Ich hätte auf dem Bild eher den Rötliche Holzritterling (Tricholomopsis rutilans) gesehen. Spricht da etwas grundsätzlich dagegen?
Ja, der hätte schöne gelbliche Lamellen und mehr Rottöne in Hut und Stiel.
Beste Grüße
Harald
Ich hätte auf dem Bild eher den Rötliche Holzritterling (Tricholomopsis rutilans) gesehen. Spricht da etwas grundsätzlich dagegen?
Ja, der hätte schöne gelbliche Lamellen und mehr Rottöne in Hut und Stiel.
Beste Grüße
Harald
Hallo,
ich weiß zwar nicht was das ist, aber wenn du wissen willst was das ist, würde ich dir empfehlen zu schlüsseln. Vielleicht mit "Die pileaten Porlige Mitteleuropas". Vielleicht kennt jemand noch andere Schlüsselwerke für Porlinge, die besser geeignet sind. Aber auf die Art kommt man gut rein und kann die nötigen Merkmale herausfinden.
LG
Von Helmut Jahn ein immer noch gut zu gebrauchendes Werk um Porlinge zu bestimmen. Ich bin da schon oft zu Ergebnissen gekommen:
Westf. Pilzbriefe, Inhalt Band 4
Beste Grüße
Harald
Könnte das eventuell auch eine glattstielige sein?
Würde ich nicht sagen, queletii sollte mehr ins rötlich gehende Hutfarben haben und im Schnitt auch eine deutlich dunkelrote Färbung in der Stielbasis.
Beste Grüße, sieht man sich heute Abend?
Harald
ja 2 auf dem zweiten Bild könnten rotrandige Baumschwämme sein, aber Bild 1 und 3 auch?
Nr. 1 sicherlich. Nr. 3 müsste man näher sehen, aber die Wahrscheinlichkeit auf den Rotrandigen ist gegeben.
Beste Grüße Harald
Alles anzeigenHallo Dominik,
bedenke auch, Pilze wachsen nicht laut Buch. Sie sind, wie wir und die meisten Lebewesen, variabel. Deswegen sind zur Bestimmung auch mehrere Merkmale hilfreich. Und was die Variabilität betrifft, da ist jahrelange Erfahrung hilfreich.
Ein FK kann/wird sich in seiner Entwicklung stark verändern. Deswegen ist immer gut, wenn man FK in möglichst vielen Altersstufen vorliegen hat.
123... enthält mMn viele Fehler.
VG,
Steffen
Dem ist eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Die Theorie aus Büchern etc. kann nicht die (jahrelange) Erfahrung und Praxis ersetzen.
Autofahren kann man auch nicht wenn man aus der Fahrschule kommt und theoretisch alles kann...
Beste Grüße
Harald
der Rötende Risspilz ist doch ein Glattsporer oder?
Grüße Peter Reiter
Habich oben schon angemerkt...
#47
Ist es das, was unserem europäischen Feld-Trichterling entspricht (also eigentlich C. quisquiliarum nach Peter Specht)?
Vielleicht weiß das am ehesten der Peter ( Loona)
Es gibt doch da diesen einen Menschen, der regelmäßig alle Dickröhrlinge zu Boletus stellt.
Ah, Du meinst mich... ![]()
Ehrlich gesagt, ist es mir manchmal zu mühselig, mir den ganzen neumodischen Kram zu merken. Bringt auch nicht richtig was für Nichtwissenschaftler, ob das Teil jetzt Boletus oder Neoboletus heißt. Davon abgesehen sind mir die umkombinierten Lepista so unähnlich zu Collybia, dass mir die Sache nicht so recht in den Kopf will. Vielleicht heißen die alle in einem halben Jahr auch schon wieder anders...
Konservative Grüße
Harald
Hallo Karlotta,
ich denke das liegt in der (witterungsbedingten) Variationsbreite der normalen Art.
Beste Grüße
Harald
Hallo Björn,
der angesprochene Fund ist einer davon. Ich gehe davon aus, dass nicht mikroskopiert wurde.
Beste Grüße Harald
Hallo zusammen,
mir sind gerade Fundmeldungen des Tannen-Stachelbarts, Hericium flagellum auf Buche unter die Augen gekommen. In der Literatur gibts als Substrat eigentlich nur Abies, von Fagus wird nirgendwo was erwähnt, zumindest habe ich bislang nichts finden können. Hat da vielleicht jemand eine erhellende Erfahrung?
