GriasDi Cognac,
keine Angaben zum Holz?
Makroskopisch schaut mir das eher nach dem Initialstadium von Gloeoporus taxicola aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Cognac,
keine Angaben zum Holz?
Makroskopisch schaut mir das eher nach dem Initialstadium von Gloeoporus taxicola aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi "Moosfreundin"🙂,
nur weiter so!
Du bist doch gut zurecht gekommen bei Deinen Bestimmungen
An liabn Gruaß
Werner
Servus,
Nr.9...bei solch dunkelbraunen Funden an Buche kommt neben S. subtomentosum auch S. insignitum in Betracht. Wenn solche Fruchtkörper getrocknet deutlich heller werden ist das ein Indiz für S. subtomentosum. Bei meinem S. insignitum- Fund blieben die dunkelbraunen Partien auch nach dem Trocknen so gefärbt. Sicher unterscheidet man die nur mikroskopisch.
Nr. 10 schaut nach (Neo)-lentinus adhaerens aus.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
Stereum sanguinolentum, und dann Nadelholz würd ich bei den Farben und der Fruchtkörperdicke ausschließen wollen.
Dieses deutliche Orange spricht für S. hirsutum, und dann Laubholz.
Auch Initialfruchtkörper von S. subtomentosum möchte ich nicht ausschließen.
Und ja, zuallererst gehört natürlich gschaut, ob die Fruchtkörper röten, was zur Unterscheidung dieser beiden Arten aber egal ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Rainer,
die Deconica coprophila sollte stimmen. Ich hab die im Kopf noch als Psilocybe gespeichert. Ich wüsst jetzt auf Anhieb keine andere, die so ausschaut, außer D. montanum. Die wächst aber nicht auf Dung, sondern ganz im Gegenteil auf mageren sandigen Böden.
Der Seitling ist Tapinella panuoides, ein Verwandter des Samtfußkremplings.
Die Lorchel ist, wie Du schon vetmutet hast, kein G. infula, sondern eine wohl sehr schwer bestimmbare Helvella.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Karl,
lieben Dank für's zeigen!
Schau ma moi, wann oder ob er mir über den Weg läuft.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Robert,
vergleich Nr. 2 mal mit Neolentinus adhaerens, ein Sägeblättling des Winterhalbjahres an Nadelholz.
Und Nr.3 sollte Hypholoma marginatum sein, auch auf Nadelholz.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Vitus,
ich seh da auch nicht unbedingt einen Afterleistling. Das passt zwar vom Habitus her recht gut, die gattungstypisch ganz regelmäßig immer wieder gegabelten Lamellen kann ich hier nicht erkennen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Reiner,
der unbenamste Schneckling Nr.6 könnte H. arbustivus sein.
An liabn Gruaß
Werner
Ja genau, das ist aber eine Trockenrasenart, oder?
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
am sichersten unterscheidet man die am Spp. S. aeruginosa schwarz mit violettem Hauch, S. caerulea braun. Das kann meist schon an den Lamellen, am Ringes bzw an der Ringzone, oder am Stiel erkannt werden.
Das Teilvelum ist ja doch ziemlich flüchtig, deshalb nur aussagekräftig, wenn sehr deutlich vorhanden. Die hellen Lamellenschneiden sieht man eigentlich erst bei Spp-gesättigten Lamellen. Die gelblich ausblassenden Hüte haben beide Arten. Das ist kein Unterscheidungsmerkmal.
An liabn Gruaß
Werner
Ich auch.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Baumi,
ja, das sieht sehr nach dem Waldschneckling aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Petsonsson,
bei den weißlich-hellbräunlichen knubbeligen Teilen auf der Nadelstreu sollte es sich um sich gerade zersetzende bzw in Sporenstaub auflösende Nebenfruchtkörper von Oligoporus ptychogaster, einem Saftporling, handeln.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Frank,
der kleine Schmächtige schaut aber a bissl anders aus. Bist sicher, dass die zusammen gehören? Das könnte auch H. unicolor sein.
Der Kräftige passt gut zu H. poetarum.
An liabn Gruaß
Werner
Zu den Rauchblättrigen:
Was genau meinst du mit "das schwarze Spp am Hutrand"?
GriasDi Hannah,
schau Dir mal die Hutränder Deiner Schwefelköpfe an. Diese schmalen schwarzen Ränder kommen durch anhaftendes Spp zustande.
Servus beinand',
mE sind sowohl A. firma, als auch A. putaminum selten.
Von A. firma hatte ich bisher drei Funde, A. putaminum erst einmal.
