Beiträge von Alexander

    Hallo und vielen Dank für die ersten Einschätzungen! :thumbup:

    Hallo !

    Bin absolut siecher an M. strobilicola , in dieses zeit an so große höhe wachst fast nur diese Pilz zusammen mit H. marzuolus .

    Bin fast jedes Jahr in diese zeit in Winklmoos Alm , (1600 m ü NHN) aber diese tage in mein Umgebung ist zu trocknen

    LG beli !

    Hallo beli, dürfen Fichtenzapfen-Helmlinge solche dickere Stiele mit so einer Oberfläche haben?

    Hallo zusammen,


    ich hatte es eigentlich nicht vor diese Pilze zu posten, aber da es bei uns sehr trocken ist und kaum Pilze zu sehen gibt, dachte ich mir - ich zeige sie jetzt doch hier, vielleicht sind diese doch nicht so uninteressant.

    Bei uns trauen sich übrigens die ersten Maipilze zu zeigen. Es sind leider sehr wenige, sie alle sind kleinwüchsig, madig, etwas vertrocknet, die Lamellen werden schnell gelb.


    Wir waren übers verlängerte Wochenende im Kanton Uri in der Schweiz auf 1500-1900 m ü. M.

    Ich habe allen von Märzschnecklingen erzählt (da oben geht gerade der Schnee ab) und habe "befohlen" sämtliche Lamellenpilze zu mir zu bringen bzw. mich sofort zu rufen.

    Leider gab es keine Märzschnecklinge, aber...


    1) diese Pilzchen wurden mir statt Märzschnecklinge gebracht. Rein optisch dachte ich an Risspilze, mit denen ich mich nicht auskenne.

    Fundort: steiler Hang, etwas höher (knapp unter 2000m).

    Bäume in der Nähe: evtl. nur Fichten.

    Geruch: fast unauffällig, leicht pilzig. Es war recht kalt und ich habe nicht viel vom Geruch wahrgenommen.



    Ein Ausschnitt ohne Verkleinerung:

    2018-04-30 15-08Uhr_911_ausschnitt.jpg


    Ich war selbst zwar nicht am Fundort, aber die Gegend dort überall sieht etwa so aus:


    2) Das ist wahrscheinlich einfach der Rotrandige Baumschwamm. Schön anzusehen und frisch:







    Genau das meinte ich mit "Retweeten und darüber reden".

    Eine Petition wäre vielleicht besser.

    Übrigens, es gibt da auch noch eine andere Person, die sich auf dem Bild versteckt:

    Wieder Adlerauge. Diese Person ist ein Alexander . Und somit durchaus als Morchelbeobachter bekannt!

    Ja, jetzt hab ich den heimlichen Beobachter der Morchelei auch entdeckt, aber wer's ist, könnte wohl nur CSI herausfinden...:cool:

    ==13

    Hallo zusammen,

    was ihr so alles auf den Bildern entdeckt, ich bin total beeindruckt!==Pilz24 Der Statist mit der schwarzen Kappe bin tatsächlich ich selber.

    Ich habe Grüni's Lovestory vorher schon mal gesehen und mir ist weder meine Anwesenheit noch diese eine extra-Morchel aufgefallen.

    Diese Funktion dient ausschließlich dazu jemanden auf einen Beitrag aufmerksam zu machen und dafür muss der Link erhalten bleiben, tut mir leid.


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Danke für die schnelle Antwort.

    Kein Problem, ich habe den Link durch ein Leerzeichen nach dem @ - Symbol weg gemacht.

    Hallo Frank,


    nur eine Idee: vielleicht sollte man die @ - Links auch abschalten?

    Hier ein Beispiel - ich habe @ + Vorname geschrieben, daraus wurde aber ein Link zum Benutzerprofil mit dem selben Benutzername wie dieser Vorname.


