Hi Pablo,
Danke für die schnelle Antwort.
LG
Andreas
Hi Pablo,
Danke für die schnelle Antwort.
LG
Andreas
Mir hat neulich einer erzählt, dass ihm von den Pilzen aus seinem Garten ganz komisch geworden ist. Halluzinationen, Übelkeit... Was er denn geglaubt hat, dass er gegessen hat? Er wusste es nicht, aber seiner Meinung nach gibt es ja nur drei tödlich giftige, und die kennt er. Manche Menschen machen einen sprachlos. Immerhin war der Mensch schon 70. Glück gehabt.
Danke für deine Einschätzung, Pablo. Starke Verfärbungen konnte ich bis heute nicht feststellen. Bei unten links kann man dann wohl sicher von c. cibarius ausgehen. Oben rechts bin ich unschlüssig. Farblich sind sie irgendwie in der Mitte, vom eher gedrungenen Habitus her eher bei c. amethysteus.
So oder so, jetzt kommen sie in die Pfanne ![]()
Servus beinand,
ich würde oben links c. amethysteus nennen, unten links c. cibarius und unten rechts c. friesii. Oben rechts sind die Hüte zwar heller und ohne Violettöne, die Mitte ist aber auch +/- schuppig. Ist das auch c. amathysteus oder vielleicht was anderes. Im Uhrzeigersinn unter Buche, amerik. Roteiche, Fichte und wieder Buche.
Danke fürs anschauen
Servus,
also ich weiß nicht, wer dieses Märchen in die Welt gesetzt hat, das Austernpilze im Alter zäh werden. Meiner Erfahrung nach sind die Fk jung am kompaktesten und bleiben auch lange fest. Wenn sie dann überreif sind, werden sie lappig und weich. Für die Verwendung in der Küche spielt es keine Rolle, ob man kleine oder große verwendet. Bei den großen ist allerdings der Stielsnteil meist größer, und der ist naturgemäß fester als das Hutfleisch.
Lg
Ahemi
Servus Giraldi,
den Blausäuregeruch kann genetisch bedingt nicht jeder Mensch riechen. Ich riech da auch nur Pilz.
LG
Ahemi
Servus Aquaria,
wie riecht er denn?
Schau dir mal den Maggipilz lactarius helvus an.
LG
Ahemi
Servus Werner,
Laubholz, wie gesagt. Vielleicht hast du ja doch recht mit Gymnopus. Ich hab auch keine bessere Idee. Dem gefällt’s offensichtlich, auf Holz zu wachsen.
Und Sebastian nein, definitiv keine Leiche. Es waren auch alte da, die sind dann lappig und komplett dunkelbraun.
Danke für eure Einschätzungen.
Ahemi
Servus beinand,
ich schieb‘s nochmal rauf.
Es waren mehrere Pilze auf dem Stamm, alle durchbohrt. Der gezeigte war der größte, ausgereifteste. Hutdurchmesser ca. 5 cm. Farblich alle so, Geruch pilzig ohne säuerliche Komponente. Sehr dünnfleischig.
Hat jemand noch eine Idee dazu?
Viele Grüße
Andreas
Servus Werner,
ja, Lamellen. Aber Waldfreund glaub ich nicht. Waren vielleicht 10 Exemplare und alle durchbohrt.
Viele Grüße
Ahemi
Einfach super erklärt. Da muss sich keiner abgewertet fühlen.
Danke
Ok, danke euch. Die Netzzeichnung ist wirklich kaum wahrnehhmbar, ich hab sie aber auch gesehen. Ich hab die Pilze nicht selber gefunden, es war aber wohl kein reiner Laubwald. B. subappendiculatus ist plausibel. Gallenröhrling kann ich sicher ausschließen. Beide schmecken mild, die Röhrenfarbe ist bei dem älteren auch eher schmutzig olivbraun.
Danke euch für eure Einschätzungen.
Verschiebbare/ablösbare Lamellen sind noch ein gutes Merkmal für die Rötelritterlinge
Servus Schrumz,
Ja, lepista nuda, Violetter Rötelritterling. Ob die sich für dich lohnen, musst du ausprobieren. Aber wenn du den Geruch als angenehm empfindest, wirst du vielleicht auch den Geschmack mögen. Ich find sie... geht so.
Liebe Grüße
Ahemi
Servus,
wie schon mehrfach geschrieben, ist das einzig sichere Unterscheidungsmerkmal die Beschuppung des Stiels. Stockschwämmchen schuppen unterhalb des Rings, Gifthäubling keine Schuppen, sondern längs silbrig überfasert auf dunklem Grund.
Viele Grüße
Ahemi
Servus Kathi,
Steinpilze haben immer eine Netzzeichnung am Stiel, vor allem im oberen Teil. Also: kein Netz - kein Steinpilz.
Viele Grüße
Ahemi
Ja, auch die Maden haben so ihre Vorlieben. Aber Maronen mögen sie auch ganz gern. Aber Madenfreiheit ist nicht das einzige Kriterium, wenn’s drum geht, zu beurteilen, ob ein Pilz noch zum Verzehr geeignet ist. Mit dem Alter setzt auch iwann die Eiweißzersetzung ein, und man kann sich eine schöne Lebensmittelvergiftung zuziehen. Das lässt sich auf Fotos nicht beurteilen. Deine Marone hätt ich auf jeden Fall stehengelassen.
Viele Grüße
Ahemi
Servus Kathi,
die ersten sind Herbstrotfußröhrlinge, und auf den beiden letzten seh ich einen ziemlich alten Maronenröhrling.
Viele Grüße und 
Ahemi
Servus Janpierre,
das sind Nebelkappen, derzeit wohl der meist angefragte Pilz hier.
Die gelten mittlerweile nicht mehr als Speisepilze.
Viele Grüße
Ahemi
Hast du eine Idee zu den weißen Punkten?
Ne, ehrlich gesagt nicht. Wenn es Verwachsungen sind, könnten die theoretisch durch Insekten verursacht werden. Ist aber nur ne Vermutung. Gesehen hab ich sowas noch nicht.
Alte Austernpilze erkennt man daran, dass sie nicht mehr so fest sind. Die Lamellen verfärben sich, werden wellig, und der Geruch wird muffig.
Viele Grüße
Ahemi
