Beiträge von Maria

    Hallo Fredy,


    erst einmal danke für Dein Kompliment, als solches habe ich dieses zumindest aufgefasst. Meinen ganz eigenen Weg werde ich zwar gehen, ich bezweifle aber, dass der mich wirklich sehr weit führen wird. Zu mikroskopieren oder ähnliches habe ich jedenfalls nicht vor. Meine Welt ist und bleibt außerdem eher die Botanik.


    Bei den Pilzen ist mir sehr bewusst wie wenige Kenntnisse ich habe und wie eng begrenzt meine Möglichkeiten sind mehr zu lernen. Aber dies ist in Ordnung so. Es ist einfach die Freude an der Natur und die Wissbegierde mehr darüber zu erfahren, mehr verstehen zu können. Und hier wachsen halt lauter so "komische" Pilze ... ;)


    Zum Forum
    Ich finde es absolut Klasse welche Mischung hier vorliegt - so viele hochkarätige Leute die ihr Wissen freigiebig teilen. Und dies gepaart mit ganz normalen "dummen" Fragen wie ich sie stelle. Und man kann hier solche Fragen stellen und bekommt von so vielen fach-kompetenten Leuten eine Antwort. Man kann mit großen Augen die Diskussionen verfolgen und dabei erkennen wie komplex das Ganze ist - wo findet man dies so? Und wenn man dann innerhalb solch einer Diskussion Fragen stellt wird man nicht ignoriert sondern erhält Antworten - Klasse!!!


    Ich bin so froh dieses Forum, Euch alle zu haben.


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Nobi,


    warum aber wird die H. sulcata dann in einigen Schlüsseln (z. B. bei J. Häffner) mit Unterschieden aufgeführt? Sowohl was Aussehen als auch was Erscheinungszeit angeht. Und auch bei Lorchel.de ist dies ja so, allerdings steht da, dass es wohl mikroskopisch keine Unterschiede gibt. Das alles ist es was mich so verwirrt hat. Irgendwie habe ich manchmal den Eindruck die Pilzbestimmung an sich ist noch nicht kompliziert genug, nein, man muss es anscheinend noch komplizierter machen! ;)


    Also gibt es, wenn ich Dich richtig verstanden habe im Endeffekt keine H. sulcata sondern nur eine H. lacunosa die stark unterschiedlich aussehen kann?

    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    diese Lorchel fand ich am Sonntag im Altmühltal in einem Mischwald. Grubenlorchel - dies wusste ich immerhin sofort. Und dann machte ich den Fehler und sah zuhause näher nach, las ... hätte ich doch nur nicht ;)

    Bitte was ist der Unterschied zwischen Helvella lacunosa und H. sulcata bzw. H. lacunosa var. sulcata?
    Und dann habe ich den Eindruck, dass die Bestimmungsangaben, Schlüssel die ich gefunden habe insgesamt irgendwie unterschiedlich sind. Kann dies sein?
    Und warum taucht manchmal die H. sulcata auf und manchmal nicht?
    Ich finde dies alles äußerst verwirrend.


    Zum Pilz: 27.10.2019, Altmühltal, Mischwald, überwiegend Rotbuchen, Höhe des Pilzes 11 - 12 cm. Die Fotos sind falsch belichtet - der Pilz ist einen Takt dunkler, eher schwarz-braun, eher so wie auf dem ersten Foto.


    Vielen Dank für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Maria!

    Mensch, das war ein Angebot, sich etwas näher mit der Materie zu beschäftigen! Wäre doch super-interessant, was dabei herauskäme!

    Gruß, Fredy

    Hallo Fredy,


    da rennst Du bei mir offene Türen ein. Es ist total interessant sich damit zu beschäftigen, ich bin ja schon total interessiert und begeistert. Ich beschäftige mich erst seit ein paar Wochen überhaupt intensiver mit Cortinarien und bin erst einmal froh bei den hier angefragte Pilzen überhaupt in der Gruppe Multiformis gelandet zu sein.


