Da gibt's keinen Zweifel an dem Schatzschneidigen, …
Auch ein schöner Selbstläufer der Autokorrektur😆
Da gibt's keinen Zweifel an dem Schatzschneidigen, …
Auch ein schöner Selbstläufer der Autokorrektur😆
Hallo Racoon,
. Bei harmonischem Miteinander bin ich immer gern dabei.
Hallo Timm, brillante Fotos, trotzdem wären Fotos von unten und Beschreibung der Rahmenbedingungen, Geruch etc. hilfreich.
Hallo Boncuk, leg den Pilz mit den Lamellen nach unten auf eine Glasscheibe oder einen Teller und beobachte die Farbe des Sporenpulvers: Pluteus rosa,
Melanoleuca weißlich bis cremeweiß.
Hallo Brigitte, für mich riechen manchmal Pilze nach Bittermandel, obwohl es heißt, dass sie nach Anis riechen sollten.
Leider ist die menschliche Rasse eine widerliche Kreatur und überwiegend leben Vollidioten auf diesem Planeten.
Gestern hab ich im Wald ebenfalls einen alten Satz Reifen mit Felgen vorgefunden.
Menschen können nicht miteinander und auch die Natur ist den egal.
Flachmänner und leere Bierflaschen sind natürlich überall zu finden.
Hallo Necropolis,
glücklicherweise gibt es Ausnahmen aber ja, leider scheint die Zahl der nicht so schlauen Menschen tatsächlich zuzunehmen.
Hallo beli, das Waschbecken ist fast schon wieder Waldkunst, aber bei der Granate bekomme ich Gänsehaut.
Alles anzeigenHallo
Das Waschbecken kann ich ja noch verstehen. Man will sich ja zwischendurch ach mal die Pfoten waschen.
Deine Blder sind großartig geworden, Claudia
LG Matthias
Danke Matthias
,
blöderweise ist kein Wasser im Waschbecken. Das dürfte nur eine Trockenwäsche werden.
Hoffentlich erwische ich mal jemanden in Flagranti bei so schändlichem Tun.
Zum Händewaschen nehme ich lieber Perlpilze, da muss ich nicht auf Wasser warten.
Hallo ihr beiden,
danke und ich drück die Daumen, dass ihr mal jemanden festnagelt.
Den Perlpitztipp werde ich mal ausprobieren. Klingt stimmig.
Hallo Claudia,
ich teile Deine Meinung. Vielleicht gilt es nicht immer und universell, aber was im Jagdbetrieb als Naturschutz tituliert wird erscheint manchmal Hanebüchen. Dass es deutliche Überbestände von Rot-, Schwarz-, Dam- und Rehwild aufgrund von fehlenden Beutegreifern gibt, ist sicherlich ziemlich unumstritten. Dass da eine Regulation sinnvoll ist, vielleicht auch. Jetzt ist es aber so, dass das Wild aufgrund des Jagddrucks auf freiem Feld vermehrt Schutz im Wald sucht und dort dann so übler Verbiss und Fegeschäden auftreten, dass ungeschützte Jungbäume kaum eine Überlebenschance haben. Insofern ist Dein Traum, den Du auf Leinwand dargestellt hast, sicherlich Teil einer möglichen Lösung. Es scheint schon fast zynisch, wenn dann unter dem Deckmäntelchen des Tierschutzes Fütterungen betrieben werden, um das Wild in der eigenen Jagd zu halten oder um hohe Bestände zu sichern. Damit sie dann in der nächsten Saison mit großer Strecke bejagt werden können. Dein Foto des Hirschkopfes ist in dieser Beziehung sehr aussagekräftig.
LG Michael
Lieber Michael,
genau so sehe ich das auch. Für Tierhalter können Wölfe schon zum Problem werden. Für Jäger definitiv nicht.
Ich wünsche mir, dass die Jagd mit dem ganzen kruden Trophäen-mummenschanz, der anachronistischen Jägersprache, dem Besitzanspruch des Jägers im eigenen Revier, sodass angeschossenes Wild durch Dritte nicht von seinem Leid erlöst werden darf, ersetzt wird durch ein verantwortungsvolles Wildtiermanagement. Es wäre an der Zeit hier ein paar Dinge vom Kopf auf die Füße zu stellen.