    Übrigens, angesichts von Problemen und Kritik nach der Software-Umstellung kann ein bisschen Lob nicht schaden - ich bin von Multi-Upload und Handhabung von BIldern im neuen Forum total begeistert :thumbup:Das war früher furchbar mit Einzelbildern. Auch eine Tabelle habe ich zum ersten Mal eingesetzt und finde diese neue Funktion Klasse. Und den Editor für Beiträge und Themen finde ich bequemer. So langsam freunde ich mich mehr und mehr mit der neuen Software an :gbravo:

    Das ist auch mit ein Grund, warum eine Verzehrfreigabe per Foto kaum bis nicht geht. Die Bestimmung als Spitzmorchel i.w.S. ist glasklar, die Essbarkeit aber nicht.

    Hallo zusammen,


    das ist eine sehr schöne Erklärung! :thumbup:


    Tatsächlich ist die Art- bzw. Gattungsbestimmung nach Foto in vielen Fällen sehr gut möglich (wie hier).

    Die Essbarkeit hängt aber von Faktoren an die auf Fotos nicht immer zu sehen sind, bspw. Konsistenz, Geruch, Maden, kleine Stellen mit Schimmel


    @ Jane: Glückwunsch zu diesem Fund! Auch die Fotos für die Bestimmung sind super :thumbup:

    Hallo zusammen!

    Klar - die Geschmäcker sind halt verschieden.g:-) Ausserhalb dieses Experimentes nehme auch lieber Mischungen als eine Pilzart.

    FK der Pilze sind eigentlich auch geschmacklich verschieden je nach Alter, Größe, Sammelort bzw. Substrat.


    Sehr interressant: dieser Verkostungsvergleich und immer ähnlich zubereitet.


    Meine Tochter steht in dieser Kombi auf Herbsttrompeten auch eher weniger- die unterscheiden sich ja auch geschmacklich stark von den anderen. Sie war schon zu dem Schluß gekommen, daß Herbsttrompeten nicht so ihres wären.

    Dann kochte ich das nächste Mal die Totentrompeten ganz anders: Und zwar : Wild- oder Rinderbraten(oder auch Gulasch) mit Herbstrompeten-Rotwein- Sahnesoße : Und auf einmal liebt! sie Herbsttrompeten. Ich mache zur Abrundung der Soße noch einen Klacks Preiselbeermarmelade rein- harmoniert perfekt mit den Totentrompeten. Vielleicht landen sie ja mit dieser Zubereitung bei Dir auch auf 10 Punkten. In der Kombi sind sie nämlich echt besser als Steinpilze.

    OK, vielleicht soll ich irgendwas in diese Richtung ausprobieren, Danke!

    Ich fand Herbsttrompeten in einer Pilzmischpfanne frisch gebraten eigentlich am leckersten, volle Punktzahl.

    Getrocknet habe ich sie zum ersten mal vorletztes Jahr auf einem Markt in Spanien "gefunden" und damals in einer Sahnesauce zu Pasta probiert, das hat mich nicht ganz überzeugt.


    Steinpilze finde ich allgemein etwas überbewertet :gfreuen: Zumindest wenn man sie frisch verwendet.

    Getrocknet schmecken sie mir aber am besten. Ich habe schon früher immer getrocknete Steinpilze aus Italien mitgebracht weil ich sie so toll fand. Jetzt habe ich meine eigenen :gstrahlen:

    Hallo (Speise)Pilzfreunde!

    Ich habe mal gehört, dass getrocknete Sandröhrlinge ein steinpilzähnliches Aroma entwickeln sollen und dann prima schmecken würden. Das musste ich unbedingt selbst ausprobieren und ich habe mein Experiment gleich auf mehrere andere Pilzarten erweitert.

    Das mit Sandröhrlingen hat sich übrigens nicht so ganz bestätigt. Sie entwickeln schon ein gutes Aroma beim Trocknen, sind aber doch nicht ganz so gut wie Steinpilze. Und auch viele andere Röhrlinge entwickeln ja etwas mehr Aroma beim Trocknen.

