Schreiner ist der sich ja bekanntermaßen recht gut mit Röhrlingen auskennt und vor ein paar Jahren auch meine Graue Rotkappe idendifizieren konnte. Wenn ihn jemand kontaktieren könnte kämen wir vielleicht hier weiter. Christoph Hahn, der sich ja auch schon stark mit dieser Gattung beschäftigt hat, wäre noch ein kompetenter Ansprechpartner.
VG Jörg
Hallo Jörg
Ich sehe an mein Bildschirm besonderes an Bild nr 10 (Untere Stielteil) zwischen Weiße auch bräunliche Schüppchen
LG beli !
Hi Beli,
wenn man eine Espenrotkappe berührt verfärben sich die Schüppchen auch bräunlich. Ich bin vom unberührten Standortfoto ausgegangen
.
VG Jörg
Hallo,
meines Wissens nach gibt es nur eine Raufußart mit komplett weißen Schuppen und überhängender Huthaut. Das ist die Espenrotkappe. Die Hutfarbe ist hier zwar gewöhnungsbedürftig sollte aber noch hinkommen. Die Verfärbung des Fleisches geht aber wiederum eher in Richtung Pappel-Raufuß. Komisches Teil.
VG Jörg
Austernseitling?
Ja.
Hallo Heidi,
das ist weder der eine noch der andere. Die sind beides Holzbewohner.
Weiterhelfen kann ich dir aber nicht.
VG Jörg
Alles anzeigenAhoj, Jörg,
ich drücke Dir alle 4 Daumen
für rasche und nachhaltige Genesung!
LG
Peter
Hallo Peter,
vielen Dank für deine Wünsche. Erst einmal versuche ich wieder freihändig laufen zu lernen was bei den stechenden Schmerzen schwer ist. Zur Zeit geht da noch gar nichts.
VG Jörg
P.S.: Wo hast Du vier Daumen her?
Wie löst Du diese Ernteprobleme?
Hallo,
lass sie am besten wachsen. In sieben Metern Höhe klappt es auch mit zusammengebundenen Teleskopstäben nicht mehr es sei denn Du findest welche mit drei Metern Länge. Ich habe es einmal mit drei Stäben probiert aber das wurde viel zu instabil. Als Erntegerät benutze ich eine breite angeschliffene Spachtel.
VG Jörg
Hallo Nobi,
ein voller Pilzkorb in diesem Jahr, irgendwie kann ich das gar nicht glauben
. Außer Flockis gab es zumindest bei mir überhaupt keine Speisepilze in größeren Mengen. Selbst der eigentlich immer sichere Spätherbstaspekt war fast ein Totalausfall.
Vielen Dank für den schönen Nachschlag.
VG Jörg
