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Hallo Jörg,
na bitte, geht doch. Hier wird es heller und wärmer, leichter Regen. Wetten, das morgen die Rasenmäher knattern?
VG,
Steffen
Sonntags
?
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Hallo Jörg,
na bitte, geht doch. Hier wird es heller und wärmer, leichter Regen. Wetten, das morgen die Rasenmäher knattern?
VG,
Steffen
Sonntags
?
Alles anzeigenDann muss es in Duisburg SEHR lange "regnen", bis eine Zisterne voll ist.
So wir hier bei uns auch: Y = 0.
Seit Ewigkeiten.
Und jetzt, rund um Neckarwestheim, lauter Gewitter. Rund herum, am Horizont!
Und hier?
Nur Böen, sonst nix!
Furchtbar.
Aber ich hoffe noch...
Martin
Jetzt aber:
Hallo!
Eben hat es hier tatsächlich auch geregnet, meine 1000 Liter Zisterne ist etwa zu 3/4 voll. Es war nur noch ein Bodensatz von 50 l Matschwasser drin.
Mann, hat das mal gut getan.
Liebe Grüße,
Tuppie
Das ist eine Gleichung mit zwei Unbekannten:
700 Liter : X = Y
X = m² (Zisternenzulauffläche)
Y = Liter/m² Niederschlag
Pünktlich wie vorhergesagt hat es begonnen:
pilzforum.eu/attachment/437565/
Mal schauen, wie viel herunterkommt. Die ersten 15 Liter sind schon da
.
Regenprognosen............................ ![]()
![]()
Gestern am Vormittag hieß es noch, wir bekommen am Wochenende 12 Liter. Immerhin besser als nichts.
Im Laufe des Tages ( Do ) wurde das dann in mehreren Schritten auf nur noch 4 Liter reduziert
.
Gerade eben haben die Wetterfrösche wieder alles über den Haufen geworfen und stellen ab dem heutigen Abend 20 Liter in Aussicht.
Ich habe intensiv hin und her überlegt und mich nach reiflichem Grübeln für die letzte Vorhersage entschieden. Möge es so kommen, gerne auch noch etwas mehr.
Nun erkrankt der Große Brachvogel an Krebs. Das hat er nun davon.
Soll er sich halt den Sonnenuntergang anschauen, damit er noch was Hübsches hat:
Wo hast Du denn nördlich von Kassel Anfang August noch so grüne Böschungen gesehen.
Westliches SH, nordwestliches Niedersachsen. Die grüne Böschung im Bild ist bei Husum. Wie gesagt, die konnten da erst vor zwei Wochen mit den Mähdreschern über die Felder, weil es vorher einfach zu oft geregnet hat.
Ich bin vorgestern von SH nach BW getuckert, ein paar Kilometer hinterm Elbtunnel verliert das Grün seine Intensität, bei Feuchtwangen kehrt diese zurück. Dazwischen sieht man schon Anzeichen von Trockenheit, aber wirklich kein Vergleich zu 2018.
Wenn meine Mutter über Schlafschwierigkeiten und Träume klagte pflegte mein Vater immer zu sagen:
"Wer rechtschaffen müde ist kann gut schlafen."
oder:
"Das Böse schläft nie."
So schlimm wie 2018 ist es heuer aber nicht. Nördlich der Kasseler Berge war damals Ende Juli schon wirklich alles gelb, die Büsche an den AB-Böschungen großflächig abgestorben. Die Wasserlöcher auf den Feldern waren leer, und die Bauern durften erst nach Mitternacht auffüllen, damit die Touris abends genug Wasser zum Duschen in den Leitungen hatten.
02.08.2018:
05.08.2022:
Sodele, etwas über 50 Liter sind es geworden, verteilt auf 4 Tage.
Ich bin dann mal in den Wald gegangen, der Waldboden ist fein durchfeuchtet. Allerdings haben die Hagenbuchen vereinzelt schon einige Blätter abgeworfen, das ist nicht gut.