    Das Experimentieren war etwas Aufwendig, hat aber dennoch Spaß gemacht.
    Unsere rein subjektive Ergebnisse will ich gleich zum Beginn bekannt machen:

    UPDATE 2026:
    Die Gesamttabelle unten wird von mir immer wieder aktualisiert.
    Dokumentation der Verkostungen in späteren Jahren gibt es weiter unten in Teil II und Teil III!


    Getrocknete Pilzart Bewertung (max. 10 Punkte) Kommentar
    Gemeiner Birkenpilz
    Leccinum scabrum im engeren Sinne
    10+ Perfekter Trockenpilz. Sehr angenehmer Pilzgeschmack, schön aromatisch aber nicht zu dominant.
    2 Testesser vergaben einstimmig die Note 10+
    Steinpilz
    Boletus edulis
    10 Feiner angenehmer Pilzgeschmack
    ca. 25g eingeweicht + ca 10g zum Pulver verarbeitet.
    Birkenpize
    diverse Leccinum sp. aus der Birkenpilz-Gruppe
    10 Sehr guter Pilzgeschmack, so gut wie bei den Steinpilzen. Sehr gute Konsistenz.
    Ab sofort werden bei mir Birkenpilze nur noch getrocknet!
    Wollstieliger Raufuß
    Leccinum cyaneobasileucum
    9+ Auch ein toller Pilz aus der Birkenpilz-Gruppe, dennoch nicht ganz so gut wie Leccinum scabrum
    2 Testesser vergaben jeweils 9-10+ Punkte.
    Trompetenpfifferling
    Craterellus tubaeformis
    9 TromPfiffs sind auch nach dem Trocknen, Aufweichen und anschliessend in der Suppe Auskochen immer noch sehr gut im Geschmack und im Biss.
    Testperson 1: 8-9, Testperson 2: 9-10 Punkte.
    Maronen-Röhrling
    Imleria badia
    9 Sehr aromatisch, guter Waldpilz-Geschmack.
    Testperson 1: 9-, Testperson 2: 9+, ⌀ gute 9 Punkte.
    Nelkenschwindling
    Marasmius oreades
    9- Sehr aromatisch, die Hüte haben perfekte Konsistenz und Größe für eine Suppe.
    06/2020, für 400g Kartoffel: 25g eingeweicht und ca. 8-10g als Pulver verwendet.
    Testperson 1: 9-10 Punkte, Testperson 2: 8-9, Testperson 3: 7-8 (ein bleibender Nachgeschmack hat gefehlt, deshalb weniger Punkte), Testperson 4: 10.
    Krause Glucke
    Sparassis crispa
    8+ Milder Pilzgeschmack, sehr gute Konsistenz.
    Beide Testesser vergaben 8-9 Punkte.
    Birken-Rotkappe
    Leccinum versipelle
    8+ Intensiver Pilzgeschmack, dunkere Farben.
    Testperson 1: 9+ Punkte, Testperson 2: 7-8 Punkte
    Flockenstieliger Hexen-Röhrling
    Neoboletus luridiformis
    8+ Herzhafter angenehmer Pilzgeschmack, würzig, aber nicht sehr intensiv
    Testpersonen 1+2: 9 Punkte, Testperson 3: 8 Punkte, Testperson 4: 6-7 Punkte.
    Totentrompete
    Craterellus cornucopioides
    8 Waren OK aber nicht so gut wie Steinpilze
    (Kiefern-)Habichtspilz
    Sarcodon squamosus
    8 Schönes mildes Aroma, lecker
    Butterpilz
    Suillus luteus
    8 Waren gut, mild und aromatisch
    Goldröhrling
    Suillus grevillei
    8 Guter Pilzgeschmack, angenehmes Waldpilz-Aroma.
    Zwei Testesser vergaben einstimmig 8 Punkte.
    Parasol-Pulver
    Macrolepiota procera, evtl. gemischt mit wenig M. rhodosperma oder M. mastoidea
    8 War ganz gut, mild und aromatisch. Trockene Stiele und Hüte komplett zum Pulver gemahlen.
    Reizker
    Lactarius sect. Deliciosi
    8- Konsistenz nicht pilzig, Geschmack absolut pilzig. Als Pilzpulver definitiv eine tolle Sache.
    Testperson 1: 8 Punkte, Testperson 2: 8 Punkte, Testperson 3: Geschmack 7 / Konsistenz 6 Punkte
    Sandröhrling
    Suillus variegatus
    7 35g, die Hälfte eingeweicht, die Hälfte zum Pulver verarbeitet
    Meinungen:
    Person 1) Geschmacklich super, fast wie Steinpilze, aber kein bleibender pilziger Nachgeschmack. Fazit: gut, aber Steinpilze sind besser
    Person 2) nicht so gut wie Steinpilze
    Person 3) Geruch angenehm, Aroma pilzig gut, aber nicht so fein und lecker wie Steinpilze
    Kuhröhrling
    Suillus bovinus
    7 Sehr milder Geschmack, kaum pilzig, aber angenehm, gute Konsistenz
    Perlpilz
    Amanita rubescens
    5 Kaum Geschmack, gute Konsistenz.
    Punktvergabe (3 Testpersonen): 4, 4, 5, 8. Ø5,25


