Beiträge von Wutzi

    Hallo zusammen,


    bei meiner Wanderung um den Stausee habe ich einige Pilzarten zur Bestimmung mitgenommen. Bei diesem hier komme ich einfach nicht weiter.

    Er hat eine glatte, etwas schmierige Huthaut, der Hut ist ca. 3,5 cm. Auffällig sind die völlig freistehenden Lamellen und ein kleiner Absatz am Stiel unweit der Stielspitze. Das Sporenpulver ist braun.


    Geruch - da bin ich nicht so gut, aber vielleicht eine leichte Rettichkomponente, aber nur vielleicht.

    Er wuchs in feuchtem Moos in der Nähe standen Fichten und Birken.


    Das Innenleben des Pilzes zeigt sehr auffällige Zystiden mit vier Zipfeln.

    Wir kann helfen?










    Sporenabwurf oben rechts







    ich weiß es natürlich wieder mal nicht und harre gespannt der Auflösung:gkopfkratz:

    Hallo Norbert,

    vielen Dank für diese Erklärung. Das scheint mir zumindest sehr plausibel. Es ist ja nicht einfach eine Druckstelle sondern da reagiert schon irgendeine Substanz die bei Kontakt auf andere Pilze übertragen wird. Halbdurchlässige Zellwände würden erklären, dass so etwas funktioniert. Tolle Sachen können diese Pilzlein!

    waren die Pfefferöhrlinge wirklich so rot unten oder liegt das am Foto ?


    Lg,Eike

    Hallo Eike,

    jetzt erwischt Du mich auf dem falschen Fuß. Als ich den Pilz bei blendendem Sonnenschein sah, stand der Pfefferröhrling für mich felsenfest. Er schien mir auch weniger rot als auf dem Foto. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich kannte den Verwechslungspartner bis dato gar nicht. Leider habe ich ihn nicht mitgenommen und so muss ich im nächsten Jahr, wenn wir wieder um den Stausee laufen zusehen, dass ich Geschwister von diesem Pilz finde. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Bitterliche Zwergröhrling recht selten. Das wäre schon toll, wenn der hier wachsen würde.

    Hallo Ute, Willkommen hier im Pilzforum bei den Pilzverrückten. Ich glaube, Du wirst dich hier wohl fühlen. Das was Du schilderst ist typisch in diesem Jahr. Es gibt eine weit verbreitete Dürre und plötzlich an einem Nordhang, im Moos und oder einem Quellmoor stehen sie, die seltenen Geschöpfe. Dort sind sie dann nicht einmal selten und Du kannst es schaffen eine Pilzmahlzeit zu sammeln.

    Hallo Carina, sei ganz entspannt und schau dir die Pilze an. Auch wenn giftige darunter sind, enthalten sie kein Kontaktgift. Sicherheitshalber solltest du dir die Hände waschen bevor Du Lebensmittel anfasst, aber das tust du sicher ohnehin. Alles Gute für Dich und das Baby.

    Nächstes Mal sagen wir auf jeden Fall Bescheid! Falls es ein nächstes Mal gibt...


    Da besteh ich drauf==18


    Hallo Nobi,

    Danke für das Lob. Du wohnst ja auch in den Dürreregionen und weißt dieses Jahr jeden Pilz zu schätzen. Ich hoffe inständig, dass das nur ein Ausnahmejahr und nicht der Anfang einer generellen Dürrezeit in unserer Region ist. Die Waldschäden sind schon jetzt nicht zu übersehen.

    Die Pilzausstellung und die Sammlerei mit Craterelle haben richtig viel Spaß gemacht. Gningo hat nicht nur den Schnupperstand betreut, er war auch immer eine sichere Bank, wenn beim Auslegen nicht wusste, welchen unbekannten Kandidaten ich gerade vor mir habe. Der kannte fast jeden. Und er hat eine Nase wie ein Trüffelhund. Ich rieche meist nur etwas, wenn mir jemand sagt, was es zu erschnüffeln gibt.

