Beiträge von Pilzneuling

    Hallo zusammen,

    vielen Dank erstmal für Eure Antworten. Am kommenden Sonntag werde ich wieder in dieses Waldstück fahren. Ich weiß noch, wo ich die gefunden habe und falls sie noch da stehen, mache ich mal ein paar Fotos von der Gruppe.
    LG Rolf

    Hi.


    Sieht aber schon schwer nach Mönchskopf aus.


    LG.

    Hi,

    der Geruch war ganz schwach mehlig und leicht pilzig. Also nicht wie bei 123 steht:


    >>Süßlich, leicht nach Lavendel, wilder Kirschbaum, steril (Krankenhaus), etwas stechend, alkalisch oder Blausäure (Bittermandel), im Alter wie viele Pilze muffig, <<Deshalb schloss ich den Mönchskopf aus. Ich lass mich aber gerne eines Besseren belehren, wenn ich da falsch liege. Bin eben noch am lernen. ;)

    LG

    Rolf

    Hallo Nobi,

    danke für den Tipp. Ja das werde ich machen.

    LG, Rolf

    Hallo Pilzfreunde,

    letzten Samstag bei einer kleinen Pilzrunde durch ein Mischwaldstück im Westerwald fanden wir jede Menge Semmelstoppelpilze - Juhu - aber auch 2 süße kleine Nacktschnecken, die wir so noch nie zuvor gesehen hatten.

    Kennt jemand von Euch solche grünen, bzw, türkisfarbenen Nacktschnecken?

    Ich habe die Bilder auch an Prof. Dr. Schrödel der Zoologische Staatssammlung München geschickt und er kennt diese Färbung auch noch nicht, obwohl er ein Spezialist in Sachen Mollusken ist. Die Färbung könnte durchaus durch die Nahrung kommen und er bat mich, ihm ein solches Exemplar zuzuschicken, falls ich nochmal eines finden sollte.
    Ich finde das echt spannend, was die Natur manchmal für Überraschungen bereithält.

    LG Rolf


    Hallo Pilzfreunde,


    Ich glaube, ich habe einen Riesenkrempentrichterling gefunden.
    Er stand in einer Gruppe Gleichartiger und ca. 3m von einer Gruppe Nebelkappen entfernt am Wegesrand. Der Weg fürhrte durche einen Laubwald, meist Rotbuchen und ein paar wenige Eichen. Es gab größere und kleinere Exemplare in dieser Gruppe er war mittelgroß. Länge Fuß bis Hutoberkante ca. 15cm Hutdurchmesser ca. 6 cm. Stieldurchmesser oben direkt unterm Hut ca. 2 cm und unten am Fuß ca 3 cm. Erfühlt sich durchgängig fest an.


    Die Farbe ist ein helles Beige, nicht weiß und der Geruch ist leich pilzig, jedenfalls nicht unangenehm.

    Klar, gegessen wird er nicht, bevor nicht der lokale PSV genickt hat. Aber es würde mich schon interessieren, was Ihr dazu meint. Zuerst dachte ich an einen Mönchskopf, oder Riesentrichterling, aber der Geruch passte meines Erachtens nicht.


    Ich bin gespannt, was Ihr dazu meint

    LG Rolf


    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Eure Antworten. Das so etwas öfter vorkommen kann, wusste ich nicht.
    ich hatte das vorher noch nie so bewusst wahrgenommen und ich hab schon mehr als 60 Lenze auf dem Buckel.
    Aber wenn man Pilze suchen geht, schaut man offenbar anders hin, als bei bloßen Spaziergängen.
    Einen speziellen Dank auch an Hilmgridd für den Link zu diesem tollen Bericht. Sehr interessant.
    LG

    Rolf

    Hallo Ahemi,

    da wo ich die Glucke fand komme ich normalerweise nicht hin und da es meine erste war, die "brauchbar" aussah, nahm ich sie mit. Die anderen die ich so bei uns gefunden hatte, waren alles schon Leichen.
    Sie wuchs auch am Fuß einer Kiefer, sollte also auch passen.
    Danke nochmals

    Liebe Grüße

    Rolf

    Hallo Arminius,

    Hundsrute und Leberreischeling (the poor mens beefsteak) sehe ich da auch
    Wenn du den Leberreischling anschneidest, sollte rote Flüssigkeit ("Blut") austreten.
    Die Hundsrute ist, glaube ich, mit den Morcheln verwandt.

    LG

    Rolf

    Hallo Rolf, nicht mit den Morcheln, sondern mit den Stinkmorcheln==Gnolm7. Ein kleines Wort aber geschmacklich erheblicher Unterschied.

    Danke für die Korrektur. ja, habe das "Stink" vergessen.


    Hallo Arminius,

    Hundsrute und Leberreischeling (the poor mens beefsteak) sehe ich da auch
    Wenn du den Leberreischling anschneidest, sollte rote Flüssigkeit ("Blut") austreten.
    Die Hundsrute ist, glaube ich, mit den Morcheln verwandt.

