GriasDi Raphael,
ich hab gestern erst wieder eine Kollektion fotografiert. Auch da waren die schönen violetten Töne sichtbar.
Ich stell die Fotos ein, sobald ich's aufm Rechner hab. Heut aber nimmer.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Raphael,
ich hab gestern erst wieder eine Kollektion fotografiert. Auch da waren die schönen violetten Töne sichtbar.
Ich stell die Fotos ein, sobald ich's aufm Rechner hab. Heut aber nimmer.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Martin,
mit den ungezonten Hüten komplett ohne Wasserflecken und Grüntöne kommt eigentlich nur der Lachsreizker in Frage.
Einfach nach den Bäumen schaun. Kiefern und Tannen sind nur sehr selten vergesellschaftet.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Benjamin,
der Lärchenschneckling mit dem rötlichen Scheitel ist H. speciosus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Raphael,
Lepiota fusvovinacea komplett ohne Violette Töne? Ich hab die Art schon ein paar mal gehabt, da waren immer violette Farbtöne vorhanden.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Schupfi,.
das sind typische L. subdulcis.
An liabn Gruaß
Werner
Swrvus beinand',.
ich bin da ganz beim Stefan.
Ich wüsste nicht was da sonst noch infrage käme.
Typischer geht's nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Dieter,.
ganz tolles Kino.
Eure Fundberichte sind schon immer was ganz besonderes.
Grad dass sie mir nicht durchgerutscht sind bei der Flut von Beiträgen momentan.
Ach ja...Inocybe cookei hätt ich mit einem deutlicheren Knöllchen vermutet.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand'
wenn ich das richtig verstanden hab, sind die Fruchtkörper schon ein paar Jahre alt.
Da G. resinaceum einjährig ist, sollte das tatsächlich der mehrjährige G. pfeifferi sein.
Wie die Ulla schon richtig bemerkt hat, passt Buche auch besser zu G. pfeifferi.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thiemo,
mein Tip wär ja L. lacunarum. Gilbt die Milch denn auf dem Taschentuch auch nach einiger Zeit wirklich gar nicht?
Deine Kollektion ist halt schon recht alt. Diese im Alter dunklen Verfärbungen am Stiel und besonders auf den Lamellenflächen würden neben dem Habitat am besten zu L. lacunarum passen.
Für L. sphagneti soll ja die außerordentlich starke Amyloidität der Sporenornamentation typisch sein. Ist Dir das aufgefallen?
Die besonders langen terminalen Huthautzellen könnte man noch prüfen.
Eine sicher bestimmte Aufsammlung von L. sphagneti hab ich aber auch noch nicht selbst gesehen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Steffen,
besten Dank für die Informationen. Toll, dass Du Dich da so reinkniest.
Hab mir den Artikel gleich runtergeladen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Schupfi,
ich bin da ganz bei der Ulla.
Die Pholiota lucifera würd ich bestätigen wollen. Der Becherling könnte wieder die häufige Rutstroemia firma sein, wenn auf Eichenast.
Warum sollte Nr.5 nicht einfach eine Tubaria furfuracea sein?
Bei Nr.1 fällt mir nix gescheites ein, aber aus dem Erdritterlingsaggregat wird er schon sein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
das ist Helvella crispa, die Herbstlorchel.
Eigentlich recht häufig an Wegrändern, auch im urbanen Bereich.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
der zweite Pilz beim ersten Posting ist bestimmt Lentinellus micheneri, der Genabelte Zähling, wie schon vom Schupfi vorgeschlagen
An liabn Gruaß
Werner
Sehr cooles Bild!
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Wastl,
interessant ist, dass dieses Neuherberg gleich bei mir ums Eck ist. Wo hast Du das denn entdeckt?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Daba,
definitiv kein Reifpilz.
Der schaut wirklich komplett anders aus.
Es ist ein Klumpfuß mit anfangs violetten Lamellen.
An liabn Gruaß
Werner
Servus,
seh ich wie der Uwe.
Die Runzeln am Hutrand und auch die am Hutrand leicht auf die Lamellen übergehende Huthaut deuten auch drauf hin.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Lukas,
diese Färbung spricht schon sehr für O. onotica.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
für mich ist das Mycena rosea, wie er typischer nicht sein könnte.
Auch die aufgeblasene Stielbasis und das wachsen im Buchenlaub.
An liabn Gruaß
Werner
Alles anzeigenHallo
weitere Pilzfunde
Phaeolepiota aurea , jung
Lactarius , blennius ? schnell Fotografiert , kein zeit für Merkmalle Überprüfen
Russula 1.
Russula 2 .
Ganoderma applanatum
Marasmius wyneii
Agaricus sp
Mycena
LG
GriasDi Beli,
die Russula 1 sollte der Rote Heringstäubling sein. Und Nr. 2 einer der Weißtäublinge.
Alles anzeigenHallo
weiter mit ein weiße Lamellenpilz
Fundort Moorrand , aus tote Vermorschte Fichtenstamm wachst diese Pilz . total weiß
Mycena sp, oder irgendwelche Marasmius , kann Marasmius so weiß sein , Albino ? oder was anderes . Stiel sehr hart , elastisch wie bei M. oreades . kein besonderes Geruch , Geschmack nicht getestet , leider hab kein Sporenabdruck .
An Fundort
LG
GriasDi Beli,
ich könnt mir da einfach eine Mycena galericulata vorstellen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Wastl,
ich denk da an einen Eichenast und an Rutstroemia firma.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Ingo,
ich hab keine Zweifel am Würzigen Tellerling.
An liabn Gruaß
Werner
Kokos, Wastl!
Er riecht wie ein durchgebrochenes Bounty.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Beli,
bei frisch wachsenden Fruchtkörpern ist es nicht nur der Blätterabstand, der die beiden Arten trennt. G. abietinum ist ganz anders gefärbt. Diese schöne orangebraune Zuwachskante hat G. abietinum nicht und auch die Trama hat Brauntöne ohne dem Orange.
An liabn Gruaß
Werner
