Hallo Edoard,
gratuliere zum Erstfund ![]()
Das sieht gut aus, dazu würd ich auch Netzhexe sagen. Ja, die Maden mögen die sehr gern, teils sind schon die ganz kleinen komplett hinüber.
LG
Daniel
Hallo Edoard,
gratuliere zum Erstfund ![]()
Das sieht gut aus, dazu würd ich auch Netzhexe sagen. Ja, die Maden mögen die sehr gern, teils sind schon die ganz kleinen komplett hinüber.
LG
Daniel
Hallo,
sieht zumindest verdächtig nach einem aus.
Tja, die Tierchen waren schneller als du ![]()
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...und die sind in der Überzahl
LG
Daniel
Auf jeden Fall sind Blaubeersträucher ein Zeckenparadies.
Wenns nur die Blaubeeren wären, die letzte hab ich mir gestern seitlich am Schienbein rausgemacht. Brauch schon nen Terminkalender wann ich immer zum Hausarzt muß wegen Kontrolle Borreliose, bisher noch nie was gehabt. FSME ist hier zwar offiziell kein Risikogebiet, aber hab mich vorsichtshalber impfen lassen., man weiß ja nie.
Die gestern war wohl am Schuh und ist dann hoch gekrochen, im Wald war ich nicht oder von den Tagen zuvor hat sie gewartet ![]()
War aber auch nicht grad klein das Ding. Kann aber prinzipiell an jedem Grashalm dran sein, an dem du zufällig lang gekommen bist, auch mitten in der Stadt, die kleinen Tierchen sind überall. Da hilft nur so dicht wie möglich die Kleidung und ggf. irgendein Zeckenmittel, aber auch damit läßt sichs nie ganz verhindern, aber schon minimieren. Ich kauf da auch nix teures, hab bisher immer so eine Drogerie Eigenmarke genommen, der Wirkstoffgehalt war kein anderer als beim Markenprodukt, was locker das Doppelte gekostet hätte.
Nichts kann man nun nicht sagen, war eben eine Runde spazieren, ein grauer Wulstling, mehrere Stellen mit kleinen Tintlingen, ein paar Champignons und an zwei abgestorbenen Birken frische Birkenporlinge, na immerhin. Über Letztere freu ich mich sehr, da ich die vor Ort noch nie gefunden hatte.
Bei uns ist es genau so! Ob man sich ein neues Hobby zulegen sollte?
Auf gar keinen Fall. Irgendwas gibts immer in der Natur zu bestaunen, für die Küche findet sich ebenfalls nahezu immer etwas, auch wenns nicht immer Pilze sind.
Gut ist es bei uns in der Tat nicht momentan. Aber es war einigermaßen ok, man fand was, jetzt ist scheinbar ein wenig Pause, kommt alles wieder, dauert eben seine Zeit.
Hallo,
das mit dem Alkohol und den Netzhexen ist eine bekannte Geschichte.
Im Allgemeinen ist aber bekannt, das Alkoholkonsum die Verdauung und die Magenentleerung negativ beeinflussen kann.
Insbesondere bei schwer verdaulichen Dingen kann das dann durchaus zu Beschwerden kommen, viel Fleisch, evtl. Pilze, die dann womöglich noch recht fettig zubereitet.
Manch einer hat auch eher einen empfindlichen Magen. Da ists dann durchaus besser, den Alkohol zum Essen wegzulassen.
Sich keine Zeit nehmen, schligen und nicht richtig kauen ist auch ein weit verbreitetes Problem, was sich ungünstig auf die Sache auswirken kann.
Da wäre es ratsam, anstatt Alk eher zu einem verdauungsfördendem Tee zu greifen, da gibts auch leckeres genug.
LG
Daniel
Hallo Claudia,
sehr schöne Funde, Glückwunsch.
Die Wulstlinge scheinen ja ein gutes Jahr zu haben.
LG
Daniel
Hallo,
würde ich auf den ersten Blick auch sagen, daß es der blutrote ist.
LG
Daniel
Südlich von Hannover hats genug geregnet in den letzten zwei Wochen, aber von Pilzen nach wie vor kaum eine Spur.
Richtung Heide noch weniger. Gab ja schon eine Welle, vor allem Wulstlinge und vereinzelt Täublinge. Ich glaub die machen grad Pause, abwarten.
Momentan kommen stellenweise Netzhexen, aber alles madig. Zaghaft kommen jetzt Rotfüße, aber auch nur wenig.
Junge Birkenporlinge hab ich einige gefunden am Wochenende, aber alles allem ziemlich wenig.
Tolles Gelände ![]()
An unserer Dorfkirche gibts immer nur irgendwelche Champignons und einiges an kleinen Tintlingen, sont nichts.
bist du dir sicher das du "Maronen" gefunden hast? Die sind ziemlich ungewöhnlich für diese Jahreszeit würde ich mal behaupten.
Hallo,
das hatten wir schon dieses Jahr, eine Marone Ende Mai, ich hab meine erste Ende der ersten Juniwoche gefunden.
Größere Mengen aber sicherlich eher nicht, aber mal hier und da eine ist schon möglich.
LG
Daniel
Hallo,
also ich würd auf den ersten Blick auch Grauer Wulstling sagen. Die Knolle kann auch mal "schlanker" ausfallen, kann aber genauso gut auch mal größer sein, beim Perlpilz kann das auch so sein, da gibts ja auch eher dünnstielige filigranere, aber auch richtig dicke Dinger, die Knollen entsprechend.
