Der wuchs ja auch nicht auf der Wiese, das ist ganz klar ein Stallchampignon. 😅
Grüße Harald
Der wuchs ja auch nicht auf der Wiese, das ist ganz klar ein Stallchampignon. 😅
Grüße Harald
Ich glaube nicht, dass es sich lohnt die Diskussion weiter zu vertiefen....
Grüße Harald
für mich sehen die nach gewöhnlichen Egerlingen aus. Aber welche Art kann ich nicht sagen. Ich gehe aber nicht von giftigen Exemplaren aus.
Also ich sehe da ziemlich eindeutig jede Menge Karbol-Champignons.
Dazu ist zu sagen, dass das die Pilzart ist, die am meisten für Vergiftungen sorgt. Allerdings kenne ich auch eine Reihe von Menschen, für die die Art verträglich ist. Bei einer Kaffeelöffel-Portion ist die Chance, dass man irgendwelche Symptome bekommt, eher gering.
Beste Grüße
Harald
Die GPBW kann ich nicht bewerten, die habe ich nicht im Bücherschrank.
Nun, lieber Peter, dann wäre ich auch mit den Äußerungen dieses Werk betreffend etwas zurückhaltender. Wenn man sich für die ökologischen Aspekte der Pilze interessiert, ist dieses Werk ziemlich nützlich - ohne Zweifel.
Nebenbei auch von mir ein Kompliment an Sandra, die beim Verkauf keine Fantasiepreise aufgerufen hat.
Beste Grüße
Harald
Hallo adrich,
schau mal bei Lentinus tigrinus, Getigerter Sägeblättling. Der scheint heuer häufig zu sein.
Beste Grüße
Harald
bin ich vollkommen daneben
Ja, daneben. Pholiotina aporos ist im Hut schon mal braun und eher nicht hygrophan. Passt also zu deinen Exemplaren nicht.
Agrocybe praecox mag sein, obwohl die Bilder das für mich nicht so recht hergeben. Das sieht eigentlich eher nach Psathyrella aus, aber da fällt mir nix ein, was einen Ring hätte.
Beste Grüße
Harald
Doch, das ist schon Xerocomellus porosporus.
Der kann schon ganz schön stark blauen
Hi Pablo,
also ich finde keine Quellen, die aufzeigen, dass porosporus so stark blauen kann. In der FAN 7 steht sogar: "No part of the basidiocarp changing colour when cut or bruised." Dass die eingedellten Sporen u.U. nicht einfach zu lokalisieren sind, darüber sind wir uns einig. Dennoch bin ich ich hier weiter auf dem cisalpinus-Weg, bin allerdings auch kein Röhren-Spezialist.
Beste Grüße
Harald
Hi.
Die Stielbasis wäre noch hilfreich, aber sieht schwer nach Volvopluteus gloiocephalus aus.
LG.
Wie sagt man so schön: Was soll's denn sonst sein...
Also ![]()
Harald
Hallo,
ich bin auch erstmal bei cisalpinus, da würde die Verfärbung passen, porosporus macht nicht so blau.
Die Sporen sind aber - soweit ich weiß - auch nur bei porosporus und sarnarii truncat (manchmal schwer zu sehen) die anderen sollten schon abgerundete Sporen haben.
Schadet ja sicher nicht, wenn man sich das mal anschaut.
Beste Grüße
Harald
Alles anzeigenHi Schupfi,
bei den Rotfüßen ist es vor allem sinnvoll einen Längsschnitt zu machen und dann die Verfärbungen zu beurteilen. Als Referenz kann man da den Kibby hernehmen. Sporen angucken macht eher weniger Sinn.
Die Schnittbilder halten sich aber auch nicht an den Kibby. Ich hatte den Rotfuß gestern hier gepostet, da kam der Verdacht auf porosporus auf, der mir ja gefallen würde, aber der sieht im Kibby so aus:
Dann wurde mir gesagt ich muss nach abgestutzen Sporen schauen, wobei ich da auch noch nicht so genau weiß inwiefern das was bringt, da die Verdächtigen wohl alle abgestutzte Sporen haben sollen.
Ich schneide gleich mal noch den anderen durch und zeige den nebenan.
Ah, hatte ich nicht gesehen. Da gebe ich dort noch mal meinen Senf dazu und nehme meinen Kommentar bzgl. der Sporen mal zurück, weil bei porosporus sollte es schon was bringen..
Grüße
Harald
Jetzt liegt hier noch ein Rotfuß, der auch nicht aussporen wollte...mal gucken ob ich da noch eine Spore irgendwo finde.