    Hier steht alles voll mit den unterschiedlichsten Cortinarien und ich bin nur noch dabei mir die anzusehen und dann zu Hause zu versuchen zu schlüsseln. Zurzeit bin ich dabei überhaupt erst einmal einen Überblick zu bekommen, einen kleinen Einblick zu bekommen welcher Pilz warum in welche Gruppe/Sektion gehört. Und wenn ich dann innerhalb einer Sektion einen Pilz rein makroskopisch dann auch noch bestimmen kann, dann ist dies für mich schon einmal das ganz große Los. Wenn es sich dann aber um Pilze handelt, die nur mikroskopisch bestimmt werden können, dann sage ich zum jetzigen Zeitpunkt, dass mir die Sektion genügt. Denn was bringt es mir zum jetzigen Zeitpunkt, bei meinem jetzigen Wissensstand, zu wissen wie der Pilz heißt? Was mache ich, wenn ich dann drei weitere Pilze habe, die sehr ähnlich sind, die müsste ich ja dann auch zum mikroskopieren versenden und beim nächsten Fund wüsste ich ja dann wieder nicht welche Pilze genau dies jeweils sind.


    Sicher bin ich allerdings, dass ich in Zukunft natürlich sehr gerne wissen möchte, wie in diesem Beispiel, welcher Pilz dies nun genau ist. Aber ich denke, dass es für mich zunächst besser ist, erst einmal das nach wie vor vorliegende Wirr-Warr etwas zu entwirren. Das es besser ist, erst einmal die verschiedenen Gruppen sicherer unterscheiden zu können, besser auf Anhieb erkennen zu können in welche Richtung es geht. Besser ist die Pilze erkennen und kennen lernen zu können,die ich alleine vermag makroskopisch zu bestimmen.


    Hier steht alles voll mit den unterschiedlichsten Cortinarien und ich sehe mir die seit ein paar wenigen Wochen sehr genau an und kann nun, Dank Eurer enormen Hilfe, einige erkennen, bei anderen kann ich die Sektion erkennen, bei wieder anderen habe ich zunächst keinen Plan, komme aber mit dem Schlüsseln weiter und gelange entweder zum richtigen Pilz oder zumindest in die richtige Gruppe. Und dann gibt es da noch so einige bei denen ich nicht weiter komme, die ich auch bisher nicht angefragt habe, bei denen ich mir denke: "Geduld, beobachten, schlüsseln, lesen, der Knoten wird schon noch aufgehen, du wirst immer mehr verstehen und lernen."
    Ich denke, wenn ich eines Tages durch den Wald gehe und mehr der Cortinarien erkennen kann, mir vielleicht auffällt, dass dieser Pilz etwas Interessantes sein könnte oder nicht ganz so häufig vorkommt (oder auch umgekehrt) wie manch andere Pilze, dann ist der Zeitpunkt gekommen zu mikroskopieren.

    Aber vielleicht sehe ich dies alles auch falsch, gehe es falsch an - dies kann natürlich gut möglich sein.


    Etwas ganz anderes ist es natürlich, wenn jemand anderes, wie Du, Uwe oder wer auch immer von sich aus mikroskopieren möchte weil ihr den Pilz untersuchen möchtet, weil ihr von Euch aus Interesse daran habt - ja dann schicke ich solche Pilze natürlich sehr gerne an Euch.


    So dies war jetzt ein langer Text den ich da in meiner Begeisterung für diese Pilze geschrieben habe. Bitte teilt mir dies unbedingt mit, wenn ich es falsch sehe.


    Liebe Grüße


    Maria


    Maria

    Hallo Nobi,


    bei meinem früheren Wohnort gab es hauptsächlich Fichtenreizker - nur ganz, ganz selten war da eine bitter Note zu schmecken. Ich bin nie dahinter gekommen warum oder an was dies liegen könnte. Ich finde die jedenfalls ebenfalls sehr lecker und dem Echten Reizker nicht wirklich nachstehend!


    Allerdings wachsen hier im Altmühltal auf den Trockenhängen nun massenhaft wieder ganz andere Reizker und naja, dies ist dann noch einmal, bei gleicher Zubereitungsart, eine ganz andere geschmackliche Erfahrung um nicht zu sagen WOW. Aber wenn die im nächsten Jahr nicht mehr so zahlreich wachsen und ich sie daher nicht mehr sammle, dann bin ich über die Fichtenreizker äußerst glücklich und absolut zufrieden - ich finde die auch äußerst lecker.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Uwe,


    dies ist total nett von Dir. Der Pilz ist mittlerweile allerdings nach dem vielen knautschen und rubbeln wegen dem Geruch nicht mehr wirklich brauchbar. Für mich roch der irgendwie nach Geranien mit einer Art Mandelaroma oder etwas in die Richtung.

