Beiträge von Corinne

    Lieber Christopher

    Ja die Brätlinge gehören bei mir auch zu den Top 5 in Sachen Speisewert - roh oder gekocht.

    Also jetzt kann mit den schönen Milchlingen nichts mehr schiefgehen denn sie sind übrigens sehr Standorttreu und immer gut zu erkennen 👍😀

    Beste Grüsse und einen frohen Sonntag

    Corinne

    Lieber Andy


    Danke herzlich fürs Zeigen deiner tollen Errungenschaften und herzliche Gratulation! 🥳

    Um C. praestans beneide ich dich natürlich unglaublich wie du weisst 😉 und für ihn hast du mit deinen kalkreichen Böden natürlich tolle Voraussetzungen.

    Liebe Grüsse

    Corinne

    Hallo


    Die Huthaut von R. caeruela wäre eigentlich merklich bitter.

    Zudem kann ich nicht erkennen, ob es sich in der Hutmitte (nur beim ersten Bild knapp zu sehen) um einen Buckel oder um die Farbe des Tellers handelt. Zudem kann ich aufgrund des Lichtes so nicht erkennen, ob die Lammellen wirklich eines grenzwerigen Gelbspores entsprechen könnten.

    Aber vielleicht können andere das besser einschätzen.

    Beste Grüsse

    Corinne

    Schau mal nach dem Buckeltäubling.

    Lieber Matthias, haha, schon wieder bist du schneller gewesen als ich mit Schreiben aber wie du neulich geschrieben hattest ist es ja kein Problem. Den Puckeltäubling erachte ich auch als sehr wahrscheinlich.

    Liebe Grüsse

    Corinne

    Lieber Christopher Shroom!


    Ohh das ist ja wirklich der Hammer!! 😍

    Da freue ich mich riesig und mein Daumendrücken ist wohl irgendwo in der Pilzwelt auf Gehör gestossen 😀

    Ich freue mich fest und gratuliere auch zu den anderen tollen Funden, die vielen Lärchenmilchlinge und die Megaglucke 👍

    L. lignyotus kann man übrigens auch roh verzehren, was ich auch schon gemacht habe.

    Herzliche Grüsse und ich bin echt happy über deinen tollen Bericht

    Corinne

    in sauren Fichtenhabitaten

    Das ist dann wahrscheinlich eher das Problem. Die meisten Fichtenhabitate sind hier kalkig wie der Rest auch, oder gerade sauer genug für die Maronenröhrlinge. Für saure Zeigerpflanzen reicht es allerdings nicht. Im Mertinger Forst und dem Rest der Westlichen Wälder ist es überwiegend sauer, dort hat es ja auch überwiegend Heidelbeeren. Vielleicht klappt es ja dort mal.

    Danke für's Mut machen! :)


    LG Christopher

    ..und sonst besuchst du mich einmal in der Schweiz. Wir haben saure Fichtenhabitate zum Abwinken... und es reicht für alle.. ^^



    Beste Grüsse

    Corinne

    (Piep)milchling? Den suche ich auch schon lange. Aber wahrscheinlich wohne ich zu niedrig. Der bevorzugt ja eher die höheren Lagen.


    LG Christopher

    Lieber Christopher

    L. lignyotus muss glaube ich gar nicht in so viele Höhenmeter brauchen.

    Ich finde sie bei mir bei rund 500 müM.. Also ich hin zuversichtlich, dass du ihn bei euch auch in sauren Fichtenhabitaten finden kannst :thumbup:

    Beste Grüsse

    Corinne

    Liebe Alle


    Bei uns herrscht aktuell wieder die erfreuliche Situation der Hochsaison, in welcher man aufpassen muss wo man hintritt um keine FK zu zerstören.

    Hier bei meiner heutigen kurzen Früh-Feierabendrunde für die morgige beginnende Ausbildungswoche der Schweizer VAPKO gesammelt. Ich hatte nicht mehr Platz aber für ein Grüppchen „untransoprttaugliche“ hatte ich dann noch ein separates Beutelchen für mich frei :)



    Liebe Grüsse und allen ein frohes Pilz- Wochenende

    Corinne



    Liebe Alle


    Die Aufnahme von soeben hat leider keine grosse Qualität aber ich finde sie einfach immer wieder so schön mit den Farbkontrasten zum Moos und Klee und sie gehören einfach zu meinen Lieblingspilzen.



    Liebe Grüsse und allen ein frohes Wochenende

    Corinne

    Lieber Matthias

    Danke dir. Meine bisherigen Funde waren ehrlich gesagt auch immer weisshütig.

    Haha und ich bin eben manchmal etwas zu langsam beim Schreiben. Aber ja ist nicht so schlimm.

    Liebe Grüsse

    Corinne

    Liebe Lou


    Vielleicht könnten es Melanoleuca / Weichritterlinge sein. Ich denke an M. verrucipes / Raufuss-Weichritterling. In der Regel wäre dieser zur Hutmitte etwas bräunlich, kannst du das allenfalls bei einem der FK erkennen?

    Liebe Grüsse

    Corinne


    Edit: Hoppla, Matthias ist mir gleich zuvorgekommen, danke dir Matthias

    Lieber Frank

    Die Funde in Hornberg dürften etwa in derselben Höhenmeter Lage sein wie Schrumz‘ toller Fund und auch im sauren Fichtendominierendem Habitat.

