Beiträge von kruenta

    N'abend, war heute mal im Moor um Nachschub zu holen. Da wäre zunächst von nicht mehr ganz frischen Elchköteln ein auffällig oranger, gestachelter Pilz.

    Die Stacheln sind gelblich, teils vielfach septiert, am Ansatz breit verzweigt, am Ende spitz oder abgerundet, Wandstärke ~2,5 µm, breit bis 25 µm, lang bis 500 µm; einige wenige sternförmige Stacheln sind kleiner, farblos und dünnwandig; die Paraphysen sind lang und schlank, 3 µm, nicht verdickt; die Sporen brotförmig, zeimlich klein 8-10*4-5 µm, volle Asci habe ich nicht gefunden. Mit den Daten passt eigentlich keine Art so richtig ...


    Ach ja, kann vielleicht jemand sagen, was diesen weißen Kinderüberraschungen auf Bild 1 sind? Hier im Ausschnitt:

    EDIT: das sind Kiefernpollen, plausibel im Kiefermoorwald

    Ist das was Pilziges? Unterm Mikroskop kann ich nicht viel sinnvolles erkennen.


    LG, Bernd

    Hallo Christian,


    mit den Isidien und an feuchtem Standort ist das schon ziemlich sicher P. praetextata, die ja wie alle Peltigeras auch sehr variabel daherkommen kann - letztens hatte ich ein Exemplar mit fast 2 cm langen, schwarzen Rhizinen und dunklen Adern.

    Da P. praetxtata ja auch die häufigste Art der Gattung ist, spricht auch die Plausibilität nicht dagegen.


    LG, Bernd

    Moin,


    ich schaue gerne in die holländischen Verbreitungskarten. Hier eine Liste der Taxa nach wissenschaftlichen Namen sortiert

    Naamlijst van de Nederlandse Korstmossen

    mit Angaben zu Seltenheit und Rote Liste

    und hier als Beispiel X. parietina

    NDFF Verspreidingsatlas | Xanthoria parietina - Groot dooiermos

    bei selteneren Arten fehlen leider oft Bilder


    Zudem bietet sich der tschechische Verbreitungsatlas an

    Als Beispiel Peltigera hymenina https://dalib.cz/en/taxon/info/Peltigera%20hymenina


    LG, Bernd

    Hallo allerseits, es ist davon auszugehen, dass gebildete Leute im Jahr 1871 Kenntnisse des Altgriechischen hatten und bei der Bedeutung von hyalin am ehesten auf das Original zurückgegriffen haben.

    hyalin stammt aus agr. ὑάλινος "gläsern, durchsichtig mineralisch", was eine Adjektivbildung zu hyalos ὑαλος "jedes durchsichtige Mineral" mit der Variante hyelos ὑελος "Kristall, Alabaster" darstellt. Also danach gibt es keinen Grund, Farblosigkeit anzunehmen. Durchscheinendes Licht reicht völlig aus, über eine Farbe wird damit keinerlei Aussage getroffen.


    LG, Bernd

    Hallo Raphael,


    1) nun, wenn man ein Set von 30 geometrischen Objekten hat, und misst 3 und sieht, dass die anderen von gleicher Gsöße sind - sind die dann vermessen oder nicht? Genauigkeiten unterhalb von 0,5-1 µm sind eh nicht zu erreichen. Die wüsten Nachkommastellen in der automatisierten Vermesserei sind Augenwischerei. Ich messe mehrere Sporen auf 3...5 verschiedenen Aufnahmen. Und bin damit, sofern nicht nur Einzelstücke vorhanden sind, wo man jede messen muss, sicher in dem Bereich über 20 Stück


    2) dass Sporen dreidimensional sind, ist mir klar. Dabei ist es aber so, dass man große Projektionen von Sporen so drehen kann, dass deren Projektion kleiner wird, aber es gibt eine Obergrenze dessen, was eine Projektion maximal erreichen kann. Genauso gibt es eine Untergrenze. Dazu kommt die Variabilität in Größe und Form. Die ganz kleinen Projektionen sind die kleinen Sporen die auf dem Kopf stehen, die ganz großen, sind die großen Sporen, die "richtig" liegen. An denen und an deren Form orientiere ich mich. Man kann natürlich drei Maße angeben, womit man einen umschreibenden Quader angibt. Oder Länge, Dicke und Krümmungsgrad für EU-Gurken.


