Beiträge von Daniel224

    Hallo Thiemo,


    danke für die Erklärung. War auch nur eine vage Vermutung aufgrund der Färbung, weil bei Fundort Rotkiefer genannt wurde.


    LG

    Daniel

    Hallo,

    sowas ähnliches habe ich schon mehrfach bei Sellerieknollen innen gesehen, insbesondere, wenn die etwas holzig trocken waren.

    Die Stellen im Sellerie waren auch so weißlich bis leicht bräunlich gefärbt und schwammig weich, aber nicht faul, so schaumstoffartig, hab den dann entsorgt, drumrum war der auch nicht mehr doll.

    Ich würd auf Trockenheit tippen.


    LG

    Daniel

    Was willst du machen, dieses Jahr ist komplett für die Katz, da wirds stellenweise gar nichts mehr groß geben. Niedersachsen Mittwoch und Donnerstag Bodenfrost bis -1 Grad. Da wächst dann eh nix mehr, kommen wohl bald die Austern, wenn überhaupt. Die kamen hier zumindest immer pünktlich wenns kalt wurde, für die brauch ich nicht fahren, die gibts vor Ort reichlich.

    Ich hoffe ja, daß es bei den ein zwei Tagen bleibt und danach noch was kommt. Wenn das noch mehr kalte Nächte gibt, dann ists wohl vorbei, beovr es angefangen hat. Manche hier in der Region haben wenigstens ein bischen was gefunden. Wenn ich an 2020 zurück denke, da mußtest du in manchem Wald aufpassen, nicht auf die Maronen drauf zu treten, Jahr später, schon weniger, dieses Jahr, null. Vielleicht mach ich vorm Frost noch ne Tour in den Harz, vielleicht ists da besser, ist mir eigentlich zu weit, aber einmal kann man das mal machen, nur wo, schwer zu sagen, rund um Goslar und Bad Harzburg ist zu stark belastet von den Metallhütten und vom Bergbau.

    Laut Bodenkarte auch nicht wirklich.

    Ich glaub ich fahr noch mal zum See und durchforste den Dschungel da nochmal. Nur leider wars da so feucht, daß fast alles schon hinüber war.

    Hallo,


    ach so, ich dachte die Bilder waren von diesem Jahr. Dann wars wer anders. Putzreste waren von denen aber nicht zu sehen, muß ja auch nicht sein, mancher läßt die ja nicht offen liegen.

    Mit Morcheln kenn ich mich überhaupt nicht aus, ich erkenne sie in etwa, aber mehr auch nicht.

    Was das nun genau für Täublinge sind, gute Frage, ich bin mir nicht ganz sicher, außer das es defintiv Täublinge sind, vielleicht kommen noch welche nach, wenn nicht, nächstes Jahr vielleicht. Am Hutrand waren sie eindeutig gerieft. Kann der Ockertäubling aber laut Literatur auch sein. Gibt noch einen weißstieligen Ockertäubling, der sieht dem auch ähnlich, gute Frage, aber da passt ja der Wald laut Literatur eher nicht.

    Ich ess schon sehr gern welche, früher als Kind nur Champignons, aber später kam das dann.

    War heute mal in die andere Richtung los, hinter Hannover, nichts, außer drei großen Samtfußkremplingen, einem roten Täubling unter einer Kiefer und einer kleinen beige farbenen Art, die ich nicht kenne. An einem Stamm waren so ganz kleine weiße, höchstens so groß wie ein 1 Cent Stück, ganz viele auf einem Fleck, aber was das ist, ich hab keine Ahnung.

    Sonst komplett Trauerspiel, wie tot. Kein einziger Milchling, nichts. Da steht sonst alles voll mit wer weiß was alles.

    Wohl immer noch zu trocken da, aber ob da bei den Nachttemperaturen noch groß was kommt?

    Hab zwei ältere Damen getroffen, die sagten mir dasselbe, das schlechteste Jahr seit Ewigkeiten, die wohnten direkt da um die Ecke.


