Beiträge von Josef-08

    Bei dem starken Gilben im dritten Bild war mein erster Gedanke ein Karbolchampignon. Aber auch im zweiten Bild ist das Gelb schon zu erkennen. Solch gilben ist auch typisch für frische Karbolchampignons.



    Hallo Uwe,


    Das will ich auch gar nicht abstreiten, aber ich kenne dies so eigentlich eher vom Anischampignon.

    Die sehen oft so aus, wenn ich sie zu Hause aus dem Körbchen nehme.


    Wie der Zufall es will, habe ich heute einen jungen Champignon gefunden, den ich für einen Karbolchampignon halte.

    Dieser hier ist noch ziemlich jung und der Geruch noch nicht so stark ausgeprägt (vielleicht auch wegen des Regenwetters).

    Jedoch habe ich an gleicher Stelle in vergangenen Jahren auch schon ältere Exemplare gefunden, die deutlicher erkennbar waren und mir auch von einem PSV gegenbestimmt wurden. (Die kommen dort fast jedes Jahr vor).


    Ich habe mal ein paar Bilder beigefügt (sind leider wegen schlechten Lichtverhältnissen nicht so gut geworden).

    An der Knolle ist die Gelbfärbung deutlich sichtbar. Am Hut konnte ich jedoch nur durch stärkeres Reiben und Einritzen eine leichte Gelbfärbung erreichen, jedoch längst nicht so intensiv, wie auf dem 3. Bild von Rudi's Pilzen (eher ein helleres Gelb, ähnlich wie bei der Knolle auf meinen Bildern).


    Aber wie schon gesagt, kann man ohne Knolle nur Spekulationen anstellen. Ich halte daher beides für möglich.


    Herzliche Grüße

    Josef





    Hallo,


    Auf Grund der cremefarbenen Lamellen und der typischen Gelbverfärbung des Hutes würde ich auch eher in Richtung (schiefknolliger?) Anischampignon gehen.

    Den Karbolchampignon hatte ich schon öfters, allerdings nicht in so jungem Zustand. Ich weiß nicht, ob der im geschlossenen Stadium auch so cremefarbene Lamellen hat, Wenn er weiter auf ist, sind die deutlich rosa (wie beim Wiesenchampignon). Auf jeden Fall kann ich mich nicht erinnern, dass sich bei meinen Karbolchampignons der Hut derart intensiv gelb gefärbt hätte.


    Gerüche werden oft verschieden wahrgenommmen. Rudi schreibt: eher karbolartig; d.h. er war sich möglicherweise nicht ganz sicher.
    Der Geruch des schiefknolligen Anischampignons wird von mir auch nicht immer als typisch angenehm anisartig empfunden, oft wird er ja auch als bittermandelartig beschrieben. Vielleicht hat Rudi das gemeint?


    Ich möchte den Karbolchampignon zwar nicht völlig ausschließen, aber die die ich bisher gesehen habe, hätte ich eher mit Wiesenchampignons verwechseln können. Bei Rudi's Pilzen kommt mir da der Gedanke nicht.


    Aufschluss könnte hier wohl nur die (leider fehlende) Knolle bringen.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Kann es sein, dass du sie nie groß siehst, weil andere Pilzsammler sie vorher wegernten?

    Hallo Christoph,


    Das hatte ich auch schon im Kopf, als ich das erste Mal eine solche Stelle fand.

    Aber ich halte das hier eigentlich für ziemlich unwahrscheinlich. Ausser zur Steinpilzzeit ist mir dort noch nie ein Sammler begegnet und ich beobachte das schon über mehrere Jahre. Ich habe mir auch schon einzelne "Büschel" gemerkt und die waren dann auch noch nach 1 Woche unverändert. Da müßte man ja auch mal irgendwann irgendwelche Entnahmespuren finden. Die stehen da über längere Zeit unverändert und irgendwann sind sie dann nach Wetterlage entweder verschimmelt o. eingetrocknet. Ob sie sporenreif wurden, kann ich nicht sagen. Da müßte ich mir mal ein älteres Exemplar mitnehmen und versuchen, ein Sporenbild zu machen, falls das überhaupt möglich ist.

    Da ich in der Nähe auf einem Feldweg auch Nelkenschwindlinge gefunden habe, war ich in der letzten Woche mehrmals dort u. heute auch wieder. Alles noch unverändert, ausser dass ein paar neue dazugekommen sind.
    Ich müßte vielleicht mal ein bestimmtes Pilzgrüppchen systematisch über einen längeren Zeitraum beobachten und mir Notizen machen oder fotografisch festhalten.
    [trennlinie][/trennlinie]


    Wow, Claudia


    Was hast Du da für Dinger in der Hand!

    Ich hatte ja auch schon so manche große, aber solche Riesen habe ich noch nie gesehen.

