Beiträge von Werner Edelmann

    Servus,

    find ich auch richtig gut.

    Zentralafrika...wär hätte das gedacht.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand,

    die Lamellen des Schnittbildes würd ich als breit und fast frei oder angeheftet bezeichnen. Solche angefteten Lamellen werden aber dann frei, wenn die Fk alt werden, sich der Hutrand nach oben biegt und die Lamellen sich dann vom Sziel gänzlich entfernen. Ois ned so einfach!

    Der Lamellenansatz ist also grundsätzlich, wenn es nicht direkt um die Unterscheidung "ausgebuchtet oder herablaufend" geht, sehr variabel.

    In dem Fall mit dem Ackerling finde ich das ausgeprägte TeilVelum wichtiger. Wenn das aber zufällig witterungsbedingt gefehlt hätte, hätt ich den ohne drüber nachzudenken als A. pediades durchgehen lassen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    ich hab grad in meinen Platten gestöbert und voll in meine Teenagerzeit versunken.

    Ein Album aus den frühen 80ern von Relax.😊

    Könnt ihr Euch noch an eure ersten Liebeskummer erinnern zu Zeiten, als es noch keine Handys gab?


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    Die haben viele Lovesongs, wie das wohl bekannteste "Weil i Di mog" rausgebracht, haben aber auch eine rockige Seite.

    Hört selbst:


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    Und wem ist es noch nicht so gegangen?


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    Vui Spaß damit und gsund bleim.

    Werner

    GriasDi Björn,

    immer wieder toll Deine Fotoberichte.

    Den Golovinomyces orontii hast Du wegen den Konidien in den kurzen Ketten so bestimmt. Sind auf den Fotos auch Appressorien zu erkennen?

    Nr. 3 könnte ein Tabak sein, evtl auch eine Kermesbeere?

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    ein Träuschling fällt aus, weil es ein Schwarzsporer ist. Ich hätt auf den ersten Blick bei der Fk-größe, der Lamellenfarbe und dem Habitat auch gleich A. pediades gesagt. Was mir aber gar nicht gefällt, ist dieses ausgeprägte Teilvelum. Das ist zumindest sehr untypisch, wenn nicht unmöglich. Makroskopisch würd ich mich den deshalb nicht so benennen trauen. Für A. elatella würd das besser passen. Da muss man aber dann mikroskopieren.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Anne,

    ich bin musikalisch für alles offen.

    Auch für Klassik! Ich hab auch heute zum Ftühstück eine dreiviertel Stunde den Mozart angehört. 2 Std 23 min war dann doch zu lang.

    Ich versteh Dich aber ned ganz.

    MazzyStar, The Pogues, The Rembrandts, ELO, Led Zeppelin und österreichische Liedermacher wie Ambros oder Hirsch oder auch die Lieder, die Eike beiträgt, sind doch total unterschiedliche Stilrichtungen. Und auch Epochen, was Du auch immer damit meinst.

    Und Du trägst eben mit Volksmusik, Klassik und was Dir halt sonst so gefällt bei.

    Passt doch.

    Ich hoffe nur, dass Du mir und uns mit dem Bild " Klassik Music for the brain" nicht sagen willst, dass anderes, wie z.B. Rockmusik was für Hirnlose ist.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Josef,

    ich will die Grüni ja ned noch mehr verwirren...in Franken sagen's Brödla dazu.

    Und sag mal zu einem Franken, dass er a Preiß is....😀

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    heut möchte ich Euch mal ein Album vorstellen, das ich von vorn bis hinten einfach so durchhören kann.

    Einfach schöne mit akustischen Gitarren begleitete Songs. "The Rembrandts"

    Die Rembrandts würde man vllt kn Holland verorten wollen, es ist aber eine kalifornische Band.

    Bekannt Anfang der 90er durch


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    Aber auch die nicht als Single ausgekoppelten Songs gefallen mir gut.

    Hier noch zwei aus dem Album:


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    Vui Spaß damit!

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Frank,

    ich kartier meine Funde ja in der Pilzkartierung Online vom Axel Schilling. Und dort die Skeletocutis unter S.spec mit Ergänzung "=S.nemoralis s.l.". Da wird der Karasch Peter schon damit zurecht kommen, wenn er's in die DGFM Datenbank überführt. Und die Frankenfunde gehen eh übern Harald Ostrow.

    Hast Du dann diese S. cummata an Nadelholz schon gehabt?

