Servus beinand',
wie Pablo schon geschrieben hat sind die Bilder nicht aussagekräftig genug.
Ich denk aber eher an einen Rißpilz.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
wie Pablo schon geschrieben hat sind die Bilder nicht aussagekräftig genug.
Ich denk aber eher an einen Rißpilz.
An liabn Gruaß,
Werner
Stimmt, ich auch nicht!
Die weißen Stinker hod da Deifi gfressn...![]()
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denke, dass zumindest bei der ersten Kollektion allein wegen der engstehenden Lamellen und dem abgesetzten Hutrand nur T. stiparophyllum infrage kommt.
Der zweite Fund schaut schon ganz anders aus. Da bin ich dann bei T. album / lascivum, wobei farblich T. album für mich wahrscheinlicher ist.
Wenn, wie in so einem Mischwald, die Ökologie bzw der Mykorrhizapartner als zusätzliches Unterscheidungsmerkmal nicht hersnzuziehen ist, ist's echt schwer...
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Nobi,
beinahe wär mir Dein wunderbarer Beitrag durch die Lappen gegangen.
Den Herbst, den Wald und unsere geliebten Schwammerl bildlich und textlich perfekt in Szene gesetzt.
Ich hab's genossen.
An liabn Gruaß,
Werner
Der sollte aber eher gelbe Lamellen haben, oder?
Ich würd des für C. cinnamomeus halten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Beli,
Nr.1 kann gut S. bourdotii sein. Da bei Dir gibt's aber auch noch diesen S. robustius.
Wird ohne Mikroskop nicht zu bestimmen sein.
Ich seh bei Nr. 2 keine Stacheln sondern Poren. Ich würd da Gloeoporus dichrous vermuten. Eiche passt da gut dazu.
Nr.3 ist wohl dasselbe.
Ist Nr.4 nicht einfach Stereum hirsutum?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Romana,
ich denke, dass Du bei Lepiota s.l. fündig wirst.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich bin mir auch ziemlich sicher, dass das Tapinella panuoides ist. Die anfangs erwähnte und im Bild schön erkennbare violette Stielbasis ist ganz treffend für Varietät T. panuoides var ionipes.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Sebastian,
riech mal dran.
Es gibt ned viele Arten, die so stark nach Mehl riechen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi JoBi,
ich hab da keine Zweifel an Rhodocybe gemina. Die Lamellen können schon mal herablaufend sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
der schaut jedenfalls total typisch aus.
Die Milch darf sich nicht gelblich verfärben (Taschentuch) und er muss mild sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Romana,
rein makroskopisch könnt ich mir da Oxyporus corticola vorstellen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Norbert,
da hast Du natürlich recht und sie sind ja auch sehr blass gefärbt. Ich denke aber, dass die anderen Merkmale entscheidend sind. Vllt ist es ja auch P. squarrosoides...
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich würd das eher für einen normalen Sparrigen Schüppling, Pholiota squarrosa halten.
P. squarrosoides ist eine seltene Art an totem Laubholz urwaldartiger Wälder, wobei das Wachstum am Stammgrund vitaler Bäume für P. squarrosa typisch ist.
Für die Abgrenzung ist der Geruch wichtig.
P. squarrosoides riecht fruchtartig, wogegen P. squarrosa nach Rettich riecht. Der Hut von P. squarrosa ist niemals schmierig oder schleimig, wogegen die Huthaut und Schüppchen von P. squarrosoides feucht deutlich schmierig werden.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
L. variicolor ist allein anhand der braunen Hutfarbe schon auszuschließen. Der zeichnet sich eben dadurch aus, dass sich die Hutfarben in Grau- und Schwarztönen, ohne braun bewegen.
Was spricht denn gegen den am naheliegendsten normalen Birkenpilz L. scabrum?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Christoph,
vom Habitus her mit den dünnen zylindrischen Stielen etwas untypisch, aber ja...das sind Steinpilze.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
ich denke, wie Stefan, dass das ein dunkelhütiger Schwefelritterling, das was man mal als Tricholoma bufonium abgegrenzt hat, ist.
Die Lamellen Deines Fundes sind nicht herablaufend, sondern leicht ausgebuchtet.
