Ich weiß aber auch, daß andere Leute bewußt nicht die Kamera fest am Mikroskop montieren, weil es dann beim Auslösen immer Verwackelungen gibt.
Hi Björn,
das solle aber der Vergangenheit angehören, E-shutter gibt es ja seit mehren Kameragenerationen. 
Hallo,
ob die Kamera Verwacklungen auslöst oder nicht, merkt man meist erst, wenn man sie am Mikroskop beim 100er Objektiv benutzt. 
Ob 3 oder 5 oder mehr Megapixel ist (normalerweise) vollkommen egal - am Bildschirm sieht man den Unterschied sowieso nicht.
Vorher sollte man sich bewusst werden, was man mit der Kamera eigentlich will.
- Möchte ich lieber am Bildschirm arbeiten oder durch die Okulare sehen?
- Will ich auch Messungen am Bildschirm durchführen?
- Möchte ich qualitativ hochwertige Bilder machen, evtl. sogar veröffentlichen?
- Reichen mir einfache "Klickbilder", um zu zeigen, was ich gesehen habe?
- Stören mich Farbränder im Motiv?
Es ist immer eine Frage des persönlichen Anspruchs an die Qualität der eigenen Bilder und des Geldbeutels.
Auch wenn man die Ausrüstung eines Charles Krebs besitzt (habe ich sogar), kann man noch lange nicht (oder auch nie) solche Bilder machen wie er.
Viel entscheidender als die Ausrüstung ist der Mensch, der das "Zeugs" bedient!
Mein Tipp: Sobald du genauer weißt, was du möchtest und wieviel du ausgeben willst, suche dir die Ausrüstung zusammen.
Vertraue nicht Aussagen wie "müsste eigentlich funktionieren", "sollte besser sein", "viel Pixel machen automatisch bessere Bilder" .......
Leider kenne ich dein Mikroskop nicht, so dass ich nicht weiter helfen kann.
Gruß
Peter