Was die Gattungszuordnung betrifft:
Möööööööp! Alles falsch.
OudemansiellaradicataXerularadicata
ist jetzt: Hymenopellis radicata
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stimmt da war ja was. ![]()
Was die Gattungszuordnung betrifft:
Möööööööp! Alles falsch.
OudemansiellaradicataXerularadicata
ist jetzt: Hymenopellis radicata
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stimmt da war ja was. ![]()
och ist die süß![]()
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Du wirst lachen. Teilweise muss ich auch im Kartierungsprogramm den deutschen Namen eingeben, (...)
l.g.
Stefan
Ja, das werde ich. Denn anders kann man diesem Problem - besonders als Laie mit dem speziellem Interessengebiet Pilze - wirklich nicht mehr begegnen.
Das gibt sich aber mit der Zeit. Ich war ja auch mal "Laie", bzw. bin ich es heute noch im strengen Sinne, denn ich habe nicht Botanik, bzw. Mykologie studiert und bin quasi "Quereinsteiger". Es kommt darauf an, inwieweit du dich auf das Thema einlassen willst. Ab einem Punkt, wenn du dich intensiv mit Pilzen beschäftigst, werden dich die Umbenennungen nicht mehr frustrieren, maximal verwundern.
Wichtiger ist, dass du die Pilzart X als solche erkennst. Wie die denn nun gerade heißen mag, kannst du ja in einschlägigen Quellen nachlesen.
bei 9. habe ich ebenso ins Blaue geraten anhand von Abbildungen. Leider ist das Foto nicht brauchbar was den Stielteil angeht und ich kann mich nicht mehr erinnern. Wäre bei Lycoperdon mammiforme denn kein Stielteil erkennbar?
Hi,
zumindest nicht so prägnant wie bei V. pratense.
l.g.
Stefan
Auf Amanita beckeri bin ich gekommen, weil ich mir so einige streiflinge, auf 123pilze angeguckt habe
äähm 123Pilze ist eine gute Seite zum Gewinnen des allgemeinen Überblicks über das Thema Pilze, wie auch über den ersten Eindruck einer dir unbekannten Art. Ab einem gewissen Punkt birgt die Seite auch Gefahren von Bestimmungsfehlern, denn bei vielen Pilzportraits sind Bilder von anderen Arten hinterlegt, zudem sind auch die Angaben auf der Seite fehlerhaft. Gerade bei komplizerten Gattungen, wie z.B. Risspilzen, Tintlingen, Scheidenstreiflingen etc. haben sich dort einige Fehler eingeschlichen. Für valide Informationen solltest du dann andere Quellen nutzen.
l.g.
Stefan
Alles anzeigen(...)
3. Oudemansiella radicata
(...)
LG.
NAAA TOLL!
Zwei Pilze, die zu den allerersten gehörten, die ich mir am Anfang meiner mykologischen Bemühungen gemerkt hatte (und auch meist erkenne), wurden umbenannt. Der, der sich mir als "Oudemansiella" eingeprägt hat, nämlich "Oudemansiella mucida", heißt jetzt "Mucidula", und dafür soll jetzt die "Xerula radicata" "Oudemansiella" heißen...pfffffff....
Also doch zurück zu deutschen Namen...
🇩🇪
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Du wirst lachen. Teilweise muss ich auch im Kartierungsprogramm den deutschen Namen eingeben, um zu sehen, wie der aktuell im System heißt. Das geht schneller als wenn ich in der Synonymieliste nachsehe.
Ich versuche, wie du/ihr vielleicht schon gemerkt habt auch die deutschen Namen verstärkt zu nennen, bis zu dem Punkt wo es auch wirklich Sinn macht. Beim Rötenden Risspilz - Inocybe godeyi z.B. wird es schon wieder albern, denn es gibt einige Risspilzarten, die röten. Das Merkmal hat der und der Ziegelrote keinesfalls allein.
