Beiträge von Jikela

    Hallo Stefan,

    ich bin so frech und frei und möchte Dir ganz öffentlich zu Deinem heutigen Geburtstag gratulieren und Dir ganz dolle Danke sagen, für Deine unermüdliche Arbeit in allen Bereichen zum Thema Pilze und auch hier im Forum. Ich bin dir heute noch dankbar, dass Du mich aufs Forum aufmerksam gemacht hast und ich jetzt auch ein Mitglied der großen Gemeinde bin. Also, alles, alles Gute und mache einfach weiter so und bleibe so wie du bist.

    Damit viele liebe Grüße und dir eine wunderschöne Feier

    Ute

    Hallo Mausmann,


    vielen Dank für die Antwort. Deine Süssen Maiküsschen klingen super lecker und die werde ich heute abend ausprobieren! Auch ich mag die Maipilze sehr, denn es sind für uns die ersten Pilze in der Saison, welche eine richtige Pfanne ergeben. Sachsen ist leider kein Morchelland. Und geschmacklich sind sie auch gut. Und Mann hat sie auch schon so oft mitgegessen und "mault" doch wieder jedes Jahr. Mal sehen was er heute abend dazu sagt.


    Damit viele liebe Grüße aus Sachsen zurück

    Ute

    Ein Hallo in die große Forianer-Runde,

    nachdem ich schon fast enttäuscht mit Enno geschrieben hatte, dass bei mir in Ostsachsen dieses Jahr die Maipilze noch nicht wachsen, war ich gestern genauer nachschauen - und siehe da, nachdem ich eine dicke Laubschicht vorsichtig beiseite geschoben hatte, kamen sie alle herzu. Deshalb auch die ungewöhnlich langen Stiele, da sie sich erst durchs Laub durchschieben mussten. Nach dem putzen waren nur ein paar madig und überständig, welche ins Labor gehen.

    Der große Teil soll heute abend in der Küche verarbeitet werden.

    Nun unkt mein Mann immer noch nach schon so vielen fast Jahrzehnten, wenn ich mit Pilzen komme, welche nicht dem Standard von Marone, Steinpilz und Co. entsprechen, was das denn schon wieder für ein "Mist" sei und da die Maipilze außerdem noch sehr intensiv riechen - aber halt bloß nicht klassisch nach Pilz ist Mann immer noch skeptisch. Nun wollte ich ihn heute abend mal mit einem leckeren Pilzgericht überraschen. Mir persönlich schmecken sie auch schon schön kross in Butter gebraten.

    Vielleicht hat jemand noch ein besseres Rezept?

    Vielen Dank und viele Grüße

    Ute

    Hallo Enno, vielen Dank auch für Deine schönen Bilder.

    Mich würde interessieren, wo ungefähr du die Maipilze gefunden hast. Ich war gerade gestern bei uns in "Gage" schauen, ob an "meinen" Maipilzflecken schon was zu sehen war. Aber da war von den Maipilzen noch keine Spur zu entdecken. Ich finde sie seit vielen Jahren immer wieder an den gleichen Stellen und das wäre dieses Jahr wirklich das erste Jahr, wo sie nicht kommen würden. Zumal ich sie nicht nur für die Pfanne hole, sondern die Pilze gehen auch jedes Jahr als Dauermonitoring ins Umweltlabor zur Umweltradioaktivitätsanalyse.

    Aber ich gebe die Hoffnung noch nicht auf.

    Damit viele liebe Grüße aus Großröhrsdorf

    Ute

    kurz Moin aus Sachsen,

    versinken auch gerade im Schneechaos................ und als absoluter Krtek (Maulwurf)-fan - bedingt durch Kind- und der geographischen Nähe zu CZ (nicht nur wir - auch unser Auto hat ab und zu mal Durst)

    Krakonos (Rübezahl) gehört ins Riesengebirge.


    Damit na shledanou aus Sachsen und LG

    Ute

    Eine Rosskastanie oder eine Welsche Nuß, oder auch Vogelbeere.

    Hallo Tuppie,


    nur noch mal kurz dazu - bei Rosskastanie bitte mit beachten, wie weit in der Nachbarschaft die Miniermotte schon verbreitet ist. Die sorgt für schon im Sommer zeitiges Blattabsterben und schwächt natürlich den Baum und hat vor allem keine natürlichen Feinde, da aus dem Süden eingeschleppt.

