Geht auch Isopropylalkohol 70%?
Hi,
laut Literatur Brennspiritus; probiers mal aus. Die Löseeigenschaften unterscheiden sich nicht so sehr bei beiden...
l.g.
Stefan
Geht auch Isopropylalkohol 70%?
Hi,
laut Literatur Brennspiritus; probiers mal aus. Die Löseeigenschaften unterscheiden sich nicht so sehr bei beiden...
l.g.
Stefan
Hi,
sorry war vorhin in Verschiebelaune. ![]()
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l.g.
Stefan
Hi,
die mit dem gerippten Hutrand sehen mir sehr nach Tr. fulvum aus.
Ansonsten wird das schwer. Die braunen bei Espe sind tricky, denn die können wohl auch bei Kiefer wachsen tendenziell. In den Bergbaufolgelandschaften wachsen Tr. focale auch bei Espe laut Andreas Vesper. Genau aus dem Grund haben wir ja seinerzeit unser Ritterlingsporjekt ins Leben gerufen.
Aus meiner Sicht wird eine Bestimmung schwer, denn die Pappelritterlinge sollten eher bei den anderen Pappelarten wachsen, wobei wir da auch 2 Arten vermuten. Einerseits bittere bei Espe und die nicht so bitteren bei "richtigen" Pappeln.
Was du noch machen solltest ist ein Geschmackstest und ggf. noch einen Test mit Guajak. Schnittbild ist unerlässlich (Tr. fulvum hat z.B. gelbe Trama).
Kiefern gibt es dort auf der Halde auch? Wenn ja, dann wirds richtig spannend.
l.g.
Stefan
Hi,
mehrere Rückfragen:
wie ist die Lamellenfarbe bei den jungen FK?
KOH-Reaktion in der Trama ist gut und schön, allerdings solltest du die auch außen am Hutrand, an der Knollenkante und unten am Knollengrund an einer "nackten" Stelle ohne Erde testen.
Sporengröße - Form und -ornament sind ebenfalls wichtig.
l.g.
Stefan
Hi,
hast du auch Bilder dazu, denn Kontaminationen würde man ja sehen. Ich verschieben mal die Anfrage in die entsprechende Sektion.
l.g.
Stefan
Hi,
ich verschieben mal den Beitrag zu den Schleimpilzen, denn da gehört er hin.
l.g.
Stefan
Hi,
leider fehlen die Detailaufnahmen vom Stiel, so dass ich die Bereifung nicht einschätzen kann. Interessant sieht dein Fund tatsächlich aus, ist aber allerdings auch in jedem Fall mikropflichtig meiner Meinung nach.
l.g.
Stefan
Hi,
ja definitiv eine der Cervicolores. Die Arttrennnung ist nicht ganz einfach; insesondere weil z.B. in der FN die Arten nach Geruch ausgeschlüsselt werden. Mikroskopisch sehen die sich alle sehr ähnlich...
l.g.
Stefan
Hi,
1. C. semisanguineus
2. C. croceus
l.g.
Stefan
Hi,
auf jeden Fall war es toll. Toffel und ich sind immer noch ganz hin und weg von dem tollen Treffen. Es war auch sehr schön diese wundervollen Menschen alle wiederzusehen. Einige hatten Steffen und ich seit langer Zeit nicht mehr gesehen.
Vielen Dank an Maria für die tolle Orga schon Mal an dieser Stelle.
Ich warte dann mit meinen Fotos bis Günter oder Uwe die ersten eingestellt haben.
l.g.
Stefan
Bei "Fleischfarben, Rosalich" denke ich eher zuerst an Rhodocybe gemina. Wichtig wäre ja schon allein für das Festnageln der Gattung der Verschiebetest der Lamellen gewesen...
l.g.
Stefan
Gegen R. gemina sprechen mMn die Violetttöne an Stiel und Hut, der beschriebene Geruch und der aufrechte Habitus.
Hi,
ja den hatten wir auch beim Cortinarientreffen im Altmühltal; da wurde mit L. glaucocana als "Art des Gebirges" vorgestellt. In Sachsen z.B. hatte ich die Art auch noch nicht gesehen; nach 14 Jahren seitdem ich mich nun schon intensiv mit Pilzen befasse.