Im Endeffekt ist alles ein Zweischneidiges Schwert. Am Ende behält Altmeister Walter Pätzold recht mit seinem Zitat: "Deutsche Pilznamen ändern sich von Ort zu Ort, wissenschaftliche Tag um Tag."
Im übrigen kannst du den Wurzelnden Schleimrübling auch weiterhin Xerula radicata nennen, denn das ist ein gültiges Synonym. So lange die Diskussionsteilnehmer wissen, welchen Pilz du meinst, ist das alles ok. Ansonsten möchte ich euch auch gerne auf den nächsten Tintling verweisen, wo ich was zu der Thematik geschrieben habe.
l.g.
Stefan
Hi,
zu 2. wie kommst du da auf X. lanatus?
Den Rettichgeruch vom Dachpilz riech ich bis hierher. P. nigrofloccosus ist hier sehr wahrscheinlich.
7. eine Parasola
9. wie kommst du auf Vascellum pratense? Siehst du im Schnitt irgendwo den sterilen Stielteil? Eine vage Idee wäre Lycoperdon mammiforme, allerdings ist das bei jungen EinzelFK auch nicht leicht.
l.g.
Stefan
Hi Werner,
danke für deine Korrektur; wird korrigiert. Es gibt noch einen Sonntag. Der kommt morgen dran. Und weil Sonntag ist, gibts auch gleich 2 Disteln des Tages. ![]()
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distlige Grüße
Stefan
Hi,
herzlichen Dank für deinen Einwand. Doch die haben geschwärzt, wenn auch nur seeeehr langsam (innerhalb eines Tages). Das Wintergrün habe ich korrigiert. ![]()
l.g.
Stefan
Soo,
Samstag Teil 2. Mein Hauptziel für das Treffen waren nicht die Pilze. Es war eher Tipps und Austausch über Naturthemen allg., Pflanzenbestimmung; inkl. Orchideenbestimmung (wir haben in Sachsen nur sehr wenig Standorte), Insekten usw. Rico und Arthur konnte ich Löcher in den Bauch fragen, was mir in der Pflanzenbesimmung allgemein sehr weiter helfen wird. Nebenbei hat sich unter den Teilnehmern schon eine Freundschaft entwickelt, was sehr schön ist.
Insbesondere Arthur hat mir Gräser erklärt. Über ein Wiedersehen mit der selten gewordenen Europäischen Waldgerste - Hordelymus europaeus habe ich mich sehr gefreut.
Rico (Foto stammt von ihm) war über das Gras hocherfreut Späte Wald-Trespe - Bromus ramosus s. str.
Foto von Silvio Meyer Epipactis muelleri
Stand überall rum Braunrote Stendelwurz - Epipactis atrorubens
Weiße Orchidee an deren Namen ich mich nicht mehr erinnern kann. Irgendwann ist es halt immer mal zuviel. Auf jeden Fall ist sie hübsch, weswegen ich die hier auch zeige...
Das war eine Überraschung: Tanacetum corymbosum - Straußförmige Wucherblume. Bisher kannte ich nur die Schwesterart, den Rainfarn und der hat bekanntermaßen keine Zungenblüten. ![]()
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eine violette Orchidee Heilziest - Betonica officinalis danke Werner ![]()
Alibipilz diesmal wars mit der Bestimmung leicht, da schwärzend Hygrocybe conica agg.
Türkenbundlilie - Lilium martagon kannte ich bisher nur aus Erzählungen/Bildern
Ein Wintergrün - Pyrola sp.
2. Alibipilz, Fund von Arthur, Dorniger Stachelbart - Hericium cirrhatum
und zum Abschluss die Distel des Samstages: Carduus acanthoides - Wegdistel
Ach ja nur der Vollständigkeit halber. Die Saftlinge haben alle Maria und Helmut gefunden. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
die Rostflecken auf der Volva unten sprechen schon für A. fulva aus meiner Sicht. Natürlich können auch Volvareste auf dem Hut sein; bei jedem Scheidenstreifling. Bei der einen Art ist dieses nur etwas flüchtiger als bei den anderen. Ich hatte schon btw genug Funde von A. fulva mit Velumresten auf dem Hut.