    Der Schlüssel nach Kees-Uljee geht auch gar nicht von Sporen über 15 µm aus:2. Pileus > 10 mm when expanded; length of spores 10--15 µm.3. Spores heart-shaped with average Q less than 1.4: C.schroeteri P.Karst.3. Spores ellipsoid with average Q more than 1.4: C.megaspermus P.D.Orton.Bei dem Schlüssel, den Du mir gestern verlinkt hattest (Szarkandi et al. 2017), komme ich zu 15. Basidiospores narrowly ovoid to ellipsoidal, 14–19 µm long ................................................P. megasperma (If basidiospores smaller, 12–14 µm, see P. plicatilis.) mit einem Rückverweis wieder auf P. plicatilis mangels Sporengröße. Zu plicatilis kommt man regulär aber nur, über 10. Basidiospores avg 9–13 µm long ........................... 11 vs. 10′. Basidiospores avg longer than 12.5 µm .............. 15Damit komme ich zu keinem schlüssigen Ergebnis. Also entweder oder ... Ach ja, die Knolle vom Stiel ist verdickt, was bei Hans Bender und Kees-Uljee für megasperma genannt wird. Aber eben auch für plicatilis.In meiner Jugend war ich mal mit der Beziehung und Rekonstruktionsmöglichkeiten von 3D Strukturen zu (aus) Schnitten von Korngefügen in polykristallinen Hochtemperaturwerkstoffen und Rußpartikeln (da auch Projektionen) befasst - die haben oft wesentlich abenteuerlichere Formen als Sporen. Dagegen sind Sporen erfrischend übersichtlich und einfach.LG, Bernd

    Hallo Marcel, bei Hans Bender habe ich reingeschaut. Von ihm habe ich ja auch die Inspiration, einfach am ganzen Hut nach Pleurozystiden zu suchen. Den Schlüssel finde ich allerdings nicht ganz schlüssig, bzw. das Prinzip ist etwas gewöhnungsbedürftig 1=2 (2* gibt es nicht), 3=4 (4* gibt es nicht) ... Damit komme ich 1*→3*→5 zu P. megaspora.


    Bei dem bei Hans verlinkten Schlüssel https://www.grzyby.pl/coprinus…ee/species/Coprinus.htm#B muss ich mich entscheiden ob Q<1,4 (schroeteri) oder Q>1,4 (megaspora), wo ich bei meinem Exemplar eher 1,5 habe, also auch P. megaspora. Weiter heißt es dort "Coprinus megaspermus can be recognised easely by the large, ellipsoid spores with eccentric germ pore and the naked pileus and stipe", den Stiel würde ich schon als unbehaart bezeichnen, wobei mir mangels Vergleich nicht ganz klar, welche Art Haare bei den anderen Arten zu erwarten wären.


    Als Arbeitstitel bin ich daher einstweilen bei P. megaspora, aber vielleicht schaut Hans ja selbst vorbei coprinusspezi


    LG, Bernd

    Hallo Cordicepshamster, erst mal willkommen im Forum. Videos kann man wohl gar nicht direkt im Forum hochladen, aber dafür reicht ja der Link. Ich wüsste nicht, was dagegen spricht, den Link zu YT zu posten, da wärst Du auch nicht der erste. Da es derzeit einen Rückfall in den Winter gibt, besteht ja sogar die Chance, dass sich der eine oder andere so ein Video anguckt oder wenigstens durchblättert


