Hallo Thomas, meiner Meinung nach liegst du da richtig. Hast du mal den Hut aussporen lassen? Ich hatte mal einen auf der Fensterbank im Keller liegen lassen und dann nicht nur auf selbiger ein mykologenrotes Wunder erlebt. Die Sporen hatten sich großflächig verteilt. Bis dahin hatte ich einen merkwürdigen Scheidenstreifling vermutet😆.
Beiträge von Wutzi
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Hallo Daniel, blanchieren würde ich sie nicht, da geht zu viel Geschmack verloren. Gut putzen. GGF. kurz abspülen und dann auf in Butter gedünsteter Zwiebel schmoren ist für uns perfekt.
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Hallo Daniel,
für mich sind Reizker nur scharf gebraten wirklich wohlschmeckend. Gebraten lassen sie sich dann auch einfrieren und schmecken dann kurz wieder aufgebraten lecker. Alles Andere ist Murks.
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Vielen lieben Dank für die Aufklärung.
Folgendes habe ich verstanden/mitgenommen:
Beides sind eindeutig Maronen, aber obwohl es große Unterschiede in den Erscheinungsformen (und auch Qualität) gibt, werden keine Unterarten benannt. Finde das - besonders bei so einem prominenten Vertreter - doch Recht erstaunlich.
Ich werde versuchen nächstes Mal besser auf das Habitat zu achten!
Schöne Grüße
H.
Hallo,
die Diskussion hatten wir schon öfter im Forum. Es ist fast nicht zu glauben, weil die Sequenzierung bei so vielen Arten zutage bringt, dass es sich um genetisch nicht identische Pilze handelt und diese Arten daher noch einmal aufgesplittert wurden und werden. Aber bei Maronen handelt es sich nach gegenwärtigem Kenntnisstand um dieselbe Art, auch wenn der Habitus der kleinen Gnubbel von den langen Dürren stark abweicht. Die Kollektionen sind wohl einfach wieder einmal so unterschiedlich, weil sie es können.
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Hallo André,
wenn Fichtenreizker der Sonne ausgesetzt sind, bekommen sie schon mal so eine helle Huthaut.
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Hallo RM,
nur weil Pilze groß sind, müssen sie nicht vergammelt sein. Mach den Drucktest benutze dein Riechorgan und kontrolliere die Pilze auf Schimmel und Untermieter und ob sie sehr durchweicht sind. Dann musst du selbst entscheiden.
Wenn du deiner Sache nicht sicher bist, suche einen Pilzberater auf. Wir können dir hier nur sicher sagen, dass wir sie für Steinpilze halten. Du hast viele subjektive Einschätzungen über die Frische erhalten. Von allem ist etwas dabei
. Wie groß das Pilzwissen der Leute ist, die dir geantwortet haben, kannst du auch nicht einschätzen. Du siehst, eine belastbare Essensfreigabe ist aus der Ferne nicht möglich, weil wir nur die Fotos der Pilze sehen und offeenbar jeder andere Schlussfolgerungen für die Qualität zieht. Für mich sehen die Pilze noch nicht nach Pilzleichen aus, aber auch das ist nur meine subjektive Einschätzung. -
Hallo zusammen.
der entscheidende Unterschied zwischen Stockschwämmchen und Gifthäubling sind die Schüppchen am Stiel beim Stocki und die Stielnatterung beim Gifthäubling. Der Hut ist nur bei jungen Exemplaren unterscheidbar, weil dann auch der Hut der Stockschwämmchen mehr oder weniger kleine Schüppchen besitzt. Die sind aber vergänglich. Beide Hüte sind hygrophan und in Farbe und Form nicht unterscheidbar. Im Alter sind auch die Schüppchen am Stiel der Stockschwämmchen nicht mehr zu sehen, ebenso wie wenn jemand die Stiele angefasst hat. Dann wird es ganz schwierig.
Daher geben Pilzsachverständige nur sicher zu bestimmende Stockschwämmchen frei, die im Vollbesitz ihrer Stiele sind. Hüte allein reichen zur eindeutigen Bestimmung definitiv nicht. Es hilft auch nicht, wenn man alle am selben Holz abgeschnitten hat, weil auch da schon beide Arten beobachtet wurden.
Und das Foto von Racoon in #4 ist nicht aussagekräftig, ob sich unter den Stockschwämmchen auch Gifthäublinge befinden. Denn merke: Pilz nur von oben ist wie Käfer nur von unten - eben unbestimmbar.
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Ganz herzlichen Dank liebe Ditte! Das ist endlich mal eine Inocybe mit mikroskopischen Wiedererkennungsmöglichkeit.
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Moin, Kampfermilchlinge sollten einen kleinen Buckel haben und nach Kampfer riechen. Beides kann ich bei deinen Milchlingen nicht sehen.

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Moin, Moin, vergleich mal mit dem Grünspanträuschling und dem Grubigen Wurzelschleimrübling.
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Ich schneide etwa in 5 mm Scheiben (dünner geht nicht, habe momentan leider kein besonders gutes Messer). Muss man sie wirklich mit einem "kack" brechen können, damit sie ins Glas oder in eine Zippertüte können?