    [trennlinie][/trennlinie]


    Hallo Mikromeister,


    Ich glaube, das kommt auch aufs Wetter an. Letztes Jahr gabs hier (an anderer Stelle) über einen Zeitraum von ca. 3 Monaten ausreichend Pfifferlinge.

    Da konnte ich alle 3-4 Tage "ernten" Dann hatten sie die ideale Sammelgröße. Kann sein, dass sie bis zur Endgröße solange brauchen.

    Diese hier wachsen aber gar nicht weiter. egal wie lange sie stehen.

    [trennlinie][/trennlinie]


    Liebe Grüße und herzlichen Dank für Eure Meinungen


    Josef

    Hallo Sparassis,


    Da hast Du völlig recht. An Trockenheit oder fehlendem Regen kann es nicht liegen. Es hat hier in letzter Zeit tüchtig geregnet.

    Das ist an diesen Stellen immer so, egal, wie die Wetterverhältnisse sind. Die bleiben einfach so klein, auch dann wenn man im gleichen Wald im weiteren Umkreis Pfifferlinge in normaler Größe findet.

    Ich beobachte das jetzt schon seit einigen Jahren.


    HG, Josef


    Nachtrag:

    Es ist mir noch aufgefallen, dass sich an den Stellen reiner Nadelstreu ohne jeglichen Pflanzenwuchs befindet, während an den Stellen, wo ich die größeren finde, auch Gras, Moos u. andere Waldpflanzen vorhanden sind.

    Vielleicht hängt das damit zusammen?

    Wenn ich sie stehen lasse, wachsen sie durchaus auf eine brauchbare Größe heran.

    Hallo Claudia,


    Bei Dir scheinen das ja dann doch ganz normale junge Pfifferlinge zu sein. Die meine ich nicht.


    Diese hier bleiben auch im ausgewachsenen Stadium winzig und behalten ihre "Knöpfchenform", egal wie lange man sie stehen läßt.

    Und es wachsen auch keine normalen Pfifferlinge dazwischen.


    Hier zwei Bilder:






    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo,


    kennt Ihr auch solche Stellen, wo man Jahr für Jahr ausschließlich ganz kleine winzige Pfifferlinge findet?


    Ich habe da 2 Stellen, jeweils im sauren Fichtenwald, wo die Pfifferlinge nicht größer als kleine Knöpfe werden (max. bis ca.15 mm Hutdurchmesser).

    Dafür stehen aber oft mehrere so eng zusammen, dass sie einen Block bilden, der unten zusammengewachsen scheint.

    Ich beobachte diese Stellen schon seit einigen Jahren, finde aber nie größere Exemplare, egal, wann ich dort hinkomme oder wie lange sie dort stehen.

    Ich nenne sie inzwischen Zwergpfifferlinge.


    Hat da jemand vielleicht eine Erklärung? -

    Ich habe etwas Zweifel daran, dass das nur standortbedingt sein könnte. Gibt es möglicherweise eine zwergwüchsige Form?


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo Tuppie,


    Es kommt nichts über frisch gefundene Pfifferlinge. Das Schöne daran ist auch, dass sie selten zerfressen oder vermadet sind,

    Die Pfifferlinge aus den Supermarkt kann man dagegen vergessen. Die sind meist schon einige Tage alt und sehen dann schon richtig unappetlich aus.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo,


    Herzlichen Glückwunsch auch von mir.

    Das waren zwar wenige, aber fast alles klasse Bilder.

    Einen klaren Favoriten hatte ich diesmal nicht, obwohl die beiden ersten bei mir schon ganz oben standen.

    Wie man sieht, müssen Bilder nicht immer unbedingt freigestellt sein und Porlinge können auch mal gewinnen.

    Punktemäßig hätte ich eigentlich mit einem knapperem Ergebnis gerechnet.

    Ich war diesmal nicht dabei, weil mir die Bilder ausgegangen sind und mir noch keine fotogenen Pilze begegnet sind.

    Die waren entweder total verdreckt oder schon von den Schnecken angefressen.

    Bei dem derzeit schwülen heißen Wetter hier mit Gewittergefahr hab' ich auch nicht so richtig Lust in den Wald zu gehen.

    Mal sehen, ob ich für den nächsten Wettbewerb was finde.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo,


    Genauso wie Craterelle es beschrieben hat, geht's.

    Bild in einem Betrag oder als Titelbild hochladen. Link kopieren und dann in der Signatur als Bild einfügen (auf das Symbol Bild klicken und dann den kopierten Link im Feld Quelle einfügen).


    Ich frage mich allerdings, welchen Sinn es macht, wenn jeder noch seinem Beitrag (edit:) seiner Signatur ein Bild zufügt.

    Dadurch werden die Beiträge nur länger, die Themen unübersichtlicher und es entsteht noch mehr unnötiger Datenverkehr. Mich jedenfalls würde das sehr stören.