    Die Walnuss ist relativ anspruchslos, wächst fast überall (bei mir Dank Eichhörnchen jetzt auch im Garten). Und die Edeleberesche (nicht bittere Vogelbeere) ist auch relativ anspruchslos und wächst ziemlich schnell und vom Baumhabitus relativ schlank, aber steil nach oben und kann nicht nur zu Allohol veredelt werde. Auch der herbe Saft und der Mus davon im Sommer unter Quark gerührt ist äußerst lecker und noch dazu sehr Vitamin-C haltig. Schon als Kinder waren wir (im Oberlausitzer Dialekt) ganz verrückt nach Äbschenquark und -saft.


    Damit noch mal viele Grüße aus Sachsen

    Ute

    Habt Ihr denn einen alternativen Vorschlag für mich?

    Hallo Tuppie,


    ich würde mich von Uwe58 anschließen. Als Äppelgärtner habe ich in meiner Nähe eine wunderschöne Streuobstwiese, welche ich von oben und von unten beernte. Die alten Apfelbäume stehen allerdings auch schon mindestens die 2., wenn nicht gar schon die 3. Generation. Es ist u. a. der Klarapfel (Auguster), Jacob Lebel, Kaiser Wilhelm, Berner Rosen, grüne Boskopp usw. So dass ich von Juli an bis je nach Wetter in den Dezember hinein immer frische Äpfel habe. Und Dank Nachbars Pferde und Schafe, welche dort weiden, gibt es auch ein reiches Pilzvorkommen. Durch Birken und Eichen am Rand die verschiedenen Birkenpilzarten, Rotkappen, ab und zu auch mal nen Steinpilz, Ziegenlippen, Rotfüßchen, an alten abgestorbenen Bäumen Schwefelköpfe und vor allem dieses Jahr fast in Massen - die Wiesenchampignons. Es ist eine ziemlich große Wiese mit alten Hochstämmen.

    Aber für so eine Wiese braucht man ein großes Terrain und man sollte auf jeden Fall einen Fachmann konsultieren, da Apfelbäume Fremdbestäuber sind und nicht jede Apfelsorte jede Apfelsorte befruchtet. Und auch auf die Unterlage (schwach wachsend oder stark wachsend) kommt es an, worauf die Apfelsorten veredelt sind. Deshalb auch Hut ab vor unseren Altvorderen, die so etwas angelegt haben - dazu braucht man ein sehr gutes Obstbaumwissen.

    Und so richtig davon hat dann auch erst die 2. Generation etwas, da Hochstämme sehr langsam wachsen - dadurch auch schön alt werden. Anders als die zur jetzigen Zeit bevorzugten Viertelstämme und Spindeln, welche nach ca. 20 Jahren erschöpft sind.


    Ergo: Ich würde auch zu Obstbäumen tendieren, statt zur Eiche. Und die alten Sorten sind, zum richtigen Zeitpunkt geerntet, auch noch gute Lageräpfel. Bei mir im Keller bis April/Mai.


    Damit viele Grüße aus Sachsen und irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Gnolme auch langsam Sachsen erobern. Irgendwie raschelt und schmatzt es bei mir in der Vorratskammer was von gnecker Gnesdner Gniststollen und Gnulsnitzer Gneffergnuchen und lacht leise, dass der letzte Gnollen nie und nimmer bis Ostern reicht! ==Gnolm10==Gnolm10

    Und für eine Teilnahme am APR muss Gnute gnoch gnehr gniehl lernen!!


    Ute

    Hallo Malone,


    auch von mir : ein wunderschöner Herbstausflug an dem du uns teilhaben lässt...............

    Und als alter Äppelbauer lehn ich mich mal ganz weit aus dem Fenster - es gibt nicht viele alte Apfelsorten, welche die Herbststürme überstehen und noch an den Bäumen hängen bleiben und jetzt auch noch jammjammjamm legger legger sind. Da fällt mir ein Äppelboom daheeme auf der nah gelegenen Streuobstwiese ein, dor "Kaiser Wilhelm" . Da hängen jetzt auch noch vereinzelte Früchte drauf und gelesen sind die immer noch knackig lecker. Kannst ja mal Onkel Google fragen.........Aber wie gesagt, es gibt allein in Deutschlang zig tausend Apfelsorten....................... Dies nur als vage Vermutung von mir.