    LG

    Rolf

    Hallo Ihr Lieben,


    Die Steinis machen sich bei uns zur Zeit etwas rar, Maronen gibt es sebst an Plätzen,die normalerwiese damit "überflutet" sind, auch keine, aber dafür wächst ziemlich viel anderes.
    Ich glaube, wir haben hier Semmelstoppelpilze, violetten Rötelritterling und etwas krause Glucke gefunden, sowie einen Pilz, den ich nicht einordnen kann.
    Vielleicht könnt ihr mir meine o.a. Annahmen bestätigen/korrigieren und den schönen, violetten Unbekannten bestimmen.
    Habitat des Unbekannten war Eichen-/Buchenwald.Die Semmelstoppelpilze wuchsen in 2 m Entfernung von dem Unbekannten.


    Vielen Dank schon mal für die Hilfe.

    LG

    Rolf


    Semmelstoppelpilz?


    Violetter Rötelritterling?


    Krause Glucke


    Un der schöne Unbekannte. Die Fotos sind leider recht unscharf.

    Hallo Pilzfreunde,

    neulich sind wir beim Streifzug durch ein Waldstück auf folgenden seltsam verdrehten Stamm gestoßen.

    Weiss jemand, wie so etwas passieren kann? Sind das Spannungen im Holz während des Faulprozesses, die so etwas verursachen?
    Zuerst dachte ich an Sturm/Wirbelsturm, der den Baum beim Entwurzeln so verdreht hatte, aber die umstehenden Bäume hatten keinerlei Anzeichen für so etwas und ich glaube nicht, dass ein Wirbelsturm so selektiv sein kann.


    LG

    Rolf


    Hallo Pilzfreunde,

    heute beim Hundespaziergang fanden wir ein paar schöne Steinis und auch Pfefferröhrlinge. Das ist direkt alles in eine leckere Pilzsoße gewandert.

    Aber auf einem Baumstumpf sahen wir auch einen weißen Pilz, fester Hut, fester Stiel, wuchs in einem Loch auf einem Baumstumpf. Die Basis konnte ich nicht sehen. Ich wollte ihn stehen lassen. Der sah dort richtig hübsch aus.
    Welcher Pilz mag das Sein? Erinnert vom Ausshehen ein bisschen (bis auf die Farbe) an einen Pfifferling.

    Es ist ein Stück Tannenwald und auch ein paar borkenkäfergeschädigte Fichten stehen da.


    Hallo Pilzfreunde,

    nach längerer Krankheit (nein, kein blödes Corona ;) ) sind wir heut mal wieder etwas durch den Wald gepilgert. Viel Pilze gab es nicht. Ist das dem gesunkenen Grundwasserspiegel wegen der trockenen Jahre geschuldet, oder ist einfach noch nicht die richtige Zeit?

    Ich glaube, heute habe ich meinen ersten Butterpilz, den ersten Semmelstoppelpilz (was für ein Name!) und einen frisch geschlüpften Fliegenpilz gefunden, der wie ein Alien-Ei aussieht. :)
    Ein anderer Pilz sieht beim flüchtigen Hinsehen, solange er im Boden wurzelt, fast aus wie ein Maronenröhrling, hat aber einen hohlen Stiel und Lamellen. Könnt Ihr den bestimmen?
    Wäre auch schön, wenn ihr mir die o.g. Funde bestätigen könntet, oder mir mitteilen, was ich da habe.
    Vielen lieben Dank an alle.

    Rolf

    PS. Bilder leider im Kunstlicht aufgenommen.


    Butterpilz? (insg. 4 Fotos)

    ziemlich schleimig, der Hut.


    Semmelstoppelpilz? (Insg. 2 Fotos)


    Fliegenpilz? (insg. 4 Fotos)


    Und jetzt noch 3 Fotos von dem mir unbekannten Pilz, der, solange er auf dem Waldboden steht, fast als ein Maronenröhrling durchgehen könnte.

    Lamellen und röhrenförmiger Stiel. Nein, den werde ich nicht essen. ;)


    Schon im voraus vielen lieben Dank für eure Antworten.
    Ich komme zwar nicht allzuoft raus und erkenne nur ein paar Pilzsorten sicher, aber hier lerne ich viel dazu


    Liebe Grüße

    Rolf

    Hi


    Flocki wird bei mir Anfang Mai meistens vorstellig. Ist völlig normal der ist von den Röhrlingen mit unter einer der ersten. Gut durchgebraten finde ich ist er dem Steinpilz gleichwertig guter Fund.


    LG Tomas

    Hi Thomas.

    Habe letztes Jahr einige gefunden (September/Oktober) und zusammen mit Steinis und Maronen z.B. für Soßen verwendet bzw. auch getrocknet zum Aufbewahren. Geht im Dörrautomaten ganz gut.

    LG

    Rolf