    Danke für den Erklärungsversuch - und by the way: Ganz herzlichen Glückwunsch zum PSV. Den hast du dir wirklich hart erarbeitet.

    Dass das Kuhmaul schwarzfleckig wird, weiß ich. Aber wieso überträgt sich das auf andere Pilze und was passiert da genau?. Zerfallsbeschleuniger==Gnolm8?

    Hallo zusammen,

    Was haben wir nur getan , warum zürnen uns die Wettergötter Thor , Quetzalcoatl , Hadad und Tinia so sehr , dass hier alles vertrocknet und man wird für 1 (in Worten EINEN) Steinpilz gelobt.

    Und woanders ertrinken Menschen auf dem Festland - alles verrückt.

    Grübelnde Grüße

    Norbert

    Hallo Norbert, mir fällt da leider eine ganze Menge ein. Menschgemacht. Leider.

    Hallo Heide,

    stimmt schon, das Wasser fehlt überall. Aber diese völlige Abwesenheit von Wasser über so lange Zeiträume hat für mich inzwischen etwas Bedrohliches. Die Pilze wachsen auch nur, weil der nächtliche Tau an den Nordhängen tagsüber nicht mehr trocknet. Da hat Du mitten in der Dürre plötzlich glitschige Wege und solche Bilder:




    Geschmacklich waren die Pilze in Ordnung. Nicht der Brüder, aber auch nicht schlecht. Sie waren gar nicht so wabbelig, wie ich sie in Erinnerung hatte.

    Aber es gab noch eine Überraschung beim Zubereiten. Als ich das eine kleine Kuhmaul zerschnitt




    entpuppte es sich als Butterpilz.


    Das blieb nach dem Putzen übrig:



    Eine Frage habe ich in die Runde: Was passiert eigentlich, wenn die Kuhmäuler im Kontakt mit Pfifferlingen oder Goldröhrlingen schwarze Verfärbungen verursachen? Zersetzt sich da etwas im Pilz oder entsteht da eine neue Substanz?


    Hallo Norbert, allein für den Steinpilz allein hat sich der Ausflug gelohnt. Ist der schön! So einen schnuckeligen Boltes würde ich auch gern mal sehen.

    Witzig: Wir (Tuppie, Mr. Tuppie und ich) hatten in genau der Halle mal einen Chorauftritt, da unsere Heimatstadt und Ilmenau verschwistert sind. ==Gnolm10🎶🎵


    Das hatte ich Claudia schon per PN gesendet... Foto anbei:

    Senioren hören Chorgesang und schwingen das Tanzbein – Ilmenau | Thüringer Allgemeine

    Hallo Wetzlar-Sisters,

    ja da steht ihr beide nun in der Ilmenauer Festhalle und ich schrate nur 25 km durch den Wald. Das war nicht besonders clever. Wir hätten uns da wirklich mal treffen können, schade. Aber das nächste Mal müsst Ihr mit mir rechnen. Da mische ich mich undercover unter das Publikum und klatsche 6 Vorhänge lang==Gnolm13

    Bei den Pfifferlingen ist es ja so, dass 1-2 kg Frischpilze pro Tag und Person ja möglich sind, wobei es sich bei den konkreten Zahlen "nur" um Regelungen handelt, die von bestimmten Landkreisen ausgegeben worden sind. (Bei 3 kg würde ich ehrlich gesagt noch gar nix sagen; in der Praxis. Bei deutlich über 5 kg aber dann schon.) Es gelten ansonsten diesbezüglich die Gesetze der jeweiligen Bundesländer. Auf Verwechslungsmöglichkeiten kann man hinweisen, sowie an die Leute apellieren, zukünftig bedachtsamer mit der Natur umzugehen und zu bitten, dass die Sammler zukünftig bitte die Sammelbeschränkungen einhalten.

    Hallo Stefan, gerade habe ich gelernt, dass Pfifferlinge nach dem Bundesartenschutzgesetz geschützt sind und maximal ein kg gesammelt werden darf.

