GriasDi donfellone,
ja, des rentiert sich auch geschmacklich!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi donfellone,
ja, des rentiert sich auch geschmacklich!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Beli,
der G. acervatus ist mit dem bereiften Stiel und den engen Lamellen bestimmt ein (nasser) "confluens".
Der L. camphoratus gefällt mir ned so recht. Der ist gerade von unten irgendwie zu hell.
Hat der Geruch denn gepasst?
Hab aber keinen Vorschlag parat.
Der erste Helmling könnte M. zephirus sein und die "Simocybe" evtl eine Tephrocybe.
Beim Phlegmacium würd ich auch an C. anserinus denken.
Schöne Fotos, vor allem die Trametopsis cervina is toll.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Raphael,
neben der pleurotoiden relativ kleinen C. hobsonii gibt's ja noch C. rhodophyllus, die deutlich größere Fk haben soll. Im Gröger wird die Art unter C. hobsonii nur erwähnt, in der FN aber eben durch die Fruchtkörpergröße und den deutlich rosa Lamellen unterschieden, wie ich des im Kopf hab. Ich hab vom letzten Jahr auch so eine Aufsammlung eines weißen nach Mehl riechenden auffallend rosablättrigen stiellosen Pilzchens mit rosa Spp an Salweide, dem ich den Arbeitsnamen C. rhodophyllus gegeben hab.
An liabn Gruaß,
Werner
Aber der Sporenstaub schaut schon ziemlich rosa aus. ( 2. Fk von links).
Auch die Lamellen selbst haben doch einen Rosastich, den ein Crepidotus als Braunsporer nicht haben sollte, oder?
An liabn Gruaß,
Werner
Genau so sehen die H. unicolor aus unseren Buchenwäldern auf den Jungmoränen südlich München aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Thiemo,
so wie ich das verstanden habe, ist M. konradii und M. rhodosperma nicht das Gleiche. Sie gehören sogar in verschiedene Gruppen. Man unterscheidet die Gruppe um M. procera mit doppelem komplexen Ring, wobei der obere Bereich aus dem Teilvelum und der untere Teil vom Gesamtvelum herrührt. Beide sollten in etwa gleich groß sein, sodass eine Art Laufrille entsteht. Hierzu gehört M. rhodosperma. Die andere Gruppe ist die Mastoideagruppe mit "einfachem" Ring zu der auch M. konradii gehört. Hier ist der untere Ringteil viel kürzer als der obere, wodurch der obere Teil meist nach unten hängt. Das Ganze sieht dann einfach und dünn aus. Es ist keine Laufrille zu sehen.
Bei Deinem Fund sieht man deutlich, dass der untere Ringteil viel kürzer als der obere ist, man kann die Abrisskante schön sehen. Der Ring ist also "einfach" und Dein Fund sollte demnach hierher gehören.
Ich denke, dass das der echte M. konradii sein sollte.
An liabn Gruaß,
Werner
Edit:
Nein, anders rum ist es richtig: Beim einfachen Ring ist der untere dunkle Ringteil deutlich größer als der obere helle Teil, was hier auch der Fall zu sein scheint. Oder?![]()
Alles anzeigenMoin,
einen weit verbreiteten habe ich noch. Heterobasidion spec, leider habe ich nicht viel zur Artenbestimmung gefunden. (schwächer Geruch, verschiedene Angaben zu Sporengröße ,Intersterilität Test) Heterobasidion abietinumon, wie auch die beide anderen Arten, können an verschiedenen Nadel- und Laubbäume vorkommen. Ergo bleibt nur spec.
VG Jo
GriasDi Jo,
gerade hab ich auf Deinem Foto entdeckt, dass es sich um einen Braunsporer handeln muss. (Siehe den Belag auf dem Gundermannblatt). Damit scheidet Heterobasidion aus. Du hast wahrscheinlich eine Ganoderma fotografiert.
An liabn Gruaß,
Werner
Würde das mal als Grubenlorchel benennen.
Hallo Norbert,
die Grubenlorchel hat nicht so dunkle Stiele und außerdem Querverbindungen zwischen den Längsrippen. Es gibt noch einige ähnliche Arten.
A synopsis of the saddle fungi (Helvella: Ascomycota) in Europe ...: Ingenta Connect
LG Karl
GriasDi Karl,
Besten Dank!
