Moin, da fällt mir spontan Die dunkle Seite des Mondes von Martin Suter ein. Mit einer Spur Wahrheit, aber so weit geht die persönlichkeits- und bewusstseinsverändernde Wirkung wohl doch nicht.
Beiträge von Wutzi
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Hast du noch ein Bild der Raupe von oben? Dann könnte man ihre Zeichnung besser sehen.
Leider nicht.
Dazu hätte ich ein Loch graben müssen um von unten nach aufwärts fotografieren zu können. Nichts für einen alten Mann.
Ja ja, ein alter Mann, der auf Felsen klettert und durch Europa auf dem Fahrrad rast

LG Paulis
Aufs Fahrrad rauf geht einfacher als runter .
Aber runter geht schneller
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Ich schließ mich auch der Eibenfraktion an. Hundsrute dagegen würde ich völlig ausschließen.
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Was für Ein Elend
Da hat man den halben Garten voll und es sind Keine Phytos an diesem Wirt bekannt. Im nächsten Jahr pflanze ich Phlox
LG KarlMoin Karl,
was für ein frevelhafter Gedanke! Dieser wunderschöne gesunde Sonnentau ist eine Augenweide.
Und wie ich aus leidvoller Erfahrung weiß, eignet sich für deine seltsamen Vorlieben der Teppichphlox besser. Davon kann ich dir gern ein Carepaket schicken
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Moin, wenn mein Kopf heute Abend nicht mehr schmerzt, guck ich mal rein.
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Was für eine dreister und völlig irreführender Aufmacher, Björn! Nach der Pilzwerbung hab ich mir den Thread begierig angeschaut. Kein einziger „richtiger“ Pilz. Nur kranke Pflanzen. So ein Elend😥.
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Hallo zusammen,
mit 20:00 wird das bei mir sicher nichts aber vielleicht komme ich später noch dazu. Was ich zu zeigen hätte könnt ihr euch aber auch hier ansehen. Gemischtes aus der Eifel
LG KarlDas haben wir doch schon gesehen, Karl. Ich bin immer noch ein bisschen gelb vor Neid!
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Moin, mit mir müsst ihr rechnen. Völlig pilzfrei. Nur Flattermänner.
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Früher waren sogar die Hitzeschäden schöner

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Hallo SGG,
wenn du dir die Antworten zu deinen Bestimmungsfragen durchliest, kannst du feststellen, dass du immer mit einer freundlichen Begrüßung angesprochen wirst. Der freundliche und respektvolle Umgang gehört hier zum guten Ton und hebt sich wohltuend von diversen unsozialen Medien ab. Es wäre schön, wenn du da mitziehen würdest

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Heute früh habe ich mit Raubfliegen Bekanntschaft gemacht. Nicht schön, aber sehr interessant. Die waren mir vorher gar kein Begriff.
Das ist der Gemeine Strauchdieb (heißt wirklich so).
Und diese Fliege trägt den Namen Berg-Raubfliege. Sie ist bei der Arbeit und hat gerade einen Falter gekillt, um ihn zu vernaschen. Kein freundlicher Zug!
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Heute traf ich auf den ersten Feurigen Perlmuttfalter. Richtig stillgehalten hat er nicht, aber die charakteristischen Perlmuttflecken auf den zusammengeklappten Flügeln sind gut erkennbar.
Die Arnika-Bestände haben sich gut entwickelt.
Und das erste Mal in meinen Jagdgründen konnte ich Fuchs‘ Knabenkraut entdecken.
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Hallo Claudia,
sehr schöne Bilder !
Abgesehen von den täglichen Besuchen von Taubenschwänzchen habe ich gestern in unserem Garten
zum ersten Mal seit ich denken kann einen Schwalbenschwanz gesichtet, der leider nicht wartete
bis ich die Kamera geholt hatte...
VG
Wolfgang
Hallo Wolfgang. Da hier weit und breit keine Landwirtschaft existiert sehe ich oft und viele Käfer und Schmetterlinge. Schwalbenschwänze sind aber auch wirklich die schönsten Falter für mich. Im Mai habe ich so viele Schwalbenschwänze gesehen, wie nie zuvor. Ein paar bekommst du so immer aufs Foto. Ich habe auch erstmals die Raupen an der Bärwurz entdeckt. Davon gibt’s hier jede Menge und so hat der Falter hier gute Voraussetzung.
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Moin Karl, dass Zunderschwämme in so einem Rot daherkommen können, habe ich noch nie gesehen. Interessant!
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Huaaaah,
vor mir haben alle ganz große soziale Ängste, Nika.

