Beiträge von Werner Edelmann

    Das erinnert mich an den großartigen Ludwig Hirsch, dessen erste beiden Platten ebenfalls als Liederbuch nachaufgelegt wurden.

    Diese wundervoll gestaltete DLP steht natürlich ebenfalls in meinem Plattenschrank. Da wir ihn in den Soundtracks wohl nocht nicht hatten, möchte ich Euch drei seiner schwarzhumorigen oder wie er sie selbst nannte "Dunkelgrauen Lieder"

    GriasDi nobi,

    wunderbar der Ludwig Hirsch!

    Sensationell, wie er ein Thema in ein Lied umsetzt. Wie das Lied über seine "Omama". Dabei ist es egal, ob es jetzt tatsächlich seine Oma war über die er singt.

    Zu dem Song über dem schon unter der Erde liegenden, der hofft, dass ihn noch eine durchsickernde Träne seiner Liebsten erreicht, fällt mir noch ein ziemlich spezieller Ambrossong ein, der mich damals stark beeindruckt und beschäftigt hatte, als ich ihn zum ersten mal hörte.

    Ich könnt mir vorstellen, dass es dem/der ein oder anderen auch so geht.


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    An liabn Gruaß, und koa Angst...mia geht's guad,

    Werner

    GriasDi hackstutz,

    das zweite ist mit den hellen Poren sicher ein Rotrandporling und den ersten würd ich so aus der Ferne für einen Zunderschwamm halten. Es ist nicht die Regel, aber auch nicht besonders ungewöhnlich, dass beide am selben Stamm wachsen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Das, was früher generell als Antrodia albida (an Laubholz) bestimmt wurde, und jetzt wohl Antrodia serpens heißen muss

    Das ist das was im Ryvarden/Melo eben nicht so drin steht. Dort ist A. albida synonym zu A. heteromorpha. Das haben Sequenzierungen scheinbar so ergeben. Daraus ergibt sich ein deutlich ausgedehnteres Substratsspektrum, das eben auch Laubholz umfasst. Das problematische ist eben, dass es daneben auch noch die A. serpens gibt und ich die Laubholzfunde nicht zuordnen kann.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Pablo,

    na ja, zu C. rene-hentic brauchst ja nur mit Deinem tollen Porträt vergleichen. An der Sporenbreite, die Du ja hier nicht angegeben hast, ist die vom A. heteromorpha/albida/serpens-Komplex relativ leicht abzugrenzen.

    Was mich a bissl stört ist, dass die Fk so rein resupinat sind, obwohl sie am vertikalen Substrat wachsen. Die paar C. rene-hentic Funde, die ich hatte und anfangs auch von H.Ostrow bestätigen ließ, hatten immer leichte Hutkanten, wie im Ryvarden/Melo abgebildet. Diese A.tanakai, von der vermutet wird, dass eine Belege als A. albida in Herbaren schlummern, soll aber auch

    "meist pileat" sein.

    Der Komplex um A. heteromorpha, serpens, albida ist mir ohnehin suspekt.

    A. albida ist eben nach Ryvarden/Melo nicht das was jetzt A. serpens ist, sondern in A. heteromorpha, die vorher eine reine Nadelwaldart war, eingegangen. Wie trennt man A. serpens von A. heteromorpha/albida dann sicher ab?

    C. rene-hentic hat ja doch deutlich schmälere Sporen.

    Was mich auch interessieren würde ist, als was die ganzen früheren Funde der Art bestimmt wurden.😊

    An liabn Gruaß aus dem oktoberfestbefreiten München,

    Werner

    GriasDi Herbisius,

    das ist ein breites Spektrum. Bei mir ist das nicht anders. Zum Söllner Hans fällt mir ein, dass ich in den 90ern mal unverhofft auf einem Konzert im Zirkus Krone war. Meine kleine Schwester war damals 16 und durfte von meinen Eltern aus nur aufs Konzert, wenn ihr großer Bruder dabei ist. Was soll ich sagen...es war toll. Er natürlich ständig auf Konfontation mit Gauweiler, Polizei und der bayrischen Staatsregierung. Einfach herrlich. Heut hat sich das ja geändert. Er wollte sogar Bürgermeister werden in Bad Reichenhall.

    Hier mal zwei frühe Stücke.


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    Vui Spaß dabei

    Werner

    Ein Pilz übrigens der im süddeutschen Raum, zumindest im relativ groß gefassten Einzugsgebiet des VfP München, nicht vorkommt. Ich hab den persönlich noch nicht gefunden.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    das seh ich genauso wie Stefan, aber

    bei Weide als Substrat fällt Neolentinus lepideus als Nadelholzbewohner matürlich aus.

