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Ein weiterer Klassiker ❤
Ja, so ein freier Vogel möchte man mal sein... Allein schon dieses Video!😲
da werden Erinnerungen an meine Kindheit und frühe Jugend wach. Da muss ich doch gleich noch einen Song nachschieben der mit sogar schon im zarten Alter von acht Jahren gefallen hat und den ich für einen der besten Rocksongs aller Zeiten halte.
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Robert Plant mit seiner neuen, umwerfenden Band hat mein Kumpel und ich noch live erleben dürfen.
Anfang August 2018 in der "Garde" zu Dresden.
Soooooooooooooooooo geil!
Liebe Grüße
Nobi
PS. Freut mich, dass Dir das "1928" vom Ludwig Hirsch gefallen hat.
Ein typischer und unglaublich schöner Song von ihm!
"Sie waren lustig, diese Menschen.
Sie haben lustig ausgesehen,
Sie haben lustig gesprochen,
Wir hätten unsere Pillen gegen die Traurigkeit völlig umsonst überreicht."
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GriasDi Nobi,
das will ich doch hoffen, dass wir uns persönlich kennenlernen!
Es is so geil...durch den Thread und durch Euch hab ich das "Musik hören" wieder entdeckt. Led Zeppelin und Deep Purple war ja eigentlich vor meiner Zeit. Ich als 66er bin musikalisch eigentlich mit den frühen 80ern aufgewachsen. Mit Foreigner, Peter Gabriel, ELO, Manfred Mann...
Einen Jahrhundertsong aus den 70ern hab ich aber noch.
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Und da noch eine sensationelle PubVersion der Mason Rack Band, die ich grad auf YouTube entdeckt hab.
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GriasDi Carina,
ans Herz gehend, ja. Einfach schön. Ich kannte den Song nicht.
ein Welthit! Als ich gerade ein bisschen recherchierte, weil ich den Text nicht wirklich sinnbringend verarbeiten konnte, bin ich darauf gestoßen, dass das Lied ursprünglich nur durch eine akustische Gitarre begleitet, floppte und in die Versenkung zu verschwinden drohte. Erst als das Lied völlig unabhängig von Simon und Garfunkel folkrockig mit Bass und Schlagzeug aufgepuscht wurde, wurde es in kurzer Zeit zum Welthit, was die zu der Zeit schon getrennten Simon und Garfunkel wieder zusammen brachte, die dann ihre anderen Songs auch entsprechend überarbeiteten.
So nah kann Erfolg und Misserfolg zusammenliegen.
Das geschichtsträchtige Konzert vor 500000 Zuschauern im Centralpark hätte wohl nie stattgefunden!
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die auffallend lang gestielten Asci hat der Klaus schon mal zum Initialbeitrag vom Bernd erwähnt. (s.o.)
Aufgrund Deines Posts hab ich mir den Thread durchgeschaut, was sehr interessant war. Ich hab diese warzigen Eckenscheibchen an Birke immer als D. favacea abgetan und wusste gar ned, dass die auch an andere Hölzer gehen.
Auch die von Dir verlinkte polnische Arbeit ist interessant, wobei es da hpts. um Unterschiede bei den Konidien der Anamorphen geht. Krass ist das untersuchte Wirtsspektrum.
Ich wär übrigens sehr interessiert an einer aktuellen Arbeit über die europäischen Diatrypellaarten. Wenn da jemand was parat hätte für mich, würd mich das sehr freuen.
besten Dank für diesen schönen Frühlingstrip in dieser bezaubernden Landschaft! Ich fahr ja oft an der A9 bei Kinding durch dieses bezaubernde AltmühlTal auf dem Weg nach Bamberg, wo sofort die schönen sonnenexponierten Buchenhänge und im Hintergrund die Wacholderweiden auffallen. Leider hat sich noch keine Exkursion da hin ergeben.
Du bist einige km entfernt bei Treuchtlingen unterwegs?
auch wenn es ein Pappelstamm ist, sind leider die Fruchtkörper in der Initialphase bzw. untypisch, weil gerade mit dem Geotropismus beschäftigt. Deshalb würd ich da makroskopisch und nur nach Substrat nichts sagen wollen. Das gehört mikroskopisch abgesichert, was aber schwer sein dürfte, weil die knollenartigen Initialstadien, wie's ausschaut, noch kein Hymenium haben und bei den anderen Fruchtkörpern die Poren durch den Geotropismus scheinbar wieder zugewachsen sind. Was sagt denn der Till dazu?