Letzte Woche hat daher sogar eine/r der Online Mitpilzler/innen hier in der Region einen totalen Blackout organisiert, der mich völlig unvermittelt aus dem Treffen geworfen hat.
.Aber so leicht werdet ihr mich an diesen Mittwoch nicht wieder los!
Allerdings hab ich nur paar Orchideen gefunden und keine richtigen Pilze zu zeigen.
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Ihr wisst gar nicht, wie gefährlich ihr gerade lebt

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Liefert dein Phlox etwa wieder?

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Moin, ich habe ein bisschen was Ungenießbares und etwas total Widerliches. Björn, du verpasst was.

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Hallo Dragon,
eine Verzehrfreigabe wie sie dir von schneesurfer etwas leichtfertig gegeben wurde, kann dir seriös niemand online geben. Hier im Forum sind zwar viele Pilzsachverständige unterwegs und noch mehr Menschen mit fundierten Artenkenntnissen, aber niemand kann nur anhand eines Fotos beurteilen, ob ein Pilz tatsächlich zum Verzehr geeignet ist. So entziehen sich Geruch und Konsistenz einer Beurteilung. Daher handelt es sich hier lediglich um Bestimmungsvorschläge.
Es wurde übrigens vor geraumer Zeit noch davor gewarnt, Schwefelporlinge von giftigen Gehölzen zu verwenden.
Es gab dann Entwarnung, aber ich bin nicht sicher wie der letzte Erkenntnisstand ist. So lange Restzweifel nicht ausgeräumt sind, würde ich beispielsweise Schwefelporlinge von Eiben oder Robinien nicht freigeben wollen.
Kannst du etwas zu der Baumart sagen, an der das Holz wächst?
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Das ist eine sehr traurige Nachricht. Ich hatte mich gefreut, Matthias nun auch einmal persönlich kennenzulernen, in Lehesten. Nun ist er aus dem Leben gerissen.
Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen, denen ich viel Kraft in dieser schweren Zeit wünsche.
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Eine kleine Ergänzung, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, erwärmt sich die Fruchtschicht beim Aussporen, damit durch die aufsteigende, warme Luft, die Sporen hoch in die Luft getragen werden und nicht einfach zu Boden fallen.
Danke fürs Mitlesen, Steffen. Interessant. Das wusste ich noch nicht. Auf alle Fälle sind die Sporen so federleicht, dass ein Bisschen Thermik ausreicht, sie überall wie Puder zu verteilen, sogar auf dem Hut. Ich bin letzten Monat in das Laub neben einem sporenden Zunder getreten und war bis zum Knie eingenebelt.
Grüni/Kagi, deine Rotrandigen machen ihrem Namen ja alle Ehre. Weisheit hat ja schon was zur Unterscheidung gesagt. So lange sie jünger sind, ist es nicht allzuschwer. Mitunter wachsen Zunder und Rotrandiger Baumschwamm an Birke. Da bleiben sie meist kleiner und da wird es dann wirklich schwierig, sie zu unterscheiden. Wenn sie alt sind und nur noch Grauröne zeigen, trau ich mir dann auch nicht zu, sie zu unterscheiden. Der Brutzeltest, den Thomas beschreibt, setzt voraus, dass du ein Feuerzeug dabei hast. Ansonsten musst du das Innenleben anschauen oder im Zweifel aushalten, dass der Pilz sein Geheimnis behält🥴.
Stimmt Bergwald, den Feuersalamander habe ich seinerzeit erst auf dem Foto entdeckt