    Mir geht es allerdings hauptsächlich um das Generelle. Ich meine es bringt nicht wirklich viel, wenn ich jetzt den Namen eines einzelnen Pilzes weiß aber beim nächsten Pilz der einen winzigen Takt anders aussieht wieder nicht weiß wie ich vorgehe, was wichtig ist, um auf ihn zu kommen. Leider wachsen halt die Pilze nicht immer in allen Wachstumsphasen im Optimalzustand nebeneinander was es für mich total schwierig macht - da gehört glaube ich jahrelange Erfahrung dazu um dann die Pilze immer richtig einordnen zu können. Und dieses KOH ist auf der einen Seite sehr hilfreich aber manchmal verunsichert mich dies gerade auch total.


    Liebe Grüße und danke für Deine Hilfe


    Maria

    Hallo Maria

    Die Multiformis Gruppe ist schwierig und man müsste unbedingt die Sporen mikroskopieren um die genaue Art zu bestimmen

    Es gibt noch ein paar mehr Arten wie in den üblichen Büchern drin sind

    Gruss

    Uwe

    Hallo Uwe,


    o.K. - dann hake ich den und die anderen die entweder sehr ähnlich oder identisch waren einfach einmal ab. Da komme ich dann halt einfach nicht weiter und gut :)

    Vielen Dank und liebe Grüße


    Maria

    Hallo Maria

    Mit C.venetus liegst du wohl richtig

    Du müsstest noch leichten Rettichgeruch wahrnehmen

    Gruss

    Uwe

    Hallo Uwe,


    erst einmal vielen Dank.

    Und ich bin jetzt bei meinem Wirr-Warr im Kopf verblüfft, dass ich da doch richtig lag. Vom Geruch her war mein erster spontaner Gedanke Rhabarberblätter aber dies war es nicht ganz, es war irgendwie anders. Naja, Rettich hatte ich ja auch im Garten, vielleicht erinnerte mich der Geruch daran.


    Liebe Grüße und morgen habe ich noch ein paar unbestimmt ;) :D Hier gibt es aber auch viele. Ob ich die aber anfrage entscheid ich morgen, ein Schritt nach dem anderen.


    Maria


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    nachdem ich mich jetzt heute Nachmittag von einer Cortinarie zur nächsten gehangelt habe mit dem Versuch diese zu bestimmen kommt hier noch eine letzte. In meinem Kopf sind mittlerweile nur noch Verwirrungen und ich weiß überhaupt nichts mehr. Gehört dieser Pilz zu den Rauköpfen oder liege ich da schon verkehrt was ich ja befürchte? Welcher Pilz ist dies bitte? Gelandet bin ich übrigens mit großen Fragezeichen beim Grünfaserigen Raukopf (Cortinarius venetus)


    Funddaten: 27.10.2019, Altmühltal, Mischwald mit allem was das Herz begehrt nebeneinander, Hutdurchmesser des durchgeschnittenen Pilzes ca. 8 cm, Stielhöhe ca 9 cm, der Geruch ist komisch erinnert mich aber an etwas aus meinem früheren Garten, probiert habe ich in diesem Falle nicht.


    Danke Sarifa - ich weiß es nicht und bin jetzt irgendwie so langsam vollends verwirrt nachdem ich heute Nachmittag zig Cortinarien durchgegangen bin. Beim Cortinarius suaveolens, den ich mir vorhin auch angesehen hatte, würde aber laut Schlüssel z. B. die KOH-Reaktion nicht passen aber vielleicht habe ich die Farbe auch schlicht falsch interpretiert.


    Das ist echt alles total verwirrend und ziemlich unübersichtlich.


    Liebe Grüße


    Maria

    Super - Danke Fredy


    Ich bin beim schlüsseln sogar auf den C. multiformis gekommen, habe dann aber den Fehler gemacht zu googeln und da stand dann halt Nadelwald, sauerer Boden ... Wenn ich noch einmal zu diesem Punkt des Schlüssels zurückgegangen wäre, da steht ja sogar "im Laubwald" - jetzt ärgere ich mich über mich selbst! So aber habe ich weiter gesucht ... So etwas blödes aber auch!