Hi Schupfi,
bei den Rotfüßen ist es vor allem sinnvoll einen Längsschnitt zu machen und dann die Verfärbungen zu beurteilen. Als Referenz kann man da den Kibby hernehmen. Sporen angucken macht eher weniger Sinn.
Zum Trichterling könnte vielleicht Peter Specht ( Loona) was beitragen.
Beste Grüße
Harald
Hallo zusammen,
also costata kenne ich nun ganz anders. Daran hege ich große Zweifel.
Grüße Harald
Hi Wastl,
den hatte ich gestern auch. Ist noch nicht mikroskopiert, aber sehr starker Verdacht auf Agrocybe dura.
Beste Grüße Harald
Hallo,
ich sehe da einen Dachpilz aus der cervinus-Ecke. Bist Du sicher, dass der nach Mehl gerochen hat und nicht nach Rettich?
Wäre auch nicht schlecht den Stiel zu sehen...
Grüße
Harald
Hi Jonathan,
genau, die sind "sonst was". Das könnten Heu-Düngerlinge sein, Panaeolus foenisecii.
Beste Grüße
Harald
Ich würde auf Agaricus bitorquis setzen.
Genau der ist mir auch in den Sinn gekommen. Mich würde es wundern, wenn was anderes dabei herauskommt.
Beste Grüße
Harald
Alles anzeigenIch würd das also als M. subalpina agg ss B&K bezeichnen.
Hi,
meinst du mit B&K Pilze der Schweiz? Ich weiß nicht. Das scheint mir schon etwas veraltet zu sein. Ich schlüssle lieber mit dem Gröger und der Münzmay-Monographie aus dem Tintling Heft 45.
l.g.
Stefan
Hi Stefan,
spielt ja nach aktuellem Stand der Dinge auf dem Weichritterlings-Terrain keine Rolle, nach welcher Quelle man bestimmt, es kommt ja manchmal auch ein anderes Ergebnis dabei raus. Deswegen ist es sinnvoll, gerade bei dieser Gattung anzugeben nach welcher Quelle man bestimmt hat. Dann hat man wenigstens einen Anhaltspunkt.
Die große Melanoleuca-Monografie steht ja immer noch aus, ob ich deren Erscheinen noch erlebe...?
Beste Grüße
Harald
Laccaria tetraspora , hab diese Pilz live bei ein Exkursion gesehen ( von Profis bestimmen ) , glaube das kann gut Makroskopisch an dein Pilz passen .
Ich sehe hier ehrlich gesagt nichts, was mich an Laccaria erinnert.
Davon abgesehen ist Laccaria tetraspora (= laccata var. pallidifolia) in unseren Breiten gemeinhin das, was als Rötlicher Lacktrichterling bezeichnet wird. Wenn man mikroskopiert wird man feststellen, dass die wahre Laccaria laccata bei uns kaum vorkommt, also extrem selten ist. Ich habe zumindest die echte Lac lac noch nicht zu Gesicht bekommen.
Ansonsten, liebe Claudia, würde ich mir keinen großen Kopf mehr um den Pilz machen. Wenn keine zielführenden mikroskopischen Merkmale auszumachen sind, wäre das für mich ein Fall für den Kompost.
Beste Grüße
Harald
Allerdings finde ich keinerlei Velumreste am FK.
Hallo Funginator,
auf deinem zweiten Bild sieht man doch deutlich die Velumreste am Hutrand. Das ist also sicher was aus dem Formenkreis Behangener Faserling.
Agrocybe dura hat zwar auch diese Velumreste am Hutrand, der hat aber eine andere Statur und reißt nicht so "risspilzig" ein.
Beste Grüße
Harald
Danke Harald,
Trametes hirsuta
daran habe ich auch gedacht, aber die Oberfläche soll haarig sein, daher habe ich es wieder verworfen.
Wenn man über die Oberfläche streicht, fühlt es sich sehr "flauschig" an. Deswegen wird der auch manchmal "Sofapilz" genannt.
Grüße
Harald
Agrocybe praecox
Ja, wohl was aus dem Aggregat, könnte vielleicht A. gibberosa sein.
Also der Voreilende Ackerling in weiterem Sinne.
Beste Grüße Harald
Hi.
Ich gehe bei Harald mit, wobei die Nummer 3 schon ein Dachpilz (Pluteus cervinus s.l.) für mich wäre. Viel freier gehen die Lamellen ja kaum.
Ja, nach nochmaligem Hingucken glaube ich, dass Du recht hast.
Grüße Harald
