Beiträge von Radelfungus

    Hallo Radelfungus!

    Habe zwei gute Quellen aus meiner Region, da gibt es die Schwarzkittel in verschiedenen Teilen und Zubereitungsarten zu kaufen.

    Als Mett- oder Bratwurst, Hackfleisch und Sonntagsbraten. Das lasse ich mir, als Allesesser, nicht entgehehen.

    Und Salami. Wildschweinsalami mit Fenchel, oder Trüffel ==Pilz27.


    Das wird bei uns auf dem Wochenmarkt feil geboten. Wobei einem der Besuch momentan keinen Spaß macht, weil sich keine (Wild-)Sau an den Mindestabstand hält.........

    Guten Morgen,


    wir könnten doch alle beim Jäger oder beim Metzger des geringsten Misstrauens Fleisch von der (juvenilen) Wildsau einkaufen. Ich habe das noch nie bereut. Wenn dass ein Jeder ein, zwei Mal im Jahr so machen würde, würden weitaus weniger Wildschweinrotten auf uns Pilzsucher losgehen.


    Die hier müssen noch ein bisschen zulegen, aber das wird schon:


    Guten Abend,


    der klassische Tod bei einem Angriff eines Keilers ist das schnelle Verbluten aufgrund einer Ruptur der Arteria femoralis. Das ist die große Arterie an der Innenseite des Oberschenkels.


    Die Keiler rammen den Kopf zwischen die Beine und reißen mit einer kräftigen Seitwärtsbewegung des Kopfes mit ihren Hauern das Blutgefäß durch. Die Viecher wissen instinktiv, dass da eine schwache Stelle ist.


    Wenn also kein Baum vorhanden und Obelix außer Rufweite ist, sollte man sich mit der Seite zum Keiler stellen.


    Die Jünger Nimrods wissen um dieses Problem und tragen deshalb gerne die Schnittschutzhosen aus dem Waldarbeiterbedarf, gerade bei der Wildschweinjagd, und wenn es darum geht, ein angeschossenes Tier aufzuspüren.

    Auch Moin,


    das Problem sind die unbemerkten Zeckenstiche, dort, wo man nicht unbedingt hinsieht, hinterm Ohr, im Genick, am Rücken etc. Da kratzt man dann manchmal drüber, ohne in dem Moment an eine Zecke zu denken, und entfernt diese, vielleicht auch nur teilweise.

    Wenn man das dann nicht weiß, hat man auch keinen Anlass, zum Arzt zu gehen und nach den Antikörpern schauen zu lassen, so besteht dann die Möglichkeit, dass sich langsam eine Borreliose etabliert. Und je nach Verlauf kann das dann mit etwas individuellem Pech trotz medizinischer Hilfe Formen annehmen, die das Weiterleben dauerhaft negativ beeinflussen. Das ist aber eher die Ausnahme.

    Bei wissentlichen Stichen gilt: Wer sichergehen will, muss halt danach und mit etwas zeitlichem Abstand ein paar Tropfen Blut beim Arzt lassen. Unglücklich ist es halt, wenn man zu den Menschen gehört, die sich alle paar Tage einen oder mehrere Zeckenbisse einfangen...........

    Besprich das halt vorher mit den Medizinmännern, die Dir die Immunsuppressiva verordnen.


    Siehe hierzu 4.5 in nachfolgendem Link: 2602469-spcde-20170401.pdf


    Musst Du die Immunsuppressiva kontinuierlich einnehmen, kann man die Dosis vorübergehend reduzieren, oder entfallen diese eventuell in absehbarer Zeit?

    Besprich das halt vorher mit den Medizinmännern, die Dir die Immunsupressiva verordnen.


    Siehe 4.5 in nachfolgendem Link: 2602469-spcde-20170401.pdf


    Musst Du die Immunsupressiva kontinuierlich einnehmen, oder kann man die Dosis vorübergehend reduzieren, oder entfallen diese eventuell in absehbarer Zeit?

    Ob der Schnelligkeit, mit der MTB-Fahrer durch die Natur fahren, und eben ihrem eher sportlichen Interesse halte ich es für eher unwahrscheinlich, daß sie sich besonders für die Pflanzen, Tiere und Pilze, an denen sie vorbeirauschen, interessieren bzw für sowas bremsen.

    Genau so ist es. Das einzige, was diese Menschen interessiert, sind sie selbst.


    Dann kommt lange nichts, und dann kommen sie nochmals selbst, und ein drittes Mal auch noch.


    Die wollen ihre teure Investition benutzen, möglichst dabei gesehen werden, gerne im Rudel. Deshalb werden ihre sinnlosen Unterhaltungen auch nicht in normaler, sondern stets in übermäßiger Lautstärke geführt.


    Und weil sie sich so ein teures Sportgerät leisten können halten sie sich sowieso für etwas Besseres, was sich nicht an Regeln oder an das, was der gesunde Menschenverstand vorgibt, halten muss.