    LG, Bernd

    Hallo Raphael, vielen Dank, bevor ich da reinschaue, reiche ich hier noch Bilder von Hutoberseite (2,5er) und Unterseite (10er) nach - es sind Pleurozystiden zu erkennen


    LG, Bernd

    Hallo allerseits,


    Auf der Weide wachsen etliche Scheibentintlinge, Durchmesser bis 2 cm. Eigentlich an der Stelle eher magere Wiese, aber soweit ich sehe, wachsen die nur an Stellen, wo Pferdemistreste vom vorletzten Jahr zu erahnen sind. Eigentlich würde ja P. plicatilis in Frage kommen, aber die Sporen scheinen nicht ganz zu passen, und wie hier im Forum zu sehen ist, gibt es eine ganze Reihe weiterer Arten (die in der hiesigen Literatur, Stand 1999, sämtlich ignoriert werden, da gibt es nur Coprinus plicatilis). Unter'm Mikro (2,5er) scheint es in den Falten kleine Härchen zu geben.

    Die Sporen stammen von einem etwas älteren Exemplar, ich wollte sicher gehen, reife Sporen zu haben (wobei das wohl bei Tintlingen kein Problem zu sein scheint?), sonst kann ich da keine vernünftigen Strukturen erkennen.

    Sporen 12-15*8-10 µm, zitronenförmig.

    LG, Bernd

    N'abend,


    dieser Tage mal am nächstgelegenen Standort von Bärlauch vorbeigeschaut. Ein naturbelassener Abschnitt eines kleineren Flüsschens, LSG. Benachbart auch etwas Bruchwald und Moorwald.

    Der stand lange auf der Wunschliste, überraschend früh, Lentinus tigrinus, hier an Esche, die über dem Fluss liegt

    Wohl einer der Weichritterlinge

    Nadelholzschwindlinge

    Viele Wildschweine und deren Suhlen, passend dazu Psathyrella tenuicula uvam.

    LG, Bernd

    Moin,

    Auf Reh/Hirsch gab es winzige weißliche Punkte. Unterm Mikroskop zeigen sich charakteristische, wie ich meine, Sphagetti-Paraphysen. Die Sporen sind leider noch nicht reif und viele Asci noch ohne Sporen.

    Wenn ich dem Schlüssel von "Keys on dungi fungi" folge, komme ich zu Coprotus ochraceus - der aber nicht sonderlich zu passen scheint, schon farblich. Da das Arteninventar in dem Schlüssel nicht allzu reichhaltig ist, gibt es sicher noch weitere, hier nicht genannte Arten. Coprotus sp. scheint ja als Gattung erst mal nicht so übel zu passen. Allerdings finde ich auch in dem Artikel zu Coprotus (Kusan et al. 2018) keine gut passende Art. Bin ich irgendwo falsch abgebogen? Allerdings dürfte Reproduzierbarkeit und Prüfen im reifen Stadium schwer sein - die Köttel sind voll mit Zeugs und das ist immer wieder was anderes

    Asci (8) 70-100 µm, J-, Sporen spitzelliptisch 14-17*6-7 µm, lange, teils verzweigte 2-3 µm dicke Sphagetti-Paraphysen, septiert,


    Danke für's Anschauen und ggf. Vorschläge,

    LG, Bernd

    Hallo, auf Rehdung habe ich diesen leuchtend orangegelben Becher, bei dem man mit bloßem Auge Haare erkennen kann gefunden. Noch nicht ganz reif. Mit dem hiesigen Schlüssel (6 Arten) komme ich unproblematisch zu Cheilymenia theleboloides. Da Nobis Verdikt im Forum dazu immer lautete, komplizierte Gattung, reife Sporen in BWB erforderlich, belasse ich es bei cf.

    Stacheln bis 300 µm, variable Länge, bis 20 µm dick, septiert, am Ansatz nicht verzweigt oder nur einfach gegabelt.

