Hallo Ralph, danke, das sieht prima aus. Werde ich mir merken, falls ich mal ein Mikroskop unter die Finger kriege.
LG, Bernd
Hallo Ralph, danke, das sieht prima aus. Werde ich mir merken, falls ich mal ein Mikroskop unter die Finger kriege.
LG, Bernd
Wenn das P. tuberaster wäre, würde mich das natürlich freuen, den hatte ich bisher nicht. Sieht von der Form her schon passend aus, aber so recht dran glauben tue ich nicht ...
Von September 2018 Bilder von einem Befall von Chroogomphus, alle Bilder vom selben Datum - aber in verschiedenem Befall - genau dort, wo der heutige Fund war, max. 20 m entfernt. Der hielt sich damals auch lange mumifiziert bis in den Winter hinein, aber nur derjenige der voll mumifiziert war.
LG, Bernd
Hallo Andreas, was schwebt Dir denn da so vor, welcher Polyporus das sein könnte mit einem so wuchtigen, von Maden angefressenen Stiel (das müsste ich jetzt erst noch fotografieren) in luftiger Höhe? Mit einem nahtlosen Übergang der porenartigen Oberflächenstruktur in den Stiel? Dass von Lamellen beim kompletten Befall nichts überbleibt, ist ja normal. Hier ein Täubling in einem mittleren Befallsstadium
LG, Bernd
Moin, an Haselnuss habe ich diese Mumien gefunden. Leider erst jetzt, Bilder vom Verlauf habe ich nicht. Der Wuchsform nach waren das wohl mal Schüpplinge, oder Hallimasch. Mumifizierung vermutlich durch Hypomyces cf. luteovirens, den sehe ich an der Stelle öfters, meist an Russula und Lactarius, aber auch schon an Chroogomphus.
LG, Bernd
Hallo Peter,
Fungi of Temperate Europe,
LG, Bernd
Moin, da liegen ja auch jede Menge Blätter, die zu Buche oder Hainbuche (wegen der stark geprägten Rippen) passen, leider ist der Blattrand auf den Fotos nicht gut zu beurteilen.
LG, Bernd
Hallo,
in den letzten Tagen habe ich den unter Weidengebüsch und im Erlenwald, sowohl Grauerle als auch Schwarzerle gefunden, im Zusammenhang mit der Suche nach Ciboria. Bei mir meist noch sehr junge Exemplare. Ein Mal habe ich den auch schon im Fichtenwald an trockener, aber immerhin schattiger Stelle gefunden, und zwar in dickem Moos auf einem Stein. Allerdings war der dort in den Folgejahren nicht mehr zu beobachten.
Ein Auwald entlang eines Bachlaufs wäre meine erste Wahl für die Suche.
LG, Bernd
Moin, also bei mir sind die Erlenkatzenbecher seit mindestens einer Woche in Betrieb und mit den Schneeglöckchen dauert es noch, während die bei Dir ja voll in Blüte sind. Kann schon sein, dass die bei Dir schon durch sind. Auf Bild 1, zentral rechts oberhalb des Bechers hast Du ein Blatt von dem Scharbockskraut - wobei ich eigentlich davon ausgehe, dass die Becher erst etwa zur Blütezeit kommen. Auf Bild 3 hast Du sowohl Scharbockskraut als auch Buschwindröschen - ob weiße oder gelbe kann ich nicht sagen - das Biotop sieht für beide passend aus. Bei Bild 5 - handelt es sich beim Substrat um Mist? - würde ich Peziza vesiculosa ins Spiel bringen.
LG, Bernd
Hallo Matthias,
willkommen im Forum.
1-3 und 5 sind korrekt bestimmt. Bei Nr. 4 bin ich nicht sicher, ob es da nicht evtl. noch was Ähnliches geben könnte, erscheint mir aber ein guter Arbeitstitl.
LG, Bernd
Moin, bei solchen gleichmäßigen Poren, isotrop und homogen, ist das doch trivial - kein Programm kann das schneller, als Zollstock anlegen und draufgucken. Egal ob Messung anhand einer Linie oder Fläche, das Ergebnis ändert sich kaum, selbst wenn man die Linie in diesem oder jenem Winkel legt. Und bevor man Anwendung von statistischen Methoden erwägt, sollte man erstmal an einem Pilz die systematische Variabilität herausfinden, indem man die Messquadrate oder Messlinien an verschiedene Stellen legt. Dann an vielen Pilzen der gleichen Art. Wann man das gemacht hat, und eine GROßE Menge von Daten hat, kann man gern auch mathematische Statistik abwenden. SPOILER - der systematische Fehler aus der Varianz der individuellen Pilze wird deutlich größer sein, als die formalstatistischen wasauchimmer. [Außer man nimmt kumulative Werte, von wasauchimmer, deren Eigenschaft ist es, nie kleiner zu werden - Panikmodus.]
