Das muss keine Tubaria sein, ist nur eine Vermutung von mir...
Beiträge von zuehli
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Ich finde, dass die Lamellen sehr hell sind. Warum soll das keine Tubaria sein?
Grüße Harald
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Das dürfte eine blasse Form des Rehbraunen Dachpilzes sein.
Die Struktur des Stiels und der "erdige" Geruch (= Rettich) deuten darauf hin.
Beste Grüße Harald
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Gestern, 20.9.24, bei der Talkshow 3 nach 9 gab's mal das Thema Pilze. Eingeladen war Moritz Schmid.
3nach9 – Die Mutter aller Talkshows: Moritz Schmid – Pilzexperte - hier anschauenEin Sprichwort sagt: 'Wenn dir das Leben einen Korb gibt, geh Pilze sammeln!' Ob Moritz Schmid irgendwann in seinem Leben einen Korb bekommen hat, ist nicht…www.ardmediathek.de -
Hallo Bläuling,
der sieht wie ein Buckelpohling aus - Tramete gibbosa.
Nein, der wäre im Hut keinesfalls braun und hätte längliche Poren.
Also ist der hier schonmal auszuschließen.
Beste Grüße
Harald
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Es macht genau Null Sinn, bei den Bildern irgendetwas identifizieren zu wollen.
Hat mir ein Freund gesagt.

Was hast Du denn für Freunde, lieber Peter...

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Was meint Ihr? Habe ich richtig bestimmt?
Ich habe da nicht die geringsten Zweifel.
Neben Pappel mag der übrigens auch Weide.
Beste Grüße
Harald
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Hallo,
Blasse Pfifferlinge mit violetten Schuppen sind mir noch nie untergekommen. Ich würde das für eine Albinoform des Violettschuppigen halten.
Vielleicht gibt's da aber auch noch mehr...?
Beste Grüße
Harald
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Moin,
ich würde mal mit dem Feuerschüppling (Pholiota flammans) vergleichen.
VG
Jan
Bisschen zu rot für einen Feuerschüppling.
Ich würde sagen, dass Cystoderma schon hinkommt. Ohne Mikroskopie kaum zu definieren, aber in der Ecke granulosum, bzw. jasonis könnte man fündig werden.
Beste Grüße
Harald
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Sehr typisch.

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Irgendwie klemmts halt beim Einfügen von Links...
Man kann auch googeln:
Hydnum Forum Pilze-Bayern
Grüße Harald
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Ich freu mich, wenn ich was lernen kann.
Das ist gut, aber auch in diesem Fall nicht einfach. In der Gattung Hydnum gibt es mittlerweile eine ganze Reihe Arten und ohne Mikroskopie kommt man da nicht weiter.
Siehe bspw. hier:
https://forum.pilze-bayern.de/index.php?topic=1638.0
Beste Grüße
Harald
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Hi Tonio,
liegt eigentlich auf der Hand bei den großen Sporen = magnispora
Zu deutsch: Gelbwolliger Schirmling
Beste Grüße
Harald
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Will ja nicht unnötig schlaumeiern, aber googeln hilft gelegentlich schon mal weiter...
also im Gegensatz zu boreal (=nördlich) dann eher meridional (= südlich)
Meridional
meridional steht für:
- in Nord-Süd-Richtung, d. h. entlang einem Meridian (Geographie)
- in der Meridionalebene (Ebene, die die Polachse enthält)
- im Süden (in geografischen Bezeichnungen auf der Nordhalbkugel)
Siehe auch:
- Meridian (Begriffsklärung)
- Meridionaler Wind, Nord- oder Südwind
- Meridionale Zone, auch mediterrane Zone, eine subtropische Florenzone
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Frank hat mir ein Stück des Pilzes vorbeigebracht. Sporen sind hier und da vereinzelt auszumachen, alle mit verschiedenen Größen und Formen. Das bringt also erstmal nix. Schnallen sind vorhanden.
Die makroskopische Einschätzung der Hutoberfläche legt aber schon was Löwengelbes nah.
Mal schaun, ob ich den nächsten Tagen nochmal Muße für ein intensiveres Präparat habe.
Beste Grüße
Harald
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Leuchtender Weichporling Pycnoporellus fulgens
Der hätte aber deutlich gelblichere Poren.
Ich wäre da eher bei beli und Inonotus cuticularis.
Beste Grüße
Harald
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Hallo Dominik,
bei einem Ring im unteren Teil des Stiels müsste ich jetzt aber auch schwer überlegen.
Spontan fällt mir der Pantherpilz ein, der immerhin ungefähr in der Mitte des Stiels seinen Ring hat, im Gegensatz zu seinen Brüdern Perlpilz und Grauer Wulstling. Deswegen ist dort i.d.R. auch keine Riefung zu finden, weil der Ring eben nicht an den Lamellen dranhängt.
Aber das hattest Du wahrscheinlich nicht im Sinn?
Beste Grüße
Harald
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Der Stäubling scheint mir ein wenig zu rund zu sein für einen Wiesen-Stäubling.
Beste Grüße Harald
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Alternativ könnte ich zuehli eine kleine Probe fürs Mikro vorbei bringen, wenn man damit sicher differenzieren kann.
Kannst du gerne machen, ob's dann sicher wird, wird sich herausstellen.
Grüße Harald
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Der Bergporling hat ja so einen Habitus und auch der Geruch würde passen, aber nicht das Substrat.
Bergporling passt hier vom Gesamteindruck eher nicht, denke ich. Das wäre aber auch leicht durch die Mikroskopie nachzuweisen, weil er zu den Russulales gehört und entsprechend ornamentierte Sporen hat.
Die Polyporus-Ecke wird schon richtig sein.
LG
Harald
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Alles anzeigenAlles anzeigen
Habe beide Funde kartiert und bereits hochgeladen.
Wo hast Du kartiert?
Letztendlich sollten die Fundmeldungen auf pilze-deutschland.de landen.
Grüße
Harald
Hi,
bei schweizer Funden sollte das schwer werden.

l.g.
Stefan
Ah ja, habe ich übersehen...

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Sporenmasse; ca. 5-7 x 1,5-2,5 µm,
Aber Harald schreibt; Sporen mit 5,5-7µ LängeJa, stimmt doch!
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Jo mei, Werner: Bingo!
Des sollte er sein und da passt alles, vom Standort bis zur Mikroskopie.
Für mich persönlicher Erstfund.
Besten Dank und Grüße
Harald
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Hi Andy,
danke schonmal für den Hinweis, aber die Sporen meines Pilzes sind deutlich schmaler als die von ravidus sein sollten - hm...
Grüße Harald
Der Werner Edelmann hat doch immer so gute Ideen...