Beste Grüße
Harald
Zum Kartieren - nicht nur von Pilzen - eignet sich ganz trefflich iNaturalist
Beste Grüße Harald
S. 722/2 Exobasidium vaccinii
(nicht vacinii)
Weiter geht's:
S. 660/1 Microstoma protractum
(nicht protactum)
S. 630/1 Richtiger Name laut IF, MB und TaxRef: Pisolithus arhizus
(nicht arrhizos)
S. 642/4 Nach eben diesen Quellen ist der Gattungsname Gautieria
(nicht Gautiera)
2) Das ist der Zitzen-Riesenschirmling (Macrolepiota mastoidea s. l.).
Ich kann da keine Zitze ausmachen und wäre eher bei excoriata.
Beste Grüße Harald
Habe gerade erfahren, dass der F-Kurs im Oktober schon hoffnungslos ausgebucht ist. Zehn Monate vorher, das gab's noch nie und ich bin schlichtweg geflasht ![]()
Füe die ganz Unerschrockenen gibt's noch Plätze beim Juli-F-Kurs. Auch zu der Jahreszeit hat es schon Pilze...
Neujährliche Grüße
Harald
Ist wohl eher ein seltener Pilz.
Würde ich nicht unbedingt sagen:
schon wieder ein Treffen im Herbst. Da ist steppt doch hier der Pilz mit zig Ausstellungen und Terminen. Könnt ihr nicht mal ein Treffen außerhalb der "Saison" ins Auge fassen. Da wäre es für mich machbar, auch einmal dabei zu sein.
Da bin ich voll d'accord. Ich würde ja auch gerne mal mitmachen, aber Herbsttermine sind für mich kaum möglich.
Wie auch immer...
Grüße Harald
Sehr ähnlich, aber mit auffallend dunklem Hutfilz ist das wärmeliebende S. insignitum
Ich glaube gar nicht, dass insignitum so wärmeliebend ist. Ich finde den in meinen Wäldern mittlerweile immer öfter, vorzugsweise an Buche.
Beste Grüße Harald
S. 495/4 Sporenform bei Inocybe godeyi stimmt nicht, das ist kein Höckersporer.
Alles anzeigenHi,
zur Lepiota: Für mich wäre der erste Kandidat L. oreadiformis. Ohne Mikro Lepioten zu bestimmen geht leider nicht. Alle Funde sollten zumindest sporentechnisch gecheckt werden. Mich würde es nicht wundern, wenn die hier groß und spindelig wären.
l.g.
Stefan
So siehts aus!
![]()
Alles anzeigen4. Ein weisser behangener Schirmlingsartiger Pilz (Cystrolepiota oder Lepiota)
Der Hutrand ist nur leicht mit Velumresten behangenDie Lamellen stehen dicht und sind nicht! fast frei, wie bei Schirmlingen üblich! Sondern mit leichtem Graben angewachsen, weder bauchig
und ich erkenne eine leichte rosa Farbung in den Lamellen!
Der Geruch wurde leider nicht notiert!
Potenzielle Kandidaten
a. Cystrolepiota sistrata - weißer Mehlschirmlingc. Cystrolepiota seminuda - zierlicher Mehlschirmling
c. Lepiota erminea - weißer Schirmling
Einschätzung: Ich tendiere aufgrund der geringen velumreste am Hutrand zu Cystrolepiota seminuda.
Da sind keine freien Lamellen und die "rosa Färbung" in den Lamellen deutet auf einen Braunsporer.
Das ist was um Psathyrella candolleana.
Beste Grüße
Harald
Safranschirmling Chlorophyllum olivieri:
Hallo Reinhard,
der kommt mir merkwürdig vor. Bei dem Entwicklungstand lässt sich da sicher keine belastbare Bestimmung festmachen, doch die Knollenform deutet auf Chl. brunneum hin.
Beste Grüße
Harald
Hallo Bernd,
wie kommst Du darauf, dass die Art in pilze-deutschland.de nicht vorhanden ist?
Verbreitung Entoloma phaeocyathus Noordel. 1985
Von dem Wetzlarer Fund auf der Magerwiese des ehemaligen Truppenübungsplatzes kann ich Bilder aus verschiedenen Jahren liefern. Zumindest die erste Aufsammlung hat Lothar Krieglsteiner als Entoloma phaeocyathus bestimmt. Die zwei weiteren sehen eher aus wie das, was Ludwig flocculosum nennt. Inwieweit die beiden Arten synonym sind oder nicht entzieht sich meiner Kenntnis.
Weihnachtliche Grüße
Harald