    LG

    Daniel

    Moin,


    ja weiß ich, ist ja auch nur für den Fall gemeint, daß sich der Finder sicher ist. Wie im Zweifelsfall vorzugehen ist, falls man sich selbst doch nicht sicher ist, ist doch hier und an vielen anderen Stellen reichlich beschrieben. Gang zum Fachmann. Guten Appetit, wenn du dir sicher bist, wär der bessere Satz gewesen. Da der wirklich eindeutig ist, hab ich nicht dran gedacht.

    Sorry, mein Fehler.

    Hi,


    ja, ein Fichtensteinpilz.

    So wie Michael das geschrieben hatte, da würden einige sich vielleicht auch so sicher sein, daß sie ihn essen, er hat auch nicht direkt im Text drauf hingewiesen und der Fragesteller könnte darauf schließen, daß es so gemeint war, falls er noch nicht so in der Materie drin ist. Insofern wäre es am besten, wenn jeder grundsätzlich gleich bei der ersten Antwort drauf hinweist, manche haben das ja auch so unter den Antworten fest stehen. Vielleicht sollte das bei allen so sein.

    Wie kann ich das machen, daß das so da steht?

    LG

    Daniel

    Moin,

    Glückwunsch. Der ist doch schick, guten Appetit. Hat ja auch lang genug gedauert, bis man sowas mal wieder sieht bei dem Steppenklima.

    Eindeutig ein Fichtensteinpilz. Wenn er älter wird verfärbt er sich gelber, dunkler werdend bis hin zu olivgrünlich. Muß man eben mit zunehmendem Alter schauen, ob er nicht zu weich oder angegammelt ist, sehr oft sind die ganz alten eh madig.


    LG

    Daniel

    Ich meinte auch eher das Steinpilzaufkommen da, vor allem die schwarzen. Sammeln würd ich die nicht, wegen dem Naturschutz. Tut er ja glaub ich auch nicht, hab keinen gesehen.

    Sowas kenne ich nicht, von Reizkern vielleicht, das war letztes Jahr ähnlich.

    Sicher, daß das deutlich mehr als 2 kg sind? Sieht für mich nicht danach aus, wenn, dann nur wenig mehr, man hat ja keine Waage mit im Wald. Ist in dieser Tasche mit Korb auch schwer zu sehen.

    Bischen verschätzt ist ok, ist mir auch schon einmal passiert, daß es zu Hause auf der Waage dann 2,3 kg Maronen waren, aber meistens eher weniger, halt ein Essen für mich und 4 Beutel zu gut 250g zum Einfrieren. Irgendwann kann man das schon gut abschätzen. Bis auf einmal hats immer gepasst.

    Hallo, ich war heut nachmittag auch da. Hast du die ganzen gelben Täublinge mitgenommen? :)

    So weit ist das von mir auch nicht, es sind 38 km. Wir waren da früher auch öfter mal so im Sommer zum baden oder mit der Feuerwehr früher auf dem Campingplatz am Humboldtsee, meine bessere Hälfte kommt auch aus der Region da. Vor Ort ists nicht ganz so berauschend, außer im Winter mit den Austern, daher muß ich immer etwas fahren. Giesener Wald wär super, aber leider NSG, da gibts richtig viel, aber eben nur vom Wegrand gucken.

    Aber ich fahr eh nicht mehr in Urlaub auch wegen unser beider Erkrankungen, das geht nicht mehr, also bleiben wir hier und erkunden die Umgebung, alles bis gut 50 km drumrum, gut essen gehen kann ich hier auch überall und zu entdecken gibts mehr als genug, noch kann ichs mir leisten.

    Natürlich wär mit Öffis und Fahrrad umweltfreundlicher, aber an manchen Orte schwierig und womöglich ist man auch durchaus nass nach so ner Tour im Herbst, da will ich dann auch schnell unter die Dusche, wegen den Zecken sowieso. bisher keine dieses Jahr.

    Ich finds da auch gut, da gibts recht viele verschiedene Arten.

    Morgen gehts woanders hin, da hier ja die ganzen Milchlinge auch da sind vermute ich das an meiner Reizkerstelle auch.

    Hast du unterhalb des Parkplatzes die vielen riesengroßen wolligen Milchlinge gesehen, unglaublich viele.

    Nahe des Parkplatzes war an der Seite des Wegs eine riesige knackfeste Netzhexe, die sammel ich nicht, aber locker 20 cm aufwärts und nichts dran.

