Glückwunsch! Die Art hat sich mir noch nicht gezeigt.
LG Christopher
Glückwunsch! Die Art hat sich mir noch nicht gezeigt.
LG Christopher
Na dann ab auf den Balkon und die Entwicklung beobachten ![]()
Daniel224 Mir ist selbst gemachte Marmelade nie mehr angeschimmelt, seitdem ich die Gläser und Deckel erst gründlich auskoche (10 Minuten sprudelnd, dann umgedreht auf ein sauberes Tuch), die Marmelade noch kochend abfülle und sofort verschließe (zwischendurch wieder auf die Platte stellen), und nach dem Verschließen nochmal 15 Minuten bei 120 Grad im Ofen halte (mit Dampf). Anschließend abkühlen lassen (10 Minuten kopfüber, dann umdrehen), nach dem Abkühlen Vakuum prüfen und Blindgänger ab in den Kühlschrank zum sofort verbrauchen.
Der Rest hält sich dann ewig. Habe erst gestern ein Glas Kirsch von '23 geöffnet. Einwandfrei.
Ist zwar ein bisschen Aufwendig so, aber dafür erlebt man keine bösen Überraschungen mehr. Wichtig ist auch, dass man den Rand vom Glas sauber macht, wenn man gekleckert hat. Dann kommt es auch nur sehr selten vor, dass ein Glas mal nachträglich das Vakuum verliert.
LG Christopher
Ich habe ihn aber zubereitet und es gab keinerlei Verfärbung insbesondere nicht unten am Stiel wo ja einige das tun und damit dann leichter zu bestimmen wären.
Okay, der Hainbuchen Raufuß verfärbt sich im gesamten Fruchtkörper beim Anschnitt erst zu rot, dann schwarz. Dann ist es wohl keiner gewesen.
sah einem netz jedoch recht ähnlich
Ja an der Stielbasis vor allem kann es in der Tat manchmal leicht Netz-artig ausgeprägt sein.
und der nächste Baum sicher 7-8 m was aber wie ich annehme erstmal nichts zu bedeuten
Korrekt. Ich habe schon Goldröhrlinge, der Partner der Lärche oder Douglasie, in 20 Meter Entfernung vom Partner gefunden. Das Wurzelgeflecht von Bäumen kann weit reichen.
LG Christopher
Dem ist wahrscheinlich ein Sammler oder ein Tier aufs Dach gestiegen, als er noch ganz klein war. Wenn die Fruchtkörper von Pilzen das überleben, wachsen sie danach gerne mal in reichlich seltsamen Formen. Oder auch einfach nur Zufall. In jedem Fall witzig anzusehen. Finde es ja überraschend, dass er dann trotzdem den Hut in der Erde ausgebildet hat.
LG Christopher
Heh, das ist mir gar nicht aufgefallen. ![]()
Da ich mir sämtliche Pilzstellen problemlos merken kann und auch tief im Unterholz wiederfinde, wird es ein leichtes dies im nächsten Jahr zu überprüfen. Vorausgesetzt, ich schaffe es zum richtigen Zeitpunkt dorthin und es wird wieder ein Steinpilz-Jahr. Aktuell stehen dort drei Zitronenhütige Steinpilze im Abstand von etwa 5 Metern.
Sollte es wie im letzten Jahr zwischen Ende August bis Mitte September nochmal einen großen Steinpilzschub geben, werde ich dort auch nochmal vorbeischauen.
LG Christopher
Birkenporling
Birkenpilz meinst du. Birkenporling ist was anderes und wäre tatsächlich ein Holzzersetzer.
Und der Pilz hat übrigens keine Netzzeichnung sondern eher raue Schüppchen, deshalb wird die Gattung umgangssprachlich auch Raufußröhrling genannt.
Dazu zählen zum Beispiel auch die Rotkappen.
An dem angeschnittenen Pilzhut meine ich eine leichte Verfärbung ins Rötliche zu erkennen und die Huthaut ist uneben. Kannst du das bestätigen? In dem Fall wäre der Hainbuchenraufuß naheliegender. Die Art färbt zwar eigentlich stärker um (erst rot, dann schwarz), allerdings kann das bei etwas trockenen Fruchtkörpern auch schwach ausfallen.
