Beiträge von TheWrestler

    Hallo Ihr Lieben, vielen Danke für eure Beiträge zum Thema!


    Zu: "Die Bilder von euch werden irgendwie auch immer noch besser, da reibt sich meienr einer verwundert die Augen - und kann sich zugleich kaum satt sehen." - dafür auch vielen herzlichen Dank, das freut uns sehr :)


    Der "Mistborstling" aus dem gleichen Habitat wurde 2018 mikroskopisch abgesichert.


    2019 haben die leider eine Pause gemacht und im Februar / März 2020 bzw. jetzt auch im März 2021 konnten wir sie an selber Stelle wieder finden, wobei sie uns 2020 im Februar überrascht haben und wir dieses Jahr den Misthaufen ab Februar gezielt ein paar mal angelaufen sind, um zu prüfen, ob sie sich wieder zeigen.


    Es kann natürlich ein dummer Zufall sein, dass es 2018 Cheilymenia theleboloides war und ab 2020 dann vllt. doch Byssonectria terrestris - ähnlich sind die Arten sich ja schon, aber insgesamt halten wir das dann doch eher für unwahrscheinlich, dass sich die Arten dort ausgewechselt haben, zumal das Habitat ein großer "Misthaufen" bzw. ein großer Haufen Stalleinstreu mit Dung mitten im Wald ist, was aus unserer Sicht dann doch auch eher weiterhin für den Mistborstling sprechen würde.


    Der Waldbesitzer (ein Bauer) scheint dort regelmäßig die Einstreu aus einem Stall (vermutlich Hühner) zu entsorgen und so findet der Mistborstling dort mit den enormen Mengen an Dung ein schier unendliches Nahrungsangebot und wir freuen uns, weil es solche spannenden Habitate wirklich nicht oft gibt – welcher Wald hat schon einen mehrere Jahre alten Haufen Dung / Mist, der im Prinzip komplett in Ruhe gelassen wird, außer dass der Bauer alle 1-2 Monate neues Material nachliefert?


    Der Dung scheint übrigens nicht nur den typischen Dung- / Mistarten (z. B. Dungtintling, Mistborstling, Blasiger Becherling, etc.) zu gefallen. Das übergroße Nährstoff-Angebot gefällt wohl auch den Nebelkappen enorm. Wir haben dort um den Misthaufen herum die letzten beiden Jahre mehrmals Nebelkappen mit einem Hutdurchmesser von über 30-40cm finden können - wirken auf den Bildern zwar schon groß, in der Realität waren die aber nochmal deutlich wuchtiger:






    Viele Grüße :)


    Hallo liebe Pilzfreunde,


    zum Start ins Wochenende haben wir heute unsere erste Waldrunde im März gedreht und konnten dabei einige Funde machen, die wir gerne mit euch teilen möchten. Bei Interesse haben wir unsere Tour heute auch wieder als Video im Angebot: Pilze im März | 05.02.2021 | Glöckchennabeling, Zapfenhelmling, Zapfenrübling, Mistborstling & mehr


    1. Geselliger Glöckchennabeling, Xeromphalina campanella





    2. Fichtenzapfenhelmling, Mycena strobilicola





    3. Samtfußrübling, Flammulina velutipes




    4. Blassgelber Mistborstling, Cheilymenia theleboloides - letztes Jahr bereits im Februar, dieses Jahr erst im März








    5. Krauser Adernzähling, Plicatura crispa





    6. Fichtenzapfenrüblinge, Strobilurus esculentus



    Jetzt hoffen wir mal, dass die Kälte dieses Wochenende - mit fast zweistelligen Minusgraden in der Nacht - ein "Ausrutscher" bleibt und danach wirklich der Frühling und die spannende Lorchel, Verpel & Morchelzeit richtig los geht - die ersten Fundmeldungen von Spitzmorcheln und Runzelverpeln gab es ja bereits :)


    Viele Grüße


    Melanie, Leon, Julian & Michael

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    den folgenden Fund konnten wir gestern im Auwald neben Austernseitlingen an Weide machen - wir hätten uns zuerst in der Gattung Trichia umgesehen, sind aber bisher nicht wirklich fündig geworden - hat jemand anhand der Bilder vielleicht eine Idee? Waren leider sehr, sehr kleine FK, weshalb die Bilder leider wenig detaillreich & teilweise unscharf sind, aber vielleicht erkennt die Burschen ja trotzdem jemand :)