    Ein paar Birkenspeitäublinge und nahe der Imbissbude ohne Ende Erlengrüblinge, da waren auch min. 10-15.

    Paar Kuhröhrlinge waren da auch, alle matschig.

    Einen gelben Knolli, einen Scheidenstreifling, so einen rotbraunen.

    War auf jeden Fall interessant.

    Und an der Seite mit dem Fichtenwald waren doch einige angeschnippelte Perlpilze

    Ich bin mir halt nicht hundertprozentig sicher obs gelbe Graustieltäublinge sind, ist zu lange her das letzte Mal, da war ich grad mal 15 oder 16.

    Hab einen größeren probiert, der noch stand, war ganz gering scharf, an der Zungenspitze merkbar, bitter gar nicht.

    Den Ockertäubling hab ich auch mal probiert, der war bitter und auch leicht scharf, auch ein anderer Gelbton. Diese hier waren sehr stark glänzend und an der Oberseite ziemlich glitschig, wenn sie nass waren.

    Was meint ihr zu denen?

    Hab den angeschnitten, den älteren und irgendwie verfärbte sich am Stiel und Hutfleisch kaum etwas, nur minimal, aber an verletzten Hutstellen, auch da wo ich die Huthaut abgezogen hatte verfärbte es sich deutlich grau rötlich. Der Rand war gerieft. Die Lamellen hellgelblich, jünger weiß, recht stark splitternd. Der Stiel bei den älteren war ziemlich wattig weich, so wie eine Mischung aus Styropor und Schaumstoff, sehr brüchig, keine Fasern.

    Na immerhin gabs dann trotzdem ein paar Birkenpilze und Perlpilze reichlich, leider die meisten schon hinüber., dafür mußte ich aber auch bei strömendem Regen eine Stunde durch so einen dichten modrigen Dschungel, bei 8 Grad. Herrlich, irgendwie hab ich genau da auf einmal gar nichts mehr von den Beschwerden gespürt, ich fand das total angenehm, komisch, denn eigentlich war das ja so richtig nasskalt und ich durch bis auf die Knochen. Aber immerhin die erste Pilzpfanne mit Eiern und Zwiebeln seit Mai, das war der letzte gefrorene Beutel Maronen von letztes Jahr.


    LG

    Daniel

    Schaut euch mal dringend dieses Video an, ich fasse es nicht, sowas hab ich noch nie gesehen.


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    Hallo Jörg,

    wieso isst du keine Schmierröhrlinge?

    Magst du die nicht oder wegen eventueller Unverträglichkeiten, bzw. verträgst du die nicht?

    Ich esse einige Arten davon, bisher hab ich die immer gut vertragen, da war nie was. Aber wenige Arten, Sandröhrlinge, Kuhröhrlinge und Goldröhrlinge.

    Mußte den Beitrag eben löschen, hatte was überlesen von oerling, was es sein könnte.

    Hätte so vom Bild her auf einen der Körnchenröhrlinge getippt, aber wohl doch nicht.

    Ganz schlimm wär eine Verwechslung wohl nicht, als essbar gelten alle drei,teils aber mit kritischer Einschätzung seitens der DGfM.

    Ja, das Pilzeln lässt einen anscheinend die Long-Covid-Probleme wenigstens temporär vergessen...

    Vergessen kannst du das nie, keine Chance. Aber zumindest kann man gedanklich mal abschalten, was sicher gelegentlich dringend nötig ist, für uns alle, die Zeiten sind schlimm genug.

    Das körperliche Handicap kannst du nicht ausblenden, das ist nun mal da, aber eben nicht immer, ist so eine schubweise Geschichte, das kommt von jetzt auf gleich binnen einer Minute. Kann den restlichen Tag mit kurzen Pausen so gehen oder nur kurz, mal 20 Minuten, aber auch mal 3-4 Std. und dann wie von Geisterhand plötzlich weg, meist abends besser. Kühles Klima, wie jetzt verbessert es deutlich, was bestätigt, daß Temperaturintoleranz ein Teil des Problems ist, wie auch bei vielen Autoimmungeschichten wie MS etwa.