So wie Nobi das schrieb mit der Variabilität.
LG
Daniel
Dafür gabs heute morgen trotz Niesel, bzw. leichtem Regen 2,5 kg Bio Erdbeeren von einem Hof auf dem Dorf um die Ecke, die werden exakt überhaupt nicht mit irgendwas behandelt, das Feld wird per Hand bearbeitet.
Dazu noch reichlich Vogelkirschen. Bei uns im Wohnviertel stehen viele ältere Bäume, u.a. ein gut 15m Vogelkirschbaum, der hängt randvoll.
Viele essen die nicht, außer ein paar älteren Nachbarn und mir. Der ist so ausladend und die Äste bis in etwa Brusthöhe, da kann man sich so regelrecht ohne große Anstrengungen einmal drumrum futtern.
Hallo,
entweder abwarten oder Urlaub im Burgenland, keine schlechte Idee, sehr schöne Region.
LG
Daniel
Alles schön und gut, aber ich hab so das Gefühl, die Pilze haben bei uns in den Laubwäldern eine Pause eingelegt, es gab nichts groß zu sehen, außer einer Gruppe Netzhexen, die allesamt komplett hinüber waren, auch die ganz kleinen. Dazu zwei Perlpilze, einen grauen Wulstling und einen gelben Täubling, vermutlich ein Ockertäubling, auch hinüber. Naja abwarten. Morgen gehts mal in die andere Richtung in die Nadelwälder, mal sehen was es da gibt.
Bei uns auch leicht, viel ists nicht.
Hallo Gerold,
das ist es eben, wie viele Vorschreiber es sagten, die können teils stark variieren, kennt man ja von so einigen Arten.
Daher immer den Fruchtkörper im Ganzen entnehmen, möglichst unbeschädigt. Wenn das nur schwer geht, dann nimm z.b. das Messer als Hilfe zum ausgraben.
Da fehlen dann durchaus wichtige Merkmale. Vielleicht findest du die da ja nochmal in deinem Wald.
LG
Daniel
Moin,
ach da isser ja wieder mal mit seinem braunen Teppich. Da sehe ich auch Samtfußkremplinge.
Sehen sehr schick aus, wär was für die Fensterbank im Blumentopf, mal was anderes und immer schön streicheln. ![]()
Eine Freigabe zum Essen über das Forum, ist sowieso nicht möglich, da müßtest du zu einem Pilzsachverständigen bei dir vor Ort, der erklärt dir deinen Fund dann am lebenden Objekt.
Den findest du an verottetendem Nadelholz oft, selten ist er bei uns nicht, sehe den immer wieder mal.
LG
Daniel
Ich weiß daß der auch rötliche Hutfarben haben kann aber dieses wirklich blutrote paßt nur zu H. rubellus
Das denke ich auch so. Meine sahen genau so aus, bloß kleiner.
Ich werde meine Stellen am Wochenende auch mal besuchen.
Das ist ne gute Idee, wär doch was, wünsch dir viel Glück ![]()
LG
Daniel
Aber Hortiboletus rubellus ist wohl der häufigste in der ganzen Verwandtschaft.
Hallo,
hab ihn leider erst einmal gefunden, waren 4 oder 5 recht kleine nah beieinander an einer trocken gefallenen Stelle eines flachen Moorsees. Zur Zeit leicht unter Wasser. An Bäumen standen da Kiefer, Birke, Eiche und allerlei Bewuchs, der so üblich ist an derlei Gewässern, Schilf und vieles mehr.
Wo kommt der denn typischerweise vor und was für Böden bevorzugt er?
mit den Filzröhrlingen ist es leider nicht so einfach.
Ja, wohl wahr, das gab es ja schon oft auf Bildern zu bestaunen, größere Mengen verschiedener Rotfüße u.a.
Ich habe einige Bilder von dem gesehen, bei vielen sieht man teils deutlich auch von oben, eine helle Färbung am Hutrand, die kleinen, die ich hatte, hatten das fast alle, bis auf einen.
Ist das nicht auch ein Merkmal von denen? Hmm, gibts aber beim Herbstrotfuß auch bisweilen.
Herzlichen Glückwunsch nachträglich ![]()
LG
Daniel
Hallo Gerold,
sehr schöner Fund. Einmal bisher selbst in der Hand gehabt. Geschmacklich ok, aber wunderschön.
LG
Daniel
Eben ![]()
Und genau deswegen, alles so lassen, wie es ist und keinerlei Chemie, ob das tatsächlich die einzige Art in der Erde ist, da wär ich mir auch nicht so sicher, da gibts vielleicht noch mehr, nur so klein, und unscheinbar, daß du es vielleicht gar nicht bemerkst, sowas hast du im Garten ja quasi fast überall in irgendeiner Form.
Das sind dann eben Sachen fürs Mikro. Gibt hier auch Spezialisten für Arten, die auf Tierkot vorkommen.
Den Wald sollte man auch am besten so lassen, wie er ist, also lass die Natur mal machen, zu befürchten hast du nichts groß außer Glibber.
Bei wikipedia steht, daß Teile des Pilzes in einer bestimmten Region in Mexico gegessen werden, gilt dort wohl als Delikatesse.
LG
Daniel
Hallo,
schicke Dinger, gratuliere zum Fund ![]()
LG
Daniel