    Hallo Lisa,

    hier sind etliche Hundehalter unterwegs, vielen von uns ist so etwas sicher schon passiert. Meine Trethupe frisst mit Begeisterung Stoffwechselendprodukte==Gnolm7 - hab heute meinen vornehmen Tag. Leider nicht nur von Pflanzenfressern, da ist es ja völlig ok, wenn auch nicht wirklich appetitlich. Aber sie hatte einmal eine so starke Kolik, dass sie wie am Spieß geschrien hat. Ich war zwar vorsorglich beim Tierarzt, aber es ging auch wieder von selbst weg. Verdorbener Magen eben. Tut weh und ist irgenwann wieder gut, so wie bei uns auch. Aber bei Pilzen musst Du schon aufpassen. Glücklicherweise hat noch keiner meiner Hunde Pilze gemocht.

    Unglaublich schöne Landschaft , das mag ich besonderes weil ich komme aus teil Kroatien wo die größte Berg ein riesen Kürbis ist (wie Ungarische Pusta)

    Danke beli für Dein Interesse. Mir geht es wie Rudi - jetzt bin ich neugierig auf Deinen Kürbisberg==11.



    Hallo Peter, schön, dass Du das gelesen hast. Was ein/e Deerz ist? Hmm, darüber muss ich mal nachdenken. Keine Ahnung Ich schätze mal Deerz kommt von zu viel Sonne ohne Mütze auf’m Kopf. Ich wollte wohl schreiben, dass mich der Anblick des trockengelegten Stausees schmerzt.


    Begeisterung kam in dem Moment auf, als ich viele Pilze fand. Vor der Ausstellung hätten die noch besser gepasst, aber immerhin. Gestern war das ein richtig gutes Gefühl.


    Wolltest du noch was zu der kulinarischen Mischung schreiben? Vermutlich eher nicht.

    Hallo Pilzprofis,


    beim Durcharbeiten der Prüfungsfragen in unserer Lerngruppe hat sich ein Problem herauskristallisiert, das die Praxis bei der Pilzkorbkontrolle betrifft. Und das wird uns vermutlich noch häufiger begegnen, deshalb der Thread dazu.


    Ich nenne mal ein Beispiel. Es gibt eine Frage nach der Pilzkontrolle von 3kg Trompetenpfifferlingen. Sie ist beim Artenschutz angesiedelt, was der Prüfling aber nicht weiß.


    Die Frage lautet so:

    Ein Ratsuchender legt ihnen in der Pilzberatung ca. 3 Kilogramm Trompetenpfifferlinge (Cantharellus tubaeformis) vor. Wie verhalten Sie sich?


    Vermutlich ist die richtige Antwort - belehren, dass der Pilz unter Artenschutz steht und maximal 1 kg gesammelt werden darf. (und den Rest selber essen==Gnolm7- natürlich nicht, Pilzberater dürfen keine Pilze einbehalten, sind ja auch keine Ordnungsämter, die Strafen verhängen können)


    ABER: Ich habe die Frage sofort - und da geht es sicher um meine falsche Lesart - so interpretiert, dass ich den Korb eigentlich nach Gallertkäppchen durchsuchen sollte. 3 kg Trompetenpfifferlinge! Dass ein Einzelner solche Mengen so viele sammelt ist sehr unwahrscheinlich. Aber falls das doch passieren sollte, da hört der Spaß für mich wirklich auf. Wir haben das eine Weile diskutiert und Craterelle hat die pädagogisch sinnvolle und salomonische Lösung vorgeschlagen, nach der Belehrung über die Mengenbegrenzung auf die Verwechslungsgefahr mit dem Gallertkäppchen hinzuweisen und einen kleinen Teil der Pilze gemeinsam mit dem Ratsuchenden zu sortieren und die Merkmale dabei genau zu erklären. Dann wird nur dieser Teil freigegeben.


    Meine Fragen:

    Was würdet Ihr tun?

    Wie verhaltet Ihr Euch, wenn ein Einzelner mit 2 Körben und einem Rucksack voll Pilze (übertrieben) zur Kontrolle kommt, obwohl bei Euch nur 1 kg erlaubt ist. Kontrolliert Ihr das alles?