Und hätte ich ein neues Thema aufmachen müssen oder ist es richtig, mich hier "dranzuhängen"? Viele Grüße Pipette
Hallo Pipette, scharfes Messer kaufen, Messer schärfen oder länger trocknen. Wenn die Pilze nicht rascheldürr sind, schummeln sie. Ich schneide sie halb so dick wie du und komme bei 40 Grad mit 8 Stunden klar.
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Hallo Irene,
. Gleich so ein toller Einstieg ins Forum. Glückwunsch zu diesem schönen Pilz, den ich leider noch nie life zu sehen bekam. -
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Huhu.
Schupfi, warum quälst du dich so. Sind doch alles iwie Rotfüße
.Sagt die Dame, die sich mit Entoloma rumschlägt!
Eigentlich würde ich die Filzröhrlinge halt gerne irgendwann irgendwie grob verstehen und das geht ja nur, wenn man andere mit entsprechenden Expertisen fragt. Wir haben im Forum ja ein paar, die sich damit rumärgern und auf deren Meinung ich auch Wert lege.

LG,
Schupfi
Weiß ich doch, Schupfi! Mir war nur halt gerade so, weil die mich auch ständig nerven
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Hallo Schulle, da hast du ja gleich auf Anhieb einen recht seltenen Pilz entdeckt. So selten, dass alle Arten der Gattung Hygrocybe (Saftlinge) streng geschützt sind. Glückwunsch!
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Hallo, so wie das aussieht, hast du sie richtig bestimmt.
Der Panther hat nie eine geriefte Manschette und eine ganz andere Knolle mit so genannten Bergsteigersöckchen. Das sind ringförmig angeordneten Velumreste oberhalb der Knolle am Stiel, die ein bisschen aussehen wie seinerzeit die ausgeleierten Baumwollsocken, die an den Waden heruntergerutscht sind.
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Danke für den Thread. Jetzt würde es mich schon sehr interessieren, was das wirklich ist. Wo ich diese Flecken hatte, war es immer bei madenfreien Exemplaren. Man sieht es erst, wenn der Pikz schon abgeschnitten ist, weil die Stellen unter der Erde sind.
Genau, mich auch
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Hallo Pilzig,
das Thema haben wir vor einiger Zeit hier sehr ausgiebig diskutiert. Ich habe die dunkelgelben Stielteile mikroskopiert. Das Ganze blieb ergebnislos. Schneide die Teile raus. Gegen einen Pilz spricht, dass die fleckigen Stellen nicht wachsen, wenn man den Pilz ein paar Tage liegen lässt. Ich bin wie so oft für mich zu dem Ergebnis gekommen, dass sie das tun, weil sie es können
. Aber vielleicht hat inzwischen jemand bessere Erkenntnisse. -
Hallo zusammen,
mich bringen wieder einmal kleine braune Pilze an meine Grenze. Außer Mallocybe terrigena habe ich keine Idee. Ditte vielleicht kannst du mal draufschauen.
Eigentlich passen alle Merkmale, kompakter Fruchtkörper, Sporenmaße und -Form, Zystiden. Nur der Stiel ist nicht hohl sondern eher grobfaserig. Das macht mich stutzig.
Inocybenprofis, bitte helft mir auf die Sprünge. Hier die Fotos:
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Hallo,
beim Nelkenschwindling kannst Du in den Stiel einen Knoten machen und der wächst wie bereits von Malone geschrieben würde nicht auf Holz. Wenn die nicht auf Holz gewachsen wären hätte ich sie glatt als Waldfreundrübling bezeichnet.
VG Jörg
Warum sollten die nicht auf Holz wachsen Jörg? Das tun sogar Maronen hin und wieder und der Waldfreund ist ein Folgezersetzer, der darf das sowieso.
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Schupfi, warum quälst du dich so. Sind doch alles iwie Rotfüße
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Da könnte ich nahtlos anschließen, Brigitte und ich bin tatsächlich fast den ganzen Tag im Wald. Das könnte von mir aus bis Mai so weitergehen. Dann muss ich mich um den Garten kümmern.
Hallo Wutzi,
ich würde mich dem ja auch gern anschließen, aber zur Zeit muß im Garten doch noch einiges getan werden bis mindestens Ende Oktober. Die Quittenernte habe ich zugunsten unserer Pilzausstellung am kommenden Wochenende auf nächste Woche verschoben. Am Wochenende ist immer Pilzzeit, in der Woche ist Gartenzeit.
LG Ulla
Liebe Ulla,
was für ein Glück, dass an meinen felsigen Hängen auf Lehmschotter hier am Kältepol Thüringens kein Obst wächst🥴. Die Stauden kann man immer mal zwischendurch winterfest machen. So gurke ich 3-7 Stunden im Wald herum. Den inzwischen ältlichen Hund muss ich manchmal in den Rucksack stecken, weil es ihm zu viel wird. Leider bin ich abends meist so knülle, dass ich keine Lust aufs Mikroskop habe. Aber Frau kann eben nicht alles haben😊.
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Hoffentlich auch Phytos🤣
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Hallo Akopalytze, ich wäre eher beim Ockertrichterling. Bist du dir mit dem Geruch ganz sicher?
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Da könnte ich nahtlos anschließen, Brigitte und ich bin tatsächlich fast den ganzen Tag im Wald. Das könnte von mir aus bis Mai so weitergehen. Dann muss ich mich um den Garten kümmern.