    Vielen Dank an jeden der drüber schaut :)


    Viele Grüße


    Hallo liebe Pilzfreunde,


    endlich liegen Schnee & Dauerfrost und damit eine nahezu pilzfreie Woche hinter uns und bei den jetzt wärmeren Temperaturen fühlt es sich schon richtig wie Frühling an. Für uns der Anlass zum Start ins Wochenende eine große Auwaldrunde zu drehen, auf der wir einige Funde machen konnten. Bei Interesse haben wir unsere Waldrunde auch wieder als Video im Angebot:

    Pilze im Februar | 19.02.2021 | Das Ende der großen Kälte | Auf in den Frühling | Tierbegegnung Reh


    1. Zinnoberroter Prachtbecherling, Sarcoscypha austriaca




    2. Winter-Helmling, Mycena tintinnabulum






    3. Wintertrompetenschnitzling, Tubaria furfuracea





    4. Winter-Stielporling, Lentinus brumalis



    5. Warziger Drüsling, Exidia nigricans




    6. Judasohr, Holunderschwammpilz, Auricularia auricula-judae



    7. Zinnoberrote Tramete, Pycnoporus cinnabarinus




    8. Austernseitling, Pleurotus ostreatus




    9. Spaltblättling, Schizophyllum commune


    10. Orangeroter Kammpilz, Phlebia radiata




    Insgesamt für uns eine sehr schöne Runde und der perfekte Start ins vorletzte Februarwochenende!


    Viele Grüße


    Melanie, Julian, Leon und Michael

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    den folgenden Fund konnten wir heute in einem Mischwald mit Holunder, Birken, Eichen, Eschen, Fichten und Tannen machen. Unser erster Gedanke ging sofort in Richtung Wirrling und letztendlich sind wir beim Eichenwirrling gelandet. Da wir den bisher noch nie hatten die Frage in die Runde - gibts anhand der Bilder Alternativen zum Eichenwirrling die wir übersehen haben? :)




















    Viele Grüße :)

    Hammer! :)


    Hallo liebe Pilzfreunde,


    aktuell herrschen bei uns in Oberbayern die besten Bedingungen für Januarpilze. Durch die vielen Niederschläge und die jetzt sehr milden Temperaturen zeigen sich vor allem die Drüslinge und Zitterlinge zahlreich. Zum Start ins Wochenende haben wir deshalb wieder eine große Runde gedreht und möchten unsere Funde hier gerne mit euch teilen.


    1. Goldgelber Zitterling, Tremella mesenterica





    2. Samtfußrübling, Flammulina velutipes




    3. Rauchblättriger Schwefelkopf, Hypholoma capnoides




    4. Judasohr, Holunderschwammpilz, Auricularia auricula-judae


    5. Abgestutzter Drüsling, Exidia glandulosa




    6. Gallertfleischiger Fältling, Phlebia tremellosa





    7. Orangeseitling, Phyllotopsis nidulans


    8. Krauser Adernzähling, Plicatura crispa





    Bei Interesse hätten wir unsere Funde auch wieder als Video im Angebot - Pilze im Januar | 29.01.2021 | Wunderschöner Zitterling | Perfektes Wetter für Januarpilze


    Viele Grüße


    Melanie, Julian, Leon & Michael

    Da hat sich ja tatsächlich deutlich mehr finden lassen, als wir uns erhofft haben. Waren echt tolle und interessante Bilder dabei :)


    Herzlichen Dank schon mal an alle, die was zum Thema beigetragen haben!

