Coole Sache Karl!
Kenn ich nur rudimentär aus der Literatur.
An liabn Gruaß,
Werner
Coole Sache Karl!
Kenn ich nur rudimentär aus der Literatur.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Adrian,
wenn Du bei Nr.3 nicht M. procera s.str. meinst, geh ich mit.
Bei Nr.7 müsste man wissen ob Laub- oder Nadelholz. War er denn eher trametenzäh oder sicher ein Saftporling? An Oligoporus stipticus glaub ich nicht. Die hab ich noch nie mit so vielen dünnen trametenartigen Fruchtkörpern gesehen. Leider sieht und weiß man zu wenig über Poren und Fruchtkörpergröße.
Nr.10 ist bestimmt Gymnopus peronatus.
Bei Nr. 11 könnt ich mir Physisporinus vitreus vorstellen, aber da sind auch keine Informationen da und das Foto zu wenig aussagekräftig.
An liabn Gruaß,
Werner
Nein, ich weiß das nur so allgemein.
Ich weiß nicht, ob es da besonders belastete Standorte gibt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
der erste ist ein Lila Lacktrichterling, Laccaria amethystina. Der gilt nicht mehr als Speisepilz, weil er große Mengen an DMA, Dimethylarsinsäure aufnimmt, eine arsenhaltige Verbindung, die nicht wegen dem Arsen an sich giftig ist, aber als krebserregend gilt.
Nr.2 schaut mach Gymnopus dryophilus Aggregat aus, vllt G. dryophilus s. str.
und bei Nr.3 könnt ich mir Mycena zephirus, den Rostigen Helmling vorstellen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
Dein "Braunfüßchen" ist Marasmius wynnei, der Violettliche Schwindling. Wenn er älter wird hat er tatsächlich einen Hauch von Violett. Der ist oft zusammen mit dem richtig benamsten Mycena pelianthina, Schwarzgezähnelter Rettichhelmling zu finden, wobei er im Gegensatz zu M. pelianthina auch im reinen Nadelwald vorkommen kann.
Die Holzbewohner sind Initialstadien der Anamorphe der Geweihförmigen Holzkeule, Xylaria hypoxylon.
Die Porlinge danach Leichen.
An liabn Gruaß,
Werner
Und "im Dunstkreis von Werner Edelmann die letzten 40 Jahre"
wirst Du auch micht fündig werden, weil ich den leider noch nie zu Gesicht bekommen hab.
Ich kann Dich nur beglückwünschen, freut mich für Dich!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Kersten,
von 4. sind 3,4 und 5 Saitenstielige Knoblauchschwindlinge, Marasmius alliaceus. 1,2,7 und 8 höchstwahrscheinlich Rostige Helmlinge, Mycena zephirus
6 sind auch Helmlinge, da sag ich aber nix dazu.
An liabn Gruaß,
Werner
Alles anzeigenHallo Werner,
L. echinatum soll auch ein Muster hinterlassen. Steht zusammen mit L. foetidum im selben Schlüsselabschnitt "nach Abfallen der Stacheln mit Muster".
Also stimmt meine Aussage für beide Arten. Oder alle Lycoperdon Schlüssel die ich habe sind falsch.
Gruß Nosozia
GriasDi Nosozia,
ja, da hast Du schon recht.
Das trifft auf mehrere Lycoperdonarten zu, auch auf L. perlatum z.B.
Der Stäubling hier ist aber niemals L. echinatum nicht.
Das meinte ich.
An liabn Gruaß,
Werner
Ja, der riecht a bissl anders, aber auch fruchtig angenehm.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Phillip,
das schaut sehr typisch für L. irina, dem Veilchenrötelritterling aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Phillip,
Nr.2 mehr als Clitocybe mag ich da auch nicht sagen.
Nr.3 Mycena stipata kann gut hinkommen
Nr 6 R. butyracea passt schon
Nr.8 Hebeloma oder Lepista hätt ich auch gleich gedacht. Da hätte man die verschiebbaren Lamellen überprüfen müssen. Die könnt ich bestimmt am Geruch schon auseinander halten. Radi oder Kakao / Schwarzer Tee Hebeloma, iwi leicht fruchtig Lepista. Deiner Angabe nach würd ich also Fälblinge vermuten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
die kleinen Helmlinge sollten M. stipitata sein, wenn sie nach Schwimmbad gerochen haben und auf Nadelholz gewachsen sind.