An Pilzen gab´s nur ein paar Lungenseitlinge ( stimmt das ? ) zu sehen:
Von wegen zu trocken.................., hier an der Nordseeküste hat es immer wieder geregnet, so daß die Bauern schon ganz gewaltig mit den Hufen scharrten, denn bis vor ein paar Tagen war keine Gelegenheit, das Korn trocken einzubringen. Erst seit Anfang letzter Woche läuft die Ernte auf Hochtouren:
Anlieferung beim Großhändler, die Probe zur Feststellung des Feuchtigkeitsgrads wird entnommen:
Danach entladen:
pilzforum.eu/attachment/436466/
Innerhalb kurzer Zeit ist einer von mehreren Riesenhaufen zusammengekommen, der nun der Reinigung und Trocknung zugeführt wird:
Da kommts rein:
Und nach durchlaufenem Prozess da wieder raus:
Da hinein:
Und ab geht´s nach Hamburg, wo entladen und verteilt wird:
Hallo,
zu den Omaphalinen kann ich leider auch nichts beitragen, aber das Weisshorn hat mir sehr gefallen
.
Hallo,
ein Mordsbohei im Titel:
Und dann geht es nur um ein paar Literchen:
Der Journalismus wird immer unterirdischer. Aber von mir aus: Her mit dem Regen.
Erschreckend fällt der Vergleich zum Vorjahr aus!
In den drei Monaten von Mai bis Juli hatten wir 2021 348 l/m², 2022 waren es 107 l/m²! Gerade einmal ein knappes Drittel!
Im soeben zu Ende gegangenen Juli hatten wir hier lediglich 22% im Vergleich zum Vorjahr!
2021 waren diese Monate in den meisten Regionen sehr überdurchschnittlich, was den direkten Vergleich relativiert.
Für das Jahr 2022 hinken wir hier im Süden dem langjährigen Durchschnitt so ziemlich exakt 20% hinterher. Auswirkungen hatte das bisher so gut wie keine, weil das "zu wenig" immer gerade noch rechtzeitig vom Himmel fiel.
Momentan ist es noch offen, wie das Jahr weiterhin verläuft.
Setzt sich die momentane Ebbe fort, wird das Jahr viel zu trocken. Zieht es die restlichen fünf Monate an, wird es ein normales Jahr.
Schön wäre ein feuchter Spätsommer/Frühherbst, damit die Bäume und Sträucher nochmals richtig Wasser zupfen können, bevor sie das Laub werfen.
Den Alpen wünsche ich nach dem schneearmen vergangenen Winter mal so wieder richtig fette Schneefälle. Ohne Lawinenkatastrophen, aber so, dass sich der Altschnee in den Höhenlagen - die leider von der Erderwärmung überproportional betroffen sind - ein paar Wochen länger hält als dieses Jahr.
So, jetzt regnet´s endlich auch zu Hause, das wurde aber auch Zeit:
Alles anzeigenSolche Fotos sind gemein!
Oh weh, wann regnet es endlich auch wieder bei uns hier?
LG, Martin
Tja, was soll ich sagen. Mir wäre es auch lieber gewesen, der Regen wäre bei uns im Ländle gefallen, aber ich gönne es den Elblern hier natürlich auch - und genieße die mit dem Regen einhergehenden entspannenden Temperaturen.
Die Tiefdruckgebiete ziehen über den Norden Niedersachsens hinweg,
Jep, so wie hier:
Kaum fällt Regen vom Himmel sprießen schon die Pilze:
Guten Abend,
bei uns hat sich der Juli so verabschiedet, wie er angefangen hat, mit 30 Litern Niederschlag.
Das ist schön, wenn auch mal unter den Büschen und Bäumen etwas in den Boden sickert und die Steinschicht erreicht (die bei uns nach 20 cm lauert).
Mancherorts war es in kurzer Zeit sogar zu viel und es floss leider auch in den einen oder anderen Keller.
Alles in allem sieht das sehr grün und frisch aus - weit, weit von einer Dürre entfernt.
LG, Bernd
Wenn man genau hinschaut sieht man zahlreiche Blätter mit Trockenschäden. Die Sträucher auf gut durchgesandetem Boden haben die letzten 24 Tage genau 8,5 Liter Niederschlag bekommen, der nicht einmal 1 cm in den Boden eingedrungen ist. Wenn das Wurzelwerk mal trocken ist, ist es halt ungut.
Unsere Gartennachbarn sind mittlerweile zu tatterig, einmal ein paar Tropfen aus ihrer Mega-Zisterne auszuschenken.