    Viele Grüße aus Sachsen

    Ute

    Hallo Veronika,


    ich finde, dass dieses Thema öffentlich angesprochen wird, ziemlich gut. Und das es noch Stellen gibt, die das beobachten, analysieren und vor allem dokumentieren, und nicht unter den Tisch gekehrt wird. Auch wenn wir als kleine "Otto-Normalos" auf das Thema Atomkraft keinen direkten Einfluss haben, so müssen doch immer wieder die Gefahren aufgezeigt werden, die davon ausgehen. Und die Sorglosigkeit, wie wegen des Kommerz mit der Atomenergie um gegangen wird. Ich selber habe auch keine Lösung für den Atomausstieg parat. Einerseits wollen wir nicht auf die Annehmlichkeiten verzichten, welche die Stromenergie mit sich bringt, andererseits gibt es auch noch keine gute Lösung, wie der Wegfall der Atomenergie kompensiert werden soll. Aber da sind andere Leute gefragt, vor allem die Politiker, welche aber in Deutschland von den Lobbyisten abhängig sind................... Schluss damit - jetzt verfalle ich ins polemisieren------Scheiß November/Dezember-Grau-in Grau-Wetter-Blues. Es wird am Wochenende wieder Zeit für einen Waldspaziergang!

    zum Thema zurück: Auch ich leiste meinen Beitrag in -Sachsen dazu, indem ich für ein Dauermonitoring immer (jedes Jahr) die gleichen (essbaren) Pilze von der gleichen Stelle ins Labor zur Analyse bringe. Wo sollen sonst die Labore die Pilze herbekommen, wenn nicht von uns leidenschaftlichen Sammlern und Jägern? Hier geht es mit dem Maipilz los und mit etwas Glück den Morcheln und endet im Spätherbst. Und ich habe ein gutes Gefühl dabei, auch einen winzig kleinen Beitrag für das Allgemeinwohl zu leisten.

    Allerdings hatten wir in Sachsen Glück - bei uns war die Belastung nicht so groß; so dass die Werte immer sich im Normalbereich bewegen. Aber es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass unsere Wildpilze nicht belastet sind. Zumal in guten Pilzjahren man (meine Familie und ich) gern auf ein paar Kilo im Monat - verschiedenst zubereitet und verspachtelt- kommen.


    Damit viele Grüße aus Sachsen -aus der Oberlausitz

    Ute

    Hallo Dieter,

    auch ich habe in früheren Jahren die Pilze eingemacht. Einmal nur mit dem Salz-Kochwasser - bei frischen Pilzen gehen sonst nur gefühlt 3 Pilze rein - deshalb vorgekocht. Diese pilze als Suppe mitsamt Einkochwasser weiterverarbeitet oder wieder in Butter (oder noch besser-selber gemachte Kräuterbutter) geschwenkt warmgemacht. DAs Aroma ist zwar nicht mehr so intensiv, wie bei frischen Pilzen - aber im Winter hat man eh nicht mehr den Vergleich und sie schmecken trotzdem sehr gut. Mir persönlich besser als eingefroren - irgendwie schmecken mir eingefrorene Pilze - egal wie zubereitet - nicht. Aber das ist nur meine höchstpersönliche eigene Meinung.

    Oder als Süß-saure Pilze auch eingekocht. Das Rezept dazu habe ich allerdings zu Hause und nicht hier auf Arbeit. Auch hier werden die Pilze in Salzwasser+Zitronenspritzern vorgekocht. Dann allerdings abgeschüttet und gut mit kalten Wasser abgeschreckt und abgespült - wegen der Schleimigkeit. In die Gläser eingeschichtet - der Essigsud + Gewürze drauf und richtig eingekocht. Noch altmodisch mit Gummiringen und Spannern drauf. Schraubdeckel gehen auch. Wenn Du willst, kann ich das Rezept hier mal einscannen. Diese Gläser fanden als Geschenke immer reißenden Absatz im gesamten Verwandschafts- und Bekanntenkreis.

    Zum Einmachen werden/wurden grundsätzlich nur kleine feste Pilze verwendet. Es machen sich gut die Baumbewohner, wie Stocki´s oder Hallimasch oder auch die violetten Rötelritterlinge. Ansonsten in guten Pilzjahren auch kleine feste Steinis, Flockis, Maronen usw. Am besten natürlich eine Mischung von allen.

    Allerdings musste ich in den letzten Jahren hauptsächlich durch die Verbreitung der Spanischen Wegschnecke aufs Einmachen verzichten. Es fanden sich einfach nicht mehr so viele kleine und heile Pilze auf einmal, dass es sich gelohnt hätte.