An dem Stumpf (das letzte Bild vorm Brett) kommen links grad Schwarzgebänderte Harzporlinge, Ischnoderma benzoinum raus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Björn,
Nr. 5 würd ich den Stacheln nach für junge L. perlatum halten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Björn,
bist Du dir sicher, dass es sich bei der rasig wachsenden Röhrenkeule nicht um M. juncea / filiformis handelt?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Nosozia,
wenn Du L. echinatum durch L. foetidum ersetzt, hast Du zu 100% recht mit Deiner Aussage.
L. echinatum hat viel längere Stacheln.
An liabn Gruaß,
Werner
Für's Eselsohr?
Die wirst Du doch nicht essen wollen, oder?
Keine Ahnung, ob man die überhaupt essen könnte.
Sowas isst man doch nicht...
Ähnliche Otideaarten sind nur mikroskopisch sicher auf Art zu bestimmen und das nur von Spezialisten.
Ich glaub nicht, dass die sich schon mal über den Speisewert Gedanken gemacht haben.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
da muss ich dann doch widersprechen.
L. perlatum ist daran zu erkennen, dass seine Stacheln aus einem pyramidenartigem Teil bestehen und nicht aus mehreren zusammengeneigten Teilen zu einem Stachel zusammengefügt sind.
Das ändert sich auch im Alter nicht. Die Stacheln fallen halt dann ab, und auf der Peridie bleibt ein Netzmuster übrig.
Das hier ist ein Beutelstäubling, Lycoperdon excipiliformis.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ogni,
vllt ist es ja ein Tannenstumpf und Ganoderma carnosum und Bondarzewia mesenterica?
In der Innenstadt aber eher unwahrscheinlich, oder?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Uwe,
Hemileccinum scheidet aus, er hat ja ein Netz am Stiel.
Also bleibt mit den Farben nur ein Butyriboletus. Mit den gräulichen Hutfarben würd ich B. appendiculatus ausschließen und denke auch an B. fechtneri.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Nosozia,
das schaut nach (über-)reifen Ditiola peziziformis aus.
Die Sporen passen gut und bei manchen Fk ist auch noch die weißliche Außenseite zu erahnen.
Ich finde die zwar nur an Tanne, sie soll aber auch auf Laubhölzern wachsen. Pablo hatte erst Funde an Buche erwähnt.
An liabn Gruaß
GriasDi Bernd,
meinen Vorschreibern ergänzend:
Die Nr. 2 ist Chroogomphus rutilus. Da muss man aber jetzt auch ein s.l. dran machen.
Bei Nr. 3 könnt ich mir Rhodocybe caelata vostellen. Die konzentrisch aufreißende Huthaut wär jedenfalls typisch. Da muss man aber die typischen granulär gefüllten Pseudozystiden im Hymenium testen.
Nr.5 ist wohl tatsächlich eine Reizkerleiche.
Die Stroharia auf Mist kann nur von oben auch Agrocybe semiorbicularis sein.
Und die Porenscheibe würd ich auch gern mal live sehen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schupfnudel,
ja, das ist gar nicht so einfach.
Cystoderma hat halt diese körnige Hutoberfläche und Cystolepiota diese mehlige. Schuppig aufreißende Huthaut ist nicht zu beobachten. Ich hatte eigentlich nie Probleme diese Pilzchen auch makroskopisch schon auf Gattungsebene einzuordnen. Cystoderma und Cystolepiota sind aber auch von der Artenzahl her recht überschaubar. Wenn Du Dir die paar bei uns vorkommenden Arten mal anschaust und bildlich einprägst, hast Du vllt ein besseres Bild davon.
An liabn Gruaß,
Werner
Das ist eine Lepiota, und zwar eine um die giftigen L. subincarnata und L.josserandii.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schupfnudel,
die Helmlinge Nr. 3 schaun doch sehr nach M. haematopus aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ja...das ist so eine Sache mit den Schlüsseln.
Das ist sicher einer aus den Plintogali, den Korallenmilchlingen, die sich durch braun-grau-schwarze Farben auszeichnen und deren Fleisch rötet. In diese Gruppe gehört auch der Moorenkopfmilchling.
Der hier im Nadelwald sollte entweder ein etwas blasser L. picinus oder L. fuliginosus sein.
An liabn Gruaß,
Werner