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Hallo zusammen,
den Zunderschwamm haben sicher alle Pilzbegeisterten schon einmal gesehen. Ich finde ihn faszinierend. Artbeschreibungen gibt es zuhauf. Aber so richtig wird man diesem Pilz wohl nur gerecht, wenn man ihn von allen Seiten betrachtet.
Ich beobachte und fotografiere den Pilz schon eine ganze Weile und es hat sich genug Material angesammelt, um es zu zeigen. Ich würde mich freuen, wenn ihr den Beitrag mit euren Beobachtungen ergänzen würdet.
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2. Der Zunderschwamm ist ein Weißsporer, wie man im April/Mai immer wieder gut erkennen kann, wenn sich das feine weiße Sporenpulver nach dem Aussporen unter und um den Pilz legt. Später wird es dann vom Regen wieder abgewaschen
3.Wenn die Sporen auf geeignetes Holz gefallen sind, entwickelt sich das Pilzmyzel, aus dem irgendwann Fruchtkörper sprießen.
2018 habe ich einen der frisch geschlüpften halbkugelförmigen Pilze beschriftet.
4. Im Jahr darauf sah er dann so aus.
5. 2020 war dann leider schon der Wurm drin. Die Buche zerbröselte, der Pilz wurde schon im Jugendalter von Würmern angefressen. Er ist nicht mehr gewachsen, sondern zerfallen.
6. Wenn der Pilz fertig ist mit seinem (Baum)Substrat, sieht das Holz weiß aus. Diese Weißfäule resultiert daher, dass der Zunderschwamm auch das Lignin im Holz verstoffwechselt. Das Holz verliert deshalb nicht nur seine Farbe, sondern auch seine Stabilität. Daher brechen starke Äste von alten zunderschwammbefallenen Buchen ganz plötzlich und unvermittelt ab. Am Ende zerbröselt das Holz vollständig.
7. Wenn der Zunderschwamm Zeit hat zu wachsen, kann er kapitale Fruchtkörper entwickeln, die den halben Stamm umspannen. Fällt der Baum dann um, ändert der Pilz seine Wuchsrichtung. Dieses Phänomen bezeichnet man als Geotropismus. Der Pilz reagiert so, um die Sporen des Pilzes zu schützen, die in der Fruchtschicht (Hymenium) in den Röhren gebildet werden.
8. Mitunter entstehen so beeindruckende Gebilde.
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11. Manchmal ist dem Pilz ein Halm im Weg, oder ein Zweig, oder ein Ast. Das stört ihn nicht bei seiner Entwicklung. Er wächst einfach drum herum.
12. ein Jahr später
12b. Nach drei Jahren wird der abgebrochene Birkenstamm nur noch vom Buchenast aufrecht gehalten, der durch den Zunderschwamm gewachsen ist. Da der Pilz inzwischen abgestorben ist, wird es nicht mehr lange dauern, bis das Gesamtkunstwerk zerstört ist. Schade eigentlich.
13. Bei alten Zunderschwämmen fällt es manchmal nicht leicht, sie von rotrandigen Baumschwämmen zu unterscheiden. Ein Schnitt durch den Pilz schafft schnell Klarheit. Der Zunderschwamm ist braun, der Rotrandige creme- bis grauweiß.
14. So sieht das komplette Innenleben aus - von links nach rechts: Röhrenmündungen, Röhren, Myzelialkern, Trama, Kruste.
15. Wer genau hinschaut, entdeckt allerlei Dinge im Pilz. Kinder sind im Entdecken besonders gut.
16. Der Zunderschwamm wurde von jeher zum Feuermachen verwendet. Denn entsprechend vorbereitet, brennt er wie Zunder. Schon Ötzi hat das gewusst und ihn bei sich getragen. In Neustadt am Rennsteig in Thüringen gibt es alljährlich ein Schwammkopferfest, bei dem die alte Tradition des Schwämmeklopfens zur Zunderherstellung gezeigt wird.
Seit einigen Jahren werden die Inhaltsstoffe des Zunderschwamms wissenschaftlich untersucht. Die enthaltenen Beta-Glukane scheinen gesundheitsfördernde Wirkungen zu haben.
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