GriasDi Richard,
die weißlichen aus dem ersten Beitrag sind bestimmt Trichterlinge, sonst bin ich ganz bei Beli und Norbert.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Richard,
die weißlichen aus dem ersten Beitrag sind bestimmt Trichterlinge, sonst bin ich ganz bei Beli und Norbert.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand'
ich bin da ganz beim Peter.
Es spricht nichts gegen L. subdulcis.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ogni,
cool! Das hätt ich ja nie gedacht. Ich wär auch bei Lepiota gewesen.
Dein Täubling von oben ist bestimmt R. fellea. Das war im Spätherbst ein wahrer Massenpilz.
Danke für die scheena Schwammerl.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Sebastian,
Nr.5 würd ich für eine Hebeloma halten und ich glaub auch, dass der Fizarü Baeospora myosurus ist.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
an einen Hallimasch denk ich da auf jeden Fall. Die Ph. flammans is ganz typisch und beim zweiten würd ich auch einen Schüppling sehen.
Ich finde H. heteroclita gar ned so abwegig.
Ich hab den zwar selbst noch nicht gefunden, wir hatten ihn aber schon zwei mal auf der Pilzausstellung. Die waren einzeln wachsend, von der Größe in etwa beim Goldfellschüpplingsaggregat, aber deutlich blasser mit einem besonderen Geruch.
Leider haben wir keine Angaben über Habitus und Geruch.
An liabn Gruaß,
Werner
Oh...da hätt ich auch selbst danach suchen können. Da ist oft mehr im Netz veröffentlicht, als man denkt.
Besten Dank, Nobi!
An liabn Gruaß,
Werner
Inzwischen habe ich mir die Monografie besorgt
GriasDi Nobi,
ich hab da bestimmt 5 Kollektionen im Herbar, die allesamt scharf waren, mal mehr mal weniger stark behaart, mal auf Nadel-, mal auf Laubholz.
An dieser Monografie, oder bestimmungsrelevanten Auszügen davon, wär ich sehr interessiert. Du hast das nicht zufällig digital und darfst es auch weiterleiten?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ayse,
ich würd mich schon trauen zu sagen, dass die ersten Ziegelrote Schwefelköpfe sind und die zweiten wahrscheinlich Grünblättrige.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
der Geruch von M. metata und M. filopes nach einiger Zeit im "Doserl" ist mE schon deutlich anders als das nitröse der "Schwimmbadhelmlinge". Ich würd es als Jodoform bezeichnen, ganz ähnlich Russula turci.
Rein makroskopisch würd ich den Fund, ganz nach Aronsen, wegen dem Rosastich und der homogenen Hutfarbe ohne den "ausgeblassten Strichen" eher für M. metata halten.
An liabn Gruaß,
Werner
29.11.20 Kiefernbraunporling
GriasDi Karl,
o.k., die grünen Farben lassen gar keine andere Bestimmung zu, oder?
An liabn Gruaß,
Werner
Edit:
Ah, das hat sich jetzt überschnitten.
Der is jetz klar ein Papagei.
GriasDi Sebastian,
bei Nr.5 glaub ich nicht an den Papagei, auch wenn er eine leicht grünliche Stielspitze hat.
Der müsste überall glitschig sein und auch schleimige abziehbare Lamellenschneiden haben.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Beli,
der kleine mit dem roten Pfeil markierte kann gut F. pinicola sein.
Bei den anderen würd ich jetzt nach betrachten Deines gerangezoomten Bildes noch mehr als vorher schon einen Zunderschwamm favorisieren.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd',
ich würd Pilz Nr.1 für eine Ganoderma, wahrscheinlich G. applanatum und Nr.2 für einen Zunderschwamm halten.
Von der Hutoberseite kann einen ein Rotrandporling schon mal foppen, an der gelblichweißen Porenoberfläche und auch Trama und dem säuerlichen Geruch ist er aber dann doch meist gut zu identifizieren.