Im Unterschied zu A. putaminum, die mE zu einer ganz anderen Gewichtsklasse gehört als A. firma, wächst A. firma normalerweise an Stämmen und Stümpfen und nur ausnahmsweise an Häckseln, wogegen Holzhäcksel für A. putaminum das typische Substrat darstellt.
So war auch mein einziger A. putaminum-Fund auf Holzhäcksel.
Ich finde er erinnert von der Größe und der Farbe eher an das A. praecox-Aggregat, ohne Teilhülle und mit samtigem Stiel natürlich.
Die runzeligen Hüte meiner Aufsammlung erinnern an A. rivulosa, die aber auch eine Teilhülle haben müsste, und hier wohl ein untypischer Artefakt ist
A. firma ist viel schmächtiger, viel samtiger, besonders auch auf dem Hut, und besonders jung viel dunkler.
Hier ein Fund von heuer im Oktober bei Denkendorf auf Kalk, wärmebegünstigt, an einem Buchenstamm.
Ich muss zugeben, dass ich die A. firma aus dem Ausgangspost nicht gleich als solches erkannt hab.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Hannah,
die hast Du mE richtig bestimmt.
Die jungen Rauchblättrigen sind supertypisch. Keinerlei Grüntöne in den Lamellen, keine neongelben Farben an der Stielspitze, und das schwarze Spp ist am Hutrand auch schon zu sehen.
Bei den Stockschwämmchen ist es nur anhand der Fotos etwas schwieriger, weil die schon etwas alt sind. Trotzdem meine ich am Stiel unterhalb der Ringzone abstehende Schüppchen zu erkennen. Das siehst Du natürlich, wenn Du sie in der Hand hast, besser. Dieses Merkmal musst Du bei jedem einzelnen Schwammerl verifizieren können, sonst ist es im Zweifelsfall kein Stockschwämmchen.
Dass es hier keine Essensfreigabe gibt, weisst Du ja, und Du willst sie ja eh nicht essen.
Interessant ist das Vorkommen am selben Stamm, da der Rauchblättrige Schwefelkopf nur an Nadelholz und das Stockschwämmchen nur ausnahmsweise an Nadelholz zu finden ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Peter,
genau so schaut H. mesotephrus aus. Buche auf Kalk passt auch. Ich wüsst nicht mit was man den verwechseln könnte, wenn er so typisch hell und ungenattert daherkommt. Evtl mit einem schmächtigen, zu hell geratenen und untypisch ungenattertstieligen H. personii, der aber meist an Eichen dranhängt.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Karl,
ich hatte auch, wie Bernd, an Cytidia salicina gedacht. Eine Peniophora rufa bildet auch solche Fruchtkörper. Zu der kann ich aber nichts sagen, weil ich die noch nicht hatte.
Vergleich mal.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
Lepista/Hertzogia martiorum kann man bei der SppFarbe und mE auch vom Substrat Wiese her ausschließen. Der hat pinkes, fast schweinchenrosanes Spp., und meine Funde waren alle im Wald an Stellen wo's was zu zersetzen gab.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Simon,
ich glaub nicht, dass das eine Tricholoma ist. T. album hat viel weitere Lamellen und ist weiter vom Stiel entfernt ausgebuchtet. Für T. lascivum gilt dasselbe, nur dass die auch eine andere Hutfarbe hat.
Der zugespitzte, teils rötliche Stiel erinnert mich an Rhodocollybia maculata. Ich weiß...so gedrungen kommt die normal nicht daher, und ein paar mehr Flecken wären auch nicht verkehrt.
Die engstehenden gesägten Lamellen würden aber auch gut passen.
An liabn Gruaß,
Werner
Alles anzeigenHallo zusammen
Wie letztes Jahr hatten Corinne ( Corinne ) , Andy ( CH-Andy ) und ich wieder unser jährliches Treffen. Falls jemand einen Rückblick machen möchte findet ihr hier noch den Bericht vom letzten Jahr: Exkursion mit Freunden
Der Wettergott war uns diesmal wohlgesonnen und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass wir wirklich einen wunderbaren Tag hatten. Es macht wirklich unglaublich Spass mit Corinne und Andy durch die Wälder zu ziehen und sich zu unterhalten. Leider verging die Zeit wie im Flug und die paar Stunden am Vormittag waren schnell vorüber. Wir gingen dann noch zusammen Mittagessen und dann war das Treffen leider auch schon wieder vorbei. Andy musste wieder zurück, da er noch seiner Tätigkeit als Pilzkontrolleur nachkommen musste. Aber es hat sich auch jeden Fall gelohnt und wir duften wieder sehr spannende Funde machen.