    Asci (8) lang (bis 300) und schlank, zylindrisch 11-13 µm breit, uniseriat.

    Sporen elliptisch, 12-15*7-8, hyalin, ohne Muster.

    Paraphysen 4-5 µm breit, langgestreckt, die Asci überragend, leicht keulig verdickt


    LG, Bernd

    Hallo allerseits, nachdem die zwischendurch eingetrocknet waren, sind sie jetzt wieder zu gange, diesmal etwas reifer. Mit Sporen 16-20*8-10 µm komme ich im hiesigen Schlüssel (der 13. Ascoboli enthält) zu A. sacchariferus.


    LG, Bernd

    Das kann eigentlich gar nicht C. niveus sein. Bei den Asci mit den blubberblasigen Sporen müssen das deutlich mehr Sporen sein, also wohl 256 und damit C. winter. (43 ist ja schon 64). Nur das letzte Bild mit den kleineren Sporen sieht so aus, als könnten das auch nur 64 sein ...


    LG, Bernd

    Moin,


    immer noch von der selben Sammlung, von Hirsch und zwischenzeitlich eingetrocknet, stammt dieses Pilzlein - das sollte das hier sein (Foto vom 11.4. von vor Ort)

    Die sackförmigen Asci könnten 64 Sporen enthalten und sind etwa 110-140*30-60 µm groß, die Sporen ohne Blasen sind 10*6 µm, die mit de-Bary-Blasen 12*7 µm. Man sieht auch leere Asci mit großer Öffnung


    Ich halte das für Coprotus niveus. Kusan et al. 2018 listet nur eine Art von Coprotus mit 64 Sporen. Im Forum wurde die mehrfach gezeigt

    4. Boletustagung in Salem (MV) - Nachtrag Dungpilze (Bild 13 und 14)


    Im Vergleich dazu sind die Sporen bei meinen Exemplaren etwas größer, die de-Bary-Bläschen sind präsent und die Asci auf Sporenvolumen geschrumpft bzw. die Sporen auf Ascivolumen aufgequollen, was alles daran liegen kann, dass der aus trockenem Stadium von der Probe abgekratzt wurde.


    LG, Bernd

    Hallo allerseits,


    ich plane zwar nicht, den Dung zu kultivieren, aber solange ich unter der Lupe was erkenne, versuche ich noch ein paar Arten zu separieren.


    1) ein heller Ascobolus auf Elch, der (reife Asci bis 220, unreife 110-150, Sporen 17-21*8-10,5) bei "weißlich" vs. "andere Farbe" unter der Annahme "gelblich" zu A. stercoarius gehen kann.

    eine Amphore habe ich auch ausgegraben

    2) gleich daneben die eingangs dunkle Gestalt ähnlicher Form, die vielleicht ein altes Exemplar der selben Art darstellt, massenhaft passende Sporen sind jedenfalls da, auch das blasige äußere Excipulum scheint zu passen

    an Fremdsporen mangelt es nicht


    3) ein Zufallsfund beim Abrasieren des Köttels, eine Sporormiella, Sporen mit 7 Segmenten, 37-42 µm lang, was ziemlich eindeutig zu S. vextans führt

    das sollte das passende Perithecium sein


    Wie die in ganz aussehen? Vielleicht waren das diese Dinger hier?


    4) an Elch wächst auch ein Haarbecherchen, Haare 320-440*30-42 µm, Sporen 16-19*10-12 µm, teilweise Gelhülle, Asci 140-170*12-15 µm. Das ist jetzt irgendwie grenzwertig zwischen Lasiobolus intermedius und L. ciliatus, sozusagen (intermedius2). Ich tendiere eher zu intermedius.

