Beiträge von Wutzi
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Danke Björn und Stefan.
Mit einem Namensvorschlag hatte ich tatsächlich nicht gerechnet, klasse Björn. Von Lachnella hatte ich bis eben noch nie gehört. Der ist schon sehr ähnlich, allerdings sind meine Funde höchstens halb so groß im Durchmesser wie die Literaturangaben. Ob es Basidiomyceten sind, bekomme ich ja immerhin heraus
. Die kleine Plüschmütze guck ich mir morgen mal genau an. Ich werde berichten. -
Moin Ulla, lamproderma . Hab fix ein Foto von den kleinen runden Perlen gemacht. Sehr hübsche Plüschbecher mit wenig Becherinhalt würde ich sagen. Reißzwecken sind’s jedenfalls nicht. Becherlinge bestimmen kommt gleich nach Pyrenomyceten. Vielleicht finde ich einen Joker, der mir hilft.
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Die orangene Kruste würde ich für Peniophora incarnata halten. Und beim letzten Pilz freue ich mich schon auf die Mikrobilder

1. Danke Björn, das hilft!
2.
.Danke Ulla. Die Mini- Reißzwecken guck ich mir Sonnabend an. Morgen bin ich nicht da. Aber was den Goldschimmel betrifft, wirst du Recht haben. Da standen im Herbst überall Rotfüße, die werden ja gern befallen. Erstaunlich, dass der Schimmel den Winter überdauert hat.
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Hallo zusammen. Heute waren die ersten Gartenarbeiten dran. Der vertrocknete Färberginster musste abgeschnitten werden. Pilztechnisch war das recht erbaulich, echte Pilznerds wären begeistert gewesen. Ich habe allerdings nur zu zwei Arten eine Idee. Aber vielleicht fällt euch ein, womit ich vergleichen kann.
Dass sollten warzige Drüslinge sein.
Diese Schichtpilze erinnern mich an den Violetten Knorpelschichtpilz. Aber sicher bin ich da nicht. Ich kenne sie nicht so weinrot sondern eher mit Violettönen.
Dann gab’s winzige Becherlinge.
Jetzt wird’s kompliziert. Vielleicht ist/war das mal ein Schleimpilz. Oder auch nicht.
Eine schicke aber namenlose orangeraune Kruste.
Das sind Pilzprofi-Pilze. Pyrenos vielleicht? Davon gab’s unfangreichen Befall.
Die Pilze waren auf zwei Büsche verteilt. Eine schöne Alternative, wenn im Wald wenig los ist.
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Der Pilzspürhund hat heute seinen 10. Geburtstag. Wir haben ihm einen Spaziergang am Thüringer Kältepol geschenkt
.Die Brunnenkresse hat noch zu kämpfen.
Der Modderhund brauchte am Ende ein Sitzbad.
Die Geburtstagsblumen blieben draußen.
Zum Schluß gab’s einen Empfang (von Manfred der Kackbratze) und Leckerlis. Der Jubilar ist hochzufrieden und verarbeitet nunmehr die Ereignisse bei einem Nickerchen.
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Jo. Stefans Vortrag hat wieder ein bisschen mehr Licht in meine mykologische Dunkelkammer gebracht. Da schließ ich mich dem Dank doch gerne an.
Und dank Irmgards Einordnung muss ich mir nach Stefans Vortrag auch nicht die Zähne an der Tischkante ausbeißen. Danke ganz besonders auch dafür!
Das hätte frau eigentlich ahnen können. Warum sollte es bei den Pilzen auch anders laufen, als in anderen Wissenschaftsbereichen.
Jetzt kann ich die Gattungssplitterei und Neubenennungen mit einem altersweisen Lächeln zur Kenntnis nehmen, völlig ohne Frust. Ich schreib jetzt überall agg. dran und schon ist zumindest meine Pilzwelt wieder in Ordnung.
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Ich stelle dabei einige Artenaggregate vor, wie man die trennen kann und welche Widrigkeiten in der Pilzbestimmung heutzutage so zu erwarten sind.
Ich bin schon deshalb dabei, weil ich euch mit meinem Frust darüber nerven möchte😆.
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Nö King Stropharia. Es hat, nach allem, was ich gehört habe, nur 3 Fälle gegeben. Und da viele Menschen ständig Judasohren essen, müssen die drei wirklich sehr viele verspeist haben. Da die Behandlung nur symptomatisch erfolgt, sind die wohl auch nicht lebensbedrohlich. Iss mal ruhig deine Öhrchen, aber nicht jeden Tag nen ganzen Topf voll.
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Zu Judasohren noch mein Senf, weil ich mich gerade mit dem Thema Heilpilze beschäftige.
Die sind ziemlich gesund und werde in der TCM eingesetzt. Vor allem sind sie durchblutungsfördernd. Man sollte sie allerdings nicht in zu großer Menge und vor allem nicht zusammen mit anderen Blutverdünnern konsumieren.
Seit dem Vortrag der ÖMG letzten Donnerstag über Pilzvergiftungen weiß ich, dass es sogar ein Vergiftungssyndrom gibt, das auf dem Wirkstoff des Judasohrs basiert. Das Szechwan-Syndrom. Es äußert sich durch innere und äußere Blutungen, Nasenbluten oder Hautblutungen.
Also wie immer gilt: Die Menge macht das Gift.
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Seh ich wie Brummel. Ganoderma lucidum ist da jedenfalls nicht.
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. Sorry, das funktioniert hier anders. Lies dir das doch mal durch: Angaben zur Pilzbestimmung -
Hmmm. Muss ich dann den Laptop regelmäßig gießen?
Obwohl.... vielleicht ist das gar nicht so schlecht, dann ist das nicht so schlimm, wenn mal der Kaffee auf die Tastatur schwappt.