    Damit viele liebe Grüße aus Sachsen - der Oberlausitz

    Ute

    Hallo Andreas,


    das mit den Erdbeeren ist gar nicht so ungewöhnlich. Hatte ich in den letzten Jahren bei mir im Garten auch................ Allerdings nicht alle Pflanzen, sondern immer nur vereinzelte Pflanzen, die erneut bis zum Frost noch mal Früchte gebracht hatten - aber nicht zu verwechseln mit den Monatserdbeeren, welche ja das ganze Jahr über Früchte bringen. g:-)

    Und hier scheint es wirklich auch noch mit an der Sorte zu liegen...............

    Bei den Walderdbeeren bin ich etwas skeptisch - dachte ich letztens auch und dann war es die absolut geschmacklose indische Scheinerdbeere............==Gnolm9

    Und jetzt zum nächsten Bäcker - mmhh lecker Erdbeertorte.........................:grolleyes: Es lebe das Hüftgold! ==Gnolm1


    Viele Grüße aus Sachsen

    Ute

    Hallo Michl,


    hier kann ich mich mal mit reinklinken. Auch ich bin Hallimasch-Liebhaber und ich verarbeite diese gern zu einer Pilzsuppe. Und die wird von der gesamten Familie und auch Bekanntenkreis prima vertragen.

    Pilze mit einigen Spritzern Zitrone kochen - mindestens die besagten 20 Min., Pilze mit dem Schaumlöffel rausfischen, den Sud durchseihen (wegen ev. Schmutz-, Nadel-, Laubpartikel) - nicht wegschütten! Dann je nach persönlichem Geschmack eine kleine Buttermehlschwitze (Mehr Butter als Mehl) für die Cremigkeit einrühren, ev. wers Hüftgold mag, noch mit etwas Sahne verfeinern. Pilze in feine Gleichmäßige Stücke schnippeln, wieder in den Sud rein, nach Geschmack abwürzen - fertig-lecker. Bei vielen Pilzen nehme ich dann noch von aromaintensiven die Stiele mit zum Kochen, am liebsten violetter Rötelritterling, Hexen, Maronen oder Steinis. Nicht die Hüte - wird schleimig.

    Wärmt an kälteren Herbstabenden schön durch und schmeckt uns einfach gut.


    Damit viele Grüße aus Sachsen

    Ute

    Hallo Stefan und RudiS,


    komme erst jetzt dazu, mal wieder vorbei zu schauen. Und auch Stefan - vielen Dank für die Erklärung. Ich versorge das Labor seit Jahren mit Pilzen immer von der selben Stelle - so dass ein Dauermonitoring möglich ist.

    Wie Stefan schon sagt, es ist beruhigend, dass nichts gefunden wird. Und so kann ab und zu mal ein Bericht an die Presse gegeben werden, dass unsere Wildpilze unbedenklich verzehrt werden können - was vor allem wegen den Nachwirkungen von Tschernobyl eine nicht ganz unbedeutende Rolle spielt.

    Und ans Labor gehen dann die nicht mehr ganz so taufrischen oder die madigen.


    War am Samstag noch mal an der selben Stelle - 16! Hexen, 2 Klopper von Steinpilzen, Hallimasch und ein paar frische Rotfüßchen - aber nur eine Marone. überall leuchtete es gelblich von den falschen Pfifferlingen.

    Und ganz kurioserweise - die kleinen, wie Helmlinge, Rüblinge, Schwindlinge usw. - davon keine Spur.


    Viele LG

    Ute

    Irgendwie hatte ich gestern auf Arbeit ein komisches Gefühl in den Fingern und auf dem Nachhauseweg bog mein Auto von allein in mein Lieblingswaldstück in der Nähe von Müller Milch Leppersdorf ein. Und siehe da:

    ganz zaghaft spross es:

    wunderschöne Flocki´s

    und das war die gesamt-essbare Ausbeute:

    41/4 Flockis, herrlich jung und ganz fest und der Steini war auch noch verwendbar-war noch ganz fest und ohne Proteine


    Dies war nur die Ausbeute von der knapp halben Stunde bis zum dunkelwerden.

    Gesehen wurde noch:

    ganz kleine junge Hallimasche - die werden Sa fürs Wochenende geholt

    grünblättriger Schwefelkopf

    beringter Flämmling

    Kahler Krempling

    falscher Pfifferling

    Frauentäubling

    Zum fotografieren war es allerdings schon zu duster.