Ansonsten ist natürlich in jedem Fall so, dass im Zweifel die Scheidenstreiflinge immer mikroskopiert werden sollten.
l.g.
Stefan
Alles anzeigenHallo, Jörg!
Das "wärmebegünstigt" bezieht sich aber nicht aufs Wetter, sondern aufs Klima.
Ist halt Mitteleuropa und auch in wärmebegünstigten Gebieten gibt es Frost. Es geht (drastische Beispiele jetzt) eher um den Unterschied zwischen Marienberg - Kühnheide (wo es durchaus auch mal +30°C) haben kann und Ihringen am Kaiserstuhl (wo es durchaus auch mal -15°C haben kann).
LG Pablo.
Wobei es in Marienberg - Kühnheide nur 2 Jahreszeiten gibt. Winter und Strenger Winter. ![]()
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l.g.
Stefan
Bonjour!
Das würde ich auch für einen FomPini (Rotrandigen Baumschwamm, Fomitopsis pinicola) halten. Die Fruchtkörper sind farblich schon sehr variabel, auch an den Poren und Röhren. Diesen Gelbton habe ich zwar selten beobachtet, aber möglich ist das.
LG; Pablo.
Ich noch nie, weswegen ich auch sehr stutzen musste, denn so vom sonstigen Habitus her passt F. pinicola sehr gut.
l.g.
Stefan
Hallo Ditte,
die ersten Fotos passen auf Inosperma adaequatum, das letzte Makrobild aber nicht.
genau das hat mich sehr kirre gemacht, denn das waren auch meine Gedanken, weswegen ich auch extra meine Atnwort oben sehr defensiv formuliert haben. Für mich fällt es halt sehr schwer zu Incoyben was konkretes zu sagen, weil ich meist anhand der Mikrobilder schwer einschätzen kann, ob das nun typische Zystiden sind oder nicht beispielsweise.
l.g.
Stefan
Moin
du wirst auch mit anderen Büchern zurecht kommen.Den Hype um dieses buch kann ich nur geringfügig nachvollziehen 😉
Aber es soll ja neu aufgelegt werden (wenn Kosmos sich mit den Erben um die Lizenzen einig wird )
Alex
Hi,
es hat zumindest den Vorteil, dass dort drin ein paar "seltener abgebildete" Arten drin sind. Ich schaue da hin und wieder auch gerne mal rein; insbesondere zum APR. ![]()
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Das Buch ist deutlich besser als so manch anderes populärwissenschaftliches Werk. Marcel Bon ist ein hervorragender Mykologe gewesen.
l.g.
Stefan
Hi,
der Helmling passt auch; aber auf Artniveau ist der mit dem Bild allein nicht zu bestimmen.
l.g.
Stefan
So erledigt.
l.g.
Stefan
Morgen!
Danke auch dir, Stefan. Bovista nigrescens würde hinsichtlich der "Eierschalen" auch passen, allerdings lese ich bei 123pilzsuche, das Vorkommen liege vor allem im Bergland und sei sehr selten? Ich weiß nicht, ob der hier in Schleswig-Holstein vorkommt...
Gibt es tatsächlich nur insgesamt 25 Bovist- und Stäublingsarten, die unterschieden werden? (So steht es auf dem Pilzsystematik-Poster von 2018)
Liebe Grüße!
Hi,
bei einigen Gebirgsarten ist das typisch, dass die im (Hoch)Gebirge kommen, sowie auch an der Küste. Da zählen nicht die Höhenmeter, sondern bestimmte Klimate, welche sich wohl ähneln.
