Danke Norbert und Danke Mausmann für die Antworten,
Norbert hat meine Frage richtig verstanden, es fiel mir beim Schreiben nicht auf, dass ich wieder mal ein schwerer Deutsch verzapft habe. Das Wort Pilz-vergesellschaftungen trifft es schon richtig. Ich werde den Beitrag mir mal in Ruhe reinziehen - bin ja noch auf Arbeit. Und das große Bäume mit vielen Pilzen Partnerschaften eingehen ist mir auch bewusst. In guten Pilzjahren - hoffentlich kommen die mal wieder - Strotzt der Kirchhof nur so von Pilzen, dass man stellenweise kaum treten kann. Vielleicht kann ich den Artenreichtum hier noch mal präsentieren. Das ist dann auch ein lustiges, buntes Mit- und Durcheinander.
Mir fiel das Mit dem Goldblatt bloss jetzt in der pilzärmeren Zeit auf, dass die nie - oder fast nie - alleine standen. Vielleicht ist das auch nur eine Wahrnehmungssache, wenn Pilze im Überfluss da sind, achtet man nicht auf so etwas. Und Rotfüßchen und auch die starkblauenden sind beim fruktizieren ja von Natur aus schon sehr zahlreich. Nur das Goldblatt eben nicht. Maximal 2 bis 3 Fruchtkörper. Und immer daneben die anderen Sorten.
Es konnte oder kann ja sein, dass verschiedene Pilzarten sich untereinander sehr mögen und dann gern miteinander "kuscheln". bzw. gleichzeitig Fruchtkörper wachsen, ohne dass sie das gleiche Myzel haben. Und das sie dann den gleichen Baumpartner haben, ist, ich glaube dann auch Voraussetzung.
Also, noch mal vielen Dank
und LG Ute