    Es fehlten zwar noch meine geliebten violetten Rötelritterlinge und die Maronen. Aber es lohnt sich, jetzt auch wieder im Dresdner Raum auf die Pirsch zu gehen



    PSV´s bitte nicht den Zeigefinger erheben - die sehr protein- und eiweißhaltigen Rotfüßchen landeten nicht in der Pfanne, sondern im Umweltlabor zur Analyse.


    Damit wieder viele Grüße aus Ostsachsen

    Ute

    Hallo Michi,


    ich komme aus Ostsachsen und bin auch regelmäßig jedes Jahr ein paar mal in den reinen Kiefernwäldern im Braunkohlenrevier um Boxberg und den Truppenübungsplatz Nochten unterwegs. Kurioserweise habe ich den Kiefern-Habichtspilz bis jetzt noch gar nicht entdeckt und den Kupferroten Gelbfuss höchstens erst 2 oder 3 mal.

    Dafür gab es in guten Jahren die Körnchenröhrlinge, Butterpilzarten (ringloser und beringter) und die Heidesandpilze+Pfefferröhrlinge+Kuhpilze in rauen Mengen und fast immer in bunter Mischung gesellig mit- und nebeneinander.


    LG

    Ute

    ich war mir hier nicht sicher, unter welches Thema das passt...................

    Wenn das Thema nicht so verdammt ernst wäre - käme es unter die Ruprik: Auch das gibt´s

    Ist wirklich passiert und aus unserer doch etwas seriösen Tageszeitung und nicht aus der "Entenzeitung"

    Hier fällt mir auch kein Kommentar dazu weiter ein.


    Viele Grüße

    Ute

    Auch meine Familie und ich waren am Wochenende wieder in der Oberlausitz auf Pilzpirsch und ich möchte DEN Fund präsentieren:


    Seit Wochen kein richtiges Nass mehr von oben,

    trotzdem habe ich mich durchs Erdreich geschoben.

    Jetzt ist weg die Kraft und ich brauch Ruh´

    drum ohne Regen bleibt mein Schirm auch zu!


    Und ab heute sind die Nächte bei uns frostig und als hoffnungslose Optimisten versprechen wir uns 2019 ein besseres Pilzjahr........==)

    Damit viele Grüße aus dem immer noch pilzlosen, knochentrockenen Ostsachsen


    Ute

    Hallo Veronika,


    normalerweise putze ich schon unterwegs, aber es war Gras, was fest klebte und unser Wuffi und auch wir hatten im wahrsten Sinne des Wortes die Nase voll vom "Böhmischen Wind", der schon fast Sturm war und auch im Sommer immer kalt ist. Da wars zu Hause am Tisch gemütlicher zum putzen.

    LG

    Ute

    Als heimlicher Gastleser und absoluter Netzwerk und Kommunitymuffel habe ich mich durchgerungen und auch angemeldet. Mein Name ist Ute, ich komme aus Sachsen, speziell aus der dieses Jahr knochentrockenen Oberlausitz , aus Großröhrsdorf. Bin seit 48 Jahren auf der erfolgreichen Jagd nach den essbaren Hutträgern. Durch Stefan bin ich aufs Forum aufmerksam geworden und finde es Spitze!

    Wir waren letzte Woche wieder in "Randpolen" - am Bärwalder See - unterwegs, wo normalerweise Butterpilze, Birkenpilze etc. um diese Zeit in Massen stehen. Nach kilometgerlangem Latschen um den See alles knochentrocken-null komma nix von Pilzen zu sehen- sogar die sonst so wunderschön an zu sehenden grünen Trompetenflechten nur ganz vereinzelt in Millimetergröße. Und dann auf einer Stelle ca. 2m² groß - Butterpilze! Nur auf dieser Stelle und viele! Leider ließen sie sich nicht fotografieren, denn sie hatten sich alle unter dem Gras versteckt. Aber gesammelt und geputzt war es doch eine schöne Menge. Nur die fertige Pilzpfanne konnte ich leider nicht mehr fotografieren - die war zu schnell leer.==Pilz27

    Und das verstehe nun einer, warum gerade an dieser Stelle auf engstem Raum die Pilze gewachsen waren und kilometerweit drumherum nix.



    Damit viele Grüße aus der Oberlausitz

    Ute