    Ich denke, man sollte der Übersichtlichkeit wegen in einem Forum die Beiträge möglichst knapp halten und auf irgendwelche Gimmicks u. Effekte soweit wie möglich verzichten. Aus diesem Grunde verzichte ich selbst auch schon auf eine Signatur. Das soll aber kein Vorwurf sein, an die, die es machen. Ist nur meine persönliche Meinung.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Der schuppige Stiel hat mich zunächst etwas verunsichert.

    mich auf den ersten Blick auch.


    Aber ich hab mal eben die Bilder der Spitzmorcheln ausgegraben, die ich letztes Jahr im Wald gefunden hatte.

    Die haben auch solche "Schüppchen" am Stiel, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt wie hier.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo, alle zusammen


    Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an Doris und Helmut, Karl und Irisle.


    Platz 7, Bild 7 von Josef:

    da hast du aber doch eine hübsche Morchel gefunden (oder im letzten Jahr ?). Ich finde das Bild makellos. Eventuell bevorzugen manche Betrachter "knalligere" "sattere" Farben.

    Das Bild ist aktuell von diesem Jahr. Die Böhmischen Verpeln kamen glücklicherweise noch vor der großen Hitzewelle und waren daher, anders als die Morcheln, nicht gleich vertrocknet.

    - Makellos? Es gibt da im Windows10-Fotoanzeigeprogramm ein nettes kleines Tool, mit dem man auf einfache Art kleinere Flecken (Schmutzkörner) unauffällig entfernen kann.

    - Knallige sattere Farben? Da mir im Originalbild das Grün des Mooses etwas zu grün/knallig erschien und ich auch die Farbe des Pilzes möglichst natürlich rüberbringen wollte, hatte ich die Farben etwas zurückgenommen (war vielleicht ein Fehler, gefällt mir persönlich aber besser).


    Im übrigen bin ich mit meinem Mittelplatz zufrieden. Mehr hatte ich auch nicht erwartet.


    Ihr braucht eure Fotos aber nicht extra verkleinern. Ihr könnt sie original hochladen.

    Die Software skaliert sie dann von sich aus doch man hat dann auch die Möglichkeit sich die Bilder in voller Schönheit anzusehen wenn man sie anklickt.

    Das gilt aber doch nicht für den Fotowettbewerb? Soweit mir bekannt ist, gilt da immer noch 1200x900.

    - oder habe ich da etwas verpasst?


    Als Nutzer einer nicht so ganz schnellen (mobilen) Internetverbindung mit beschränktem Datenvolumen stehe ich dem Hochladen von Bildern in unbeschränkter Originalgröße ohnehin etwas kritisch gegenüber. Gut, ich könnte mir die Bilder nur in der Vorschau ansehen. Aber manchmal möchte man sie doch mal etwas größer sehen, um Einzelheiten erkennen zu können. Da finde ich es schon angenehm, wenn die Bilder etwas verkleinert werden und man nicht eine zig-MB-Datei laden muss (leider kann man ja die Größe vorher nicht erkennen). Einen größeren Monitor als 1920 x 1080 werden wohl ohnehin nicht viele haben. Aber das nur nebenbei.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo Claudia, Hallo Angela,


    Manchmal können Märchen auch wahr werden. Man muss nur fest dran glauben (und in den richtigen Gebieten suchen).


    Hallo Peter,


    80 Stück! - Davon kann ich hier nur träumen.

    Meine 20 hätten mir schon genügt, wenn ich sie alle hätte verwerten können.

    So reicht es gerade mal für 1mal Morchelsosse.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo Ben,



    Pablo hat es Dir ja schon schön erklärt.


    Da kann man schon in der Vorschau erkennen, dass die nicht mehr gut sind. So weh es auch tut, die würde ich wegwerfen.


    Ich mußte in diesem Jahr mehr als 2/3 meiner gefundenen Morcheln entsorgen, obwohl die äußerlich noch besser aussahen als Deine. Schuld daran war wohl der plötzliche Hitzeeinbruch.


    Ich habe übrigens heute meine diesjährige Morchelsuche entnervt beendet und die Saison abgeschlossen unter dem Motto:


    "Vertrocknet, verwurmt, vermadet und an manchen Stellen gar nicht erst erschienen"


    Hoffen wir, dass das nächste Jahr besser wird.


    Herzliche Grüße

    Josef

    es sind viele kleine noch da und ich habe alle am Abend gegossen (es ist wirklich sehr trocken gewesen), vielleicht kann ich ja bald was ernten

    Hallo Jane,


    Dann schau doch mal bitte, ob die Frischen auch so eine Schwarzfärbung an den Rippen haben. Würde mich sehr interessieren.

    Wenn Du willst, kannst Du aber auch Fotos davon einstellen.


