Beiträge von CH-Andy

    Hi Andy,

    Erhard Ludwig erwähnt im Pilzkompendium die Anastomosen und den runzelig wirkenden Lamellengrund bei C.subtortus ausdrücklich

    Das ist aber kein konstantes Merkmal, aber kommt immer mal wieder vor

    LG

    Uwe

    Vielen Lieben Dank Uwe für deine Antwort. Im Ludwig habe ich nicht nachgelesen. 👍🏻

    Wir sehen uns hoffentlich in Landquart wieder.

    LG Andy

    Hallo Zusammen

    Das ist kein Schuppiger Sägeblättling, der hat wie der Name schon sagt -> gesägte Lamellenschneiden.

    Das ist schon ein Agaricus, aber ich müsste jetzt auch raten evt. Ein Agaricus bisporus


    LG Andy

    Ja das kommt in etwa hin, 😁 lauter Exsikate den Überblick verloren. LG Andy

    Hallo Zusammen

    Welch ein Glück! Das Exsikkat habe ich wieder gefunden -> ich werde somit nochmals einen Versuch via DNA Sequenz lancieren.

    Aber bis ich hier eine Antwort geben kann, dauert es meistens eine Weile. Bin gespannt. LG Andy

    mMn ist die Lamellenfarbe auf dem zweiten Foto eigentlich eindeutig. Es sei denn, es gibt jetzt mehrere C. subtortus.

    Danke Stephan, mir geht es eigentlich um die starke Querverbindungen

    [Anastomisierung] ist schon ziemlich ausgebildet, da fragte ich mich ob das ein Merkmal von C. subtortus ist.


    Lg Andy

    Hallo

    Auf Nadelholz wäre -> Dunkler Lackporling (Ganoderma carnosum)


    Auf Laubholz wäre -> Glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum)


    Und noch etwas seltener's -> Kupferroter Lackporling (Ganoderma pfeifferi) auch mehrheitlich auf Laubholz.


    LG Andy

    Liebe Cortinarien-Freunde

    Viel war noch nicht los, ausser einen Korb voll Eierschwämme 🤤

    Ich habe hier noch meiner Meinung nach beim sammeln von Blaubeeren, ein Cortinarius subtortus gefunden.

    Bei den jüngeren FK ist mir die starke Anastomisierung aufgefallen, ist das normal? In der Literatur habe ich nichts dazu gefunden. Oder ein Fehler im Hymenophor.

    Würde mich interessieren.

    Vielen Dank

    LG Andy

    Hallo Andy,

    wir haben mal vor mehr als 30 Jahren durch einen Pilzfreund aus der Freyburger (Unstrut) Gegend ein P.tuberaster-Skerotium ausgraben lassen und es im Garten eines Pilzfreundes aus unserer Pilzgruppe feierlich während eines Klumpenporlings-Festes (mit entsprechender kulinarischer Begleitung) dort eingegraben. Das Sklerotium wurde immer ordentlich gewässert und der Porling fruktifizierte mehrere Jahre.


    VG Ulla

    Schöne Geschichte Ulla, im Prinzip hätte ich diesen auch bei mir im Garten ein weiteres Leben schenken sollen. Warum ist das mit nicht in den Sinn gekommen 😉. LG Andy

    Liebe Pilzfreunde

    Schon lange suche ich den Sklerotium vom ->Polyporus tuberaster

    Sklerotienporling, Kleiner Schuppenporling


    Heute war es dann soweit, mit etwas Glück angefangen zu graben..... Hoffentlich hat mich niemand gesehen 🫣😄


    Und siehe da die Grösse war auch noch erträglich, diese Sklerotium können ja einen beachtlichen Umfang annehmen.


    Schönes Wochenende

    LG Andy


    Hallo Andreas

    Kein Problem, ich freue mich für deine Funde.

    Über ein Spot voller Reifpilze würde ich mich auch wiedermal freuen.

    Die Spinne ist toll, noch nie gesehen -> Dankeschön 😀

    LG Andy

    Melanoleuca evenosa ist übrigens (genau wie subalpina und substrictipes) ein Synonym von Melanoleuca strictipes.

    Die vier Arten lassen sich genetisch nicht trennen.

    Vielen dank Raphael für deine Ergänzung.

    Somit besser alles mit Melanoleuca strictipes -> agg. bezeichnen? LG Andy

    Liebe Pilzfreunde

    Hiermit teile ich mit euch, meine bescheidenen Funde aus dem Wallis CH. Es ist ziemlich trocken und benötigt unbedingt mal paar Tage Regen.

    Nichtsdestotrotz konnte ich das eine oder andere finden. Nichts was ihr alle sicher auch schon gefunden habt, daher am Schluss noch paar Tierchen 😉.

    In anderen Teilen der Schweiz soll es nun so langsam losgehen mit Eierschwämme und Steinis.

    Einen schönen Sommer 🍄‍🟫🍀

    LG Andy

    Hallo Zusammen

    Andreas -> mollisia, meinte auch das dieser Test mit SV unbrauchbar ist.


    Ich habe das auch schon mehrfach versucht und ist aus meiner Sicht kein zuverlässiges Unterscheidungsmerkmal.

    BG Andy

    Er ist jedoch der größte, den ich je gefunden habe.

    Dass die Wurzelnden Schleimrüblinge so hoch werden, kommt schon immer wieder mal vor, insbesondere wenn sie durchs Unkraut müssen. Der Hutdurchmesser von 10cm ist aber auch nicht zu verachten. Meine Funde liegen meist so zwischen 4 und 6cm.


    LG Christopher

    Hallo Zusammen

    Der wird noch länger sein, wenn man den gesamten FK samt Mycel-Wurzelansatz ausgräbt.

    Aber deiner ist schon ein stattliches Exemplar.

    LG Andy

    Liebe Interessierte dieses Beitrags

    Ich hatte gestern noch das Vergnügen, direkt mit Felix Hampe zu telefonieren und meinen Fall zu besprechen

    So weit ich es richtig verstanden habe, kann ich Folgendes hier wiedergeben:

    ->Mein Textstring weisst nur etwa 216 Zeichen auf, davon eine geringere Anzahl die brauchbar ist bzw. mit genügender Qualität. Daher hat mir Pablo damals geschrieben ob er den Vorgang wiederholen soll -> Sprich rückwärts nochmals einlesen, das habe ich damals nicht in Auftrag gegeben. Das könnte ich jetzt noch nachholen, aber ich finde das Exsikkat nicht mehr..... :(

    Daher wenn man das nun mit so wenig Zeichen und ungenügender Qualität in den Datenbanken vergleicht, erscheinen Anzahl von möglichen Russula-Arten und ist somit nicht mehr aussagekräftig genug.

    ->gem. Felix und Betrachtung der Zystiden kommt aber da nichts anderes raus als R. integra

    Die Hutfarbe sei etwas unüblich gefärbt für ein integra, aber je nach Einflussfaktoren kann das halt abweichen.

    Ausserdem sollte man nie nur ein FK begutachten, immer mehrere in verschiedenen Stadien. :haue:


    Ich danke vielmals herzlich an Euch allen und vor allem Felix für seine geschätzte Zeit.

    Der Fund wird als R. integra abgelegt. LG Andy