    Was tut Ihr, wenn jemand Unmengen Pilze sammelt, quasi alles, was im Wald steht, und Euch das Sammelsurium zur Auslese bringt (ich glaube Nobi hat mal von so einem Fall berichtet)?

    Wie häufig sind solche Extremfälle?


    Es geht ja nicht nur um Regeln und Verbote sondern auch darum, Einfluss auf das Sammelverhalten zu nehmen. Deshalb wäre es schön, wenn Ihr ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern würdet.

    Das Kuhmaul möchte ich auch unbedingt mal probieren. Habe leider bisher nur überständige Exemplare gefunden.

    Hallo Rotfüßchen, wir waren auch 5 Stunden unterwegs, weil ja immer wieder geguckt und gesucht werden muss. Ich bin nur ein bisschen übersonnt und der Hund (PSH) ist müde.

    Kuhmaul ist sehr wabbelig, das hat so gar keinen Biss. Eigentlich mag ich es gar nicht. Aber mit viel gedünsteter Zweifel und Ei könnte es gehen. Wenn ich mir nicht schmeckt==Gnolm9, muss mein Mann die Pilze alleine essen==Gnolm15.

    Ich erzähl mal was aus meiner beschränkten Dilettanten-Praxis. Im Frühjahr hatte ein Bäuerlein Mist auf meine magere Lieblings-Saftlingswiese aufgebracht. Als ich das Andreas Gminder beim Mikroskopierkurs erzählte, meinte er, da sollte ich etwas unternehmen und die untere Naturschutzbehörde einschalten. Hab ich gemacht und im August gab es endlich den Vor-Ort-Termin. Weder der Kollegin der Unteren Naturschutzbehörde noch dem Bäuerlein konnte ich einen Saftling zeigen, ja nicht einmal einen Stäubling. Es gab eben nichts zum Zeigen. Aber das Problem wurde dennoch erkannt. Das Bäuerlein wurde gebeten, nicht mehr zu düngen und um die Verluste zu kompensieren, weil auf der ungedüngten Wiese nun einmal nichts wächst, sollte er einen Antrag auf Zuschüsse beim Amt beantragen. Die Mitarbeiterin bat mich, die Saftlinge zu kartieren... mich...oh je... Nun ja, ich habe erst einmal zugesagt, aber ich musste mich glücklicherweise mit dem Thema noch nicht befassen, weil dieses Jahr weder Saftlinge noch sonst irgendetwas auf meiner Lieblings-Saftlingswiese wachsen. Immerhin zeigt dieser Fall, dass das Wissen um Standorte geschützter Pilze den Unteren Naturschutzbehörden hilft, wertvolle Flächen besser zu schützen. Sicher wird man nicht jede neue Autobahnauffahrt verhindern können, aber gegen schädliche landwirtschaftliche Nutzungen sind gut kartierte Flächen m.E. ein gutes Argument.

    Das Bäuerlein hat seitdem nicht mehr gedüngt, sondern nur gemäht und obwohl ich erst sehr skeptisch war, ob meine Aktivitäten einen Nutzen haben würden, bin ich jetzt mit dem Ergebnis ganz zufrieden.

    Denkbar ist, einen "Laien" mit hineinzunehmen, von dem/der dann sicherlich öfter mal das ein oder andere "Hä?" käme.


    So, ick hoffe, ick hab mer klar ausjedrückt, wa.

    Haste Peter, seh ick ooch so. Am besten jemanden, der Pilze nur aus dem Kühlregal kennt. Wenn der die Frage versteht, versteht sie auch der zitternde, konfuse Prüfling.

    Hallo zusammen,

    die sonnige Dürre eignet sich nicht so recht zum Pilze sammeln, aber für einen Ausflug in den herbstlich gefärbten Wald ist es perfekt. Also sind wir heute zum Stausee am Pumpspeicherwerk Goldisthal gefahren. Der Wasserstand des Stausees war dramatisch niedrig. Die Landschaft mutete an wie die Tagebaurestlöcher in der Lausitz, wenn sie sich allmählich mit Wasser füllen.