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus Josef und alle,

    ich denke bei der Bestimmung nach Bildern sollte es darum gehen, den richtigen Pilz erkannt zu haben. Da gibts natürlich gerade auf deutsch mehrere Namen.

    Bei "wer bin ich?" würd ich das anders sehen. Da würd ich auch genau auf meinen dargestellten Namen bestehen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Das wär natürlich toll, wenn Dir da tatsächlich signifikante Unterschiede auffallen würden.

    GriasDi Pablo,

    die beiden anderen Arten, die auch noch zum Artenkomplex gehören sind S. futilis und S. cummata. C. futilis ist nur von der Typuslokalität in Finnland an Eberesche bekannt, und S. cummata kommt an Nadelholz vor, und ist deshalb wohl die einzige Art aus dem Komplex, die ohne Sequenz zu bestimmen ist. S. "nivea" an Nedelholz hab ich aber noch nicht gehabt.

    Ich halte es entsprechend dem Beitrag vom Christoph im BMG Forum


    Skeletocutis nivea - unbestimmbar und nicht in Europa existent!


    und nenne meine "niveas" S. nemoralis s.l., weil die S. semipileata in Nordamerika beschrieben wurde, und deshalb die europäische S. nemoralis wahrscheinlicher ist.

    Ja, leider kann man nun auch S. "nivea" nur noch auf Aggregatsebene benennen. Aber schau zu den Botanikern...da ist das seit Jahren ganz normal.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Frank,

    ich hab mir da mal ein kleines Basisgericht daraus gemacht. Wenn die frisch und jung sind, schaun die ja doch recht ansprechend aus, ergiebig sind sie auch. Ich hab die letzten Jahre vermehrt, solche Arten probiert, die in der einschlägigen Literatur als "mittelmäßiger Speisepilz" oder "als Mischpilz brauchbar", oder einfach nur als "essbar" bezeichnet werden. Einfach nur um als Pilzberater nicht bei jedem zweiten Pilz sagen zu müssen, dass der "nicht giftig, aber kein Speisepilz" ist, ohne tatsächlich zu wissen wie oder ob er schmeckt.

    Zum Voreilenden Ackerling ist zu sagen, dass er auch normal zubereitet so bitter ist, dass er für mich als ungenießbar einzustufen ist.

    Außerdem weiß man heute, dass sich unter A. praecox mehrere Arten verbergen. Es ist ein Artenkomplex.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Karl,

    besten Dank.

    Den Hoppeaband mit der Arbeit vom Beisenherz Michi hab ich sogar.

    Dann werd ich mir die Schwärzenden mal genauer anschaun

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Noch ein 70er...


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    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Karolin,

    das ist eine super Frage, an die ich mich gleich dranhängen möchte.

    Ich denke schon, dass es Pilzindividuen gibt, und da mein ich nicht einzelne Fk, sondern Mycelien, die "eigene abweichende Eigenschaften" haben.

    Ich kenne Fundorte in typischen Maronenfichtenwäldern, wo seit Jahren Maronen mit außerordentlich dicken, oft sogar hohlen Stielen wachsen. Ich bin mir sicher, dass die aus einem Mycel wachsen.

    Ich kenn sogar eine Stelle, wo Steinpilze wachsen, die immer total untypisch spitzhütig sind. Ich hab das immer als sowas wie "genetisch bedingte Mutationen" interpretiert.

    Bin auch sehr an Euren Meinungen interessiert.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Karl,

    cool...ich hab gar ned gwusst, dass es da eine Moorvarietät gibt.

    Ist der auch substratunabhängig vom normalen Schwärzenden Saftling zu unterscheiden?

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Thomas,

    schaut jedenfalls recht typisch aus.

    Man kennt von normalerweise büschelig wachsenden Pilzen das Phänomen, dass ab und zu nur ein Fk gebildet wird, der dann aber ausgesprochen groß wird. Bei Tricholomopsis rutilans und Pholiota squarrosa sind solche Fälle z.B. bekannt. Evtl ist das hier ein vergleichbarer Fall. Ein normalerweise in vielen Fk im Hexenring wachsensender Pilz macht nur einen Fk, der dann entsprechend groß wird?

    Hab ich allerdings beim Maipilz noch nicht gehabt.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Hab ich schon erwähnt, dass ich immer gern Manfred Mann gehört hab?

    Ich hab grad ein wenig in meinen Erinnerungen gestöbert.

    Hier drei Wahnsinnshits:


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    Vui Spaß und bleibts gsund,

    Werner