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Das erinnert mich an den großartigen Ludwig Hirsch, dessen erste beiden Platten ebenfalls als Liederbuch nachaufgelegt wurden.
Diese wundervoll gestaltete DLP steht natürlich ebenfalls in meinem Plattenschrank. Da wir ihn in den Soundtracks wohl nocht nicht hatten, möchte ich Euch drei seiner schwarzhumorigen oder wie er sie selbst nannte "Dunkelgrauen Lieder"
GriasDi nobi,
wunderbar der Ludwig Hirsch!
Sensationell, wie er ein Thema in ein Lied umsetzt. Wie das Lied über seine "Omama". Dabei ist es egal, ob es jetzt tatsächlich seine Oma war über die er singt.
Zu dem Song über dem schon unter der Erde liegenden, der hofft, dass ihn noch eine durchsickernde Träne seiner Liebsten erreicht, fällt mir noch ein ziemlich spezieller Ambrossong ein, der mich damals stark beeindruckt und beschäftigt hatte, als ich ihn zum ersten mal hörte.
Ich könnt
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Des obezahn in a dumpare Stimmung hot a drauf, des wor und is nix fia mi. Onleitung fias hamdrahn scho fost ...
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Ich wollt auch keine schlechte Stimmung verbreiten. Ich find's aber echte Kunst so ein Thema in einem Song so zu verarbeiten.
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der ist sehr häufig. Heut hab ich in einem Garten auch den nicht minder häufigen Falschen Gierschmehltau, Plasmopara nivea, wieder gesehen. Ich hab den heut in der Arbeit nur schnell mit dem Handy geknipst, weil er so schön ausgeprägt war.
Das erinnert mich an den großartigen Ludwig Hirsch, dessen erste beiden Platten ebenfalls als Liederbuch nachaufgelegt wurden.
Diese wundervoll gestaltete DLP steht natürlich ebenfalls in meinem Plattenschrank. Da wir ihn in den Soundtracks wohl nocht nicht hatten, möchte ich Euch drei seiner schwarzhumorigen oder wie er sie selbst nannte "Dunkelgrauen Lieder"
GriasDi nobi,
wunderbar der Ludwig Hirsch!
Sensationell, wie er ein Thema in ein Lied umsetzt. Wie das Lied über seine "Omama". Dabei ist es egal, ob es jetzt tatsächlich seine Oma war über die er singt.
Zu dem Song über dem schon unter der Erde liegenden, der hofft, dass ihn noch eine durchsickernde Träne seiner Liebsten erreicht, fällt mir noch ein ziemlich spezieller Ambrossong ein, der mich damals stark beeindruckt und beschäftigt hatte, als ich ihn zum ersten mal hörte.
Ich könnt mir vorstellen, dass es dem/der ein oder anderen auch so geht.
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das ist schon krass welch tolle Pilzchen Du uns da ständig zeigst. Das ist zwar sowas wie höhere Mathematik für mich, trotzdem freu ich mich immer über Deine Präsentationen aus einer anderen Welt.
das zweite ist mit den hellen Poren sicher ein Rotrandporling und den ersten würd ich so aus der Ferne für einen Zunderschwamm halten. Es ist nicht die Regel, aber auch nicht besonders ungewöhnlich, dass beide am selben Stamm wachsen.
Das, was früher generell als Antrodia albida (an Laubholz) bestimmt wurde, und jetzt wohl Antrodia serpens heißen muss
Das ist das was im Ryvarden/Melo eben nicht so drin steht. Dort ist A. albida synonym zu A. heteromorpha. Das haben Sequenzierungen scheinbar so ergeben. Daraus ergibt sich ein deutlich ausgedehnteres Substratsspektrum, das eben auch Laubholz umfasst. Das problematische ist eben, dass es daneben auch noch die A. serpens gibt und ich die Laubholzfunde nicht zuordnen kann.