Ich habe an der Stelle geschaut, welche in einem Wald liegt, aber das waren weit und breit die einzigen, was mich gewundert hat. Sind Wiesen bessere Reviere?
Kommt darauf an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die gut an ruderal beeinflussten Standorten wachsen, bzw. an Wegrändern, Waldrändern oder Parks. Auf reinen Wiesen finde ich sie eher nicht.
oha; unser aller Lieblingsscharbockskraut hat sogar seine eigene Septoria?!! Wie schön. Herzlichen Glückwunsch zum tollen Fund. Danke fürs Zeigen. Wieder auch mal toll bebildert. Die Sporenschleimranken hast du toll in Szene gesetzt.
mehlgurkiger Geruch, Erscheinungszeit, dicht stehende Lamellen und im Schnitt kleine Lamellen sind schon sehr gute Alleinstellungsmerkmale der Art. Natürlich auch die weiße Sporenpulverfarbe und das "Saprobiontendasein".
Ähnliche Arten, wie der Schlehenrötling oder Riesenrötling haben dickere, weiter entfernt stehende Lamellen und natürlich auch rosabraunen Sporenpulver.
Grüni/Kagi Das ist Monkey Island, eine Lucas-Arts Point-and-Click-Adventure-Spielereihe aus den 90ern; ebenso wie Indiana Jones und die beiden Tentakel-Spiele. Die Rätsel, Wortwitze und Stories von den Spielen sind bis heute unerreicht.
Hier mal eine Rezension von Day of the tentacle. Das Spiel ist wohlgemerkt von 1993.
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mal was aus dem nostalgischen Kuriositätenkabinett; Erinnerungen an meine Kindheit. Das englische Original ist halt doch besser als die deutsche Übersetzung.
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danke für die interessante Nachfrage. Das sind verwilderte Exemplare. Die sind irgwendwo mal z.B. mit Gartenabfällen in die freie Natur gelangt und an geeigneten Standorten konnten die sich teilweise massenhaft rasig etablieren. Es ist definitiv keine einheimische Wildpflanze.
nur als Ergänzung noch hierzu. Ich hab die Pflanze letzte Woche an einem anderen Standort in voller Blüte erleben dürfen. Das wollte ich euch nicht vorenthalten. Die Bestätigung meiner Bestimmung (war mir etwas unsicher) erfolgte durch Christoph Simonis von der FB-Botanikgruppe.
Nur noch 1-2 kurze Ergänzungen. Die Art fällt meist nur deswegen auf, weil durch den Pilzbefall die Äste der Platane bei/nach Sturm abbrechen. Es lohnt sich nach Stürmen herabgefallene Äste nach den Pycnidien oder Perithecien abzusuchen. Leider kenne ich auch nur das Pycnidienstadium.
auch von mir einen herzlichen Dank für die Vorstellung. Ich kenne Chitridiomycota hauptsächlich durch den Phytopathokurs bei Prof. Meike Piepenbring, denn da gibts auch einige phytopathogene Arten.
Zu bemerken wäre noch, dass das sehr einfache, niedere Pilze sind. Die Sporen werden in den Pflanzen- oder Tierzellen gebildet bis diese aufplatzen und die Sporen freigesetzt werden. Bemerkenswert an der Stelle ist, dass die Sporen begeißelt sind und sich aktiv bewegen können. Oomyceten haben auch begeißelte Zoosporen, die aber anders begeißelt sind (vorne und hinten, während die Chitridiomyceten nur hinten begeißelt). Das ist auch ein physiologisches Unterscheidungsmerkmal, warum die Oomyceten eben keine echten Pilze sind.
mir ist die Sache klar. Das ist auch der Grund warum ich das oben so geschrieben habe. Es hilft bei so was wirklich nur das Studium der einschlägig bekannten seriösen Fachzeitschriften.
l.g.
Stefan
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