Für den Speisewert spielt bei den Raufüßen die genaue Bestimmung allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Prinzipiell sind alle Raufußröhrlinge essbar. Eine Verzehrfreigabe bekommst du im Forum natürlich nicht.
Trotzdem sollte man versuchen, bei den Raufüßen die Art genauer zu bestimmen. Es gibt da auch (regional) seltene Arten, die dann schonenswert sind und entsprechend nicht gesammelt werden sollten.
LG Christopher
gelbe matt Farbe mit etwas braune töne
Würde ich eher so beschreiben, vor allem am Stiel. Auffällig ist bei dem Fund auch, dass keinerlei Rotton unter der Huthaut vorhanden ist. Auch die Huthaut ist eher matt gewesen. Sieht also allgemein eher aus wie ein gelber Sommersteinpilz und nicht wie ein gelber Fichtensteinpilz.
LG Christopher
Dem würde ich mich anschließen. Die Art kommt bei mir auch in manchen Jahren vor. Hutfarbe passt auch, wenngleich das ja bei Täublingen oft recht variabel sein kann.
LG Christopher
Hallo zusammen!
Vorhin habe ich in diesem Thema schon meine Funde von heute gepostet, wobei ein mir bisher unbekannter Pilz dabei war.
Da ich mittlerweile glaube zu wissen, um was es sich handelt, will ich dem Pilz jetzt noch ein eigenes Thema widmen und hoffe auf eine Einschätzung, ob ich damit richtig liege.
Knallgelbe Farben am Hut und auch etwas am Stiel, helles Stielnetz, kein Blauen, weißes Fleisch, Steinpilz-Geruch. Da kommt doch eigentlich nur der Zitronenhütige Steinpilz / Boletus Venturii in Frage?
LG Christopher
Bei dir geht's ja 1:1 so ab wie bei mir ![]()
Ist es bei dir auch egal wo du hingehst? Einfach in einen unbekannten Wald rein und alles voll mit Steinpilzen und Raufüßen?
Glückwunsch zu den schicken Funden!
LG Christopher
Hehe, ich verurteile das ja nicht. Soll jeder so handhaben wie er mag ![]()
Ja bei mir auch aber trotzdem ekelt es mich da. Wer weiß, was sich da über die Jahre so alles im Boden angesammelt hat, dass dann in den Pilzen landet. Da belasse ich es dann beim Anschauen und Fotografieren. Bei mir tauchen innerorts nur die Netzhexen auf. Das Einzige was mich am Straßenrand nicht stört sind Baumpilze an noch stehenden Bäumen. Austernseitlinge, Schwefelporling und sowas. Da nehme ich dann auch mal mit an wenig befahrenen Straßen.
LG Christopher
Ernsthaft? An solchen Stellen würde ich mich nicht trauen zu sammeln. Friedhof, Stadtpark, Badesee - alles kein Thema. Aber direkt beim Verkehr? Bäh.
Aber jedem das seine.
Josef-08 Bei mir im Hauswald sieht es erfreulicherweise in fast allen Laubwaldstücken so aus. Gibt hier aber auch im Umkreis generell sehr schöne Wälder.
LG Christopher
Schlimm sowas...ich kenn das
Dito! ![]()
Heute im Hauswald noch einmal in bisher unbekannte Laubwälder rein. Wie zu erwarten war, sieht es dort nicht anders aus als bei den zuletzt besuchten Stellen.
Dazwischen immer wieder schönste Perlpilze:
Teils sogar Perlpilz und Steinpilz direkt nebeneinander:
Bei dem hier gehe ich vom Bronzeröhrling aus. Ein etwas hell gefärbtes Exemplar, aber das Farbspiel ist dennoch irgendwo typisch. Und in der Ecke des Waldes kommt die Art auch vor. Wäre dann mein fünftes entdecktes Habitat im Hauswald.