Alles anzeigenLiebe Wutzi,
eigentlich lese ich hier bisher nur still mit, aber der Kopf schockiert mich wirklich. Ich persönlich kann mich mit dem Thema Jagd sowieso nicht so recht anfreunden und wenn dann noch so würdelos mit den verendeten Tieren umgegangen wird, weiß man gar nicht, was man sagen soll. Überlege mir gerade, wie ich so einen Fund ggf. meiner kleinen Tochter erklären würde....
Dein Wandbild ist auf jeden Fall wunderschön!
Und zu dem Waschbecken hätte ich eine Badewanne in meinem "Hauswald" anzubieten
Liebe Grüße von Vroni
Danke liebe Pantherina,
mit der Jagd muss man bis auf Weiteres wohl irgendwie leben - wenn man nicht gerade im Kanton Genf lebt, wo sie erfolgreich vor Jahrzehnten durch ein gezieltes Wildmanagement abgelöst wurde. Aber dass verstümmelte Kadaverteile im Wald entsorgt werden, macht mich wütend.
Auf der Website von Thüringen Forst kann man lesen: „Wir bewirtschaften die Thüringer Wälder nachhaltig. Verantwortliches Handeln rund um den Wald ist unsere Mission - ausgeführt mit Herz und Verstand." Das Verhalten dieses Jägers war allerdings das Gegenteil von Bewirtschaftung mit Herz und Verstand - dumm und herzlos.
Alles anzeigenIch fand bereits einen Kühlschrank im Wald und das, hunderte Meter von jedem festen Weg. da frag ich mich, welcher Vollpfosten einen Kühlschrank durch den Wald buckelt.
Zu dem Tierschädel. Ich glaube nicht, dass das ein Jäger war. vielleicht ein Wilderer. Ein Jäger wird keine Geweihstange ohne Schädelknochen haben wollen. Eine Trophäe ist das dann nicht.
Wilderei nimmt zur Zeit enorm zu, eigentlich des Fleisches wegen. Aber wer weiß ??? Es gibt immer Schwarze Schafe.
Grüße
Frank
Hallo Frank,
das ist tatsächlich dämlich, zumal Wertstoffhöfe Kühlschränke kostenlos entgegennehmen.
An einen Wilderer glaube ich aus zwei Gründen nicht. An derselben Stelle - eine Wegkreuzung fand ich Anfang April den Aufbruch eines Rehs, direkt unter dem dortigen Hochstand. Jetzt wenige Meter entfernt den Hirschschädel.
So dämlich dürfte kein Wilderer sein, das Erlegte an einer von vier Seiten gut einsehbaren Stelle zu entsorgen. Ein Wilderer denke ich, hätte ein großes Interesse daran, nicht gesehen zu werden. Also wird er es vermeiden, offensichtliche Spuren seiner Tat zu hinterlassen. Er wird auch nicht die Geweihstangen abflexen, was ja zwangsläufig mit Geräuschen verbunden ist.
Vielleicht brauchte der Jäger die Stangen ja für eine Lampe, wer weiß.
Ich habe mal morgens einen Wildsaukopf im Wald gefunden und dachte an Wilderei.
Das war echt gruselig. Und meine Hunde waren im Wald ganz aufgeregt.
Liebe Grüße
Danke Brigitte
. Das kann ich gut nachvollziehen.
Mein Hund war auch ziemlich verändert, als er den Geruch aufgenommen hatte.
Moin zusammen,
gestern im Onlinetreffen bin ich meinen Frust nicht völlig losgeworden, deshalb teile ich ihn hier noch einmal.
Ich finde fast jeden Tag Dinge im Wald, die dort von gedanken- oder rücksichtslosen Menschen zurückgelassen. Glas nehme ich mit, kleinere Plastiksachen für den Gelben Sack auch.
Aber vorgestern fand ich einen Kopf - 10 Meter von einem Hochstand entfernt. Das geht gar nicht!