    Beste Grüsse

    Corinne

    Lieber Schrunz


    Gratuliere zum tollen Erstfund, nach welchem ich bis anhin auch vergebens in meinen Fichtenbeständen suchte.

    Letzte Woche in Hornberg sah ich die ersten Exemplare live und gleich in allen Alterstadien.

    Ich glaube auch, dass es ein gutes Amanita Jahr wird, wenn auch bei mir bis anhin hauptsächlich A. citrinas in Massen zu finden sind.


    Hier noch die Kollektion, beim Grossen fehlt leider die Stielbasis:



    Beste Grüsse

    Corinne

    Hallo Corinne,

    R. fageticola ist der gültige Name des Buchenspeitäublings (R. mairei wird als Synonym aufgefasst). Das Sporenpulver liegt bei 1a-b, was ich mir bei cremefarbenen Lamellen schlecht vorstellen kann.

    LG Karl

    Danke dir herzlich lieber Karl für deinen Input

    In gewissen Literaturen werden die beiden Arten noch als getrennt aufgeführt wie zum Beispiel im Paryes. R. mairei sind mir noch nie mit solch langen Stielen aufgefallen, deshalb habe ich R. fageticola noch erwähnt.

    Eine Art der Sanguinae mit cremocker SPP kann ich mir hier auch nicht richtig vorstellen oder kann R. persicina mit rein weissem Stiel und solch satt roten Hüten daherkommen?

    Ansonsten fallen mir scharfe Arten mit roter Huthaut nur aus der set. Maculatinae, welche dann cremefarbenenes SPP hätten.

    Hättest du noch einen Rat?

    Viele liebe Grüsse

    Corinne

    Lieber Rainer


    Den Täubling würde ich aufgrund der Baumpartner, der leicht abziehbaren Huthaut und dem rötlichen Fleisch und aufgrund des für mich erkennbaren langen Stiels mit R. fageticola abgleichen.

    Es wäre auch der ihm sehr nahestehende häufige kurzstieligere R. mairei zu erwähnen, wessen Huthaut mehr feinsamtiger bereift wäre und beim Trocknen einen Honiggeruch erzeugt.

    Liebe Grüsse

    Corinne

    Lieber Peter


    Ich war soeben in Hornberg und wohl eine Woche später als und hatte auch meine Bedenken, da ich von anderen, welche anscheinend in derselben Woche wie du dort waren, dasselbe hörte. Es regnete aber viel und bereits vor meiner Ankunft wie auch die ganze Woche über. Glücklicherweise hatten wir aber stets die paar Morgendlichen Stunden trocken um unsere Ausflüge zu machen. Letztes Jahr war ich glaube ich noch eine Woche später dort und es gab auch viel weniger an Artenvielfalt und es war viel trockener.

    Liebe Grüsse

    Corinne


    Liebe Interessierte


    Nachdem ich vor zwei Jahren zusammen mit CH-Andy Andy und ibex Ben hier bei uns den für mich unbekannten Lyophyllum leucophaeatum/ Gerbrei-Schwärzling, Gerberei-Rasling finden durfte (Andy hatte einen tollen Bericht verfasst) konnte ich anlässlich eines weiteren Kurses in Hornberg vor einigen Tagen einen weiteren PERSER, diesmal Lyophyllum deliberatum /den rautensporigen Rasling, wessen Lammellen gegensätzlich zuerst blauen und dann schwärzen und natürlich rautenförmige Sporen ausweist, finden. Natürlich konnte ich ihn nur mit Hilfe, diesmal von Oehrling Stephan bestimmen.



    Es gab dank dem vielen Regen der letzten Zeit in den fünf Tagen zudem unglaublich viel an Pilzen und eine riesige Artenvielfalt, von verschiedenen Amanita über verschiedene Cortinarien, Inocybe, gefolgt von Röhrlingen aller Arten, Tricholoma, Entoloma natürlich auch viele Russula, Lactarius und vieles mehr.
    Interessant waren auch die kleinen Arten wie beispielsweise Zungenkernkeule auf Hirschtrüffel, braunknollige Sklerotienrüblinge, Warzenpilz und Stephan fand einen weiteren PERSER für mich, Hydnellum concrescens/ den gezonten Korckstacheling.



    Als Beifang - wie man es sich im Schwarzwald um diese Jahreszeit gewohnt ist - wurde man natürlich stets von vielen schönen Steinpilzen und Pfifferlingen begleitet, welche keiner grossen Bestimmungsarbeit bedurften ☀️




    Liebe Grüsse und allen ein frohes Wochenende
    Corinne

    Liebe Interessierte


    Mein Pfifferlings-mässig mehr schlecht als rechte Monat August verabschiedete sich zum Letzten wenigstens noch etwas versöhnlich mit diesem stattlichen Teil und liess den Brätling gar winzig zurück. Bin somit freudig auf den September gespannt..😀




    Beste Grüsse

    Corinne

    Ich habe von der heutigen Tour den ganzen Kühlschrank voller Pilze. Eigentlich wollte ich doch noch ein bisschen netflixen und jetzt habe ich mir wieder so viel Arbeit ins Haus geholt. ;)


    LG
    Benjamin

    Lieber Ben

    Haha! Ich habe schon gar kein Fernseher mehr, respektive er dient nur als Buchstütze für Pilzbücher ^^

    Liebe Grüsse und ich versuche deine Ergebnisse der für mich sehr komplexe Telamonia-Art zu verfolgen

    Corinne