    Sehr toll .. wusste gar nicht, dass auch im Winter Pfifferlinge im Wald wachsen. Kann man sie dann auch mitnehmen und essen? :/^^

    Die Trompetenpfifferlinge sind zwar noch da, stehen da aber sicher schon seit Oktober / November. Nach dem ersten wirklich harten Frost sollten Herbstpilze nicht mehr für Speisezwecke gesammelt werden. Das Problem ist, dass man nie genau weiß, wie oft solche Funde schon gefroren - aufgetaut und wieder gefroren sind. Spätestens nach dem ersten mal wieder auftauen und wieder gefrieren wirds gefährlich, weil sich die Fruchtkörper - wegen der Kälte langsam, aber stetig - zersetzen und je nachdem wie weit die Zersetzung vorangeschritten ist, kann es zu einer Lebensmittelvergiftung kommen. Ausgenommen sind davon aber die typischen Winterpilze wie Samtfußrübling, Judasohr und Austernseitling - die kann man auch bei Frost ohne Probleme für Speisezwecke sammeln :)

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    am Sonntag haben wir eine Runde um den Silbersee bei Winhöring in Oberbayern (Google Maps) gedreht. Ein wirklich tolles Habitat, vor allem für Fotos im Winter.


    Auf unserer Tour konnten wir unter anderem den folgenden Fund machen - Orangeroter Kammpilz, Phlebia radiata - auf dem wir schon auf den ersten Blick ein Gesicht erkennen konnten:




    Das hat uns auf die Idee gebracht mal - nicht ganz so ernst - in die Runde zu Fragen, ob auch ihr "Pilze mit Gesichtern" auf euren Pilzwanderungen fotografiert habt. Wir würden uns über einige Antworten mit Bildern zum Thema freuen :)


    Viele Grüße und euch allen eine schöne Woche!

    Herzlichen Dank für eure Beiträge zum Thema :)


    Ein Röten war für uns bei dem Fund nicht zu sehen.


    Leider haben wir den Fund an einem relativ steilen Abhang gemacht. Es war für einiges an Gekraxel nötig überhaupt da hoch zu kommen. Außerdem liegt die tote Birke dort nahezu im "Ganzem" und wird nur von einigen anderen Bäumen vorm Absturz bewahrt - bessere Fotos / Detailaufnahmen am Substrat bzw. das Substrat so zu bewegen, dass man die Details besser zur Geltung bringt ist also leider auch nicht wirklich drin, ohne noch mehr vom Schichtpilz abzulösen.


    Wir verbuchen den Fund für uns trotzdem mal unter "müssen wir uns bei Gelegenheit nochmal Vorort genauer anschauen" und dann ggf. auch länger als die heutigen 5-10 Minuten beobachten, ob der Fund rötet, oder nicht.


    Viele Grüße

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    beim folgenden Fund haben wir uns heute die Zähne ausgebissen. Rein vom ersten Eindruck waren wir sofort bei den Schichtpilzen, aber haben nichts passendes gefunden.


    Gefunden: 22.01.2021

    Substrat: Birke - zusammen mit dem Orangeroten Kammpilz, Phlebia radiata


    Bilder:










    Für Stereum hirsutum fehlen uns die deutlichen Gelbtöne bei unserem Fund - den kennen wir deutlich gelblicher und ansonsten haben wir bei den Schichtpilzen nichts gefunden, wo wir gesagt hätten "das passt", aber vielleicht hat ja jemand hier eine Idee in welche Richtung es gehen könnte? :)


    Viele Grüße


    Melanie, Julian, Leon und Michael


    Hallo liebe Pilzfreunde,


    wir sind ja jetzt doch schon einige Jahre unterwegs und was uns vor allem im Zeitraum April / Mai 2019 bis jetzt aufgefallen ist, ist der immer schneller fortschreitende Verfall aller Eschenbestände in unserer gesamten Region (Landkreis Mühldorf / Altötting in Oberbayern).


    Egal ob am Straßenrand, am Feldweg oder direkt im Auwald - überall sterben uns die Eschen in einem wirklich rasanten Tempo weg. Alleine in unserem Lieblings-Morchelwald sind insgesamt sicher 60-70% aller Eschen in den letzten zwei Jahren umgestürzt oder sicherheitshalber gefällt worden und von den restlichen 30-40% sind sicher mehr als 70-80% sterbenskrank.


    Da wir bei uns in der Region in den letzten Jahren die Speisemorcheln (Morchella esculenta & Morchella vulgaris) ausschließlich am Fuße alter Eschen gefunden haben, fragen wir uns, ob die beiden Morchelarten ohne Eschen überhaupt noch eine Chance haben in unserer Region zu überleben. Wie seht Ihr das?