Oje..ist das kompliziert....
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
die drei "Elfenbeinschnecklinge" H. eburneus, discoxanthus und cossus riechen deutlich nach Weidenbohrerraupe (Cossus).
Klar, dass niemand weiß wie Weidenbohrerraupe riecht. Is aber egal, wenn man sich den Geruch verinnerlicht. Bei Buchen, wenn eine Eichenmykorrhiza auszuschließen ist, bleibt nur H. eburneus und H. discoxanthus, die mit der KOH-Reaktion oder nach dem Trocknen leicht auseinanderzuhalten sind, weil H. cossus mir Eichen assoziiert ist. H. eburneus hat am Hut oder in den Lamellen fast keine Reaktion, H. discoxanthus wird schnell gelblichbraun, dann schwärzlich. Im Exsikkat bleiben die Lamellen von H. eburneus hell, bei H. discoxanthus werden sie schwarz.
Die Unterscheudung von H. eburneus zu H. cossus ist im geeigneten Mischwald mit Buche und Eiche, aber auch nur dann, schwierig.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denke auch an Nebelkappe und Schmutziger oder Violetter Rötelritterling.
An liabn Gruaß,
Werner
....und deshalb auch keine L. irina...
An liabn Gruaß,
Werner
Hallo
Die erste jung erinnert mich stark an junge Leucocortinarius bulbiger
LG
GriasDi Beli,
die Dinger haben ganz deutlich herablaufende Lamellen und auch keine gerandete Knolle...
Das kann niemals L. bulbiger sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Kauz,
für mich ist das Bjerkandera adusta, der Angebrannte Rauchporling. Beim Reimzoomen mein ich Poren zu erkennen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
wie Pablo schon geschrieben hat sind die Bilder nicht aussagekräftig genug.
Ich denk aber eher an einen Rißpilz.
An liabn Gruaß,
Werner
Stimmt, ich auch nicht!
Die weißen Stinker hod da Deifi gfressn...![]()
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denke, dass zumindest bei der ersten Kollektion allein wegen der engstehenden Lamellen und dem abgesetzten Hutrand nur T. stiparophyllum infrage kommt.
Der zweite Fund schaut schon ganz anders aus. Da bin ich dann bei T. album / lascivum, wobei farblich T. album für mich wahrscheinlicher ist.
Wenn, wie in so einem Mischwald, die Ökologie bzw der Mykorrhizapartner als zusätzliches Unterscheidungsmerkmal nicht hersnzuziehen ist, ist's echt schwer...
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Nobi,
beinahe wär mir Dein wunderbarer Beitrag durch die Lappen gegangen.
Den Herbst, den Wald und unsere geliebten Schwammerl bildlich und textlich perfekt in Szene gesetzt.
Ich hab's genossen.
An liabn Gruaß,
Werner
Der sollte aber eher gelbe Lamellen haben, oder?
Ich würd des für C. cinnamomeus halten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Beli,
Nr.1 kann gut S. bourdotii sein. Da bei Dir gibt's aber auch noch diesen S. robustius.
Wird ohne Mikroskop nicht zu bestimmen sein.
Ich seh bei Nr. 2 keine Stacheln sondern Poren. Ich würd da Gloeoporus dichrous vermuten. Eiche passt da gut dazu.
Nr.3 ist wohl dasselbe.
Ist Nr.4 nicht einfach Stereum hirsutum?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Romana,
ich denke, dass Du bei Lepiota s.l. fündig wirst.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich bin mir auch ziemlich sicher, dass das Tapinella panuoides ist. Die anfangs erwähnte und im Bild schön erkennbare violette Stielbasis ist ganz treffend für Varietät T. panuoides var ionipes.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Sebastian,
riech mal dran.
Es gibt ned viele Arten, die so stark nach Mehl riechen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi JoBi,
ich hab da keine Zweifel an Rhodocybe gemina. Die Lamellen können schon mal herablaufend sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
der schaut jedenfalls total typisch aus.
Die Milch darf sich nicht gelblich verfärben (Taschentuch) und er muss mild sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Romana,
rein makroskopisch könnt ich mir da Oxyporus corticola vorstellen.
An liabn Gruaß,
Werner