    Fazit: alle getesteten Pilzarten schmecken gut und alle geben dem Gericht das erwünschte Pilzaroma! Die Unterschiede gibt es zwar, diese sind aber nicht soo gravierend.

    Die Gewinner sind bis jetzt Birkenpilze! In der Pfanne oder in Einmachgläsern werden sie gerne matschig, aber getrocknet scheinen sie mir optimal zu sein. Es waren mindestens zwei oder drei Arten aus der Birkenpilz-Gruppe die ich zusammen getrocknet habe, ich kann sie leider noch nicht zuverlässig auf Anhieb unterscheiden. Ich vermute u.a. L. scabrum und L. holopus

    Wir haben da noch einige weitere getrocknete Pilze die auf meinen Test warten (u.a. Flockis), ich werde die Tabelle dann entsprechend erweitern falls ich dazu komme sie auf selbe Art und Weise zu kochen.

    Und jetzt wie genau wir die Pilze getestet haben:


    Alle Pilze wurden im selben Dörrgerät getrocknet.
    Großteil der Trockenpilz-Menge wurde über Nacht eingeweicht und gehackt, der Rest wurde zum Pulver zermalen und direkt un den Topf gegeben.


    Ich habe versucht immer dasselbe daraus zu kochen, und zwar eine sehr einfache Suppe/Eintopf mit Kartoffeln. Gegessen wurde mit Familie, also drei bis fünf Tester. Wir waren uns in allen Fällen überraschend einig über das Ergebnis bzw. über die Punktezahl.

    Getrocknete Steinpilze sind ja bekannt als hervorragende Spiesepilze, deswegen haben wir sie als 10-Punkte-Bezugspunkt zuerst probiert.


    Die Zutaten:

    • ca 30-40g Trockenpilze
    • ca 600g Kartoffeln
    • 1 große oder 2 kleine Zwiebeln
    • 1 große oder 2 kleine Möhren
    • Salz, Pfeffer, Lorbeerblatt, etwas von trockenen Dill und Petersille
    • Rapsöl
    • 1 EL Mehl (Typ 440) zum Eindicken.

    Zwiebeln und Möhren anbraten, dann gehackte Pilze dazu geben und zum Schluss etwas Mehl mitbraten.

    Das ganze wird mit Einweichwasser abgelöscht, dann kommen die restlichen Zutaten und zusätzlich Wasser rein.


    Fotos:


    "Mein Schatz..." :D


    Obere Reihe: Steinpilze, Flockis, Goldröhrlinge

    Mittlere Reihe: Kuhpilze, Sandröhrlinge, Butterpilze

    Unten: Birkenpilze


    Hier die erste Steinpilz-Suppe:



    Zutaten:


    Pilzpulver wird frisch gemalen:



    Suppe:


    Selbe Suppe im flachen Teller:


    Mehr Bilder folgen g:-)

