GriasDi Jörg,
ich denke da an Ph. jahnii.
Ich glaub nicht, dass Ph. adiposa damit synonym ist. Das ist doch einer aus dem Goldfellschüpplingsaggregat, wenn ich mich nicht irre.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Jörg,
ich denke da an Ph. jahnii.
Ich glaub nicht, dass Ph. adiposa damit synonym ist. Das ist doch einer aus dem Goldfellschüpplingsaggregat, wenn ich mich nicht irre.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Schupfi,
das schöne an Milchlingen ist, dass sie meist sehr wirtsspezifisch sind.
Wenn Buchenmykorrhiza nicht infrage kommt, bleibt ja nur L. circellatus, da es auch an Eiche nichts ähnliches gibt.
Die Hüte sind aber auch schon deutlich gezont. Das kenn ich von L. fluens nicht.
Aber ja, bei so gefärbten Milchlingen mit hellerem Hutrand denk ich auch gleich an L. fluens.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Corne,
er hat schwarze Schneiden!
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
die Lamellen sind frei.
Ich sehe nichts was der Bestimmung als Schwarzschneidiger Dachpilz entgegen spricht.
Rosa Spp würde das aber absichern.
Da hat er recht, der Oehrling.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Schupfi,
vergleich mal mit E. turbidum.
Den kenn ich zwar aus Fichtenwäldern.
Der schaut aber ähnlich.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Tomas,
dann hättest Du besser auch vom Baum ein paar Fotos gemacht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Timm,
Nr.1 sieht sehr nach Flammulaster limulatus aus und Nr.2 nach einem Schüsselschwindling. Calyptella capula wär ein Kandidat.
Wahnsinnsfotos übrigens ![]()
An liabn Gruaß
Werner
Ja, Tephrocybe würd ich auch vermuten.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich würd die "Brandigen" für sogar recht typische Rhodocollybia prolixa / distorta halten. Der Lamellen-Stielübergang ist ganz typisch mMn.
Die falschen Reherl san klar.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich könnt mir hier schon weißes Spp. vorstellen. Haben die denn bei Berührung, besonders der Lamellen, nicht geschwärzt?
Mein Schuß aus der Hüfte wär Lyophyllum leucophaeatum, Gerbereischwärzling.
Vllt ist es aber auch ganz was anderes. ![]()
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Benjamin,
ich hab nichts einzuwenden zu Deinen Bestimmungen. Die Hebeloma ist wohl makroskopisch nicht genau zu benennen. Bei weißen Fälblingen mit tränenden Lamellen hast Du dich aber mit H. crustulineforme gut angenähert
Ich trau mir aber nur noch sehr wenige Fälblinge auf Art ansprechen.
Eigentlich komplett mikroskopierpflichtig.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
das sind halt noch Babys.
Ich denk aber, dass das mal Dachpilze werden. Die Lamellen scheinen frei zu sein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Benjamin,
ja, der ist mustergültig.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
das ist schon L. ignivolvata.
Beim vierten Bild sieht man am linken Fruchtkörper auch den schmalen braunen Ring im unteren Stielteil.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi King,
ja, das ist ein "Rehbrauner Dachpilz".
Du musst halt wissen, dass das ein weitgefasster Begriff ist. Ein Artenaggregat.
Damit muss man sich halt ab und zu zufrieden geben, wenn man nicht mikroskopieren und Schnallen zählen will.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
beides sind Maronen.
Maronen haben auch bei sehr jungen Fruchtkörpern keine weißen Röhren und Poren. Steinpilze haben im Gegensatz zu Maronen jing mit einem Häutchen verschlossene Poren. Die Maronen haben einen farblich marmorierten Stiel, der aber eine popoglatte Oberfläche hat, im Gegensatz zum erhabenen weißlichen Netz beim Steinpilz.
Wenn man schon meint so junge Pilzchen zu Speisezwecken sammeln zu müssen, muss man halt die Merkmale abrufen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Mausmann,
ich denk, dass das ein Wollstielschirmling, Lepiota clypeolaria, ist. Oder eine nahe verwandte Art.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Andreas,
Du hast recht, die grauen Lamellen passen nicht zu den mir bekannten weißen Ritterlingen.
Schwierig....
An liabn Gruaß
Werner
GriaßDi Andreas,
ich denk, dass das ein Weißsporer ist.
Spontane Idee: Tricholoma.
Buchen scheinen ja zumindest in der Nähe gewesen zu sein.
Das Gilben ist recht auffällig.
Evtl T. sulphurescens?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thiemo,
dieser lehmfarbene Schwärzling ist in München speziell in lindenbepflanzten Grünstreifen und Grünanlagen ziemlich häufig. Ich hab ihn aber auch unter Buchen und Eichen gefunden. Allerdings noch nicht im Wald. Das ist sicher ein Mykorrhizapilz, da er z.B unter Ahorn an den selben Grünstreifen nicht mehr auftaucht.
Wegen dem deutlichen Blaugrau vorm Schwärzen, dem lehmfarbenen Hut, den runden Sporen undcdem Vorkommen vor allem bei Linden, hab ich ihn auch als L. paelochroum bestimmt.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Karl,
meinst ned, dass der dafür zu groß ist? Den Fingern nach sollte der doch an die 4cm Hutbreite haben, oder?
Evtl könnte es auch einer aus dem Waldfreundaggregat sein. Mit dem dunklen Hut könnt ich mir Gymnopus ocior vorstellen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
vergleich mal mit Calocybe onychina, Purpurbrauner Schönkopf.
So jung könnt der evtl noch so dunkel sein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Wastl,
der letzte ist ein Knopfstieliger Rübling, Gymnopus confluens und auch der davor kann wegen dem dunklen Stiel kein Waldfreund sein. Ich würde ja vermuten, dass der nach faulem Kohl stinkt. Evtl was in der Richtung G. brassicolens?
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
der vor kurzem vorgestellte Lyophyllum favrei-Fund hat mich an meinen Fund von L. ochraceum aus dem Zillertal erinnert.
Da hab ich mir gedacht..den zeig ich Euch mal.
Ein ockergelber Pilz mit Ritterlingshabitus. Das Röten geht sehr schnell und ist natürlich auch sehr auffällig.
Später geht das Röten ins Schwarze über.
Man würde vermuten, dass so seltene Schwammerl auch in ganz besonderen Habitaten unterwegs sind.
Den hab ich aber an einer Böschung am Rand einer Bergstrasse gefunden. An einem Standort, wo man nicht an seltene Schwammerl denken würde.
An liabn Gruaß,
Werner