Und das wichtigste. Wo siehst du bitte Violettöne auf dem Hut oder Stiel? Ich sehe die da auf meinem Monitornicht. Bei dem Foto mit der schlechten Belichtung würde ich auf die Färbung nicht so viel geben. Solche Belichtungssituationen laden dazu ein Violettöne zu erzeugen, die nicht da sind etc.
l.g.
Stefan
Hi.
Die Farbtöne des Gilbens und der Habitus passen nicht so recht zum Karbolie. Zum Großsporigen Champignon aber auch nicht. Ich würde den schon den eher waldbewohnenden Anis-Egerlingen zurechnen, also beispielsweise Agaricus silvicola ohne, dass der es nun exakt sein müsste, weil es ist ja immer noch ein Champignon und die sind doof.
LG.
Hi,
A. urinascens ist nur mikroskopisch sicher anzusprechen aufgrund der großen Sporen; ansonsten ist der makroskopisch nicht sicher von A. macrocarpus zu unterscheiden...
l.g.
Stefan
Hi,
ja Lamellen sind weiß, deswegen L. blennius. Die Lamellen von L. fluens, der Verwechslungsart wären leicht gefärbt und der Hutrand hätte eine farblich abgesetzte Zone.
l.g.
Stefan
Alles anzeigenServus Philipp,
für L. irina sind mMn die Farben zu kräftig. Hatte den neulich auch, der ist insgesamt deutlich blasser. Ich plädiere für L. glaucocana.
Viele Grüße
Ahemi
Hi,
das ist eine Hochmontane, bzw. alpine Art, die ich im Berliner Umland nicht erwarten würde. Was spräche denn gegen Rhodocybe gemina als mögliche 2. Alternative?
l.g.
Stefan
Hi,
dazu braucht es aber noch deutlich mehr Angaben. Ökologie, Sporenpulverfarbe, Geruch, Geschmack, evtl. noch makrochemische Reaktionen...
So nicht bestimmbar.
l.g.
Stefan
Hi,
Tr. cingulatum passt natürlich. Wie ist die Hutfarbe der Inocybe genau? Für mich ist das ein bräunlich, so dass die violetthütigen Arten draußen sind.
l.g.
Stefan
Danke euch zwei. Mit Mikrobildern kann ich leider nicht dienen. Wikipedia, tintling und Pilzflora Ehingen verwenden I. whitei und I. pudica synonym. Ist inocybe.org in Risspilzfragen im Zweifelsfall die aktuellste, verlässlichere Quelle?
Hi,
ja das ist die Seite von Frau Dr. Ditte Bandini, einer europaweit anerkannten Expertin was Inocyben angeht. Die Arten, welche auf ihrer Seite stehen sind gute Arten und mit Sequenzen hinterlegt.
Warum beide Arten früher synonymisiert wurden und heute wieder getrennt, ist eine längere Geschichte...
l.g.
Stefan
Hi,
dafür passt die Huthaut nicht so wirklich. Sie wirkt eher faserig als schuppig. Meines Erachtens passen die Zystiden auch nicht so wirklich.
l.g.
Stefan
Hi,
sagen wir mal so. Die Lamellentrama hat sich leicht rötlich/bräunlich in Melzers verfärbt. Richtig dunkelblau wurde die nicht. Die Bilder stammen übrigens aus einem Melzerspräparat.
Wenn das wirklich C. helveticus sein sollte, dann ist das was untypisches. So habe ich die in alt noch nicht gesehen.
l.g.
Stefan
Lamellen + boletoide Sporen; da bleibt nicht mehr viel an Gattungen übrig...
l.g.
Stefan
Die riechen bestimmt stark nach Seife
LG Rudi
Nee, nach Mehl schrieb Jörg. Seifenritterlinge Riechen nicht nach Mehl und zerbröseln tun sie auch nicht.
Falls die irgendwie Bodenfrost abbekommen haben, würde mich beides nicht verwundern...
l.g.
Stefan