So nun aber zu den Pilzen. Viele der Pilze wurden von Andy und von mir mikroskopisch untersucht (doppelt hält schliesslich besser)
, das werde ich beim jeweiligen Fund aber immer noch dazuschreiben. Hier kommen mal die von mir erstellten Fotos und Untersuchungen, Andy und Corinne können aber natürlich gerne noch weitere Fotos hinzufügen und Ergänzungen anbringen:
1. Starten wir zuerst mal ganz unspektakulär, aber dennoch immer schön anzuschauen:
Fliegenpilz (Amanita muscaria)
2. Als nächstes kommt ein alter Bekannter, den wir schon letztes Jahr gefunden hatten:
Blassfleischiger Fichtenritterling (Tricholoma pseudonictitans)
Ich habe mir noch die Sporen angeschaut: 6.4 µm (5.6–7.1 µm) × 4.5 µm (4.0–5.2 µm), Q = 1.42 (1.29–1.75), 32 Sporen gemessen
3. Etwas für die Nase, für diejenigen, welche Freunde des Anisduftes sind:
Dufttrichterling (Clitocybe fragrans)
Ich habe hier noch die Sporen gemessen: 7.0 µm (6.1–8.2 µm) × 4.2 µm (3.8–4.5 µm), Q = 1.67 (1.45–2.00), 48 Sporen gemessen
4. Schön, aber bitte nur anschauen und bestimmen, nicht dass noch, wie im englischen Namen Funeral Bell angedeutet, die Totenglocke läuten muss:
Gifthäubling (Galerina marginata)
Wurde von Andy noch mikroskopiert.
5. Als nächstes mal was leckeres für die Pfanne:
Rauchblättriger Schwefelkopf (Hypholoma capnoides)
6. Was gibt es denn da zu sehen, dass man sich anstellen muss, um ein Foto zu machen?
Auch meine Wenigkeit möchte sich das nicht entgehen lassen (Foto von Corinne). Da muss es wirklich ein hübsches Kerlchen zu sehen geben.
Tatsächlich trägt er das Wort "hübsch" sogar in seinem Namen, wie Andy und ich später herausfanden:
Hübscher Flämmling (Gymnopilus bellulus)
Sporen klein: 5.2 µm (4.2–6.3 µm) × 3.4 µm (2.8–3.9 µm), Q = 1.53 (1.35–1.77), 30 Sporen gemessen
Zystiden flaschenförmig, kopfig:
Andy hat diesen ebenfalls bestimmt/mikroskopiert.
7. Der nächste Fund war sehr spannend und befand sich im Wurzelbereich eines Baumstumpfes:
Nadelschüppling (Pholiota spumosa)
Sporen: 7.4 µm (5.9–8.6 µm) × 4.4 µm (4.1–4.7 µm), Q = 1.68 (1.44–1.83), 42 Sporen gemessen
Cheilozystiden teilweise mit Schleimkappe oder Kristallen:
Zystiden im oberen Teil gelblich in KOH. Hier bei den Pleurozystiden zu sehen:
8. Dann fanden wir diese Milchlinge:
Diese wurden von Andy untersucht. Er kam hier provisorisch auf Lactarius utilis mit dem Hinweis darauf, dass dies noch weiter untersucht werden muss (evtl. Sequenzierung).
9. Dann machten wir mal einen kurzen Schwenk auf die Wiese und staunten nicht schlecht, was es dort noch alles zu finden gab.
Zuerst ganz in weiss:
Jungern-Ellerling (Cuphophyllus virgineus)
Ich habe noch die Sporen angeschaut: 8.1 µm (7.0–10.0 µm) × 5.4 µm (4.3–6.0 µm), Q = 1.51 (1.31–2.00), 35 Sporen gemessen
10. Nach dem doch etwas eintönigen Weiss, kommt jetzt wieder etwas Farbe ins Spiel:
Papageiensaftling (Gliophorus psittacinus)
Mit etwas spezieller Farbe:
Sporen: 8.2 µm (6.9–9.6 µm) × 5.4 µm (4.9–6.2 µm), Q = 1.52 (1.37–1.68), 34 Sporen gemessen
Auch Andy hat sich diesen noch im scharfen Glas angeschaut.
11. Auch der nächste Wiesenfund hat uns sehr viel Freude bereitet. Wer schlängelt da seine gelben Arme in die Höhe? Wie Andy und ich noch mikroskopisch überprüft haben ist es:
Spindelförmige Wiesenkeule (Clavulinopsis fusiformis)
Sporen: 6.3 µm (5.7–7.2 µm) × 6.0 µm (5.3–6.8 µm), Q = 1.05 (0.95–1.15), 35 Sporen gemessen
Ich habe dann noch ein Foto der Schnallen gemacht:
Wie bereits geschrieben, hat Andy diesen ebenfalls bestimmt/mikroskopiert und wir kamen mal wieder zum selben Ergebnis.