Vermutlich geht’s mittlerweile mit der Flex zur Jagd, um suboptimale Trophäen gleich vor Ort abzutrennen. Ich finde das abstoßend. Für mich macht es einen Unterschied, ob ein Tier im Wald verendet oder ob ein Trophäensammler sich des für ihn wertvollsten Teils des Tieres bemächtigt und den verstümmelten Kopf liegen lässt. Das Fleisch verwest, der Schädel bleibt über viele Jahre liegen. Respekt vor Lebewesen hat dieser Jäger jedenfalls nicht. Der Hirsch ist nur noch Beute. Sympathischer macht das die Jägerschaft nicht. Solche Zeitgenossen sollten erst einmal eine Eignungsprüfung machen, bevor sie den Jagdschein ablegen dürfen.
Die Jägerschaft in Thüringen hat kürzlich durchgesetzt, dass die Schonzeit für Schmaltiere und Rehböcke um einen Monat verkürzt wird um Waldschäden zu verringern
. Auf der anderen Seite wird das Wild gefüttert. Wie stichhaltig diese Argumente sind, liegt auf der Hand.
Gegen die hier praktizierte Art der Jagdausübung habe ich meine kleine persönliche Rache geübt, indem ich an die Wand gemalt habe, was die Jäger am meisten fürchten. Ich befürchte nur, dass es nicht viel nutzen wird. Ganz fertig bin ich nicht geworden, aber der nächste Sommer kommt bestimmt.
Manchmal findet man auch Kunst im Wald. So was lasse ich gern liegen. Daran haben Andere sicher auch ihre Freude.
Den Ärger wegschreiben funktioniert ganz gut. Jetzt fühle ich mich besser und geh in den Wald. Mal sehen, was m ich heute erwartet.
Alles anzeigenHallo zusammen,
meiner Ansicht nach unterscheidet sich dieses Forum immer noch wohltuend von anderen Plattformen, weil sich die Menschen hier mit Respekt begegnen. Dazu gehören manchmal auch die Anreden, Grußformeln, bitte oder danke.
Tut nicht weh und hebt die Stimmung.
Hallo zusammen,
volle Zustimmung! Allerdings ging es in diesem Thread ursprünglich um Personen, die nicht schön genug Deutsch schreiben, und denen damit Unhöflichkeit unterstellt wurde.
FG
Oehrling
Hallo Stephan,
stimmt schon, aber diejenigen die es besser können, sollten sich einfach ein bisschen Mühe geben. So hatte ich den Appell von Nobi verstanden. Die Anderen halten wir doch gut aus, wenn der Rest stimmt.
Hallo zusammen,
meiner Ansicht nach unterscheidet sich dieses Forum immer noch wohltuend von anderen Plattformen, weil sich die Menschen hier mit Respekt begegnen. Dazu gehören manchmal auch die Anreden, Grußformeln, bitte oder danke.
Tut nicht weh und hebt die Stimmung.
Hier fliegen Leute raus, die gegen die Regeln verstoßen herummotzen oder andere diffamieren. Ich finde das richtig, denn ich bin davon überzeugt, dass Hetze, Beleidigung oder Verächtlichmachen die Basis unseres Zusammenlebens zerstören. Ein paar Werte darf sich diese Gesellschaft ruhig weiterhin gönnen und im Grunde haben es die dienstälteren Forianer in der Hand, ob wir hier weiter einen respektvollen Umgang miteinander pflegen, oder nicht. Die Neulinge passen sich schon an.
Hallo zusammen, ich denk auch, dass da die individuelle Verträglichkeit und das subjektive Ekelempfinden eine große Rolle spielt. Es gibt Menschen, die madige Pilze verzehren, wobei mich weniger die Maden sondern eher die Madenkacke stören würde. Die geheneben nicht raus aus dem Pilz, um aufs Klo zu gehen. Und eine nass geerntete Marone sieht nach ein paar Stunden Transport aus, wie falsch gewaschene, verfärbte Socken. Das macht alles nicht krank ist aber unappetitlich. Erst wenn man das Ganze noch eine Weile gammeln lässt, wird es bedenklich. Insofern rate ich auch ab, solche Pilze zu verzehren. Ansonsten würde ich den Ball aber eher flach halten. So altes Zeug schmeckt einfach nicht mehr.
Danke euch!
Die falschen Pfifferling haben gestunken.
lag vllcht am Alter. Lg
Sorry, dann war ich auf dem falschen Fuß und dann passt der Brandige Ritterling viel besser.