Ansonsten gab es noch diverse schöne Gelbporige Raufüße:
Vermutlich Buchenspeitäubling (habe ihn nicht entnommen):
Ziegenlippen und Netzhexen:
Und dann noch etwas bei dem ihr mir helfen müsst: Was zum Teufel habe ich hier gefunden? Sieht aus wie ein Steinpilz, ist aber knallgelb an Hut und Stiel. Die Farben sind NICHT verfälscht, sondern tatsächlich so intensiv. Es ist auch kein Befall, denn in dem Habitat standen einige von diesen Exemplaren mit identischer Färbung herum, auch jüngere Kandidaten. Stielnetz ist wie beim Sommersteinpilz unten etwas dunkler, nach oben hin heller bis weißlich werdend, Fleisch nicht blauend, Röhren gelblich-grünlich. Geruch unauffällig, Steinpilz-artig.
Edit: Boletus Venturii?! (Zitronenhütiger Steinpilz)
Nachtrag: Nen Monster-Steinpilz gab es ja auch noch ![]()
Müsste ein Sommersteinpilz sein.
LG Christopher
Da fehlen uns einfach noch die Plätze
Such dir nen Laubwald, am besten recht weitläufig mit folgenden Eigenschaften:
In solchen Wäldern hast du, wenn sie in der Gegend gerade schieben, fast schon die Garantie irgendwo einen Hotspot zu finden. Besonders gern stehen sie im Moos, in unmittelbarer Nähe von jungen Buchen oder Eichen, sowie in Grasinseln. Bevorzugt wärmere Spots die auch etwas Sonne abbekommen.
Wenn man dafür mal ein Auge hat, trifft man die Plätze in neuen Habitaten meist sofort. Gute Wegweißer sind immer grüne Knollis und auch, wie ich auf den letzten Touren festgestellt habe, Perlpilze.
LG Christopher
Sommer-Steinpilze zum Dritten ![]()
Einmal dran schnuppern hätte dir vermutlich ein Licht aufgehen lassen, sofern du weißt, wie Steinpilze riechen. Die Sommersteinpilze riechen aber nochmal viel angenehmer als die Fichtensteinpilze - zumindest empfinde ich das so.
Vor denen kann man sich aktuell nicht retten.
LG Christopher
So langsam scheint es mir, dass es im Hauswald völlig egal ist, wo man hingeht. An irgendeinem Fleck findet sich immer was tolles.
Theorie geprüft und bestätigt. Am Waldrand entlang und in den erstbesten zugänglichen Laubwald rein. Kurzer 30 Minuten Streifzug. Fund 1: Perlpilze
Direkt dahinter ging es dann mit einer Sommersteinpilz-Plantage los. Da Südhang schon alles zu alt. Dazwischen immer wieder Raufüße (verschiedene Arten, weitgehend aber Hainbuchen und Gelbporige Raufüße).
Ein Stück weiter gab es ein dichter bewachsenes Waldstück in dem sich eine Wiese von Raufüßen (sonst keine Arten) erstreckt hat. Das ging über etwa 60 Meter so. Hier mal ein Video von einem kleinen Ausschnitt. Völlig irre was hier abgeht. Man kommt da fast nicht durch ohne irgendwas zu treten.
LG Christopher
Wie bei mir, irre. Toll eingefangen mit den Fotos.
LG Christopher
Ich habe seit Jahren ein Handy Stativ mit flexiblen Beinen. Sowas ist recht praktisch.
LG Christopher
Muß seit Jahren Medikamente einnehmen, die begünstigen leider leichtes Zittern der Hände, hat aber auf den Alltag sonst keinen Einfluß, außer bei solchen feinen Dingen, wo mans gaaanz ruhig halten muß und eventuell um ein klein wenig korrigieren muß.
Da würde dann nur etwas festes helfen, ein kleines Stativ oder was ähnliches, was ohne Probleme in den Rucksack passt.
Hol dir halt beim nächsten Smartphone-Kauf was mit optischer Bildstabilisierung. Gibt's ja mittlerweile genug Auswahl, selbst im günstigeren Mittelklasse-Segment.
LG Christopher
Besteht bei denen irgendeine Gefahr, bezüglich einer kleinen Kostprobe auf bitter oder scharf im Wald?
Mir ist nichts bekannt, solange man ausspuckt.
Bestätigen kann ich das mit bitterlich oder scharf bei älteren Exemplaren bisher nicht. Die Frage ist halt, was diese Berichte mit "Alt" meinen.
Oder nicht jeder nimmt es wahr.
LG Christopher