    Dabei sind es meist gar keine echten Sportler, denn sie bewältigen die Strecken nur mit elektrischer Unterstützung, prahlen dann aber überall mit ihrer ach so langen Fahrradtour.



    Ich hatte mal einen angehalten und nicht vorbeigelassen, der war gleichermaßen uneinsichtig wie empört, so dass er drohte, mit der Polizei wieder zu kommen. Das hat der Blödian glatt durchgezogen, und er bekam dann von den Beamten serviert, dass er im LSG eben nicht nach Belieben über die Orchideen brettern darf. Die Personalien wurden aufgenommen und im Nachgang eine nicht peinsame leider nur zweistellige Geldstrafe erhoben.

    Guten Abend,


    bitte lasst doch die schönen Pflänzchen den natürlichen Pflanzenfressern, den Rehchen, Häschen, den Schafen und den Rindviechern. Als Frischfutter oder als Heu. Umso besser schmecken die dann aus der Pfanne oder vom Grill :cool::saint:.



    Die Schwarze Teufelskralle (Phyteuma nigrum) habe dagegen ich noch nie gefunden. Da würde ich mich freuen der einmal zu begegnen.

    Da musst Du weiter westlich oder südlich gehen. Die hier sind vom Ufer des Regenbogensees, Lec di Ergobando:


    Hallo,


    ich habe mir gerade Zecke Nr. 02/2020 aus der Innenseite des linken Oberarms gezupft. Die habe ich mir wohl gestern Abend geholt, als ich zur Betrachtung einer Mückenragwurz zu Boden ging.


    Im hohen Gras und im Wald habe ich sowieso immer lange Hosen an, die ziehe ich auch mal vor der Haustür aus. Seit 40 Jahren habe ich stets die FSME-Impfung, und eine Schachtel Doxy ist bei einem unguten Gefühl immer in Griffweite.


    Subjektiv über die Jahrzehnte habe ich den Eindruck, es werden mehr von den Mistviechern. Oder es kann auch an mir liegen, dass ich öfters als früher abseits der Wege bin.

    Sooo viel :gkrass: - da kann ich hier nur von träumen...

    Dieses "Sooo viel" ist bei uns leider eine relative Angelegenheit.


    32 Liter hören sich sehr geschmeidig an, im Wald erreicht davon höchstens die Hälfte den Boden. Und kann diesen allenfalls 10 cm tief leicht anfeuchten. Wenn der Regen kontinuierlich fallen würde. Bei längeren Regenpausen kommt allerdings immer weniger im Boden an, weil auf dem Weg dorthin schon wieder einiges am mittlerweile voll entwickelten Blattwerk hängen bleibt und auf den Blättern verdunstet.


    Und jeder Tropfen, der es dennoch durch die 10 - 15 cm dicke Humusschicht schafft (mehr haben wir hier nicht) wird sofort über das durchlässige mit hervorragenden Wasserabzugseigenschaften gesegnete Karstsystem nach unten befördert.

    Im Grundwasser ist zwar auch jede Handvoll Feuchtigkeit stets willkommen und hilfreich, aber den Pflänzchen (und Pilzen), die das Wasser eher nahe der Oberfläche ziehen als 40 Meter tiefer hilft das in dem Moment auch nicht.


    So jeden dritten oder vierten Tag, oder lieber Nacht ein paar Stunden Regen mit 15 - 20 Litern wäre optimal.

    Guten Abend,


    also, was die Trockenheit anbelangt, von Montag bis Donnerstag hat es bei uns mit längeren Unterbrechungen ca 32 Liter geregnet. Wir hätten auch mehr hingenommen, aber will wollen nicht unzufrieden sein:


    Bis dahin war es halt eine lange Durststrecke, wie man an den Aronstäben erkennen kann:

    Guten Abend,


    heute habe ich eine Ansammlung von Kuckuckslichtnelken (Silene flos-cuculi) entdeckt, sie wuchsen auf einer Fläche von vielleicht 12m² locker verteilt.

    Die normalen Lichtnelken gibt´s bei uns ja bis zum Abwinken, aber die Kuckucksvariante habe ich bisher nur heute einmal gesehen.


    Hallo,


    ich träume ja schon lange von so einem Knipsdingens, das in die Hemdtasche passt, gute Makroaufnahmen kann, aber auch das Vögelchen 20 m entfernt formatfüllend und sauber abbildet.

    Anscheinend gibt es sowas weder für Geld noch für gute Worte.


    Nachträglich an den Bildern zu fummeln ist mir zu zeitaufwendig und macht mir auch keinen Spaß. Der Schuss muss treffen, so wie bei den Dias.


    Maria: Deinen Bildern nach zu urteilen kann Deine aktuelle Kamera so schlecht nicht sein.

    Hallo,


    dieses Jahr ist die Anzahl des Nachwuchses bei Frau und Herrn Schwan überschaubar. Die kurzen Schnäbel der Küken sind zum Kringeln.