Der Leuchtgasgeruch ist evtl nicht von jedem gut nachvollziehbar, hat aber mit Rettich ned viel gemein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denke auch, dass Nr.1 einer der weißen Stinkritterlinge ist. Ohne Buche mit wahrscheinlicher Eichenverbindung aber eher T. album. Mir fehlt da auch die "gräuliche Scheibe" für T. lascivum. Bei meinem T. sulphurescens-Fund heuer war die Gelbverfärbung vergleichbar mit dem Gilben beim Karbolchampignon.
Nr. 2 sollte eine Dermocybe sein. Mit so knallig orangen Lamellen würd ich an C. cinnamomeus denken. Vllt waren da auch ein paar Fichten dabei?
Und bei 3 könnt ich mir auch gut eine satt violette Form von L. sordida vorstellen. So schmächtiges Wachstum zusammen mit undeutlichem Geruch ist immer ein gutes Indiz, auch wenn der Hut scheinbar ungerieft ist.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Allmende,
ich denke da auch an Hebeloma.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
zu Nr.1 sag ich nix.
Bei Nr.2 könnt ich mir den Laubwalddoppelgänger von C. varius, nämlich C. variiformis vorstellen, wenn da eine Fichte auszuschließen ist.
Den C. elegantior Nr.3 seh ich mit der rosa Verfärbung in der Stielbasis auch so.
Zumindest beim zweiten C. anserinus Nr.5 kannst das cf glaub ich weglassen.
Der C. triumphans bei Birke is klar, der C. venetus und C. trivialis auch, obwohl da grad mehrere Arten draus gemacht wurden.
Bei C. delibutus ohne gscheid violette Lamellen bin ich immer unsicher. Da gibt's noch diesen C. illibatus und vllt noch andere?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi lubeca,
die schwärzlichen Reste am Hutrand sind im Velum verhangenes Sporenpulver. Man sieht deutlich, dass es schwarz ist, weswegen es keine Hebeloma oder ein anderer Braunsporer sein kann. Da bleibt nur Hypholoma oder Psathyrella. Mit den Farben würd ich mich auf H. capnoides, den Rauchblättrigen Schwefelkopf festlegen.
An liabn Gruaß,
Werner
Hi.
Der erste ist der grünblättrige Schwefelkopf. Beim zweiten bin ich bei Norbert. Bei beiden hätte ein Sporenabwurf deine Ideen entkräftet.
LG.
GriasDi Rumpel,
Schupfnudel hat natürlich recht. Blätterpilze bestimmen zu wollen ohne die Sporenpulverfarben zu beachten geht nicht.
In vielen Fällen kannst Du dich auch einfacher an die Sppfarbe herantasten. Hier z.B. kannst Du bei den Schwefelköpfen am Hutrand an den Velumfasern oder in den Lamellen das schwarzviolette Spp feststellen, auch ohne Abwurf.
Wenn, wie bei den Hallimaschen die Lamellenflächen bei reifen Fruchtkörpern immer noch sehr hell sind, kann der kein dunkles Spp haben. Gerade bei büschelig wachsenden Pilzen, wie den Schwefelköpfen oder Hallimaschen, schaust Dir einfach die von anderen sporulierenden Hüten überdeckten Hutoberseiten an, die schon vom Spp des darüberliegenden beaufschlagt sind.
Ohne Sppfarbe geht's nicht, Rumpel!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ogni,
ich stimme mit Deinen Bestimmungen überein. Bei der Lepiota trau ich mich michts sagen die ist wohl mikroskopierpflichtig. Evtl kann den ein Spezialist auch makroskopisch schon eingrenzen.
Bei der Größe wird der Körnchenschirmling wohl schon C. terrei sein. Zur sicheren Abgrenzung zu C. granulosum würd ich aber die Brennhaarzystiden checken.
Die Ph. astragalina und I. benzoinum sind sehr typisch.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Sarifa,
der Boletopsis schaut mir eher nach B. grisea aus. Meine B. leucomelaena waren immer richtig schwarz.
Der zweite ist ein junger Grüner Kammporling, A. cristatus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Beli,
schaut aus wie reinrassige Dichomitus campestris, Schwärzende (Hasel-) tramete.
Die hab ich aber auch mehrmals an Eiche gefunden.
Am dritten und vierten Bild sieht man vom rechten Rand her schon das Schwärzen.
An liabn Gruaß,
Werner
Edit: Pablo war schneller