    Wahrscheinlich wärs besser sich zu schonen, aber ich muß raus und wenn dann am liebsten allein im Wald.

    Ich beiß die Zähne zusammen seit 6 Monaten und mache weiter wie bisher und versuche dem Ganzen mit der Natur zu Leibe zu rücken, bisher mit zähem, aber doch merkbarem Erfolg.

    Was wirklich in mir vorgeht und ob da weiter ein zerstörerischer Prozess am laufen ist, ich hab keine Ahnung, ganz ohne Schäden wird das sicher nicht abgehen. Da aber die Medizin außer Lügenmärchen, damit ist das Ganze als Psycho Macke abzutun gemeint(das tun sehr viele von denen, ist aber längst wiederlegt) und irgendwelchen Ausreden wenig zu bieten hat, bleibt einem ja nichts weiter über, als es mit den Mitteln, welche schon unsere Vorfahren vor hunderten Jahren benutzten, zu versuchen.

    Wer weiß, vielleicht gibts irgendeine Pilzart, wo man was dafür drin findet an Wirkstoff, für ausgeschlossen halte ich das nicht.

    Hallo Murph,


    hier ists stellenweise ziemlich nass gewesen. Insbesondere südlich/südwestlich von Hildesheim.

    Ich hab letzte Woche etwas entdeckt an einem See, da war ich mir nicht sicher, bezüglich einer Täublingsart, die eher als ziemlich selten gilt. Das muß ich am Wochenende dringend erkunden, die meisten werden jetzt zu alt sein, aber vielleicht sind noch mehr neue gekommen, auf jeden Fall reichlich, habe in kaum 15 Minuten locker 50 und mehr davon gesehen, einer schöner als der andere. bin von Ockertäublingen ausgegangen, da auch der Fichtenwald passte und die Farbe ähnlich, aber irgendwie nicht ganz so im Nachhinein. Hab auch nicht probiert, aber irgendwie bin ich bei gelben Graustieltäublingen gelandet, das muß ich unbedingt auskundschaften. Wenns welche sind, die möcht ich gern mal probieren. Die sind ja relativ leicht zu bestimmen finde ich, ich kenne die Art von früher, die haben meine Großeltern schon gesammelt, hab sie damals bloß nie gegessen, als Kind mochte ich die wohl nicht, kann mich kaum noch dran erinnern weswegen. Das war immer um so einen See mit saurem Boden drumrum, Fichtenwald und am teils moorigen Ufer Birken, die wuchsen immer im ziemlich feuchten ufernahen Bereich, meist im Moos. Das ist hier exakt auch so, ich bin gespannt.

    Ich hab ja Urlaub. Dann dringend Maronen reichlich, die müssen sein, einer meiner Favoriten.

    Und dann ab in meinen Reizkerwald nahe Burgdorf.

    Und dann mal wieder panierte in Schweineschmalz ausgebackene Goldröhrlinge mit reichlich Zaziki und reichlich Knobi, oberhalb von Barsinghausen, da kannst du die in manchen Jahren mähen am Wegrand.

    Und ein paar schöne kleine feste Rotfüße, die find ich toll so Asia mäßig als Suppe, die sind auch so leicht säuerlich, das passt zu sowas super

    Hab eher so das Gefühl, als ob das wieder so ein Jahr für eher seltenere Funde wird.

    An der Stelle mit den Täublingen war letztes Jahr kein Einziger, die hab ich da noch nie zuvor gesehen, und ich bin da oft.

    Letztes Jahr waren da Unmassen Kuhröhrlinge, sonst nichts.

    Dieses Jahr kein Einziger, vielleicht komen die ja noch...?

    Sehr interessanter See auf jeden Fall.


    LG

    Daniel


    LG

    Daniel

    Davon ab, beide gelten zwar als essbar, aber der Körnchenröhrling steht bei der DGfM auf der Liste mit den eher kritischen Arten, aufgrund nicht seltener Beschwerden, Magen Darm und eventuell allergische Dinge, daher esse ich beide nicht, wie auch den (normalen) Butterpilz nicht.

    Der wird auch rosafüßiger Körnchenröhrling genannt, also vermute ich, er ist ähnlich wie der Körnchenröhrling einzuschätzen, was die Essbarkeit angeht, daher lasse ich den stehen.