    Hallo Alexander, der Kastanienbraune in der Sonne ist schon Preisfotoverdächtig

    Danke :) Aber da kann ich leider nicht mithalten. Habe weder Stativ dabei gehabt noch die "richtige" SLR-Kamera. Aber manchmal gibt es halt solche "Glückstreffer"

    hier noch eine Meldung aus dem Süden - nix, niente - meine Morchelstellen sind trocken wie Bohnenstroh! Und der restliche Wald auch, keine Pilze in Sicht, nicht mal ein kleines Fitzelchen. ==14

    Hallo Heide,


    es gibt zumindest bei uns einige Pilze auf Holz in Rheinauen. Schuppige Sägeblättlinge überall, dann die getigerten Sägeblättlinge von Vorwoche sind noch da und sonst gab es gestern einiges zu sehen:

    Becherförmiger Sägeblättling, Becherlinge am Holz, Sklerotienporling, Gelbstielieger Dachpilz (oder eine ähnliche Art), diverse Tintlinge.


    Die wenigen noch junge Schuppige Sägeblättlinge und ein paar Sklerotienporlinge haben sogar für eine kleine Pilzpfanne gereicht.

    Und gestern sah ich dann an einem bekannten Ort ein EINZELEXEMPLAR, was schon total hinüber war (und madig von oben bis unten - in der Hinsicht ist das PPC-Gedicht nicht erfunden). Also muss die Morchel in kürzester Zeit gewachsen, vermadet und schon eingetrocknet sein (Oberteil trocken, das untere Teil war noch feucht). Allerdings hat es bei uns seit Wochen nicht richtig geregnet und die letzten Tage waren hochsommerlich warm (25-30 Grad, mehrere Tage).

    Diese Erfahrung mußte ich leider auch machen.

    Die Speisemorcheln, die ich bis jetzt gefunden habe, waren alle ziemlich klein, teilweise winzig, einige schon eingetrocknet und andere total vermadet (wurmstichig wie sonst bei Obst).

    Hallo zusammen,

    dasselbe kann ich leider auch aus dem Region Rhein-Neckar berichten :(

    Hallo, der Kelchförmige Sägeblättling (Lentinus cyathiformis) wurde mir heute auch auf der Kühkopf Exkursion gezeigt, ein sehr fotogener Pilz.


    Grüße, Chris

    Hallo Chris,


    ja, ein hübscher Pilz ist er. Und seine Zeit scheint jetzt gerade gekommen zu sein.

    Wir haben heute wieder welche gefunden. Diesmal habe ich ein Exemplar zum "Lernen" mitgenommen. Wenn man ihn von unten anschaut, sieht man auch gleich den Unterschied zu den Stielporlingen. :)

    Hallo zusammen,


    ich war heute an exakt selben Stellen wie vor einer Woche und wollte nur zeigen wie die oben gezeigte Pilze sieben Tage später aussehen:


    Das war mal ein hübscher Schopftintling:


    Die Tiger:





    Einige andere Arten sind frisch herausgekommen:


    Daraus werden wahrscheinlich Schuppige Stielporlinge (Polyporus squamosus):



    Kastanienbrauner Porling (Polyporus badius):


    Ein paar hübsche Pilze aus einer ganz anderen Gattung:



    und daraus wird wahrscheinlich was größeres wachsen...


    Hallo Chris, hallo Pablo,


    echt Schade dass sie verwurmt waren... :( Hoffentlich waren die Sklerotienporlinge noch gut und haben Deine Pilzmahlzeit gerettet.

    Ja, das war trotzt viel Berufsverkehr auf dem Weg hin ein gelungenes Treffen, gerne wieder. :thumbup:


    Hier noch ein paar Bilder von mir:


    riesige Flatschmorcheln (Disciotis venosa), für die wir ein paar Tage zu spät kamen:


    Wunderschöne junge Kastanienbraune Porlinge (Polyporus badius)...

    Ich habe sie probiert und war etwas enttäuscht. So aromatisch wie ich sie erwartet habe waren sie überhaupt nicht. Vielleicht liegt es aber am Substrat.





    Sklerotienporlinge (Polyporus tuberaster), auch noch ganz jung: