Das sollte - zumindest nach makroskopischen Merkmalen - Leucoagaricus cinerascens sein.
Beste Grüße
Harald
Das sollte - zumindest nach makroskopischen Merkmalen - Leucoagaricus cinerascens sein.
Beste Grüße
Harald
Liebe Karo,
bei der nächsten Bestimmungsanfrage bitte nicht die Stiele abschneiden, sondern den ganzen Pilz zeigen.
Beste Grüße Harald
Was müsste man beim Sammeln des Waldfreundrüblings denn eigentlich beachten? Gibt es gefährliche Verwechslungsmöglichkeiten? Und lohnt sich das Sammeln überhaupt?
Ich käme nicht auf die Idee, den essen zu wollen.
Grüße Harald
Von den Bildern her könnte ich mir auch einen der trockenen Schnecklinge vorstellen. Der Trockene Eichenschneckling bspw. hat durchaus creme-farbene Lamellen. ...
Nur mal so als weitere Idee.
Auszuschließen ist das sicherlich nicht. Als ob weiße Pilze einfach wären...
Grüße
Harald
Wie kommt Ihr auf Trichterlinge?? Wo ist der Trichter? Ich sehe Punkte/Tränen auf den Lamellen. Was spricht gegen Fälblinge??
Nun, meine Diagnose beginnt mit "wahrscheinlich". Meine Intiution bringt mich auf die Gattung, davon abgesehen müssen Tricherlinge nicht immer einen Trichter haben. Die Punkte auf den Lamellen können durchaus Schmutzpartikel sein, das ist nicht deutlich zu erkennen, genausowenig wie die Lamellenfarbe.
Wenn es denn Fälblinge wären, würde das die Bestimmung auch nicht einfacher machen.
Eine Geruchsangabe wäre sicherlich hilfreich gewesen, denn Fälblinge riechen ja meist intensiv nach irgendwas (Rettich, Kakao...).
Beste Grüße
Harald
Lieber sponge,
nichts für ungut, aber wenn Du so einen Pilz für einen Champignon hältst, must Du wirklich noch einiges lernen. Welche Lamellenfarbe haben denn Champignons?
Ich bin hier bei Stefan und denke dass das einer der weißen Ritterlinge sein mag, vielleicht Tricholoma album. Genaueres könnte man nur mit mikroskopischer Untersuchung sagen.
Grüße
Harald
Der erste ganz klar: Karbol
Grüße Harald
Hallo gena,
wuchs der alleine, oder zu mehreren?
Pholiota gummosa hat gerne Gesellschaft.
Grüße
Harald
Das ist der Grünspanträuschling
Ich sags eigentlich immer wieder und keiner glaubts mir...
Der Grünspan hat weiße Lamellenschneiden, da muss man eigentlich nur mal scharf hingucken, dann kann man den vom Blauen unterscheiden
Für mich ist das hier recht eindeutig Stropharia caerulea.
Beste Grüße
Harald
Das ist eine Lepiota, und zwar eine um die giftigen L. subincarnata und L.josserandii.
Da bin ich d'accord. Man neigt ja mittlerweile dazu josserandii als Synonym zu subincarnata zu stecken, was vielleicht plausibel sein mag - solange bis die Sequenzierer kommen...
Der Unterschied zu den Cystos hat ja der Werner schon erklärt.
Beste Grüße
Harald
Ich denke auch dass es Echinoderma asperum ist. Mit dem auffälligen Ring und den zylindrischen Sporen bleibt sonst nicht viel übrig.
Ja, so sieht es in der Tat aus. Wenn die Sporen im Schnitt auch ein wenig zu klein ausfallen, aber eigentlich bleibt keine andere Alternative.
Der Spitzschuppige hat mich schon manches Mal genarrt...
Beste Grüße
Harald
Was spricht gegen Echnoderma asperum?
Hm, ich meine, dafür sind die Lamellen nicht eng genug und die Hutstacheln kommen mir auch irgendwie komisch vor. Man kann sich natürlich auch täuschen, wenn man das Teil nicht in der Hand hat.
Wie groß war denn der Fruchtkörper?
Grüße
Harald
Naja, so einfach ist das nicht. Sporen müssen gemessen werden, hat euer Mikroskop ein 100er Immersionsobjektiv und ein Messokular?
Evtl. muss man noch nach Zystiden gucken und wie die Struktur der Huthaut ist. Dann brauchts eine gescheite Literatur, damit man damit vergleichen kann.
Das kann gerade bei Trichterlingen (wenn es denn einer ist) auch schon mal an den Rand der Verzweiflung führen.
Grüße
Harald
Das wird wahrscheinlich einer der Trichterlinge sein. Ohne Mikroskopie gehts da nicht weiter...
Beste Grüße
Harald
Ich würde mal bei "irgendeinem braunen Ritterling" belassen. Zumindest der Baumpartner wäre wichtig.
Beste Grüße
Harald
Lepista, nämlich L. glaucocana
Jetzt, wo Du es sagst...
Hallo Wastl,
ein Dachpilz kann das nicht sein, der hat ja angewachsene Lamellen.
Ich wäre gefühlsmäßig bei den Weichritterlingen.
Beste Grüße
Harald
Dabei hatte ich sogar schon mal einen Schwärztäubling im Garten, weiß aber nicht mehr, welchen genau. Habe damals die Verfärbung auch nicht gesehen, da ich ihn stehenließ. zuehli , du hattest den gesehen, vllt. weißt du es noch?
Nee, kann ich mich nicht dran erinnern. Ich habe nur den solitaria im Kopf und die Papageien.
Beste Grüße
Harald
Ich behaupte mal ganz frech, dass das mit großer Wahrscheinlichkeit Stropharia caerulea ist.
Beste Grüße
Harald
die Stachelschirmlinge wurden aus der Großgattung Lepiota ausgegliedert und firmieren jetzt als Echinoderma.
Nicht unbedingt, kommt drauf an, wie die Befindlichkeiten gerade sind. In der Deutschland-Kartierung laufen die Stachelschirmlinge wieder unter Lepiota.
Wie auch immer: Echinoderma perplexum/Lepiota perplexa heißt auf deutsch: Ringloser Stachelschirmling.
Demnach kann er es nicht sein.
Ich greife den heute abend noch mal auf, wenn ich Zugriff auf meine Literatur habe.
Beste Grüße
Harald
Mich wundert dann bloss , dass es die "seltenen" hier auf fast jeder Wiese gibt.
Man spricht dann wohl von "ortshäufig".
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Also, schnell mal bei Ludwig geguckt, da werden folgende Sporenmaße angegeben:
11-18 (22) x 8,5-10,5 (11)
Grüße
Harald
Wenn du meinen Pilz als Vergleichsobjekt haben willst, kann ich ihn dir schicken. Ich habe ihn getrocknet.
Ja, schaunmermal. Ich will erstmal sehen, dass ich mit meinem Exemplar zurechtkomme. Wie gesagt, ist der von der Optik her absolut identisch mit deinem Exemplar.
Beste Grüße
Harald
Ja, der sieht ja absolut so aus wie unserer.
Nach kleiner Recherche in meinem Fundus habe ich folgende Exemplare aus 2009 gefunden, die von Andreas Gminder auch als cinerascens betituliert wurden. Bei gestrigen schnellen Mikroskopierversuchen habe ich allerdings bei meinem aktuellen Exemplar nicht diese typischen "Ketten" in der HDS gefunden - ich muss da nochmal ran...