    Taugen tut der Ringlose auch nichts, meiner Meinung nach. Hab ihn einmal probiert, 3 kleinere im Mischgericht, schmeckt lasch, fade. Passiert ist nichts, aber die bleiben im Wald.

    Muß man selbst entscheiden, Geschmackssache. Ich für meinen Teil sammel beide Arten und den Butterpilz nicht.

    Eine wahrhaft höfliche Untertreibung. Für mich sieht das eher nach Leichenfledderei als nach Speisepilze sammeln aus ==Gnolm9

    So sehe ich das auch. Im Wald kann man sich die alten Dinger ja gern ansehen, mal ein zwei mitnehmen zwecks Bestimmungsversuch, aber zum Essen ist von denen da kaum was geeignet, allenfalls der eine kleinere mit dem rötlichen Hut, der sieht ja noch einigermaßen aus, aber auch erst, wenn klar ist, worum es sich handelt. Sind auch unterschiedliche Arten würd ich sagen, irgendwas Richtung Rotfußröhrlinge und Co., aber das exakt aufzudröseln ist anhand der Fotos nicht möglich.


    LG

    Daniel

    Hallo Jörg,


    zieh mal bei einem die Huthaut ab, geht relativ leicht. Wenn darunter eine schmutzig weiße/cremeweiße Farbe mit einer bräunlichen Faserung bleibt, dann ist es der Ringlose Butterpilz. Die rosa Färbung an der basis spricht dafür.


    LG

    Daniel

    Moin,

    ich würde sagen es ist der zuerst genannte. Leicht herablaufende Lamellen können beide Arten haben, hat deiner auch.

    Da die flachen Grübchen sich farblich recht gut sichtbar dunkler abheben von der Stielfarbe würde ich auf ersteren schließen.

    Die Milch bei beiden ist erst orange, später durchaus weinrot.

    Im Endeffekt probieren, der Spangrüne Kiefernreizker ist herber als der Wechselblaue. Lecker find ich sie beide. Nur ist der zweite eher selten zu finden.

    Den Wechselblauen habe ich einmal gefunden, der war deutlich erkennbar bläulich auf dem Hut, siehe das Foto bei wikipedia zu dieser Art.


    LG

    Daniel

    Hallo,


    also bei mir gehts auch endlich los. Habe eine Stelle etwas südlich von Hildesheim, das wars ziemlich feucht, da hats zwischendurch auch stellenweise stärker gewittert, habs anhand der Bodenfeuchtekarte dort versucht, passte auffallend, die Karte ist gut.

    Gab einiges zu sehen, vor allem an einem See viele Wollige Milchlinge, teils riesengroße.

    Im Wald noch vereinzelte Sachen, aber es wird besser. An einer Stelle mit Fichtenwald ziemlich viele gelbe Täublinge, ich vermute Ockertäublinge, hab nicht probiert.

    An einer Stelle waren ein paar Erlengrüblinge, die hab ich da letztes Jahr schon gefunden, auch nix zum Essen.

    Mehrere andere kleinere Arten, die ich nicht kenne. Und immerhin dann doch ein bischen für die Küche. Drei recht kräftige Perlpilze, die nur unten an der Knolle madig waren und an einem Teich gabs Kuhröhrlinge. Für ein schönes Cremesüppchen hats gereicht.

    Wie ist das eigentlich mit den Perlpilzen bezüglich der Verarbeitung?

    Ich ziehe die Huthaut ab, das habe ich hier von einigen gelesen, Nobi hatte das auch mal geschrieben.

    Und man soll auch den Ring entfernen, insofern man den Stiel mit verarbeitet. Hab den Stiel dann dünn abgeschält oder läßt man den ganz weg? Irgendwie holzig oder so fand ich den jetzt nicht, war aber auch nur noch der obere Teil ab dem Ring etwa.

    Hab jetzt Urlaub und Long Covid zum Trotz wird es so lang in den Wald gehen, bis die Schuhsohlen rauchen, die Ärzte tun eh nichts, also bleibts bei Naturheilkunde und frischer Luft und Bewegung.


    LG

    Daniel