    Das ist dann die dritte Art von Lasiobolus bei dem einen Rundgang


    5) wieder ein Zufallsfund an Hirsch, beim Abschaben gefunden, ein Saccobolus mit hinreichend kleinen Sporen (Sporen 13-14 µm lang, braunviolett, Asci (8) 60*17 µm, Paraphysen 2-2,5 µm kaum verdickt), sodass man S. minimus dranschreiben kann. Den hatte Eicke ( Pilzler 13 ) mehrfach an den ihm zugeschickten Proben gefunden

    6) überall wachsen so kleine gestielte weiße Bäumchen, wie kriegt man die präpariert? Und wo gehören die hin?

    7) und ein Sporencluster, keine Ahnung wo das hingehört

    LG, Bernd

    Hallo Björn, es kann ja gut sein, dass Byssinectra auch ellpisische Sporen haben darf und nicht solche spitz zulaufenden spindelförmigen wie bei Dir. Dass die von mir gezeigten Sporen jedoch nicht ellipsoid sind - in dem Maße, wie das in der Natur eben vorkommt - möchte ich aber bestreiten und als Beweismittel eine mathematische Ellipse drübergelegt beibringen

    8*20 war mein Mittelwert


    LG, Bernd

    N'abend,


    eigentlich wollte ich ja mal schauen, ob ich im Moorwald an den Heidelbeeren u.a. an Torfmoos die Monilina baccarum finde - die gab es nicht. Dafür jede Menge feucht gehaltener Dungbestände. Von denen ich einige der größeren Arten, die man frei Hand präparieren kann, unters Mikroskop geschoben.


    1) Dazu hätte ich makroskopisch Byssinectria gesagt. Unter Elchdung.

    Lupe

    mit vielen dunklen Fremdsporen, kann daher kommen, dass die alle in einer Dose waren ...


    Allerdings sind die Sporen ellipsoid 7,5-9*18-22 und nicht zugespitzt, Asci 170-220 µm, Paraphysen 3-4 µm dick, apikal orange und dicker 5-7 µm, gebogen bis 45°. Die Paraphysen würden ja so schon zu B. fusiformis passen, aber die Sporen von der Form her eher nicht. Den Beitrag (Byssonectria terrestris) und die verlinkte Literatur habe ich gelesen. Vielleicht geht das in Richtung Cheilymenia cf. granulata?


    2) ein Ascobolus an Elch, bis 1,5 mm groß

    Asci 170-250, Sporen (8) ellipsoid, hyalin→violett, 16-18*7,5-9 µm. Das ist wohl wieder A. sacchariferus oder evtl. A. cf. stercoarius, sieht aber schon weißlich aus ...

    3) ein langhaariger Becher auf Hirsch

    Lupe

    Haare bis 0,8 mm lang, Asci 180-260 µm, J-, Sporen 19-23 *8-10, teils mit Schicht außen, Paraphysen 2 µm, keulig verdickt, hier bin ich bei Lasiobolus macrotrichus

    mit Jod


    4) ein kürzer behaarter weißer Becher auf Reh, Makro

    Lupe

    Haare 0,3-0,5 mm, dickwandig 4 µm, 20-30 µm breit, Asci (8) 110-180 * 15-25 µm, Sporen 23-25*9-10 µm, was mich zu Lasiobolus cuniculi führt.


    unter der Lupe habe ich noch einen winzigen weißen (vmtl.) Ascobolus gesehen


    LG, Bernd

    Hallo allerseits,


    ein weiterer Versuch, einen Mistbecher näher einzukreisen. Vom Hirsch. Vor Ort, kugelig

    Unter "Lupe"

    von dem Exemplar wurde die Probe entnommen

    Sporen 18-20*9 µm. Schmale pigmentierte Paraphysen, teils geringfügig dicker am Ende.

    Ich komme, wenn ich im (heimischen) Schlüssel "weißlich" statt "andersfarbig" wähle, zu A. sacchariferus. Allerdings kann ich nicht erkennen, wo da Zucker getragen wird. Vermutlich kommen noch ein paar andere Arten in Frage?


    LG, Bernd