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    eigentlich dachte ich hier ja irgendwie in die Nähe einer Bestimmung kommen zu können aber irgendwie ... Ich schreibe jetzt einmal auf was ich sehe, vielleicht wird so ersichtlich wo ich falsch liege bzw. denke: Gerandete Knolle, deutlicher lila-Anteil in den Lamellen, in der Knolle und am Stiel sowie leichter lila-Anteil im Stielfleisch; ich vermute, dass die Huthaut früher eher ins gelbliche ging. Geruch deutlich parfümiert - irgendwie blumig mit einer weiteren starken Note aber ich weiß nicht nach was dies riecht. Und dann die KOH-Reaktion: Am Fleisch für mich oliv-grün und an der Huthaut und der Knolle rotbraun. Und jetzt? Ich komme einfach nicht weiter - irgendwie passt immer irgend etwas nicht.


    Die restlichen Funddaten: 27.10.2019, Altmühltal, Mischwald mit beinahe ausschließlich Buchen. Hutdurchmesser ca. 6 cm, Stielhöhe ca. 7,5 cm. Geschmack zunächst mild, pilzig, nach dem Ausspülen leicht adstringierend und nach ca. 5 Minuten eine deutliche Bitterkeit spürbar die aber nicht lange anhielt.


    Ich wäre Euch sehr dankbar wenn ihr mir da mit meinen ja eher grundsätzlichen Problemen weiter helfen würdet.


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Ihr Lieben,


    ich gebe es jetzt bei diesen Pilzen auf - irgendwo zweige ich anscheinend immer irgendwie falsch ab aber ich weiß nicht wo und warum. Und ausserdem finde ich dies in der vermutlich in Frage kommenden "Gruppe" äußerst verwirrend. Vielleicht, wenn Ihr mir sagen könnt welche dies sind, dann kann ich rückwärts schlüsseln und finde den Fehler, lerne halt so dazu ...


    Funddaten: 27.10.2019, Altmühltal, ich glaube dort waren nur Buchen aber nachdem es an sich ein Mischwald ist, kann da auch ein verstreuter Nadelbaum gestanden haben. Hutduchmesser ca. 9 cm, Stielhöhe ca 8 cm, Huthaut abziehbar, Geruch nach Honig, Geschmack zunächst mild dann sehr leicht bitter. KOH-Reaktion siehe Fotos - ich habe keine Ahnung wie man diese Farbe interpretiert.


    Jedenfalls meinen herzlichen Dank schon einmal im Voraus.


    Liebe Grüße


    Maria







    KOH-Reaktion am Fleisch


    KOH-Reaktion am Hut

    Hallo Ihr Lieben,


    gestern fand ich eine ganze Reihe unterschiedlicher Cortinarien und bei einigen war eine gewisse Wiedererkennung vorhanden. Bei diesem hier bin ich mir eigentlich relativ sicher, dass dies der Rosaviolette Klumpfuss sein müsste. Liege ich richtig?


    Funddaten: 27.10.2019, Altmühltal, Mischwald - dort fast ausschließlich Rotbuchen. Hutdurchmesser der entnommenen Pilze ca. 7 cm, Stielhöhe ca. 6 - 7 cm, Huthaut abziehbar, KOH-Reaktion auf der Huthaut sofort sehr ausgeprägt und am Knollenrand (nicht ganz so ausgeprägt).

    Vielen Dank.


    Liebe Grüße


    Maria


    P1480873.JPG

    am Samstag fand ich sehr viele verschiedene Saftlinge - bei diesen hier komme ich nicht wirklich weiter. Vielleicht sind die Hüte wegen der Sonne ausgebleicht? Oder gehört dies so?

    Wenn ich mich richtig erinnere, sind die Farbstoffe vieler Saftlinge - zumindest die mit Rot-/Orange-/Gelbtönen - wasserlöslich. Bei stärkeren Regenfällen könnte es die latürnich auch bei jüngeren Exemplaren auswaschen.


    Liebe Grüße Ralph

    Danke Ralph.

