Ich finde hier macht er seinem Namen "Ochsenzunge" alle Ehren.
Beste Grüße
Harald
Ich finde hier macht er seinem Namen "Ochsenzunge" alle Ehren.
Beste Grüße
Harald
Was ist denn der Hauptunterschied zwischen A. Citrina und A. Phalloides?
Am besten und einfachsten eigentlich der Geruch. Beim Gelben sehr deutlich nach Kartoffelkeller, das macht außer dem nur noch sein brauner Bruder, der Porphyrbraune Wulstling.
Beste Grüße
Harald
Auch wenn die spitzschuppigen Stacheln weitgehend verloren gegangen sind, denke ich, dass Du richtig liegst.
Beste Grüße
Harald
Interessante Frage: Auf was beruft sich Gröger hinsichtlich der Anzahl der Lamellen, die den Stiel erreichen? Also auf welche Studien - oder sind es die eigenen Funderfahrungen?
Tja, keine Ahnung. Fragen kann man ihn nicht mehr.
Beste Grüße Harald
Gröger unterscheidet die nach der Anzahl der Lamellen, die den Stiel erreichen.
T. album 40-60, lascivum 60-80.
Fang mal an zu zählen....
Beste Grüße Harald
Ich sehe hier absolut keine Stropharia, die Lamellenfarben - gerade beim alten Exemplar - habe ich noch bei keiner Stropharia gesehen. Auch der Ring zeigt braunes Sporenpulver und kein Schwarzviolett, außerdem ist keine Riefung zu erkennen
Ich finde das geht sehr deutlich in Richtung Cortinarius.
Beste Grüße
Harald
Ja klar, strobiliformis!
Also ich will mal klarstellen das ich einfach, Ein stück abgebissen habe und wissen wollte ob er giftig ist
Wie willst Du wissen, ob ein Pilz giftig ist, wenn Du ein Stück abbeißt? Erklär mal...
Könnte es sich beim 1. auch um einen rauchblättrigen schwefelkopf handeln? Die Unterscheidung zum ziegelroten finde ich echt schwierig.
Sieht mir nicht danach aus. Die Rauchblättrigen sehen von oben eher aus wie Grünblättrige.
Zur Unterscheidung. Rauchblättrig auf Nadelholz - ziegelrot auf Laubholz. (In der Regel)
Beste Grüße
Harald
Es diskutieren im SWR2:
Peter Karasch, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Mykologie
Till R. Lohmeyer, Schriftsteller
Dr. Rita Lüder, Biologin
Moderation: Burkhard Müller-Ullrich
Hallimasch und Totentrompete - Warum sind Pilze so besonders? | Leben & Gesellschaft | SWR2 | SWR
Hallo Maria,
meine erste Eingebung: Lactarius pubescens.
Waren da Birken? Bei Milchlingen ist die begleitende Baumart schon mal sehr hilfreich.
Beste Grüße
Harald
Alles anzeigenWo steckt eigentlich unser Ritterlingsspezi ingosixecho ?
Hallo Harald,
sehr aufmerksam. Aber dieser Artkomplex gehört zu den Sachen, die für mich wie Kaiserling und Satanspilz nicht greifbar sind. Kalkbuchenwälder?!? Naja - Buchenwälder gibt es hier schon. Ich bin heilfroh, dass ich zwei Stellen kenne, wo hin und wieder Flockenhexen wachsen. Ganz anders sieht es auf Sand und bei Kiefern aus. Ich zähle fest mit dem nächsten Monat.
Schau mal, alle braunhütig.
Grüßlis Ingo
p.s. du findest mich natürlich immer mal wieder im Regionalthread B-BB
Ja, Mensch, vielleicht solltest Du mal aus deiner BB-Exklave ausreißen um mal vernünftige Walder zu begutachten...
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Wahrscheinlich eher im Freiland als aus dem Wald?
macht das beim Honiggelben einen Unterschied?
So ein bisschen schon. Nach meiner Erfahrung wächst der Honiggelbe eher nicht so sehr im Wald, sondern am liebsten in Gärten und Parks.
Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel.
Beste Grüße
Harald
Wo steckt eigentlich unser Ritterlingsspezi ingosixecho ?
Aus FNE4 geht übrigens nicht hervor, dass das eine ein mediterraner und das andere ein temperater Pilz sein soll, in beiden Fällen reicht die große schwarze Fläche etwa bis in die Mitte Deutschlands, so dass ich nach der Belegquelle für diese Information fragen möchte.
Hat ja auch niemand so explizit behauptet. Und wie aus meiner Aussage zu entnehmen ist...:
so wie ich erinnere ist T. pardinum/pardalotum/tigrinum eine mediterrane Nadelwaldart.
... kann einem die Erinnerung auch manchmal trügen - besonders wenn man die Literatur gerade nicht greifbar hat.
Okidoki?
Und so richtig wird es mir auch aus den makroskopischen Beschreibungen nicht klar. zuehli und Werner Edelmann: Ist der geringere Kontrast zwischen Schuppen und Huthaut das entscheidende?
Das würde ich jetzt mal so sehen, zusammen mit dem Wuchsort.
Die Summe der Merkmale macht es aus.
Darf ich fragen, was genau dich zu dieser Einschätzung führt?
Die Konsultation neuerer Literatur, z.B. das hier
Beste Grüße
Harald
hi Pablo,
wie schließt du L. tetraspora aus?
Laccaria affinis = Laccaria laccata var. pallidifolia = Laccaria tetraspora
Hallo Grünspan,
so wie ich erinnere ist T. pardinum/pardalotum/tigrinum eine mediterrane Nadelwaldart.
Deinen Pilz würde ich als Tricholoma filamentosum ablegen.
Beste Grüße
Harald
Hallo Beli,
die var. alba hat keinerlei Grüntöne und ist vollkommen weiß. In diesem jungen Zustand durchaus mit mit Champignons zu verwechseln, wenn man nicht aufpasst.
Mikroskopische Unterschiede gibt es keine.
Hier ein paar Impressionen meiner Aufsammlungen. An der einen Fundstelle war übrigens ein paar Meter weiter die grüne Normalform zu finden.
Tja, wenn das alles so einfach wäre. Lässt man die neue Gattung Hymenopellis (über deren deutsche Namensgebung ich noch nicht im Bilde bin) außer acht, kann man sich merken dass das unser Pilz füher als Oudemansielle radicata (Wurzelnder Schleimrübling) unterwegs war, dann kombinierte man um, und er hieß Xerula radicata (Schleimiger Wurzelrübling). Ob die neuere Umkombinierung nach Hymenopellis sich etablieren wird, wird sich noch weisen, zumal die Art ja schon etliche Gattungsänderungen hinter sich hat.
Also:
Oudemansiella = Schleimrüblinge
Xerula = Wurzelrüblinge
Im Grunde ist die deutsche Bezeichnung aber auch eigentlich wurscht, wir wissen ja, was gemeint ist. Ich wollte euch ja nur scheckig machen...
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Harald
Hallo Fettwö,
zunächst willkommen hier im Forum. Aber so einfach wie Du dir das vorstellst ist es nicht.
Lese zunächst folgende Beiträge:
Online-Bestimmungshilfen sind keine Verzehrfreigaben!
Ansonsten beschäftige dich erstmal eingehend mit dem Thema Pilze (Literatur, Kurse, Exkursionen) bevor Du auf die Idee kommst Wildpilze zu verzehren.
Zu deinem Pilz sage ich erstmal nichts, weil die Fotos nicht aussagekräftig genug sind (siehe Link 2)
Gutgemeinte Grüße
Harald
