Beiträge von Climbingfreak

    Hi,


    ja ich denke auch, dass das was aus der Xanthodermatei-Ecke ist. Dennoch wird ohne Mikro da keine Artbestimmung möglich sein, denn rein theorethisch kann das auch ein normaler graugeschuppter A. xanthoderma sein, wo das Gilben in der Stielbasis ausfällt + der Geruch nur gering ausgeprägt ist.


    Ansonsten herzlich Willkommen hier Patrik. Ich würde mich freuen, wenn du hier öfters reinschaust.


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    leider sind deine Bilder nicht zu sehen. Das ist ein altbekantner Bug, der immer wieder mal auftritt. Du siehst die, weil die noch in deinen Chache sind, aber die anderen User nicht. Kannst du bitte die Bilder noch Mal hochladen; es reicht, wenn du deinen Beitragstext dazu noch Mal bearbeitest.


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    für die Wiesenchampis, wie ich sie kenne, sind mir die FK schon etwas zu stämmig. Dennoch ist ohne Mikroskopie in der Gattung kaum eine Artdiagnose möglich; bei den Anis- und Zwergegerlingen musst du die Pilze sogar für eine genaue Artbestimmung sequenzieren.


    l.g.

    Stefan

    Hallo Pablo,


    auch von mir zu deinem Ehrentag Alles Gute. Bleib bitte auch weiterhin so ein toller Freund. In dem Zuge möchte ich dir auch herzlich danken was du für das Forum alles machst; inkl. der vielen Bestimmungsarbeit. Natürlich wünsche ich dir vor allem Gesundheit für dich und deine Familie.


    Herzliche Grüße und schon Mal bis bald. Einen kleinen Pilzgruß von heute aus dem ansonsten pilzleeren "Märchenwald". Die Bankeras waren in zwei großen Trupps da. :)



    l.g.

    Stefan

    Hi,


    Frische von FK kann für dich nur ein PSV oder sonstiger Kenner vor Ort feststellen. Auf den Fotos sieht die Rotkappe jung und knackig aus. Wenn die Röhren aber total durchwässert sind, dann sollte die nicht mehr genommen werden.


    Da siehst du, dass das nur Anhand von Fotos schlecht bis gar nicht einzuschätzen ist, weswegen wir im Forum keine Verzehrsfreigaben geben (können).


    Das einzige, was ich dir mit Sicherheit sagen kann, dass auf den Fotos eine Rotkappe zu sehen ist.


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    bei denen mit den grünlichen Hüten sehe ich auch Seifenritterlinge. Bei den mit den fast weißen Hüten nur bedingt, denn so habe ich die noch nie gesehen. Wie war denn der Geruch? War der typische Waschküchengeruch vorhanden?


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    na ja, jung ist definitiv ein deutlicher Blauton/Violetton bei der Art zu sehen; allerdings verliert sich das im Alter natürlich, wenn die eiegentliche Lamellenfarbe von den Sporen überdeckt wird...


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    das tut mir sehr leid, zumal es dich ja ständig betrifft. Ich hoffe, dass sich das mit steigender Anzahl deiner Beiträge von selbst erledigt. Leider haben wir von der Modseite keine Lösungsmöglichkeit für dich, außer die gelöschten Beiträge wieder zu herzustellen.==Gnolm2


    Der Webmaster, der fürs Forum zuständig ist, hat noch Mals von der Betreiberfirma (hoffentlich), einen Hinwesi erhalten dem nachzugehen.


    Ich kann an dieser Stelle leider nur um Geduld bitten. Ich werde im Lauf der nächsten Woche mich noch Mal mit der Betreiberfirma in Kontakt setzen.


    l.g.

    Stefan

    kurzer Nachtrag: Gröger, FN und Tintling Heft 45 (ein schöner Artikel von Thomas Münzmay mit Schlüssel) sind geeignet um den Pilz erstmal einen schlüssigen Namen zu verpassen. Ob der nun stimmt, sei erst Mal dahingestellt, denn es kann gut sein, dass du mit den 3 Schlüsseln auf 3 Artnamen kommst...


    Da hilft, wie anderswo schon beschrieben, nur deinen Fund genau zu dokumentieren und die 3 Schlüsselergebnisse zu notieren.


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    Melanoleuca polioleuca und Melaleuca sind jetzt wieder 2 Arten, laut PD. Im Gröger sind beide "Arten" noch synonymisiert. M. polioleuca hat im Schnitt eine braune Stielbasis, was aber dein Fund nicht zu haben scheint...


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    na ja sagen wir mal so. Es gibt deutlich weniger Weichritterlinge als Inocyben und zwar locker 10 mal weniger; vielleicht sogar 20. ==Gnolm7==Gnolm10 Du kommst mit Erfahrung und Mikro mit den Schlüsseln sehr gut zurecht. Das Hauptproblem ist, dass du mit jedem Schlüssel zu einem unterschiedlichen Artnamen kommst, weil die Artauffassung der jeweiligen Schlüsselautoren teilweise sehr voneinander abweicht. Dir bleibt dann nur den Beleg zu trocknen, die Mikromerkmale zu dokumentieren und dann warten bis die Gattung taxonomisch überarbeitet wird. Dann holst du deine Belege raus und bestimmst die nach...


    Alles in allem nicht so kompliziert wie bei den Inocyben, denn du hast dort deutlich mehr Merkmale zu beachten als bei den Weichritterlingen.


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    Weichritterling ja. Aber ab da brauchst du ein Mikro und kannst dann nur noch mehrere Schlüssel verwenden und das Ergebnis von jedem Schlüssel notieren. Die Artnamen, die du herausbekommst, werden sehr wahrscheinlich unterschiedlich sein.


    Das liegt daran, dass die Gattung taxonomisch überhaupt noch nicht überarbeitet wurde...


    l.g.

    Stefan