Hallo Wolfgang, zu scharf gebraten, schmecken Steinpilze auch bitter.
Hallo Wastl, wenn die gestunken laben, vielleicht Stinkende Rüblinge, wobei ich die mit striegelten Stiel kenne. Die Anderen sind Falsche Pfifferlinge.
Alles anzeigenHallo jonasimwald,
es handelt sich um eine Erkrankung mit dem Namen "Little Cap Disease". Hier wird dies beschrieben:
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Stefan, sehr interessant, aber für mich sieht das weniger wie ein Befall als eine Wachstumsstörung aus, bei der die Röhrenschicht sich verselbständigt hat.
Ein Hoch auf Mr. Tuppie!
Spadicea ist so genial!
Der fehlt mir leider noch... irgendwann klappt es!
LG
Elisabeth
Hallo Elisabeth, die hatte ich in den letzten Jahren auch nie, aber zur Zeit wächst er an mehreren Orten. Du musst jetzt einfach mal los!
pilzforum.eu/attachment/444008/
Alles anzeigenHi.
Diese komisch kastenförmige, mit dem Fruchtkörperalter zunehmend grauschülferige Hutmitte kenne ich in der Form nur von Karbolis.
Achtet mal drauf, gerade wenn man üppige Kollektionen hat (die stehen zurzeit ja massenhaft überal rum), findet man dieses merkmal immer bei einigen bis allen Fruchtkörpern einer Kollektion.
LG; Pablo.
Hallo Pablo, das hattest du schon mal in einemFred erwähnt, aber ich bin nicht sicher, ob der Fragesteller das gelesen hat.
Moin Cratie,
deine Heideschleimfußverkostung entspricht meiner Erfahrung. Ich finde die äußerst schmackhaft und so gar nicht mit dem typischen Cortinariusaroma wie beim Semmelgelben. Für mich ist der Heideschleimfuß einer der sehr leckeren Pilze, für den ich auch mal ein Stück Weg auf mich nehme.
Nimm die Pilze vom Tresen, Habichtspeter!
Nicht dass jemand die Hautköpfe versehentlich in die Pilzpfanne tut! Und nein, absichtlich wäre es auch Quatsch, denn es sind eben Hautköpfe und keine Rauköpfe! ![]()
Hallo,
vielleicht erfahren wir vom Themenstarter ja, wie die Pilze geschmeckt haben und ob sie ihm bekommen sind.
Dann hätten wir weitere Hinweise auf die Art.
Die abgeflachte Hutform spricht schon für einen Karbolchampignon. Aber dem Themenstarter scheint es nicht so wichtig sein, nachdem er auf Fragen bisher nicht reagiert hat.
Hallo Peter,
wer weiß, vielleicht kann er gerade aus gesundheitlichen Gründen nicht antworten. ![]()
Hallo Wastl, einen Weichritterling würde ich da auch sehen. Bei der Artbestimmung wird’s aber schwierig. Ich weiß nicht, ob der „Gemeine“ auch der Neuordnung nach der Sequenzierung zum Opfer gefallen ist.
Hallo Jonas, mir gehts wie Jörg.
Hallo Claudia,
daran kann ich mich auch noch vage erinnern aber der stand, soviel ich noch weiß, nicht direkt im Stockibüschel.
VG Jörg
Doch Jörg, der stand mittendrin.
Hallo,
ich habe da einmal eine Frage die mich schon lange beschäftigt. Hat irgend jemand schon einmal Gifthäublinge innerhalb eines Stockschwämmchenbüschels entdeckt? Ich noch nicht und ich sammle Stockis seit über fünfzig Jahren. Das beide Arten am selben Gehölz vorkommen habe ich auch schon gesehen. Da standen die Gifthäublinge aber immer etwas abseits von den Stockis.
VG Jörg
Hallo Jörg, vor längerer Zeit wurde im Form ein Foto gezeigt, auf dem Stockis wuchsen, zwischen denen ein Gifthäubling stand. Es hieß, dass das Bild nicht gefotoshopt sei. Aber selbst gesehen, hab ich das noch nicht. Wenn jemand mit Stockschwämmchen in die Beratung kommt, gebe ich nur die frei, die einen Stiel haben. Das ist immer recht mühselig, alle anzuschauen.