    An liabn Gruaß aus dem oktoberfestbefreiten München,

    Werner

    GriasDi Stefan,

    mit der Form und der Größe der Spermogonien sollte noch was gehen. Ich hab das letztes Jahr mal versucht nachzuvollziehen, bin da aber ned wirklich zu einem sicheren Ergebnis gekommen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Hat damit gar nix am Hut, fast ;.)


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    GriasDi Peter,

    ich bin ja auch ein riesiger ZZ-Top-Fan.

    Mein absoluter Favoritesong.....

    Vui Spaß für alle Freunde der E-Gitarre!


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    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand'

    "Time", ein Wahnsinnsalbum von ELO, das ich mir regelmäßig mal reinzieh. Ein Song geht in den anderen über...

    Weil ich's mir grad angehört hab, will ich Euch ein wenig teilhaben lassen.



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    Und auch wenn es in dem Song in einem anderen Kontext ist...das würd ich morgen gern sagen, wenn ich aus dem Fenster schau.😊


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    Vui Spaß damit!

    Werner

    GriasDi Peter,

    danke, seeeehr hilfreich😀

    Genau so mach ich das auch immer!😂

    Und sowas schon gleich in der Früh auf nüchternen Magen.

    Aber der Tag ist schon mal gerettet!😂👍

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Wutzi,

    klar kann ein Panterpilz mal einen gerieften Ring haben. Die Riefung resultiert ja davon, dass das Teilvelum, das ja die Lamellen schützen soll, jung an den Lamellen abgedrückt ist. Beim Panterpilz ist der Velumansatz am Stiel, im Gegensatz zu Perlpilz oder Grauen Wulstling, normalerweise so tief, dass sich die Lamellen und das Teilvelum nicht berühren. Dass das natürlich nicht immer so ist, liegt auf der Hand, wenn man sieht welche Wuchsanomalien bei Pilzfruchtkörpern so vorkommen. Den Panterpilz z.B. vom Grauen Wulstling nur an dem einen Merkmal trennen so wollen, wär natürlich falsch und fatal.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Allerdings soll sich Antrodia serialis leicht lösen lassen. Das war hier definitiv nicht der Fall.

    GriasDi Nosozia,

    das mit dem "leicht ablösbar" ist relativ.

    Da muss man schon nachhelfen. Die Fk sind aber nicht fest mit dem Holz verwachsen. Wenn die ganze "Porlingsplatte" vom Holz ,nach dem Ablösen am Rand, abgezogen ist,

    mehr oder weniger unbeschadet. Es ist gar ned wirklich zu sehen, dass der Porling dran war. Ich denke, dass das damit gemeint ist.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    ich möcht hier auch mal einen Phyto vorstellen, den ich schon seit Anfang Februar beobachte.

    Es handelt sich um Leucotelium cerasi, ein Rostpilz an Eranthis hyemalis, dem Winterling, der einen Wirtswechsel zu Prunus vollzieht, auf dem dann die Uredien und Telien gebildet werden.

    Eher zufällig fielen mir in einer Winterlingspoulation in einem Beet am Straßenrand ein paar etwas anders aussehende Blätter auf.

    Bei genauerem Hinsehen entdeckte ich die schön verteilten kleinen glasigen Pünktchen auf der Blattoberseite auf, die ich als Spermogonien deutete.

    An der Blattunterseite war aber noch nichts zu erkennen.

    Nach dem Vergleich in Jule's Buch, wie auch im Klenke / Scholler blieb wegen der flächigen Verteilung der Spermogonien nur Leucotelium cerasi.

    Die Fotos sind vom 14. Februar





    Befallen waren übrigens nur Blätter an denen keine Blüten dran waren.


    Am 15. April, passend zum Laubaustrieb dann die ersten sich öffnenden Aecien an der Blattunterseite.

    Die Spermogonien sind immer noch vorhanden.



    Es öffnen sich erste Aecien an der Unterseite.



    Jule bestätigte mir, dass die Art wohl stark unterkartiert ist.

    Ich hab die Art in meinem Stadtteil in München jetzt schon mehrfach feststellen können und möchte hiermit zur Nachsuche aufrufen.

    Ich vermute, dass die Art hier zu den vielen angepflanzten Blutpflaumen wechselt und hoffe die Uredien und Telien dort im Herbst auch nachweisen zu können.


    An liabn Gruaß,

    Werner