    Herzlichen Dank

    Josef

    Hallo Christoph,


    Ich möchte Dir hier nicht widersprechen, was das mögliche Alter der Morcheln betrifft.


    Aber m.M. muss die Schwarzfärbung der Rippen nicht unbedingt altersbedingt sein.

    Ich finde alljährlich an einer bestimmten Stelle (allerdings im Wald) jeweils 2 Spitzmorcheln, die fast ganz schwarz sind. In diesem Jahr z.B auch und die waren höchtens 1 Tag alt. Das kann ich mit Sicherheit sagen, weil sie am Tage vorher noch nicht da waren (übersehen konnte ich sie nicht haben, da sie frei standen und ich immer ein Auge auf diese Stelle habe).

    Recht muss ich Dir allerdings geben, dass man das nicht auf Grund von Fotos entscheiden kann.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo Jane,


    Herzlichen Glückwunsch! Was Du da gefunden hast, würde ich als Spitzmorcheln erkennen.


    Aber Du weißt ja sicherlich, dass hier im Forum grundsätzlich keine Essensfreigabe erteilt wird.


    Herzliche Grüße

    Josef


    Falls ich nächstes Wochenende mehr Morcheln finde, mache ich vielleicht ein paar Suchbilder - quasi als Trainingslager. Dann muss ich mir nur ein paar Gedanken über die Bildgröße machen - mal sehen, ob ich was anständiges hinbekomme. :grolleyes:

    Gute Idee!


    HG, Josef


    (ich sehe sie übrigens auch)

    Hallo, ich geb's auf!


    So macht das doch keinen Spaß mehr. Da freut man sich wie ein König, wenn man mal eine entdeckt und dann!.....


    Heute war ich mal wieder an der Stelle, wo ich letztes Jahr die vielen Riesenmorcheln entdeckt hatte - Nix!

    Und dann doch: Eine! Eine! Eine!.... und was für ein Teil!
    Ich sofort hin. Sah auf den ersten Blick noch super aus, ein bißchen angetrocknet vielleicht, wie alle, die ich bisher gefunden hatte. Aber der Stiel war noch frisch und saftig. Na ja, die könnte man gerade noch so nehmen. Aber doch lieber mal vorsichtig durchschneiden und nachsehen.


    Was dann kam, könnt Ihr Euch wohl schon denken!

    Ich hab sie dann jedenfalls schön zerkrümelt und großzügig im Wald verteilt, Das wars!

    Nee ganz ehrlich, wenn man mehr als 2/3 seiner Funde wegwerfen muss, ist das schon frustrierend.

    Sollte ich jetzt sagen: ich gehe keine mehr suchen, wo ich doch genau weiß, dass mich spätestens am Wochenende das Morchelfieber wieder packen wird? Nein, das Versprechen könnte ich wahrscheinlich nicht halten.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo, alle zusammen

    Und gestern sah ich dann an einem bekannten Ort ein EINZELEXEMPLAR, was schon total hinüber war (und madig von oben bis unten - in der Hinsicht ist das PPC-Gedicht nicht erfunden). Also muss die Morchel in kürzester Zeit gewachsen, vermadet und schon eingetrocknet sein (Oberteil trocken, das untere Teil war noch feucht). Allerdings hat es bei uns seit Wochen nicht richtig geregnet und die letzten Tage waren hochsommerlich warm (25-30 Grad, mehrere Tage).

    Diese Erfahrung mußte ich leider auch machen.

    Die Speisemorcheln, die ich bis jetzt gefunden habe, waren alle ziemlich klein, teilweise winzig, einige schon eingetrocknet und andere total vermadet (wurmstichig wie sonst bei Obst). Das hatte ich bisher bei Morcheln noch nie so erlebt. Zwar hatte es bei uns bis vor 2 Wochen ständig geregnet, aber die hochsommerlichen Temperaturen der letzten Tage müssen ihnen ziemlich zugesetzt haben.

    Und der für gestern vorhergesagte Regen ist leider auch noch nicht gekommen. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, denke ich, kann ich die Morchelsaison für dieses Jahr abhaken.


    HG, Josef

    Hallo, alle zusammen


    Ja, ich glaube auch, dass die Morcheln in diesem Jahr etwas später dran sind. Das wäre dann aber für meine Gegend auch normal.

    Früher kamen die Speisemorcheln immer gegen Ende April. Nur die beiden letzten Jahre kamen sie früher.

    Bisher habe ich nur 2 Spitzmorcheln, 3 winzige und eine normalgroße Speisemorchel gefunden. An meinen Hauptplätzen tut sich noch nichts.
    Auch die Fingerhutverpeln, die eigentlich jedes Jahr erscheinen, sind noch nicht da. Böhmische Verpeln habe ich schon vor 2 Wochen gefunden.

    Also kann ich noch hoffen.


    Herzliche Grüße

    Josef