![]()
12. Zum Schluss möchte ich noch mit dem aus meiner Sicht Highlight unserer Exkursion abschliessen. Diese schöne Gruppe Schnecklinge liess sich schon ziemlich am Anfang blicken. Vor Ort haben wir schon einmal kurz nachgeschaut, was das sein könnte und wir gaben ihm schon mal den Arbeitsnamen Schwarzfaseriger Schneckling (Hygrophorus atramentosus). Wir haben abgemacht, dass wir uns das ganze zuhause dann nochmal genau anschauen werden.
Ich habe mich dann mal gemeldet und geschrieben, dass mich der fettgedruckte Teil im Ludwig Stiel schlank, 1.2 bis 1.5cm etwas verunsichert. Da mir der Stiel eigentlich nicht besonders schlank vorkam und etwa 2cm mass. Die in Frage kommende Alternative Russbrauner Schneckling (Hygrophorus camarophyllus) passte aus meiner Sicht aber schlechter, da ich den von Ludwig beschriebenen deutlichen Braunanteil bei unseren Pilzen nirgendwo sehen konnte. Zudem soll sich der Standort unterscheiden, H. atramentosus auf basischen Böden, H. camarophyllus auf sauren Böden. Wir gingen eher von basisch am Fundort aus.
Corinne hatte den Pilz auch noch an die Kontrollstelle mitgenommen, wo sie immer mithilft und dort kam auch H. atramentosus zur Sprache.
Andy hat noch eine Info ergänzt (ich kenne die Quelle nicht, vielleicht nennt sie Andy noch): "H. atramentosus ist sehr ähnlich, besitzt Blautönungen in Hut- und Stielfarbe, gestreckten, kaum verbogenen, längs dunkelüberfaserten Stiel, hat keinen Geruch, wächst auf Mergel- und Kalkböden?"
Die Infos zu den Blautönen oder zum verbogenen Stiel werden z.B. im Ludwig nicht erwähnt.
Jedenfalls kamen wir vorerst mal zum Schluss, dass wir zu 80 Prozent annehmen, dass es sich um den Schwarzfaserigen Schneckling (Hygrophorus atramentosus) handelt. Gerne hören wir natürlich auch noch eure Meinungen dazu. Hier sind die Fotos:
Leider war der Pilz bei mir nicht sehr sporenfreudig, aber ich konnte dennoch noch 27 messen: 7.7 µm (6.8–9.3 µm) × 4.6 µm (4.0–5.6 µm), Q = 1.67 (1.52–1.90), 27 Sporen gemessen
Andy hat diesen auch mikroskopiert.
Einen spannenden Fund, den Andy noch bestimmt/mikroskopiert hat, ist der Hyalinweisse Träuschling (Stropharia albonitens). Leider habe ich nicht einmal ein Foto davon gemacht. Wäre schön, wenn Andy dazu unten noch ein paar Infos ergänzen könnte.
Natürlich sind auch sonstige Ergänzungen eurerseits ( CH-Andy und Corinne ) gerne gesehen.
Danke nochmals für den tollen Tag und an alle Mitleser hier: Ich hoffe euch hat es auch gefallen, zumindest virtuell bei unserer Tour dabei sein zu können.
LG
Benjamin
GriasDi Benjamin,
der Milchling Nr.8 könnte L. albocarneus, syn. L. glutinopallens sein. Ein strikter Tannenbegleiter. Ich meine Tannennadeln zu erkennen.
Toll ist auch der schwarze Schneckling.
Ich glaub da auch an H. atramentosus.
H. camarophyllus hatte ich schon drei mal. Da stand ich vor denselben Überlegungen, wie Du.
Sind da Brauntöne dabei? Ist ein Hauch von Blau zu erkennen?
Genau deshalb hab ich sie als H. camarophyllus bestimmt.
Das war 2005 aus dem Judarn-Nationalpark bei Stockholm. Da gibt's keinen Kalk, denk ich.
2014 aus dem Zillertal auf Quartzphyllit
Und 2018 vom Eibsee.
Das ist zwar auf Kalk, aber augenscheinlich zumindest oberflächlich sauer gewesen.
Bei allen Kollektionen sieht man, im Vergleich zu Eurem Fund, deutliche Brauntöne.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ja...dürftiges Fotomaterial.
Trotzdem bin ich ziemlich sicher bei G. appanatum undcein Zunderschwamm ist das bestimmt nicht.
An liabn Gruaß
Werner
