GriasDi Jakob,
ja, das ist er.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Jakob,
ja, das ist er.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Oskar,
schaut sehr danach aus, ja.
Der riecht auffällig nach Blattwanzen.
Hast Du das wahrnehmen können?
Ein sehr häufiger Milchling bei Eiche. Da reicht eine junge Eiche im Nadelwald schon aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Reinhard,
die genannten Gattungen würd ich bestätigen wollen. Bei der Hebeloma und der Psathyrella fällt mir kein Arbeitsname ein, der große Rötling ist aber kein Riesenrötling. Der hätte einen trockenen auffallend radialfaserigen Hut.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thiemo,
genau so schaut der aus, ja.
Den hatte ich in letzter Zeit fast bei jeder Exkursion immer an Stümpfen und übermoosten Reisig in Jungfichtenwäldern.
Typisch find ich die fehlenden Schuppen, die Schleimigkeit und den gelbgrünen Ton, den Ph. spumosa exklusiv hat.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Reinhard,
der Schleimkopf sollte einer aus der Gruppe um C. fulvoochrascens sein. Da gibt's z.B. noch C. riederi und C. anomaloochrascens, der aber im sauren Nadelwald wächst.
Die große Telamonia würd ich mal mit C. phaeosmus und C. rheubarbarinus vergleichen. Da hat sich taxonomisch aber einiges getan in letzter Zeit.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Paula,
ja das ist im weiteren Sinn ein "Goldfellschüppling". Unter dem früheren Namen Pholiota aurivella, verstecken sich drei Arten, die alle zu den Goldfellschüpplingen gehören und hpts nach dem Holz, auf dem sie wachsen, unterschieden werden.
Es ist also nicht der Goldfellschüppling, sondern einer der Goldfellschüpplinge.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Markus,
bei genauem Hinsehen wirst Du sehen, dass es sich nicht um Stacheln, sondern Röhren/Poren handelt. Die sind teilweise zerschlitzt, weshalb es schnell hingeschaut nach Stacheln aussehen kann.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Markus,
gelungene Bilder hast Du da gemacht.
Nr. 3 ist kein L. quietus. Der hätte nicht so einen hellen Stiel. Mir würd da am besten L. chrysorrheus gefallen, da hätte die Milch aber ziemlich schnell goldgelb werden müssen. Das wär dir sicher aufgefallen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Karl,
echt tolle Sache!
Glückwunsch zu dem außerordentlichen Fund.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Marcel,
das sind, soweit man es sehen kann, Ringlose Butterpilze, so wie es Rotfuchs vorgeschlagen hat.
Zu erwähnen ist, neben dem was Rotfuchs schon angemerkt hat, dass Schmierröhrlinge in größeren Mengen eine mehr oder weniger starke abführende Wirkung haben können.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich bin da fast ganz bei Euch.
Den Rettichhelmling würd ich als Rosa Rettichhelmling, Mycena rosea bezeichnen.
Und der letzte wird einfach auch eine Nebelkappe sein. In jung halt.
An liabn Gruaß
Werner
Servus,
zeig uns das Schwammerl halt ausführlich.
Wieso kein Bild von unten?
Waren die Lamellen grünlich und nur rudimentär ausgebildet?
Mich erinnert das an einen Täubling, der von Hypomyces viridis befallen ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
dss ist ein Weichritterling.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Johann,
davon ausgehend, dass Deine Schwammerl nicht nach Mehl rochen, bin ich ganz beim Norbert. So schaut T. terreum, der Mausgraue Erdritterling aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Tanja,
fas ist ja echt was ganz außergewöhnliches.
Krass!
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich würd da zuerst an Physisporinus vitreus denken.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Ingo,
ich bin da ganz beim Oehrling, das ist ein Phlegmacium.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Martin,
das ist bestimmt einer der weißen Gasritterlinge. Die engstehenden Lamellen, der weißliche gerippte Hut ohne Grautöne und die Birkenblätter deuten auf T. stiparophyllum hin.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Andrè,
ich glaub nicht an den Stachelbeertäubling. Der ist zierlicher, hat nicht so gelbliche Lamellen und auch die Hutfarbe passt so nicht. Der ist mehr blassviolett mit weniger Rotanteile und hat im Zentrum meist verwaschene grünviolette Töne.
Ich würd das für recht typische R. sardonia halten.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Raphael,
hier das Bild vom Fund letztes Wochenend.
Und hier noch ein Fund von 2018.
Meist findet man solche Dinger ja immer einzeln...
Lepiota fuscovinacea ist eben wegen diesen weinrötlichen Farben leicht makroskopisch bestimmbar.
Aber Du hast recht... was soll das sonst sein?
Die violettlichen Farben können halt scheinbar auch mal sehr schwach ausgeprägt sein, bzw. gar nicht wahrnehmbar sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Andrè,
bei Kiefern wird das die im Gegensatz zum fichtenbegleitenden Stachelbeertäubling etwas farbenprächtigere, kräftigere und gelbblättrigere R. sardonia sein.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ein kleiner Fotobericht ist jetzt online.
Fotobericht zur Vereinswanderung
An liabn Gruaß
Werner
Servus durnik,
den findest Du neben anderen auffälligen Hautköpfen und Telamonien am besten in Fichtenschonungen, bzw Fichtensukzessionswäldern. Oft zusammen mit z.B. C. malicorius, C. sommerfeltii, C. spilomeus, C. sanguineus oder C. malachius.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Cognacmeister,
Der Gifthäubling hat braunes Sporenpulver, der Schwefelkopf schwarzes Spp.
Dein Fund hat eindeutig letzteres.
Geselliger / Natternstieliger Schwefelkopf passt also.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi, zumindest bei 3. wüed ich auch was aus dem C. infractus Aggregat vermuten
Nr.1 ist bestimmt ein Fälbling.
An liabn Gruaß
Werner