    Glaub Ihr die Eschen schaffen es sich in den nächst 50-100-150 Jahren nochmal zu erholen, oder ist es wahrscheinlicher, dass sie durch andere Arten verdrängt werden?


    Wir sind gespannt auf eure Ansichten zum Thema.


    Veiel Grüße


    Melanie, Julian, Leon und Michael



    Hallo liebe Pilzfreunde,


    bei diesem Wetter muss man einfach raus! Endlich mal wieder mal zweistellige Temperaturen und Sonne satt - der Frühling hat bei uns wenigstens schon mal kurz angeklopft und ein paar Pilze gab es auf unserer heutigen Waldrunde natürlich auch. Bei Interesse hätten wir unseren Fundbericht auch wieder als Video im Angebot: Pilze im Januar | 22.01.2021 | Der Frühling klopft an | 10 Grad | Tauwetter | Drüslinge & mehr


    1. Trompetenpfifferling, Craterellus tubaeformis





    2. Samtfußrübling, Flammulina velutipes






    3. Wintertrompetenschnitzling, Tubaria furfuracea




    4. Goldgelber Zitterling, Tremella mesenterica




    5. Abgestutzter Drüsling, Exidia glandulosa




    6. Winter-Stielporling, Lentinus brumalis





    7. Trompetenflechte, Cladonia fimbriata




    8. Krauser Adernzähling, Plicatura crispa



    9. Orangeroter Kammpilz, Phlebia radiata


    10. Rötende Tramete, Daedaleopsis confragosa





    11. Birkenporling, Fomitopsis betulina



    12. Landschaft



    Wie Ihr seht, hatten wir wirklich wunderbare ein paar Stunden in unserem "Lieblingswald". Leider scheint es jetzt erstmal wieder kälter zu werden, aber spätestens wenn der Februar überwunden ist wird sich die Sonne mit Ihrer wunderbaren Wärme endgültig durchsetzen und den Frost hoffentlich wieder bis weit in den November 2021 zurückdrängen.


    Viele Grüße und euch allen ein wunderbares, pilzreiches Wochenende!


    Melanie, Julian, Leon und Michael

    Wir wissen ja wo wir die Art (hoffentlich) in ein paar Monaten wieder finden & können es dann für uns bestätigen, oder verwerfen, falls der Geschmack nicht passen sollte = )

    Hallo Pablo,


    herzlichen Dank - das passt (unabhängig vom Geschmack). Allerdings ist es ja schon fast der Wahnsinn, wie vielgestaltig der sein kann.


    Wenn wir uns den über die Google-Bildersuche anschauen, dann haben zum Beispiel BitterSchleim5.jpg oder auch 1200px-Cortinarius_vibratilis_110921wb.JPG relativ wenig Ähnlichkeiten mit unserem Fund.


    Klar wirds erst, wenn man sich mehr Bilder der Art anschaut - vor allem bei den folgenden Bildern werden die Ähnlichkeiten extrem deutlich:

    - bitterster2.jpg

    - bitt-schl-k.jpg


    Herzlichen Dank :)


    Viele Grüße

    Hallo liebe Pilzfreunde,


















    Wir haben zuerst nach gelbhütigen "Hebelomas" (Fälblingen) gesucht, aber konnten keine Art mit ähnlichen Merkmalen finden - suchen wir vielleicht an der völlig falschen Stelle? Was für uns für Hebeloma spec spricht: Ausgebuchtet angewachsenen Lamellen, Stiel und Lamellen annähernd mit der gleichen Farbe, das bräunliche Sporenpulver, die verdickte Stielbasis.


    Wir haben dann noch versucht uns gattungsunabhängig über die Hutfarbe, den Lamellenstand und das braune Sporenpulver anzunähern, sind aber ebenfalls nicht fündig geworden. Vielleicht kann uns jemand neuen Input geben, der uns bei der Bestimmung hilft?


    Viele Grüße


    Melanie, Julian, Leon und Michael

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    wir hoffen Ihr seid alle gut im Pilzjahr 2021 angekommen. Wir wünschen euch alle ein wundervolles, gesundes und hoffentlich sorgenfreies Pilzjahr 2021.