Spannend wird es doch erst, wenn die Poren anisotrop sind und/oder inhomogen, also am Rand enger als mittig. Poren mit teilweise konkaver Form sind auch spannend. Oder gar dreidimensionale Poren, d.h. die Porenwände sind ungleichmäßig lang, womit das Porenmuster an der Oberfläche anders aussieht als nahe am Porengrund.
Was nicht heißt, dass es keine sinnvollen Anwendungen für diese Werkzeuge gibt, bei der Größenmessung der Poren sehe ich diese aber eher nich.
LG, Bernd
Hallo Nobi, in dem Fall geht das mit Schrittmaß. Es ging ja nicht um die Art, sondern um die Höhe. Konkret ging es um dieses Zitat von Baral
"The mentioned height of the branches above ground level therefore depends on the method of collecting, and further usually neglects branches hanging higher than ca. 2.5-3 m. It is
only half of the truth that they grow as aerophytes "only in forests with especially moist air or rich in snow" (BARAL, 1984: 144), an error that comes from the common opinion that fungi need a
permanently moist environment",
da ja die wenigsten Mykologen Bäume in 15 m Höhe prüfen (bei Stefan "Climbingfreak" mag ich das nicht ausschließen, aber meistens sind Bäume für die Elbsandsteinkletterer nicht so attraktiv) und eher ein Mikroskop als eine Kettensäge dabei haben ...
LG, Bernd
Hallo Brummel,
hier ist eine, wie ich finde, schöne Darstellung
im Menü links, kann man auch die anderen Arten der Gattung und weitere auswählen
LG, Bernd
Hallo Plejades,
ja, hast Du.
LG, Bernd
Moin allerseits,
ein Fund von heute, das Substrat ist Nadelholz, vermutlich Kiefer.
Der weiße Gnubbel, den man im vorherigen Bild an der Fichtennadel gesehen hat, hat Lamellen. Der haftet an der Nadel fest, ob der darauf wächst oder der Stiel nur abgerissen ist, und der Hut einfach so festhaftet, kann ich nicht sagen.
LG, Bernd
Hallo beli,
bei Nr. 2 wirken die Lamellen nur so dunkel wegen des Kontrasts. Beige, helles Ocker trifft es wohl eher.
Wachsen Tubarias nicht nur auf Holz? Irgendwelche Wurzeln könnten da schon sein, das will ich nicht ausschließen.
LG, Bernd
Moin, 2 hab ich noch, auch wenn dann vorerst der Vorrat auf dem Hof erschöpft ist.
1) im Moos auf Sand/Kies, etwas kalkhaltig, jung mit braunem Hut, älter weiß. Ohne Arbeitstitel.
2) ein Einzelexemplar im Moos auf Stein, evtl. ein Relikt in Form eines ausgeblichenen Pseudoclitocybe cyathiformis, oder Clitocybe ditopa, aber da kommen wohl noch mehr in Frage?
und noch ein Bild von vorgestern bei anderer Beleuchtung
LG, Bernd
Hallo Pablo,
den langen, unregelmäßigen Stacheln und den deutlichen Hütchen
heißt es nicht sonst immer, dass lange Stacheln und Hutbildung für St. bourdotii typisch sind? Wohingegen St. ochraceum keine oder kaum Hüte bildet?
Verwirrte Grüße,
Bernd
Moin,
1) unter jungen Kiefern. Die ersten Fotos sind von gestern, da war aber der Boden noch gefroren und der Pilz wäre nicht komplett rausgekommen. Würde ich bei den Ellerlingen oder so verorten - wer von denen darf denn jetzt schon in Erscheinung treten?
2) in Begleitung eines jungen Prachtbecherlings (wohl S. austriaca, auf Weidenzweig), dieses transparente Kerlchen auf der Rippe eines Weidenblatts - zwar winzig, aber ein richtiger Pilz mit Hut und Stiel ![]()
LG, Bernd