Dieses Poster von Rita Lüder ist nur für den ersten Eindruck/Einstieg für das Thema Pilze zu gebrauchen. Artenzahlen in Ihrem Buch, bzw. auf ihrem Poster, ignorierst du am besten. Es sind meist deutlich mehr.
Bezüglich der Kartoffelboviste, Zitat von 123pilzsuche:
"Boviste/Stäublinge: Wenn die innere Fruchtschicht schnee-weiß ist und keine Lamellenansätze zeigt, sind sie in der Regel immer essbar! Eventuell können Kartoffelboviste fast weiß erscheinen, deshalb gilt bei braungelben Arten zusätzliche Vorsicht!"
Besteht denn die Möglichkeit, dass diese jung tatsächlich so "hellweiß" erscheinen wie hier auf den Bildern zu sehen?
Hab ich persönlich noch nicht erlebt, würde es aber nicht ausschließen. Vom Schnittbild allein ist zumindest die Gefahr einer Verwechslung allemal gegeben.
Noch was zu 123Pilze. Die Seite ist auch an einigen Stellen fehlerhaft. Es sind auch sehr oft zu bestimmten Artportraits auch falsche Bilder hinterlegt, insbesondere ist mir das bei den Risspilzen und Tintlingen aufgefallen. Zudem sind einige Angaben auf der Seite auch etwas äähm ungenau formuliert.
Ich nutze sie gern als erste Anlaufstelle, wenn ich mal eine grobe Idee von einem mir unbekannten Pilz haben möchte. Dafür ist sie sehr gut geeignet. Für valide Informationen nimmst du dann bitte andere Quellen.
l.g.
Stefan
Danke Karl; hab ich oben schon angepasst. Leider ist der Fruchtkörper nicht mehr in einem mikroskopierwürdigem Zustand. Ist ja auch nicht so wichtig. Ich habe meine Anfängerlektionen in Sachen Saftlingsbestimmung gelernt. Das ist doch auch schon mal was.
l.g.
Stefan
an alle: Morgen gehts dann mit Samstag Teil 2 und Sonntag weiter.
Hallo an alle,
ich habe bei Saftlingen einfach kein Händchen/wenig Erfahrung. Das merke ich gerade.
Ich check das noch mal und korrigiere ggf. Vielen Dank für die Korrekturen und Kritiken. Langsam bereue ich schon fast, dass ich mich in den letzten Jahren nur mit bestimmten Gattungen intensiver befasst habe. Das stumpft das Verständnis für andere Gattungen extrem ab.![]()
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Nun gut, dann noch ein paar Ergänzungen, bevor ich noch mal ans Mikro muss. *hust*
Mal zur Auflockerung ein paar Bilder der anderen.
Von Silvio Meyer: Weißer Waldportier - Brintesia circe
ebenso von Silvio Meyer: Großer Schillerfalter - Apatura iris
von Silvio Meyer: Honigwespe - Celonites abbreviatus
Von Arthur ein einmaliger Schnappschuss Parnassius apollo und Schachbrettfalter Melanargia galathea
ebenso von Arthur: Rotflüglige Ödlandschrecke - Oedipoda germanica
Ich hab von den meisten Arten noch nie was gehört. Viele von denen sind vom Aussterben bedroht. Für mich ist Insektenfotografie nix. Die sind immer so schnell weg. ![]()
1-2 Sachen möchte ich noch nachreichen. Die Bilder sind von mir; allerdings kommen die aus dem Archiv.
Orobanche purpurea - Violette Sommerwurz
Entoloma incanum - Braungrüner Zärtling
l.g.
Stefan
Hi,
sieht spannend aus das Teil. Hast du mal Fotos vom gesamten Stamm, bzw. von den Blättern des Baumes? Die Unterscheidung zwischen Buche und Hainbuche ist gar nicht mal so schwer.
l.g.
Stefan
Nummer 2 : der Goldmistpilz
hatte zunächst an eine Tintling gedacht, aus der Rädechentintlingsgruppe evtl. aber GMP ist auch eine gute Option,
der Nächste ist ein Saftling.