    Unser Pilzjahr 2021 startete mit drei kleinen Pilzwanderungen. Auch wenn zum Start ins neue Jahr noch keine Erstfunde dabei waren, so konnten wir dennoch einige schöne Funde machen.


    Anbei unsere Funde vom 01.01.2021, 03.01.2021 und 06.01.2021, sowie einige Winterimpressionen aus unserem "Lieblingswald". Bei Interesse haben wir unsere drei Pilzwanderungen auch wieder als Video (01.01.2021, 03.01.2021 und 06.01.2021) im Angebot.


    1. Winterimpressionen uns unserem Lieblingswald




    2. Judasohr, Holunderschwammpilz, Auricularia auricula-judae




    3. Orangeseitling, Phyllotopsis nidulans




    4. Krauser Adernzähling, Plicatura crispa




    5. Trompetenpfifferling, Craterellus tubaeformis




    6. Falscher Pfifferling, Hygrophoropsis aurantiaca



    7. Rosafarbener Rindenpilz, Laeticorticium roseum



    8. Orangeroter Kammpilz, Phlebia radiata





    9. Samtfußrüblinge, Flammulina velutipes - teilweise in erstaunlicher Größe






    10. Austernseitling, Pleurotus ostreatus - haben bei uns leider ein schlechtes Jahr erwischt, lassen sich aber dennoch vereinzelt blicken.





    11. Zinnoberroter Prachtbecherling, Sarcoscypha austriaca





    12. Eines unserer Lieblingshabitate von Dezember bis März - der Silbersee bei Winhöring (Oberbayern)





    Aktuell sieht es ja leider eher nach einem sehr strengen Winter mit Dauerfrost und einer dicken Schneedecke aus. Am liebsten wäre uns ab jetzt Wetter durchgängig um oder besser leicht über 0 Grad und viel Niederschlag. Das mögen die vielen Drüslinge, Zitterlinge und auch die andere Winterpilze unserer Erfahrung nach am Liebsten. Da man sich das Wetter aber natürlich nicht aussuchen kann, bleibt uns aktuell erstmal nur Geduld und die Hoffnung auf mildere Temperaturen in 1-2-3 Wochen.


    Viele Grüße


    Melanie, Julian, Leon und Michael

    Herzlichen Dank für euer Feedback!


    Seid Ihr euch da sicher? Wir dachten zwar wie beschrieben auch daran, kennen Rhodocollybia maculata aber eigentlich nur heller (weißlich & rostfleckig) und vor allem deutlich kleiner:







    Deswegen haben wir bei genauerer Betrachtung der Funde aus dem Ausgangsbeitrag auch an Rhodocollybia maculata gezweifelt, finden aber auch ehrlich gesagt nichts das besser passen würde.


    Viele Grüße :)

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    hat zum folgenden Fund vielleicht jemand eine Idee?


    Habitat: Nadel-Mischwald mit Fichten & Kiefern und eingestreuten Tanne, Birken & Buchen

    Geruch: Unauffällig

    Besonderheiten: Stiel rostfleckig & zur Basis deutlich zugespitzt. Stiel insgesamt faserig und hohl. Hutffleisch sehr weich.






















    Insgesamt hat uns der Fund im Waldgleich an Rhodocollybia maculata erinnert. War aber deutlich größer & Auch die Hutfarbe zu kräftig. Im Umfeld von Rhodocollybia maculata und auch sonst sind wir bei unseren Nachforschungen nicht fündig geworden - bestimmt haben wir bei unseren Nachforschungen etwas übersehen.


    Viele Grüße

    Puntierte Stielspitze, weiche biegsame Lamellen und zugespitzte Stielbasis - da ist Hygrophorus immer eine gute Anfangshypothese ;)

    Es war uns leider nicht bewusst, dass Schnecklinge solche Ausmaße erreichen können. Für uns waren Schnecklinge immer klein & zierlich. Keine Ahnung warum wir die Gattung nur so klein im Kopf hatten, aber jetzt ist wieder eine Wissenslücke geschlossen :)


    Vielen Dank an euch!