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vielen Dank für deinen Kommentar, aber jetzt bin ich etwas verwirrt: Diesen Schlüssel habe ich auch benutzt; finde da aber nur Nemania chestersii aufgeführt; weder N. thorersii, noch N. brustersii. Auch Index Fungorum kennt diese Artbezeichnungen nicht.
Viele Grüße,
Wilfried
Eben!
Geh mal auf die Seite und klick die Artbeschreibung von N. chestersii an und schau Dir an, wie die Art ausgeschlüsselt ist. Da tauchen alle 3 Namen auf, die scheinbar dasselbe bedeuten.
An liabn Gruaß,
Werner
Alles anzeigen
Oh Mann...mein Problem taucht nur auf, wenn die Seite auf auf Deutsch übersetzt wird!
vielen Dank für deinen Kommentar, aber jetzt bin ich etwas verwirrt: Diesen Schlüssel habe ich auch benutzt; finde da aber nur Nemania chestersii aufgeführt; weder N. thorersii, noch N. brustersii. Auch Index Fungorum kennt diese Artbezeichnungen nicht.
Viele Grüße,
Wilfried
Eben!
Geh mal auf die Seite und klick die Artbeschreibung von N. chestersii an und schau Dir an, wie die Art ausgeschlüsselt ist. Da tauchen alle 3 Namen auf, die scheinbar dasselbe bedeuten.
Da wird die Art als N. thorersii ausgeschlüsselt, in der Artbeschreibung aber dann N. brustersii genannt, die Bilder darin aber mit N. chestersii unterlegt.
Im Netz stößt man dann drauf, dass N. chestersii wohl aus N. thorersii var chestersii resultiert. Über N. brustersii findet man allerdings gar nichts.
nein...das ist ein Misverständnis. Ich bin überzeugt, dass das Ph. tuberculosus ist. "Das ist aber bestimmt was anderes" war auf die unterschiedlichen "Gespinnste" gemünzt.
auf den Bildern vom beli sind die Gespinnste der gleichnamigen Motten. Sehr häufig an GemeinerTraubenkirsche und Pfaffenhütchen.
Die kleinen Gespinste an den Porlingen sind sehr häufig an Phellinus tuberculosus, dem Pflaumenfeuerschwamm. Das ist aber bestimmt was anderes. Um welche Insekten es sich da handelt weiß ich nicht, es würd mich aber auch sehr interessieren.
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Schade, dass Du ihn ned schon im Herbst gefunden hast. Aber da wär die Hauptfruchtform vllt noch gar ned aufgefallen.
Hi Wener
Die Hauptfruchtform findet man eher im späten Frühjahr /Sommer (meine 2 Funde waren 20.5 frisch und 27.8 Endstadium). Einen abgestorben Baum mit der Anamorphe hat 3 Jahre gebraucht bis sich die Teleomorphe gebildet hat. Die Hauptfruchtform ist eigentlich auffällig weiß und es dauert bis 1-2 Monaten, bevor sich organg/gelbliche Sporen bilden. Die braunen Röhren sind eine sterile Schale, die zersetzt wird, ob man sie noch als Teleomorphe bezeichnen kann?
Hans hat ein schönes Proträt der jungen (noch nicht reifen) Teleomorphe auf seiner Seite.
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LG, Nobi
Cool, ja. Ich hab gar ned gewusst, dass Waltzing Mathilda von Tom Waits ist. Aber klar, Rod Stewart hat ja fast nur gecovert.
Die Bob Dylon Songs vom Ambros sind auch gut. Der hier z.B.
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Und den Song haben wir früher bei jeder Lagerfeuerparty in den Isarauen mitgesungen, wenn einer seine Gitarre dabei hatte. Zeitlich sehr passend zu Ostern. (mit einer Portion Schmäh natürlich).
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das ist ein Riesenschirmling, wahrscheinlich aus der Gattung Chlorophyllum. Die Artbestimmung ist nicht so einfach, zumal es sich bei so einem Fund aus einem Pflanztrog auch leicht um was exotisches wärmeliebendes handeln kann, das in unseren Breiten gar ned natürlich vorkommt.
Auf jeden Fall bräuchte man noch gute Nahaufnahmen vom Ring, der Art und Form der Knolle und Angaben über die Fleischverfärbung beim Durchnitt des Fruchtkörpers.
der echte Zjnderschwamm Fomes fomentarius wächst im allgemeinen nur an Buche und Birke.
Bei Funden an Weide oder Pappel würde ich das eher für einen der Falschen Zunderschwämme halten (Phellinus sp.). Welche Art davon kann ich allerdings so nicht sagen.
LG Ulla
GriasDi Ulla,
das sind die absolut bevorzugten Substrate, ja. Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass das ein Zunderschwamm ist.
die bluesig-melankolischen Melodien passen grad irgendwie zu meinem Gemütszustand. Die ganze Coronasache schlägt mir langsam echt aufs Gemüt.
In so einer Stimmung hör ich mir gern die alten melankolischen sozialbezogenen Frühwerke vom Wiener Liedermacher Wolfgang Ambros an. Da versink ich dann richtig drin.
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Oder hier, da geht's um einen Obdachlosen. Die "Kinettn" ist eine Art Graben, sein Schlafplatz.
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Ist vllt ned jedermanns Sache und man muss wohl auch in der richtigen Stimmung sein, aber ich find die Themen einfach gut umgesetzt.
Willy Astor kennen viele als Comedian und wegen seiner Wortspiele.
Ich war zu seinen Anfängen schon auf Konzerten vor noch kaum mehr als 50 Gästen in Münchner Kleinkunstbühnen.
Ich erinnerte mich daran, als ich kürzlich wieder eine seiner ersten LPs in die Hände bekam. Nur wenige wissen aber, dass er auch ein toller Gitarrist ist.
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Und hier zum Zurücklehnen. Eine Kostprobe auf seiner Gitarre. "Nautilus"
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Eine weitere Tannenart, die bei entsprechender Suche regelmäßig anzutreffen ist, ist Amylostereum chailletii, das Pendent zum häufigen A. areolatum, das nur an Fichte vorkommt.
A. areolatum kann auch an Tanne und andere Nadelhölzer und A chailletii auch an Fichte - muß mikroskopiert werden.
GriasDi Lucky,
da hast Du natürlich recht.
Typische Fk sind aber schon makroskopisch anzusprechen.
A. areolatum kommt in Deutschland fast ausschließlich an Fichte vor und meist am vertikalen Substrat, wo dann deutliche Hüte ausgebildet werden, die dann dicht braunfilzig sind. A. chailletii durchaus auch mal an Fichte, aber viel deutlicher resupinat, meist an der Substratunterseite nur ab und zu angedeutete Hutkanten bildend, die dann nicht mit denen von A. areolatum vergleichbar sind.