LG
Hi,
scheidet wegen der hellen Lamellen und dem gelben Hutzentrum aus
Goldmistpilz passt natürlich. Beim ersten würde ich noch Bovista nigrescens in den Ring werfen wollen, weil so schwarz kenne ich B. plumbea im Alter nicht.
Bei der vermeintlichen Ziegenlippe, wäre ein Schnittbild gut gewesen. Ich denke hier eher an X. ferrugineus.
l.g.
Stefan
Hi,
tja, vieles spricht dafür; einiges nicht ganz so. Mir fehlen z.B. die von Ditte erwähnten "verbogenen Zystiden".
Wenn du allerdings noch eine Nach wartest und die FK dann deutlich stärker bräunen, würde ich sagen ja. So sage ich vielleicht.
Mal sehen, vielleicht schreibt Ditte bis dahin noch was dazu.
Ich bin mir unsicher. Ich hatte die Art bisher nur ein Mal selbst in der Hand.
l.g.
Stefan
Hi,
Samstag, der 4.7.2020. Es ging diesmal in der Gegend um Solnhofen.
Da Arthur und Rico bestimmte Pflanzen (kannten sie noch nicht aus eigener Anschauung) unbedingt sehen wollten, ging es erstmal zu einer simplen Mauer mit diversesten Farnen. Natürlich wurden wir von Touristen angesprochen, was es denn so interessantes zu fotografieren gibt und dabei waren das nicht mal Pilze. *kopfschüttel* Aber gut. Spannend war das allemal. Diese kleinen Farnlein haben auch Ihren Reiz. ![]()
Zerbrechliche Blasenfarn - Cystopteris fragilis-
Braunstieliger Streifenfarn - Asplenium trichomanes
Milzfarn - Asplenium ceterach
eigentlich Trivialart; aber im Dresdner Raum nicht so häufig. Kleiner Odermennig - Agrimonia eupatoria
selbiges gilt auch für das hier: Rotes Waldvögelein - Cephalanthera rubra ![]()
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Ochsenauge - Buphthalmum salicifolium
Schönes Gras - Wimper-Perlgras - Melica ciliata s. str.
Das war einer der Momente des Treffens. Das Foto trägt den Titel (stammt von Arthur): "Botaniker am Ende ihres Lateins" Arthur und Rico haben vergeblich versucht eine Asteraceae herauszubekommen.
Das ist übrigens der Kandidat, Foto von Rico. Vor Ort dachten wir alle an ein Habichtskraut. Bei FB kam dann aber recht schnell der Vorschlag die Pflanze mit Crepis alpestris - Alpenpippau zu vergleichen.
Endlich mal ein Pilz. Ein hübscher Saftling. Leider fehlt mir in der Gattung die Erfahrung. Ich hatte doch tatsächlich die "verrückte, abstruse Idee"
bei der Bestimmung des Pilzes die Hutdeckschicht als "fibrillös" einzustufen. Zum Glück hat mich Karl W bei FB aufgeklärt. Alte Saftlingssschlüssel sind in dieser Hinsicht etwas äähm ungenau. Aufgrund der Sporenmaße und -form (<10 µm; rundlich bis breitelliptisch) wurde der Pilz als Hygrocybe calciphila - Kalkliebender Saftling bestimmt. Danke nochmal an Karl für die Hilfe.
Bei dem hier war der Fall schnell klar Hygrocybe vitellina - wohl doch eher einer aus der H. persistens-Gruppe; danke Ingo ![]()
Hügelmeier - Asperula cynanchica leider ohne Rost
Altmühltal, thermophil und kalkhaltig noch und nöcher, da darf "Franzi" - Amanita strobiliformis natürlich auch nicht fehlen.
So das war der halbe Samstag. Rest folgt später ![]()
l.g.
Stefan