    Doch immerhin, es gab einen Abschnitt an einem Nordhang mit viel Feuchtigkeit gab es Pilze! Viele Pilze! Arten, die ich seit dem letzten Herbst nicht mehr selbst gefunden habe. Am Ende kam sogar ein Schüsselchen für die Pfanne heraus. Ich bin zwar nicht vom kulinarischen Genuss des Gemischs von Kuhmaul, Goldröhrling und Lacktrichterling überzeugt, aber ich werde sie braten.



    Zur Einstimmung ist hier ein Foto von 2016, als der Wasserhaushalt des Stausees bzw. Unterbeckens des Pumpspeicherwerks noch in Ordnung war.




    Heute staunten wir beim Blick hinter die Staumauer nicht schlecht. Sonst war immer nur die Mauerkrone zu sehen. Heute fehlte das Wasser im oberen Bereich.



    Die kleine Insel von 2016 im Stausee war zu einer Halbinsel geworden.



    Die sonst mehrere Meter unter Wasser stehenden Buchten, in die sonst die Bäche münden, die den Stausee mit Wasser speisen, hatten sich in Mondlandschaften verwandelt. Wie lange mag wohl die Stromerzeugung durch das Pumpspeicherwerk noch funktionieren? Deerz bei diesem Anblick.


    Aber die Pilzlerseele hatte heute einen guten Tag. An einem feuchten Nordhang gab erstaunlich viele Arten. Viele Pilze hatten ihre beste Zeit hinter sich, aber es gab eine ganze Tupperdose mit Bestimmlingen und ein paar für den Topf und etliche fürs Auge.


    Den haben wir ja in letzter Zeit hinreichend gesehen. Er begleitete heute auch die Wanderung um den Stausee.



    Davon gab es wirklich viele. Von oben hat er mir nichts gesagt. die meisten waren auch schon ziemlich alt.


    IMG_5183.jpg

    Dann standen Ähnliche in jung herum, so glaube ich jedenfalls.



    Pilz von unten verriet dann einen ewig nicht gesehenen Färbepilz. Den Hautkopf, juhuu!



    Es gab auch jede Menge keine Ahnung-Pilze.



    Schleierlinge in allen Altersstufen, sogar richtig schicke==Gnolm7



    und dann....



    .

    mein erster Saftling überhaupt dieses Jahr. Einer der Schwärzenden Saftlinge:ghurra:. Ich habe ihn beim Fotografieren von Hellingen umgetreten, aber glücklicherweise nicht zerlatscht.



    Gut ausgeprägte Pfefferröhrlinge.




    Ein paar Dutzend Kuhmäuler auf engem Raum.



    Lärchenröhrlinge, schön trocken==Gnolm3



    Auf dem Heimweg gab`s noch ein paar schöne Herbstimpressionen.



    und den geschützten Schlangen-Bärlapp



    Das war’s für heute. Mal sehen wie viele der Unbekannten ich bestimmen kann, ob ich die Pilzpfanne wirklich esse und und wie meine Färbversuche enden. Ich glaube, den Fichtenreizker kann ich morgen wohl nur noch entsorgen. Dem ist die 15 km -Wanderung nicht so gut bekommen.

    Ich möchte daran erinnern, dass es eine theoretische und eine praktische Prüfung gibt. Ich finde, in der praktischen Prüfung kann der Prüfling seine Beratungskompetenz hinreichend unter Beweis stellen. In der praktischen Prüfung soll der zu Prüfende sein Wissen unter Beweis stellen und ich finde, dass alle Prüfer und Prüflinge dieselben Ausgangsbedingungen haben sollten. Deshalb sollte bei der Formulierung der Fragen klar sein, was vom Prüfling erwartet wird und die Frage sollte so formuliert werden, dass genau das auch möglich ist, ausreichendes Wissen natürlich vorausgesetzt. Unsere Sprache ermöglicht es doch, eindeutige Formulierungen zu finden.