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Phytos?

Nee, viel schlimmer😆
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Dabei bin ich. Hab aber nur ein einziges Foto. Das was ich letzte Woche nicht auf Anhieb gefunden habe. Dreimal dürft ihr raten, um welches Thema es geht.

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Wer erinnert sich bei einem akuten Nierenversagen daran, vor 14 Tagen Pilze gegessen zu haben?
Natürlich niemand, Stefan,. Einzig vielleicht der Schwiegersohn
. Das macht das Orellanin ja so besonders. Davon gibts bei den tausenden Arten sicher noch andere auf lange Zeiträume ausgerichtete Gifte. Die findet niemand so ohne weiteres heraus, weil ja niemand weiß, nach welchemStoff er suchen soll. -
Vor allem war in diesen Platten immer das gute alte Formaldehyd. Das ist vielen Bewohnern der mit diesen Platten ausgekleideten Behausungen gar nicht gut bekommen. Das scheint die Orangeseitlinge kein bisschen zu stören. Prachtkerlchen!
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Hallo Sandra, März April unbedingt die 3 Gleichen, direkt an der A4 einplanen! Adonisröschen, und alles was sonst so auf Kalk blüht.
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Hallo Brummel, interessantes Thema. Da ich mich gerade mit Heilpilzen befasse, weiß ich zwar, was drin ist und wofür die gut sind, aber nichts über die kulinarische Verwertbarkeit. Hier heimische Tremellas sollen ja auch essbar sein. Ich stell mir die roh und frisch verarbeitet so ähnlich wie Götterspeise ohne Geschmack vor. Vielleicht wären die Tremellas geeignet für ein Dessert mit reichlich Apfelsinen-Glühweingelee oder so zu einer Mousse verbreitet. Irgendwie musst du jedenfalls Geschmack in den Glibber bekommen. Wenn du eine Köstlichkeit draus zauberst, lass es uns wissen.
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Respekt Tuppie.
Für so was brauch ich viel Zeit für viele Übermahlungen, ausschließlich in Öl oder alternativ Bleistift und Radiergummi. -
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Hallo Adrian, bei Ebay bekommst du welche. Es scheint ja außer wissenschaftlichem Interesse noch andere Gründe für die Verwendung von Fliegenpilzen zu geben.
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Zum Drüberstreuen noch was, es gibt keine Pilze, die bei Hautkontakt giftig sind.
Doch, Fußpilz
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Hallo Thomas,
es geht beim Spaltblättling nicht um die Giftigkeit. Die Sporen sind gefährlich, weil sie potentiell in der Lage sind im menschlichen Körper auszukeimen. Für die allermeisten Pilzsporen ist es ja im Menschen viel zu warm, um das gut zu finden.
Beste Grüße
Stefan F.
So ist es Stefan. Und die Sporen sollen ja nach allem, was ich gelernt habe, nur Menschen mit stark geschädigtem Immunsystem befallen. Also während einer Chemo sollte man/frau tunlichst nicht am Spaltblättling schnuppern. Wenn er den gegart ist, dürfte es mit der Mobilität der Sporen also nicht mehr so weit her sein.
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Es IST euer Familienoberhaupt, Elbeangler. Du weißt doch, Katzen haben kein Herrchen, sondern Personal
