Beiträge von Climbingfreak

    Hi,


    solche Spamwellen gibts und gabs ja hin und wieder mal hier im Forum. Frank hat seinerzeit auch ein bisschen was an den Einstellungen verschärft, was zur Folge hatte, dass das Forum nicht so funktionierte, wie gewohnt. Klar kann man eine feste Zeit von einigen Minuten zwischen Beiträgen einstellen, was dann aber dazu führt, dass alle User nur einen Beitrag aller 2-3 Minuten verfassen können...


    l.g.

    Stefan

    Stimmt. ==Gnolm4==Gnolm12==Gnolm12==Gnolm12Mein Organik-Grundpratikum ist einfach zu lange her. Klar, du brauchst Nitriersäure und demzufolge Nitrosylkationen. Da war noch was.


    ==21

    Hi,


    ich wäre jetzt davon ausgegangen, dass du unreife Asci zeigst, bis mir die Größen der vermeintlichen Asci in deinem Post oben ins Auge gefallen sind. Ist mir leider zu spät aufgefallen; sorry.


    Mit Spinnentieren und Insekten kenne ich mich so gut wie gar nicht aus. Tiere mit mehr als 4 Beinen sind mir suspekt; für mich als Arachnophobiker allemal. ;)



    l.g.

    Stefan

    Das ist wirklich spannend. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass durch die Salpetersäure erst eine Azoupplung mit dem Anilin von statten geht und dann erst diese Diazoverbindung mit den Inhaltsstoffen der Champis reagiert. Schade, dass der Reaktionsmechanismus in dem Artikel nicht dargestellt ist.


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    hab gerade mal im Klenke/Scholler nachgeschlagen. Ein wichtiges Bestimmungsmerkmal bei Taphrina ist das Vorhandensein der Fußzelle. Das ist der untere Teil der septierten Asci. Diese hat nur T. populina, die auch sehr wohl an Espe vorkommen kann, laut Klenke/Scholler.


    Dein nicht näher bestimmbares "Gebilde" sieht mir sehr nach einer "Spaltöffnung" aus. ;)


    l.g.

    Stefan

    Pablos Vorschlag finde ich besser als meinen. Pholiota lubrica wäre aber vlt. auch noch im Rennen?

    Theorethisch ja. Allerdings passt der gelbliche/schwefelgelbe Stiel weder zu P. mixta noch zu P. lubrica aus meiner Sicht. P mixta ist hier im Dresdner Raum und Oberlausitz durchaus anzutreffen. An den mir bekannten Stellen, wo der kommt, teilt der sich das Habitat mit diversen Stachelingen, Grünlingen, Kiefernrotkappen usw. Er wächst direkt auf nacktem Sandboden mit max. etwas Moos. Der meidet Grasflächen, weswegen ich den hier ausschließe. Ohne Mikro wird der Pilz leider nicht zu bestimmen sein.


    Hier noch mal mein Portrait von P. mixta...


    Pholiota mixta = Runzelschüppling


    l.g.

    Stefan

    Ja genau so gehts mir auch.==Gnolm8==Gnolm8==Gnolm8


    (Obwohl der Pilz oben schon einen deutlichen Rötlingshabitus aufweist. ==Gnolm7==Gnolm10 ) Für Matthias und andere interessierte Mitleser: Das ist ein Insider-Running-Gag.==Gnolm19==Gnolm4

    Hi,


    ohne weitere Angaben wie z.B. Sporenpulverfarbe wird der Pilz wohl nicht bestimmbar sein. Ohne die siderophile Granulation ist die Gattung Tephrocybe meines Wissens nach nicht sicher festzunageln.


    l.g.

    Stefan

    Ist natürlich auch eine Option.:daumen: Allerdings waren mir die Lamellen für eine Mallocybe widerum nicht ockergelb genug auf dem Foto. Spätestens wenn Norbert den mikroskopiert, haben wir Klarheit.


    l.g.

    Stefan

    Ein anspruchsvoller aber verstehbarer Beitrag. Mich hat gewundert, dass Mykorhizzapilze auch Fette bekommen. Bisher wusste ich nur von Kohlenhydraten.

    Hi,


    jetzt wo du es sagst; mich auch. Aber gut, es ist ein Detail, was vielleicht nicht ganz stimmig ist. Ein Austausch von Lipiden ist über die Zellwand der Pilze nicht gerade einfach. Der Rest ist wirklich gut und verständlich geschrieben, wweswegen ich auch den Artikel hier verlinkte. Hoffen wir, dass er noch eine Weile auf der Tintlingsseite einsehbar ist...


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    Cr. corticale befällt hauptsächlich Bergahorn; Spitzahorn nur selten. Auf alle Fälle passt das Befallsbild nicht dazu.


    Das sieht mir nach Hallimaschrhizomorphen (ohne Runßrindenkrankheit) aus, was natürlich nicht heißt, dass es keinen weiteren Befall gibt/gab.


    Hier noch Mal 2 Links zum Thema Rußrindenkrankheit zum Vergleich.


    190416_Info_5-2019__Russrindenerkrankung_Ahorn_2019_04_15.pdf


    Rußrindenkrankheit am Ahorn auf Arbofux - Diagnose-Datenbank für Gehölze


    Für Gehölzkrankheiten ist Arbofux die beste Anlaufstelle.


    l.g.

    Stefan