Beiträge von Hannes2

    Hallo,


    ein paar Espen müßten in deinem Birkenwäldchen aber auch herumgestanden haben sonst gäbe es dort keine Espen-Rotkappe (Leccinum leucopodium oder wie die zur Zeit heißt).


    Die Stäublinge müßten Birnenstäubling (Lycoperdon pyriforme) sein. Die einzige Art die auf Holz wächst.


    Die Herbstlorchel sollte passen.


    Viele Grüße

    Hallo Pascal,


    bis Freitag gab es bei mir nur sehr wenig zu finden. Die Wälder waren nur sehr spärlich mit Pilzen bedacht nur an freien Stellen brummte der Bär. Dafür gab es ein paar für unser saures Sachsen nicht alltägliche Funde.



    Viele Grüße

    Hallo Hannes,


    wenn Du dir sicher bist dann ist der eigentlich für alle Verarbeitungsmethoden geeignet, außer roh essen. Dann ist er stark giftig, wie viele Wildpilze.


    Ich brate (erhitze) die immer mindestens 20 min und das solltest Du auch mir getrockneten Exemplaren machen.


    Zeige doch mal ein paar Bilder von deinen Funden


    Eine Verzehrfreigabe via I-net gibt es aber nicht.



    Viele Grüße

    Hallo Ingo,


    Du sollst deine Bildergröße einfach auf ein normales Maß reduzieren so wie hier:



    Dann siehrt auch jeder daß es sich um einen Flocki und einen Goldröhrling handelt;). Da stand mit Sicherheit irgendwo eine Lärche.


    Viele Grüße

    Hallo,


    danke für eure Antworten:thumbup:. Leider hat Gerd da auch keinen richtigen Plan8|. Eine leichte Vermutiung von ihm wäre A. muscaria var. fulgineoverrucosa aber da habe ich wieder keinen Plan:cursing: da ich davon keine Beschreibung in deutsch finde (Fremdsprachenmuffel).


    Das wird wohl erst einmal ein Rätsel bleibenX(.


    Viele Grüße

    Hallo,


    Diese Fliegenpilze sind mir heute über den Weg gelaufen und standen direkt nebeneinander. Hagel-, Trockenschaden oder übermässige Nässe kann man ausschliessen. Das Wetter ist angenehm.


    Hat jemand eine Ahnung wie das passieren kann?



    Viele Grüße

    Hallo Pablo,


    eine gewisse Ähnlichkeit ist schon vorhanden. Vielleicht stammen die ja aus Tschernobyl oder Fukushima. Das würde das Leuchten erkläten;).


    Viele Grüße

    Hallo Ingo,


    VETO bei dieser Bestimmung muß ich es einlegen. Kein Ring ist in Sicht (Glauben gehört in die Kirche) und irgendetwas grauviolettes der Lamellen kann ich auch nicht erkennen. Die gelbe Form von Stropharia rugosoannulata habe ich schon viel gesehen aber so noch nicht (was nicht viel zu bedeuten hat). Einen besseren Vorschlag habe ich leider auch nichtX(.


    Viele Grüße

    Hallo Ingo,


    Sand gibt es hier außer im Sandkasten überhaupt nicht:D und die Bodenbeschaffenheit sollte bein Vorkommen des Satans, von Netzhexen und vom Wurz. Bitteröhrling doch eher kalkhaltig sein. Mein restliches Pilzgebiet ist aber quietschsauer.


    Gibt es irgendwo eine deutsche Beschreibung von X. bubalinus? Dann könnte ich ja einiges nachprüfen.


    Vielen Dank für deine Meinung:thumbup:.


    Viele Grüße

    Hallo Pablo,


    ich dachte der wächst nur unter Eichen und dort war weit und breit keine zu sehen. Nur eine Lindenallee, eine Hecke und Wohnhäuser. Auch Netzhexen gibt es dort zur genüge. Blöd das die Basis steckengeblieben ist:cursing:.


    Hallo Enrico,


    ich glaube das ist eine sehr gute Idee:thumbup: aber der dürfte doch nicht solch einen roten Stiel haben. Eine deutsche Beschreibung von dem habe ich leider nicht und kann nur nach Bildern urteilen:cursing:.


    Viele Grüße
    Viele Grüße

    Hallo Stefan,


    dann müßt ihr euch aber beeilen. Die Rasenmäherkolonnen sind wieder aktivX(. Ob der Fahle Röhrling wieder da ist weiß ich nicht. Die Zeit paßt ja und ein Fragment von ihm hatte ich dieses Jahr schon.



    Viele Grüße

    Hallo,


    ich habe heute auch noch diesen vermutlichen Filzröhrling gefunden den ich nicht einordnen kann. Leider blieb die Stielbasis im Schotter steckenX(.


    Fundort war unter Linden auf Kalk. Der Geruch war leicht säuerlich.



    Hat jemand eine Idee?


    Viele Grüße

    Hallo,


    bie der heutigen Suche bin ich über diese Schleierlinge gestolpert, bei denen ich erst dachte das es sich um Schleiereulen (von mir noch nie gefunden) handeln könnte. Das war aber leider falschX(. Bei meinen Recherchen bin ich dann auf den Violettrandigen Schleimkopf (Cortinarius balteatus) gestoßen.



    Fundort war unter Fichte, Eiche und Hainbuche auf Kalk.


    Viele Grüße

    Hallo Forengemeinde,


    ich kann heute wieder einmal vom einzig bekannten Standort in Sachsen den Satansröhrling (B. satanas) präsentieren.



    Endlich ein richtig schöner Fund in einem ansonst eher durchwachsenem Pilzjahr.


    Viele Grüße

    Hallo Enrico,


    wenn deine Espen-Rotkappen immer so aussehen dann hast Du keine gefunden;). Die Eichen-Rotkappe oder wie sie jetzt richtig heißt, Laubwaldrotkappe wächst auch unter Espen. Das hat mir A. Gminder bei einem ähnlichen Fund vor zwei Jahren bestätigt. Ich war wegen des Fundortes (Espe, Birke) damals auch verwirrt und wollte die Eichenrotkappe nicht glauben.

    Die Verfärbung bei Danys Fund ist aber schon eigenartig:(.


    Viele Grüße