    Deine Antwort ist ein Grund warum ich frage - um etwas mehr über die Saftlinge zu erfahren :)

    Geregnet hat es hier allerdings schon seit Tagen nicht mehr, lediglich der Morgentau ist da und wie schon gesagt, alle anderen Saftlinge, und da waren die verschiedensten, waren "normal" inklusive den Farbveränderungen die bei einigen ja anscheinend auftritt, zumindest soweit ich dies überhaupt beurteilen kann.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    einen rein weißen Ellerling kann ich schon erkennen, klar, dass man da auch auf den Geruch achten muss. Aber hier wachsen Ellerlinge mit den verschiedensten Färbungen. Diese hier zum Beispiel. Ist dies jetzt der Ockerblasse Jungfern-Ellerling (Hygrocybe virginea var. ochraceopallida)? Oder ein anderer? Und wie kann ich die unterscheiden? Ich kapiere es einfach nicht.


    Vielen Dank und liebe Grüße


    Maria


    Pilz 1:

    Funddaten: 26.10.2019, Altmühltal, Trockenrasenhang, Hutdurchmesser des größeren Pilze 2 - 2,5 cm, Stiellänge ca. 6 cm.



    Pilz 2
    Funddaten: 27.10.2019, Altmühltal, alter Steinbruch, Hutdurchmesser ca. 2 cm, Stiellänge 3,5 cm



    Pilz 3
    Funddaten: 27.10.2019, Altmühltal, alter Steinbruch, Größe ähnlich wie Pilz 2, heller als Pilz 1 und 2

    Hallo Ihr Lieben,


    am Samstag fand ich sehr viele verschiedene Saftlinge - bei diesen hier komme ich nicht wirklich weiter. Vielleicht sind die Hüte wegen der Sonne ausgebleicht? Oder gehört dies so?


    Funddaten: 26.10.2019, Altmühltal, Trockenrasenhang, Hutdurchmesser ca. 2 - 2,5 cm, besonders schleimig waren weder Hut noch Stiel - besonders trocken allerdings auch nicht. Kein Geruch, Geschmack mild. Andere Saftlinge die im Umkreis wuchsen, also unter gleichen Bedingungen zeigten diese Farbveränderungen nicht.


    Vielen Dank wieder einmal für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria









    Hallo Ihr Lieben,


    es ist mir schon klar, dass man wahrscheinlich ohne Mikroskop nichts genaueres sagen kann, aber dennoch, über eine Richtung wäre ich sehr dankbar. Auch habe ich keine Ahnung auf was man da eigentlich achten könnte um rein makroskopisch eine Idee zu bekommen, eingrenzen zu können.


    Alle Pilze fand ich am Samstag, 26.10.2019 im Altmühltal auf einem Trockenrasenhang. Auffällig war, dass sie immer und ausschließlich in der Nähe von Kiefern wuchsen, dort aber zum Teil sehr zahlreich.


    Ich danke Euch herzlich für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria



    Pilz 1 - Wiesenkoralle, ziemlich rein weiß, Fotos von zwei verschiedenen Stellen





    Pilz 2 - Wiesenkoralle? - creme-weiß/helles grau-bräunlich




    Pilz 3 - Keulen ?


    Hallo Maria,

    aufgrund des schuppigen Stiels hast Du wohl Geoglossum fallax oder Hemileucoglossum elongatum gefunden. Mehr geht ohne Mikro nicht.

    LG Karl

    Erst einmal vielen Dank Karl.


    Insbesondere wegen der zweiten Möglichkeit wäre es ja vielleicht nicht verkehrt die zu mikroskopieren, denke ich zumindest. Ich habe die zwei Pilze mitgenommen ... einfach melden falls Interesse und sinnvoll.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    diese Pilze fand ich heute im Altmühltal in einem alten Steinbruch am Rande des Weges. Könnt Ihr mir sagen, um welche Erdzungen es sich vielleicht handeln könnte?

    Funddaten: 27.10.2019, Altmühltal, alter Steinbruch, neben dem Weg im Moos unter verschiedensten Bäume. Höhe der abgebrochenen Pilze ca. 3 cm. Als schmierig, klebrig oder ähnliches habe ich die nicht empfunden.


    Vielen Dank für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria