Stimmt. Ein Täubling ist auch gut vorstellbar.
An liabn Gruaß,
Werner
Stimmt. Ein Täubling ist auch gut vorstellbar.
An liabn Gruaß,
Werner
Ja, Climacocystis ist eine sehr gute Idee!
An liabn Gruaß,
Werner
Das kann ich ehrlich gsagt ned ganz glauben...
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schupfnudel,
der Mäuseschwanz stimmt. Den hab ich auch schon an allerlei Zapfen gefunden.
An Douglasie hatte ich auch schon einen Ohrlöffelstacheling.
Die Nadeln der Douglasie riechen übrigens nach Zitrone beim reiben.
An liabn Gruaß,
Werner
Der erste von Nr.3, der nur von oben abgebildet ist, könnte auch Hygrophorus discoideus sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
das ist sicher kein Igelstäubling. Dafür sind die Stacheln zu kurz und das Habitat scheint auch nicht zu passen. Ich tippe auf L. foetidum.
Nr.3 sind doch zwei verschiedene Arten.
Das erste schaut nach Braunsporer aus. Könnte z.B Agrocybe erebia sein.
Der zweite schaut nach Lactarius rufus aus.
Die Fotos sind halt echt ned grad besonders aussagekräftig.
So sind das halt echt nur Tipps.
An liabn Gruaß,
Werner
Toll beli,
den kenn ich nur vom Bild ausm Gerhardt![]()
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schupfnudel,
ich hab A. erebia schon ein paar mal ghabt. Ich hab keine Zweifel an der Bestimmung. Der Leucoagaricus hat sich mir noch nicht vorgestellt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schupfnudel,
perfekt. Genau so hätt ich die auch bestimmt. Die spec sind exakt platziert.![]()
Schmarrn...da sieht man halt wo dem Makroskopiker die Grenzen gesetzt sind. Da geht's halt ohne Mikroskop ned weiter.
Der Rötling ist aber bestimmt ein Dachpilz.
An liabn Gruaß,
Werner
oder T. conspersa, Flockiger Trompetenschnitzling....
Servus beinand',
Ich würde das auch für L. irina halten. Leider kann ich ihn nicht durchs web riechen. Ein Pilz mit einem ganz typischen Geruch.
Auch der Habitus und die Farben passen besser zu L. irina. L. irina ist meist zylindrischstielig, L. glaucocana bildet oft große keulenstielige Fk.
An liabn Gruaß,.
Werner
GriasDi Darius,
nur falls Du noch eine Bestätigung brauchst...es sind Kuhröhrlinge.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Adrian,
die Nr.4 ist wohl eine Lepiota. Mehr trau ich mich da ned sagen. Vllt kann den zuehli makroskopisch eingrenzen.
Die Porlinge würd ich von der Weite am ehesten für Trametes pubescens halten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Craterelle,
mit dem Eselsohr solltest Du richtig liegen.
Der Cortinarius schaut sehr nach C. torvus aus, Buche würde auch passen. Ältere Semester riechen stark nach Birnenkompott oder Obstler.
P. varius ist klar.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
der Winterporling ist ein kleiner dünnfleischiger zäher Pilz, der auf Laubholz wächst. Das hier gehört in die Gattung Albatrellus und ist einer der Schafporlinge.
Die wachsen alle bei Nadelbäumen. Fichte oder Kiefer. Im Bayerwald würd ich A. citrinus erwarten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
vergleich mal mit Cortinarius rufoolivaceus.
An liabn Gruaß,
Werner
Ach Werner, bitte nicht wieder eine solche Diskussion wie beim Kahlen Krempling.