Aber natürlich können die auch alle drei zusammen am selben Stamm wachsen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
C. (var.) ochraceopallidus würd auf die linken Fk natürlich gut passen. Wenn ich die rechten betrachte, kommen mir aber Zweifel. Die schaun eher wie normale C. virgineus aus, die vom Frost gezeichnet sind. Evtl. ist es aber auch eine Mischkollektion beider Taxa.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Hermann,
ich denke auch, dass das T. vaccinum, der Bärtige Ritterling ist.
Bei Nr. 1 kann ich mich mit Belis Vorschlag anfreunden. Die Nebenfruchtform von Oligoporus ptychogaster, der Weiße Polsterpilz. Leider ist das nur an dem unscharfen Bild ohne zzsätzliche Angaben nicht sicher auszumachen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ogni,
das ist bestimmt ein Rißpilz.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
an G. sepiarium glaub ich nicht. Da wären die "Lamellen" engstehender und die Zuwachskanten deutlich gelbbraun.
Ich denke, dass Pablo mit G. abietinum richtig liegt.
An liabn Gruaß,
Werner
...und das erste nach Gymnopilus penetrans, sem Geflecktblättrigen Flämmling.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
meine A. xantha hatten immer deutlich zitronig gerochen.
An liabn Gruaß,
Werner
Den ersten würd ich auchvfür einen Milchling halten. Mein erster Eindruck ist L. subdulcis, die nicht scharfe und nicht gelblich verfärbende Milch sollte, wie Pablo schon erwähnt hat, aber gecheckt werden.
Eine Buche darf natürlich auch nicht fehlen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Nosozia,
bei Nr.2 könnt ich mir als Birkenbegleiter C. hemitrichus vorstellen.
An liabn Gruaß,
Werner
Vielen Dank für eure lehrreichen und auch langen Beträge. Es ist einfach Toll, solche Beiträge lesen zu können.
Vor meiner Anfrage hatte ich schon versucht, über die Forensuche oder auch einfach Google Suche etwas über dieses Thema rauszufinden, hatte jedoch sogut wie garnichts über das Thema gefunden. Ich hatte schon befürchtet, dass sowas fast keinen interessiet.
GriasDi Jos,
ich hab ja oben schon angemerkt, dass ich Deine Anfrage richtig toll finde.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendeinen Pilzinteressierten gibt, den das nicht interessiert und sich viele schon dieselbe Frage gestellt haben.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Jos,
das ist eine ganz tolle Anfrage, dieselbe Frage hab ich mir auch schon lange gestellt.
Ich denke, dass das Überdauern eines Mycels bzw die Lebenszeit eines Mycels davon abhängt, wie schnell das Habitat einer Veränderung unterworfen ist. Ich könnt mir beispielsweise vorstellen, dass ein Pfifferlingsmycel in einem Bergfichtenwald, der nie komplett gerodet wurde, deutlich älter sein kann, als die momentan vorhandenen Bäume. Bei Saprobionten, die Hexenringe bilden, kann man das Alter des Mycels evtl sogar relativ gut ermitteln, wenn man ein paar Jahre beobachtet in welcher Weise sich der Hexenring von Jahr zu Jahr vergrößert. Ich hab mal irgendwo von einem Riesenbovisthexenring gelesen mit einem Durchmesser von 50m. Dagegen denke ich, dass in Wirtschaftswäldern bei großflächigen Kahlschlägen die betroffenen Mycelien wohl schon komplett absterben können. Grundsätzlich denke ich, dass eine sich bildende Nische, die für eine bestimmte Pilzart passt, bei der extremen Sporenproduktion auch gefunden wird.
Mich würden da übrigens auch wissenschaftlich belastbare Aussagen zum Thema sehr interessieren.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Quincy,
da hat die Wutzi recht. Trotzdem kommt da mE nichts anderes infrage als ein Ellerling.
Ich würde an C. virgineus denken. Den speziellen Geruch des Juchtenellerlings hätte Dir auffallen müssen.
An liabn Gruaß,
Werner