Nein Mischa, ganz bestimmt nicht.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Kersten,
bei Nr. 2 wäre gut zu wissen, ob Laubholz oder Nadelholz. Ich denke aber Nadelholz und Climacocystis borealis, Nördlicher Schwammporling. Der ist zwar arg ocker und sollte eigentlich etwas weißer sein. Farblich ist auch Tyromyces kmetii zu beachten. Den hab ich aber noch nie mit so vielen Fruchtkörpern gesehen. Dann müsste es aber ein Laubholzstumpf gewesen sein und von der Konsistenz ganz anders. Nur vom Bild her schwer zu beurteilen.
Der Träuschling ist eher S.caerulea. Wenn der aber auch aus dem Magerrasen ist, ist es evtl. auch S. pseudocyanea, die ein bisschen nach schwarzem Pfeffer riecht.
Entoloma sericeum mit Mehlgeruch wär typisch für Magerrasen. Eine sichere Bestimmung ist makroskopisch aber nicht möglich.
Nr. 6 sollte Cuphophyllus virgineus, der Jungfernellerling sein.
Und so schöne Wiesenellerlinge würd ich auch gern mal finden.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Adrian,
Nr. 1 ist, wie Du schon vermutet hast ein Lentinellus, Sägeblättling, und zwar einer dieser schwer einzuordnenden L. castoreus, L. vulpinus, L. ursinus, wobei L. ursinus deutlich brauner und pelziger sein sollte.
Ich würd mich auch über aussagekräftige Trennmerkmale von L. vulpinus und L. castoreus freuen. Ich kann die selbst nicht auseinanderhalten.
Der letzte Porling ist Piptoporus betulinus, der berüchtigte Birkenporling.
Zu Wutzi's Aussagen hab ich nichts hinzuzufügen.
An liabn Gruaß,
Werner
Dann haben wir bestimmt eine unterschiedliche Vorstellung von M. fuliginosa.
Für Dich ist das ja auch M. procera.
Is ja auch ned wichtig.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Uwe,
ich hab gar ned mitgekriegt, dass Du kurz vor mir schon geantwortet hattest.
Das ist ja interessant.
Auch nach Literatur soll M. foetidus deutlich häufiger sein.
Im Münchner Süden ist G. brassicolens in den Buchenwäldern auf den kalkhaltigen Jungmoränen recht häufig, auch in der Fränkischen Schweiz.
M. foetidus hab ich hingegen überhaupt erst einmal gefunden.
P.S.
Schau doch mal in die "Konversationen".
Ich würd mich da über Deine Expertise sehr freuen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Uwe,
für mich auch ganz typische Winterporlinge.
Auch die Porengröße.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Sebastian,
Schwammerl mit ähnlichem Habitus und diesem Geruch (in der Literatur wird er mit faulem Kohl assoziiert) gibt's mehrere.
Deiner wuchs aber scheinbar auf Holz, deshalb sollte es Marasmiellus foetidus sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Ich bin bei Nobert, diese FK sollten Parasole (Macrolepiota procera) sein. Du kannst es selbst feststellen, denn die Parasole riechen nussig und schmecken auch so, der Rußbraune nicht.
LG Mischa
Der Rußbraune, M. fuliginosa riecht und schmeckt genau so wie M. procera.
Wie kommst Du drauf, dass der "Rußbraune" nicht naxh Parasol riecht?
Und das hier ist ziemlich sicher M. fuliginosa, wie Ahemi schon geschrieben hat.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Mischa,
wenn Du meinst, dass Parasole roh essbar sind, dann täuschst Du dich aber gewaltig.
Die sind roh sogar gscheid magendarmgiftig.
Evtl macht Dir ein kleines Stück zum Geschmackstest ned viel aus.
Ich weiß auch, dass der Ring scheinbar ohne Bedenken roh verzehrt werden kann und toll nussig schmecket.
Ich weiß von einem Fall aus unseren Verein, der sich mit nicht ausreichend gegarten Parasolhüten (er hatte sie auf den Grill gehauen) vergiftet hat.
Also bitte nicht erzählen Parasole könnten roh verspeist werden!
An liabn Gruaß,
Werner
